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Menschenrechte

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Update posted 6 days ago

Petition to United Nations, United Nations Deutschland, Deutsche IPCC-Koordinierungsstelle DLR Projektträger, Greenpeace Deutschland, Amnesty International Deutschland, BILD.de , myclimate Deutschland, NABU , BUND , RobinWood , Sea Sheperd, Earth First, WWF , Scientists Warning, Die ZEIT, Deutsche Stiftung Weltbevölkerung, PM Magazin, Kurier , Epochtimes Deutschland, 20Minuten , Basler Zeitung, Blick , The Guardian, NZZ , IPCC, WELT.de , FOCUS , NaturwissenschaftlerInnen-Initiative für Frieden und Zukunftsfähigkeit, World Ressources Institute, People for the Ethical Treatment of Animals (PETA), Deutscher Naturschutzring, Geschäftsstelle des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen, Klima ohne Grenzen

Überbevölkerung - Weltweite Geburtenregelungen verbindlich einführen!

German | English | Chinese | Japanese | French | Russian | Swedish | Czech | Dutch | Spanish | Italian | Hindi | Polish  Für unser Überleben sind weltweite Geburtenregelungen zum Schutz der Natur dringend erforderlich! Ein guter Arzt heilt seinen Patienten wirksam und nachhaltig, indem er die Ursache einer Krankheit korrekt diagnostiziert, dann das Leiden an der Wurzel bekämpft, um es möglichst dauerhaft zu beseitigen. Durch die Ausschaltung des krankheitsverursachenden Faktors wird der Patient geheilt und wieder gesund – der Arzt hat seine Arbeit richtig und gut gemacht. Ein Arzt jedoch, der die Ursache eines körperlichen oder psychischen Leidens eines Patienten kennt, aber trotz einer eindeutigen Diagnose nichts dagegen unternimmt, handelt fahrlässig, verantwortungslos und letzten Endes menschenverachtend, weil er wider besseres Wissen nur die Symptome des Leidens behandelt, wodurch er den Kranken von sich abhängig macht und sich an seinem Leiden bereichert. Ähnlich verhält es sich mit dem „Gesundheitszustand“ unserer Heimatwelt. Wir sind für die Erde, alles darauf existierende Leben und die gesamte Natur dieses wunderschönen Planeten verantwortlich. Unsere Erde leidet zunehmend an den Folgen der Überbevölkerung. Die dadurch hervorgerufenen Folgen beruhen auf dem durch vermehrten CO2-Ausstoss verursachten Treibhauseffekt. Die verheerenden Auswirkungen erleben wir nun in Form des Klimawandels, von zunehmenden Naturkatastrophen, Unwettern, Vulkanausbrüchen, Erdbeben, Hungersnöten, Kriegen, Völkerwanderungen usw. Im zwischenmenschlichen Bereich zeigen sich die Folgen der Überbevölkerung in Form einer allgemeinen Degeneration der Menschen, an Werteverlust, Zerstörung der zwischenmenschlichen Beziehungen und vielem mehr an Übeln. Die Regierenden, Politiker und sonstig Verantwortlichen, wozu im Grunde genommen jeder einzelne Mensch gehört, handeln zumeist nicht als verantwortungsvoll denkender und mitfühlender „Arzt“ des Patienten Erde. Stattdessen wird weiterhin nur diskutiert und geredet, wie zuletzt auf dem Welt-Klimagipfel 2012 in Doha. Ein kluges und verantwortungsbewusstes Elternpaar ist darauf bedacht, seinen Kindern ein menschenwürdiges Leben zu bieten. Es ist darum besorgt, jedem einzelnen Nachkommen genug Nahrung, eine gesunde Umwelt und ein Leben in Harmonie, Liebe, Frieden und Freiheit zu bieten. Es ist den Eltern bewusst, dass sie nie mehr Kinder zeugen sollten, als es verantwortbar und vernünftig ist, ganz gemäss der Lebensweisheit „Allzuviel ist ungesund“. Die Weltgemeinschaft jedoch handelt wider besseres Wissen gegen alle Vernunft und zerstört ihren Lebensraum, die Nahrung und Umwelt, und damit die Menschenwürde, die Harmonie, den Frieden und das Leben selbst. Sie missachtet die Lebens- und Naturgesetze und treibt die weltweite Überbevölkerung in immer grössere Höhen. Alle Verantwortungsbewusste müssen daher erkennen und öffentlich darüber sprechen, dass die Hauptursache aller grossen Übel auf der Erde in der horrenden weltumspannenden Überbevölkerung liegt, an deren Folgen der Mensch zu ersticken droht – es sei denn, er greift zum einzig ursächlich wirkenden Gegenmittel, nämlich zu weltweit gültigen restriktiven, aber humanen Geburtenkontrollen! Die offensichtliche Ursache aller leben- und umweltzerstörenden Auswirkungen, nämlich die enorme Überbevölkerung der Erde durch den Menschen, wurde auch bei den zurückliegenden Klimakonferenzen nicht offen angesprochen, weshalb auch keine greifenden Massnahmen in Form von Geburtenregelungen beschlossen wurden, die die Folgen des Klimawandels noch abschwächen könnten. Ein Aufruf zum Handeln an alle Regierenden, Politiker und alle Verantwortlichen in allen Bereichen der Welt: Der Mensch trägt durch sein umweltzerstörendes Verhalten eine grosse Mitschuld an der drohenden Tragweite der Klimakatastrophe, die im schlimmsten Fall die gesamte Menschheit technisch und bewusstseinsmässig auf das Steinzeitniveau zurückschleudern oder gar völlig ausrotten kann. Alles Leben ist aufgebaut auf dem Naturgesetz von Ursache und Wirkung, nur will der Mensch in seiner Dummheit und Gleichgültigkeit dieses nicht erkennen und nicht danach handeln, wodurch er sehr viel Unheil von sich abwenden könnte. Dringend von Not sind jetzt Realitätssinn, Verstand, Vernunft und konsequentes Handeln zum Wohl der Umwelt und zum Schutz unseres Planeten, der unsere Heimatwelt ist. Die Zeit zum Handeln ist für die Regierenden sowie für die Politiker und Verantwortlichen in allen Bereichen längst gekommen. Sprechen Sie endlich öffentlich über die Notwendigkeit von weltweiten Geburtenregelungen und streben Sie danach, schnellstmöglich Gesetze zu beschliessen und zu erlassen, die das Bevölkerungswachstum nachhaltig einschränken und die Weltbevölkerung dauerhaft reduzieren.Der Appell an alle Verantwortlichen an allen Schalthebeln der Macht lautet:Bemühen Sie sich im Kampf gegen die drohende Klimakatastrophe nicht, einfach nur die Symptome der Klimakatastrophe zu bekämpfen, sondern nennen Sie endlich die Wurzel des Übels bei ihrem wirklichen Namen „Überbevölkerung“, und streben Sie weltweite und rigorose Geburtenregelungen an. Tatsächlich kann nur dadurch das Allerschlimmste der Klimakatastrophe vielleicht noch verhindert werden, wenn die Ursache derselben bekämpft wird, nämlich die weltweite Überbevölkerung.

Achim Wolf
30,408 supporters
Update posted 1 week ago

Petition to aktiv irma, Aral, CITTI, Edeka, Selgros, Feneberg, Globus, Hamberger, Handelshof, Hit, Karstadt, Galeria Kaufhof, Kaufland, Konsum Madgeburg, Metro, mymuesli, Tank & Rast, tegut, real, Rewe, Sky Supermarkt, Mensen der Studierendenwerke Stuttgart, Köln, Bonn und Düsseldorf, V-Markt, Wasgau, wez, familia, Combi, Markant und Jibi Markt., In Österreich: ADEG markt Zubcic in Hörbranz, Billa, Cafesita, TransGourmet, Fruchthof, hörtnagl, Julius Meinl, Merkur, Metro, Flatz, Waltner, Mensa, Riedmann, Hubmann, Ullmanns, , Reisinger, IN interspar, Spar, Feinkost Bleykolm, maximarkt. Ebner’s Greißelei in Lensdorf, Parndorf, Meistergebäck, Begle, Kaufhaus Loder, Waldi’s und Riedhart’s Markthalle, In der Schweiz: Globus, Prodega Growa, TransGourmet, spar & spar express, Forster, TopCC, MisterSmoothie und MundoAG

#truediskriminierung und sonst nichts. Nehmt true fruits aus Eurem Sortiment.

Diese Petition richtet sich an die Handelspartner_innen und Verkaufsorte, die auf der Website des Unternehmens true fruits benannt werden und die am Ende des Textes aufgelistet sind. An die jeweils verantwortlichen Personen ist dieser offene Brief adressiert, mit dem Appell bezüglich der diskriminierenden Marketingstrategie von true fruits Haltung zu zeigen und die Produkte aus dem Sortiment zu nehmen. Sehr geehrte Verantwortliche, sicherlich ist Ihnen nicht entgangen, dass true fruits auf Grund von diskriminierendem Marketing schon seit Jahren regelmäßig in der Kritik steht. Das Marketingkonzept basiert auf der Herabwürdigung und rassistischen, sexistischen, behinderten- und frauenfeindlichen sowie lookistischen und heteronormativen Diskriminierung von marginalisierten Menschengruppen. Unter dem vermeintlichen Deckmantel des „Humors“ und der Intention „provokant“ zu sein werden diese ohnehin schon gesellschaftlich benachteiligten Menschengruppen schamlos zur reinen Gewinnsteigerung instrumentalisiert. Im Folgenden finden Sie eine Auswahl der Texte, die true fruits auf ihre Flaschen druckt und die in den genannten Unternehmen erhältlich waren oder sind. Teilweise waren/sind besagte Slogans nicht auf die Flaschen selbst gedruckt, wurden aber als Werbeslogans von true fruits veröffentlicht. Die Diskriminierungen ergeben sich demnach nicht rein aus den vertriebenen Produkten, sondern entstehen teilweise erst im Kontext der Vermarktung. “autistische Liebe zum Detail” (Ableismus/ Behindertenfeindlichkeit) “Abgefüllt und mitgenommen” (Verherrlichung und Verharmlosung von sexueller Gewalt) “Du Mango” (Ableismus/ Behindertenfeindlichkeit, da Bezug zur Beleidigung „Mongo“) “Schafft es selten über die Grenze” (Werbeslogan zu einer schwarzen Flasche/ Rassismus) “Quotenschwarzer” (Werbeslogan zu einer schwarzen Flasche/Rassismus) Schwarze Flaschen beworben mit dem Spruch “Unser Quotenschwarzer” sind nicht etwa Humor oder Sarkasmus, wie true fruits behauptet. Es ist Rassismus. Obwohl das Vorhandensein von rassistischen Machtstrukturen wissenschaftlich belegt ist, behauptet true fruits auf Kritik hin, dass “dieser nur in Köpfen der Kritiker_innen existieren würde”.  True fruits bezeichnet in einem aktuellen Posting auf ihren Social Media Kanälen alle Menschen, die sich diskriminiert fühlen, als zu “dumm” und zu „humorbehindert“ um den “Humor” zu verstehen und handelt damit nicht nur diskriminierend und verachtend, sondern auch ableistisch (behindertenfeindlich).  Darüber hinaus verherrlicht true fruits sexuelle Gewalt und agiert frauenfeindlich, in dem das Unternehmen eine Flasche mit dem Spruch “abgefüllt und mitgenommen” bewirbt. Auch Werbesprüche wie “Mein erstes Ma(h)l mit zwölf“ sind höchst problematisch und tragen zur Normalisierung sexueller Gewalt gegenüber Minderjährigen bei. Ebenso agiert das Unternehmen fettfeindlich, diskriminiert und reduziert Menschen auf Grund ihres Aussehens mit Sprüchen wie ”Fett bist du geworden”. Es wird ein weißes, normatives Schönheitsbild idealiesiert, das nicht der diversen und pluralen Realität der Gesellschaft entspricht. Weitere Beispiele finden sich auf www.true-fruits.com der offiziellen Webseite des Unternehmens. Am Donnerstag den 14.02.2019 hat true fruits dazu ein Statement veröffentlicht. In diesem Statement schreibt true fruits: “Wir finden Rassismus genauso zum Kotzen, wie alle Formen der Diskriminierung.”, obwohl die Texte des Unternehmens für sich sprechen. Gleichzeitig verweigert true fruits jegliche Form der Einsicht sowie eine Entschuldigung bei den marginalisierten Gruppen. True fruits bekennt weiterhin, dass sie “auch zukünftig Werbung betreiben werden, die ein gewisses Maß an Intelligenz und Humor voraussetzen”. Personen würden auch in Zukunft immer wieder “auf diese Art der Kommunikation” stoßen. Diskriminierung hat nur eine Kommunikationsform. Diskriminierung entsteht nicht, wie true fruits behauptet, in den Köpfen von Menschen, sondern durch Kommunikation. Unter anderem entsteht Diskriminierung und wird dadurch gefördert, in dem sich Menschengruppen (z.B. Firmen) Begriffen mit bestimmten Assoziationen bedienen, deren unterschwellige Botschaft sie leugnen. Die Person, die nach einem Filmriss vergewaltigt wurde, sieht in dem Spruch “abgefüllt und mitgenommen” nicht die Gelegenheit, die Flasche wiederzuverwenden, sondern wird im Supermarkt an das schrecklichste Ereignis ihres Lebens erinnert. Der Alltag von nicht weißen Menschen, Geflüchteten und weiteren marginalisierten Gruppen ist weißer Textdruck auf einer bunten Obst- und Gemüseflasche. Als ein Unternehmen mit großer medialer und öffentlicher Reichweite trägt true fruits soziale Verantwortung. Gerade in Zeiten einer politischen Polarisierung der Gesellschaft und erstarkenden rechten Strömungen, ist das Agieren von true fruits besonders gefährlich. Es darf nicht die Verantwortung und Aufgabe der Konsument*innen sein, die Werbung zu analysieren. Zumal nicht jede*r das Hintergrundwissen und die Ressourcen hat, um dies zu können. Dadurch bleibt es für viele Menschen bei der ersten plakativen Ebene und Botschaft. Aus werbepsychologischer Perspektive trägt true fruits zur Normalisierung von Diskriminierung durch Manifestierung dieser Botschaften in den Köpfen vieler Menschen bei. Auch Sie als Handelspartner*innen von true fruits tragen in diesem Zusammenhang eine große Verantwortung. True fruits hat zu diesem Sachverhalt am Donnerstag klar Stellung bezogen. Nun sind Sie an der Reihe. Geben Sie dem Hass und der Diskriminierung keinen Platz. Nehmen Sie true fruits aus dem Sortiment und setzen Sie ein Zeichen gegen Diskriminierung. Zeigen Sie, dass jeder Mensch bei Ihnen willkommen ist. Alternativ muss eine klare, ernst gemeinte Entschuldigung von true fruits an die marginalisierten und betroffenen Menschengruppen erfolgen sowie eine dauerhafte, diskriminierungsfreie Änderung der Kampagnenstrategie des Unternehmens. Weitere Updates auf Twitter: #tfruitspetition #truediskriminierung Anfragen bitte an: truediskriminierung@posteo.de Verkaufsstellen von true fruits: In Deutschland: aktiv irma, Aral, CITTI, Edeka, Selgros, Feneberg, Globus, Hamberger, Handelshof, Hit, Karstadt, Galeria Kaufhof, Kaufland, Konsum Madgeburg, Metro, mymuesli, Tank & Rast, tegut, real, Rewe, Sky Supermarkt, Mensen der Studierendenwerke Stuttgart, Köln, Bonn und Düsseldorf, V-Markt, Wasgau, wez, familia, Combi, Markant und Jibi Markt. In Österreich: ADEG markt Zubcic in Hörbranz, Billa, Cafesita, TransGourmet, Fruchthof, hörtnagl, Julius Meinl, Merkur, Metro, Flatz, Waltner, Mensa, Riedmann, Hubmann, Ullmanns, Reisinger, IN interspar, Spar, Feinkost Bleykolm, maximarkt. Ebner’s Greißelei in Lensdorf, Parndorf, Meistergebäck, Begle, Kaufhaus Loder, Waldi’s und Riedhart’s Markthalle. In der Schweiz: Globus, Prodega Growa, TransGourmet, spar & spar express, Forster, TopCC, MisterSmoothie und MundoAG. PS: Es gingen inzwischen zahlreiche Nachrichten mit dem Hinweis auf eine falsche Information bezüglich REWE ein.  An dieser Stelle soll daher richtig gestellt werden, dass es eine Verwechslung von dieser Petition mit dieser Petition gab, in der ein alter Artikel bzgl. REWE aus 2017 verlinkt ist. In der Petition #truediskriminierung wird nicht erwähnt, dass REWE true fruits Produkte bereits aus dem Sortiment genommen hätte. Deshalb hist diese Kampagne unter anderem auch an REWE adressiert, da true fruits Produkte dort weiterhin erhältlich sind.   Aktuelle Presseartikel zum Thema (chronologisch): https://noizz.de/meinung/10-geschmacklose-true-fruits-werbungen-von-rassismus-sexismus-und/l34245l https://noizz.de/food/true-fruits-globus-von-migros-verbannt-smoothie-hersteller-wohl-aus-sortiment/rmcx3nv https://www.blick.ch/news/schweiz/globus-und-co-nehmen-true-fruit-aus-dem-regal-sind-das-sexistische-smoothies-id15504934.html https://www.welt.de/wirtschaft/article199812356/Penis-Slogan-Nun-droht-True-Fruits-das-dauerhafte-Sexismus-Stigma.html https://www.horizont.net/schweiz/nachrichten/gegen-sexismus-globus-listet-smoothie-true-fruits-aus-177423 https://www.stern.de/neon/wilde-welt/gesellschaft/true-fruits--deutscher-werberat-beanstandet-sexistische-werbung-8879440.html https://werberat.de/werberat-spricht-nachtragliche-beanstandung-aus-social-media-werbung-von-true-fruits-uberschreitet https://www.werberat.at/verfahrendetail.aspx?id=2831 https://www.stern.de/neon/wilde-welt/gesellschaft/true-fruits-werbung--so-funktioniert-die-perfide-masche-dahinter-8855784.html https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/08/19/truediskriminierung-political-correctness-nervt-oder-man-darf-ja-ueberhaupt-nichts-mehr-sagen/comment-page-1/ https://www.sn.at/panorama/medien/true-fruits-smoothie-unternehmen-provoziert-mit-diskriminierender-werbung-75029980 https://www.derstandard.de/story/2000107557520/protest-gegen-true-fruits-unternehmen-sollen-an-wirtschaftsethische-verantwortung-erinnert https://wienerin.at/fail-der-woche-true-fruits-ist-wieder-sexistisch-und-diesmal-reicht-es-dem-internet https://www.vice.com/de/article/j5yqk4/das-kannst-du-tun-um-diskriminierende-werbung-zu-bekampfen https://kurier.at/leben/aufregung-um-provokante-true-fruits-werbekampagne-der-trump-unter-den-smoothies/400579919 https://www.noz.de/deutschland-welt/vermischtes/artikel/1843939/true-fruits-sexistische-werbung-mit-penis-sorgt-fuer-aerger https://www.wn.de/Specials/Netzteile/3663712-Rassismus-und-Sexismusvorwuerfe-Kritiker-starten-Petition-gegen-True-Fruits https://www.morgenpost.de/wirtschaft/article216479081/True-Fruits-Petition-fordert-Aus-fuer-Smoothies-bei-Rewe-und-Co.html https://www.neues-deutschland.de/artikel/1112930.true-fruits-fruechte-des-zorns.html https://www.welt.de/wirtschaft/article189152189/True-Fruits-Rassismusvorwuerfe-Petition-gegen-Smoothie-Hersteller.html https://sz-magazin.sueddeutsche.de/kino/monster-morde-marketing-86857 https://de.nachrichten.yahoo.com/der-smoothiehersteller-true-fruits-und-sein-destruktiver-umgang-mit-kritik-101419623.html https://detektor.fm/wirtschaft/provokante-werbung-von-true-fruits https://noizz.de/meinung/true-fruits-die-kritik-an-der-smoothie-marke-ist-gerechtfertigt/cs36rce https://www.waz.de/wirtschaft/true-fruits-wehrt-sich-gegen-rassismus-vorwuerfe-im-netz-id216479081.html https://www.t-online.de/finanzen/boerse/news/id_85274240/so-geht-true-fruits-mit-rassismus-vorwuerfen-um.html http://www.taz.de/!5570884/ https://www.vice.com/de/article/7xn4pa/die-instagram-werbung-von-true-fruits-steht-fur-alles-was-man-auf-social-media-falsch-machen-kann https://utopia.de/true-fruits-rasssismus-127062/

Nastassja Furgalec
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