Ich bin Leipzigerin und bin gegen die Veränderung unseres Stadtwappens. Es gehört zu Leipzig.
Das Geld für diesen unsinnigen Akt sollte lieber sinnvoll für soziale Projekte ausgegeben werden. Es gibt dringendere Problem um die sich unsere Stadt kümmern sollte.
Ich bin Ur-Leipziger und quasi mit diesem Wappen, mußten wir sogar in der POS malen, aufgewachsen. Noch nicht einmal die Kommunisten der DDR hatten es sich getraut, dieses Wappen "anzufassen". Und nun entscheidet ein 3. Wahl-Politiker-Import über die Köpfe der Leipziger hinweg, daß das Wappen weg muß. Der OB und seine gleichgelagerten Helfeshelfer müssen, wenn denn schon Gelder für dieses Vergehen ausgegeben worden, die bisherigen Ausgaben aus ihrer privaten Tasche zahlen. Der gesamte Stadtrat ist eine Schande für Leipzig.
Ich habe schon viele Beiträge von Herrn Ostermann gesehen. Er spricht offen und ehrlich aus, was nun wirklich einmal Fakt ist. Ich bin froh das es ihn gibt. Fühle mich als Frau in Berlin schon lange nicht mehr sicher. Man lebt aus Angst wie in einem Gefängnis, und das im eigenen Land.
Ich wünsche Herrn Ostermann viel Kraft in dieser Zeit der Abweisung. Menschen, die sich für so etwas einsetzen und bestraft werden, muss man einfach unterstützen. Wir leben in einem Staat voller Lügen, da sollte hier wenigstens Gerechtigkeit herrschen dürfen...
Ich habe Herrn Ostermann schon in einigen Gesprächen gesehen, er hat immer ruhig und sachlich die Probleme angesprochen, die so mancher von uns kennt. Wo sind wir gelandet, wenn sachliche Schilderung von Tatsachen ein Kündigungsgrund sein soll?
Solche wie ihn braucht es sehr viel mehr.
Ich bin selbst eine Betroffene. Ein Umgangspfleger hat meiner Tochter gedroht, sie fortlaufend angeschrien, sie sexuell belästigt, sie und meine Enkel ständig unter Druck gesetzt. Es war so schlimm, dass meine Tochter ihn anzeigen musste. Aus Rache hat er einen Bericht voller Unwahrheiten geschrieben und dem Gericht den Hinweis gegeben die Kinder zum aggressiven und gewalttätigen Vater umzuplatzieren. Meine Enkel durften ihre Mama 7 Wochen nicht sehen . Ich bin fassungslos, was man Umgangspflegern für Rechte gibt. Sie haben nur eine geringfügige Qualifikation und dürfen über so schwerwiegende Schicksale entscheiden??? Meine Enkel leiden unbeschreiblich unter der Trennung von ihrer Mama. 4 Stunden in der Woche dürfen sie sich nun begleitet sehen. Meine Tochter leidet auch unsagbar.
Den Schaden der sowohl meinen Enkelkindern, als auch meiner Tochter zugefügt wurde, kann man nicht wieder gut machen. Wann hört diese Täter-Opfer-Umkehr und institutionelle Gewalt endlich auf? Und wann steht endlich das KINDESWOHL im Vordergrund???
Ich war selber betroffen. Sie gelten als unparteiisch sind sie aber leider nicht! Und auf der Seite der Kinder stehen sie schon mal überhaupt nicht!! Das leid was dadurch verursacht wird, ist immens