Katastrophen Und Notfallmanagement

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19 Petitionen in Katastrophen Und Notfallmanagement entdecken

Geschichten und Updates von Petitionsstartern

Sofortige humanitäre Hilfe für Oleschky fordern
Lasst uns mehr Unterschriften für diese Petition sammelnLiebe Unterstützer* innen,  wir sind jetzt bei 223 Unterschriften für diese wichtige Petition. Vielen Dank für eure Unterstützung!…
30. September 2026
Deutschland krisenfest machen – Bevölkerungsschutz jetzt stärken!
500 Unterschriften erreicht – vielen herzlichen Dank!🎉 500 Unterschriften erreicht – vielen herzlichen Dank! Wir haben einen wichtigen Meilenstein erreicht: 500 Menschen haben diese …
26. September 2026
Bau einer Unterführung bei der S-Bahn Neuaubing
Die Stadt München hat reagiert aber nicht so wie ich wollte...alles abgestritten!!!!Sehr geehrte Damen und Herren oberstes Ziel ist es, die Landeshauptstadt München als attraktive, sichere und saubere Stadt mit ein…
16. September 2026

Erfolge in Katastrophen Und Notfallmanagement

3 Unterstützer unterhalten sich über Petitionen im Zusammenhang mit Katastrophen Und Notfallmanagement!

Ich freue mich, dass dem Innenministerium das Wohl der Ehrenamtlichen Helfer vor Ort am Herzen liegt. Helfen könnte das Ministerium viel - bspw. mit einer besseren finanziellen Unterstützung. Es würde mich freuen, wenn unsere medizinische Ausrüstung nicht mehr aus Spenden finanziert würde und wir nicht privat zusätzliches Material finanzieren müssten.<br> <br> Ob wir einen Einsatz fahren wollen und können, das können wir aber selbst entscheiden. Dafür sind wir ausgebildet, dafür haben wir unsere Dienstvorschriften und klare &quot;Eigenschutz geht immer vor&quot; Regeln. Nicht jede:r Helfer:in fährt zu jedem Einsatz, das ist völlig in Ordnung und gelebte Praxis! <br> <br> Alleine bei uns würde mit der Neuregelung aber mehr als die Hälfte der Einsatzalarmierungen wegfallen - im letzten Jahr waren darunter einige, bei denen jede Minute gezählt hat und der HvO-Einsatz den Betroffenen einen echten medizinischen Vorteil brachte.
Sebastian unterstützt: Minuten entscheiden über Leben - Helfer-vor-Ort erhalten
Im vergangenen Jahr hat die HVO-Gruppe, der ich angehöre, mehr als 300 Einsätze absolviert. Jeder Helfer konnte dabei seine Belastung selbst steuern - mit der jeweils individuellen Entscheidung, einen Einsatz zu übernehmen oder eben nicht. So sollte das auch in Zukunft sein. Weshalb Helfer vor Ort bei Verkehrsunfällen, Geburten, Synkopen oder Priorität-2-Einsätzen, bei denen der Rettungsdienst dennoch zur Abwendung von Gefahren für Leib und Leben mit Sondersignal anfahren, nicht mehr alarmiert werden sollen, erschließt sich mir in keinster Weise. Allein die Anwesenheit von uniformierten Helfern, die in der Notsituation ruhig bleiben, kann psychologisch Wunder wirken für die Menschen in Not. Statt die HVO-Gruppen fragwürdig einzuschränken, sollte vielmehr die Finanzierung dieses Dienstes vom Innenministerium in den Blick genommen werden.
Alexander unterstützt: Minuten entscheiden über Leben - Helfer-vor-Ort erhalten

Du bist nicht allein – viele Menschen sind bereit, dich zu unterstützen.

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