Decision Maker

Thomas Geisel

  • Oberbürgermeister der Stadt Düsseldorf

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Petitioning Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf Thomas Geisel, Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf, Ausschuss für Planung und Stadtentwicklung der Landeshauptstadt Düsseldorf, Dr. Uwe Wagner

NEIN zu teuren Hotels & Mikroapartments, JA zu bezahlbarem Wohnraum in Düsseldorf !

WER ARM IST, FLIEGT RAUS? – NICHT MIT UNS! Wir fordern bezahlbaren Wohnraum in Düsseldorf! Düsseldorf braucht dringend bezahlbaren Wohnraum für alle. Derzeit gilt das Motto: Wer arm ist, fliegt raus. Flingern-Süd ist ein aktuelles Beispiel für städtebauliche Fehlplanung. Auf dem Parkplatz zwischen der Kiefernstraße und der Ruhrtalstraße, Ecke Erkrather Straße, sollen bis zum Jahr 2021 zwei Hotels und 150 hochpreisige „Mikro-Apartments“ für Einzelpersonen entstehen (Miniwohnungen á 25 m² ab ca. 500,- €) – ein Projekt, das der Cube Real Estate GmbH 54 Millionen Euro wert ist. Mit den Planungen ist das Architekturbüro HPP aus Düsseldorf beauftragt. Die Stadt entscheidet sich erneut für Luxusobjekte und gegen dringend benötigte, bezahlbare Wohnungen. Dabei sollte genau an dieser Stelle bezahlbarer Wohnraum entstehen: Im Jahr 2002 einigte man sich in einem städtebaulichen Vertrag zwischen dem damaligen Grundstückseigentümer und der Stadt Düsseldorf darauf, auf diesem Areal (Parkplatz Kiefernstraße / Erkrather Straße) „sozialen Wohnungsbau“ zu errichten. Doch dazu kam es nie .  Flingern wehrt sich Im Beschluss vom 27.11.2018 bittet die Bezirksvertretung Flingern den städtischen Ausschuss für Planung und Stadtentwicklung (APS) um die Überarbeitung des gültigen Bebauungsplanes. Ziel dieses Beschlusses ist es, auf den betroffenen Straßen bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Dieser soll mit Mitteln der sozialen Wohnraumförderung gefördert werden. Die langfristige Folge einer „Aufwertung“ des Stadtteils Flingern durch hochpreisige Imobilien würde sein, dass die ansässige Bevölkerung durch wohlhabendere Bevölkerungsschichten abgedrängt wird. Viele Düsseldorfer können sich keine Wohnung mehr in ihrer Stadt leisten. Und das, obwohl Oberbürgermeister Geisel zum Amtsantritt den Bau von bezahlbaren Wohnungen versprochen hat.  Du findest das sozial verantwortungslos? Du hast Sorge, Dir keine Wohnung mehr leisten zu können?  Du hast da was gegen?  WIR AUCH! Es ist Zeit, aktiv zu werden – NOCH können wir das Projekt stoppen! Wir fordern eine soziale Bebauung der Erkrather Straße, weil sie gebraucht wird! Wenn Du unterschreibst, unterschreibst Du für  •   bezahlbare Wohnungen für Alle •   barrierefreie Wohnungen •   sozial geförderte Wohngebäude •   Gemeinschaftsräume für Soziales •   Grünflächen  #WirSindDieStadt  #ReclaimYourCity #SozialesWohnenStattMikroapartments #Mietenwahnsinn  JETZT UNTERSCHREIBEN, TEILEN UND EIN ZEICHEN SETZEN! Website Kiefernstraße Kiefern auf Facebook Rheinische Post: Wem gehört Düsseldorf Antenne Düsseldorf: Wohnungsmangel in Düsseldorf    

Ann Jott
5,848 supporters
Petitioning Oberbürgermeister Thomas Geisel

Galeria Karstadt / Karstadt Sports in Düsseldorf darf nicht schließen

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Geisel, hiermit wenden wir uns an Sie, weil wir eine Schließung der Karstadt-Filiale an der Schadowstraße nicht einfach so hinnehmen wollen. Als Schließungsgrund gibt die Geschäftsführung die Corona Krise für die äußerst schwierige Lage des Konzerns an. Sicherlich hat der Lockdown für hohe finanzielle Einbußen gesorgt, dies liegt jedoch nicht in der Verantwortung der Mitarbeiter*innen des Hauses. Vielmehr sollte gerade jetzt in dieser schwierigen Phase des Unternehmens den Mitarbeiter*innen des Hauses, für welche das Unternehmen schon eine Art zweites Zuhause geworden ist, eine gewisse Loyalität entgegen gebracht werden, um die aktuelle schwierige Situation gemeinsam zu bewältigen. Der vor kurzem erfolgte umfangreiche Umbau im Bereich der Schadowstraße in Verbindung mit einem dann leerstehenden Karstadt-Gebäude, wäre nun wirklich kein gutes Aushängeschild für Düsseldorf. Es wäre unseres Erachtens sinnvoll, mindestens so lange mit dem Schicksal von Karstadt abzuwarten, bis die „Baustellen“ beendet sind und der „normale“ Betrieb der Einkaufsstraße wieder aufgenommen wird. Eine Schließung des Karstadt Gebäudes wäre auch ein harter Schlag für die (laut WZ) „wichtigste Einkaufsmeile der Stadt“. Ferner haben uns viele Kunden erzählt, dass sie dann nicht mehr wüssten, wo sie einkaufen gehen sollen, da ihre Familien schon seit Generationen bei uns einkaufen, und für sie Karstadt und sein Gebäude mittlerweile eine Art Wahrzeichen für Düsseldorf geworden ist. Das Haus Karstadt in Düsseldorf besteht seit 1952 und hat die Schadowstraße als Einkaufsmeile sehr stark mitgeprägt. Des Weiteren sind wir davon überzeugt, dass wir eine Filiale mit Zukunft sind. In den letzten Jahren wurde sehr viel umgebaut, saniert und modernisiert, so dass wir mit einem durchdachten Warenkonzept durchaus in der Lage sind, künftig den für unsere „schwarzen Zahlen“ benötigten Umsatz problemlos zu generieren. Eine Schließung des Hauses an der Schadowstraße würde den Verlust unser aller Arbeitsplätze bedeuten, bitte helfen Sie uns dabei, dieses Schicksal von uns abzuwenden. Mit den allerbesten Grüßen Für das Team von Galeria Karstadt / Karstadt Sports in Düsseldorf Andreas Scholten                                                     Christina Vogel

Christina Vogel
1,109 supporters
Petitioning Thomas Geisel, Stadt Düsseldorf, Denkmalbehörde , Dr. Stephan Keller

Gegen den Abriss der Deutschen Oper am Rhein - Umweltschutz durch Gebäudeerhaltung

Düsseldorf ist eine Stadt, die dem regen Wandel der Veränderung unterliegt. 
Das muss nicht zwangsläufig etwas Schlechtes sein, denn natürlich muss es Veränderungen geben, um nicht zu stagnieren und Verbesserungen zuzulassen. Allerdings sollte dies in einem angemessen Rahmen geschehen. Leider wird dies aber zu einer immer präsenter werdenden Problematik in unserer Stadt: Es gibt nicht mehr viele geschichtsbezeichnende Bauten und der übrige schützenswerte Bestand ist immer wieder gefährdet, durch Neubauten ersetzt zu werden. So auch im Falle der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf. Das Gebäude wurde im 2. Weltkrieg stark beschädigt, erhielt nach seiner Sanierung in den 1950er Jahren ein neues Gesicht und ist heute langjähriger Bestandteil der Düsseldorfer Heinrich-Heine-Allee und der Stadtmitte. Nun ist im Gespräch das Bauwerk, wegen angeblich zu hoher Sanierungskosten, schlichtweg abzureißen und einen lukrativeren, monumentalen Neubau an seine Stelle zu setzen. Ein Abriss der Deutschen Oper am Rhein wäre für die Beständigkeit des Stadtbildes undenkbar und ein inakzeptabler Umgang mit einem denkmalgeschützten Bauwerk! Ich, als gebürtige Düsseldorferin, kann nicht mehr mitansehen, wie unsere Stadt und ihre Umgebung immer mehr durch identitätslose Monumentalbauten ihr Gesicht verlieren. Außerdem ist es nicht vertretbar, dass Denkmalschutz ohne weiteres ausgehebelt werden kann, um neu entstandener Profitgier hinterher jagen zu können. Rücksichtslos mit dem Bestand umzugehen, der die Umgebung und Identität einer Stadt ausmacht, ist und kann nicht Ziel einer Verbesserung sein!  Bei der Erhaltung von Bestandsgebäuden geht es auch um die Verhinderung der enormen Umweltbelastung durch Abriss und Neubau und die Sicherstellung bereits produzierter Baustoffe. Gerade die Gebäude der Nachkriegszeit dienen uns heute, durch die damals oft verwendeten chemisch versetzen Stoffen, als Zwischenlager für jenen Sondermüll, welcher bei einem Abriss zutage kommen würde. Für diese Art von Müll gibt es momentan weder ein Endlager, noch eine Lösung der ordnungsgemäßen Verwertung. Bereits bestehende Gebäude sollten uns heute als Ressource dienen, welche umgenutzt, wieder- oder weiterverwendet werden könnten. Wir müssen wieder kreativer im Umgang mit bereits Bestehendem werden, um mit der Ressourcenknappheit umgehen zu können! Vielen ist nicht bewusst, was ein einfach scheinender Abriss für Problematiken und Kosten mit sich bringt. Und das während Düsseldorf das Ziel verfolgt umweltfreundlicher zu werden! Man brüstet sich mit der Umweltspur und weiteren Vorzeigeprojekten, während die Ressourcenverschwendung und Freisetzung von grauer Energie durch immer neue Bauprojekte nicht weiter thematisiert, bedacht oder in der Öffentlichkeit diskutiert wird. Ich fordere die Düsseldorfer Politik auf, den Abriss der Deutschen Oper am Rhein zu stoppen! Denn ein Abriss ist keine akzeptable Lösung, nur eine feige Ausrede für unkreative Planung, die nicht fähig ist, sich mit dem Bestehenden auseinanderzusetzen.

Victoria Bauer
755 supporters
Petitioning Oberbürgermeister Thomas Geisel

für Baumschutz vor Baurecht und einen strengen Bebauungsplan Düsseldorf

Für Bauprojekte werden in Düsseldorf Bäume gefällt und Gärten gerodet. Erhaltenswerte Backsteinhäuser werden abgebrochen für Verdichtung und Versiegelung durch Betonbauten mit Tiefgarage. Teilweise wird gerodet, ohne dass es eine Fällgenehmigung, Abbruchgenehmigung oder Baugenehmigung gibt. Anwohner werden nicht über Bauvorhaben durch das Bauamt informiert, sodass sie nicht wachsam sein können. Gebaut werden Wohnungen und Luxusvillen durch Investoren (-gesellschaften), sodass die Preise für private Bauherren zu hoch sind. 2014 gingen durch Sturm Ela 30.000 Bäume verloren und weitere 24.000 Bäume wurden beschädigt. Düsseldorf braucht saubere Luft und mehr Bäume. Die Feinstaubbelastung ist zu hoch. Die Gartenstadt wird zur Betonstadt. Trotzdem gilt Baurecht vor Baumschutz und Baugenehmigungen werden erteilt. Ersatzpflanzungen können irgendwo erfolgen oder gar nicht durch Freikauf (Strafzahlung). Hinzu kommt, dass das Fällen von Bäumen lt. Paragraph 39 des Bundesnaturschutzgesetzes vom 1. März bis 30. September verboten ist für die Vogelschutzzeit. Lösungen: Ein strenger Bebauungsplan mit Baumschutz vor Baurecht. Information der Anwohner über Bauvorhaben. Transparenz über Rodungen, Ersatzpflanzungen oder Freikäufe. Mehr Personal im Gartenamt für den Erhalt unserer Heimatstadt. Bild 2018 Rodung Deichgrundstück Düsseldorf Niederkassel, Nähe Theodor-Heuss-Brücke für Luxusvillen

Birgit Stenger
527 supporters
Petitioning Ministerpräsident Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet, Angela Merkel (CDU), Schulministerin Nordrhein-Westfalen, Markus Söder, Yvonne Gebauer, Thomas Geisel

Langsamen Schulbeginn einheitlich gestalten - kein Alleingang in NRW

NRW plant, ab nächster Woche (23.4.) Abiturienten/Abiturientinnen sowie den Jahrgang 10 der Realschulen wieder zur Schule zu schicken. Die restlichen Bundesländer planen dies erst zum 4. Mai mit genug Vorlaufzeit, sich Regeln zur Einhaltung der Hygiene, Abstand und Gestaltung des Unterrichts auszuarbeiten. Bitte um einheitliche Lösungen aller Bundesländer. Ein zu schnelles Vorgehen gefährdet die Gesundheit der Schüler/Schülerinnen und in besonderem Maße die Gesundheit der Geschwister, Eltern und Großeltern. Die Jugendlichen könnten unbemerkt mit Corona infiziert sein und eine weitere unkontrollierbare Verbreitung des Virus verursachen. So sind in Pflegeeinrichtungen landesweit hohe Corona-Infektionszahlen bekannt, mit leider auch hoher Sterblichkeit - in der Schule sehe ich die Infektionsgefahr ähnlich hoch - nur dass es unbemerkte Infektionen sein könnten ohne Symptomentwicklung der Infizierten. Und genau darin sehe ich eine große Gefahr. Wir halten uns als Familie strikt an SocialDistancing, meine Tochter ist Asthmatikerin. Wenn mein Sohn nun wieder zur Schule geht, besteht die Gefahr, dass er unwissentlich Corona-Viren in die Familie trägt. Diese Gefährdung meiner Tochter sowie aller Mitbürgerinnen und -bürger halte ich für unzumutbar.   Ich bitte daher das Schulministerien die Landesregierung und sämtliche Entscheidungsträger darum, den Termin der Wiederaufnahme des Unterrichts auch für Abschlussjahrgänge nicht voreilig vorzuziehen.    

Karin Tief
80 supporters
Petitioning Thomas Geisel

Die Düsseldorfer Innenstadt muss autofrei werden

Die Luft in Düsseldorf ist unerträglich, genau wie die Situation im Straßenverkehr für Radfahrer UND Autofahrer - die einen begeben sich in große Gefahr, die anderen kommen nicht von der Stelle und verpesten die Luft mit Abgasen. In der Innenstadt ist es bereits so unangenehm, dass man sagen müsste: "Komm, wir gehen rein an die frische Luft." Die Stadt Düsseldorf holte die Tour de France hier hin, ohne dass irgendeiner sie haben wollte, doch für die Radfahrer der eigenen Stadt ist es kaum möglich, stressfrei von A nach B zu fahren. Es reicht! Die Düsseldorfer Innenstadt muss frei von Privatautos werden! Amokfahrten sind nur ein weiterer Grund, Autos in den Städten zu verbieten. Anderthalb Tonnen, die mit 50 Km/h durch die Gegend rollen, gehören nicht in die Nähe von Menschen. Das ist doch einleuchtend! Man geht auch nicht an der Autobahn spazieren. Wenn es in den Städten nur noch öffentlichen Nah- und Lieferverkehr sowie Betriebsfahrzeuge, wie beispielsweise von Sanitär- oder Bauunternehmen, geben würde, hätten wir alle was davon: die Luft ist wieder zum atmen, die Fußgänger und Radfahrer lebten deutlich ungefährlicher und Polizei und Rettungswagen kämen in Nullkommanichts an ihre Einsatzorte. Bitte, Herr Geisel, machen Sie die Düsseldorfer Innenstadt autofrei - für die Bewohner unserer Stadt. Düsseldorf tut auch sonst immer so auf modern und wünscht sich eine hohe Lebensqualität. Da liegt es auf der Hand, es Kopenhagen gleichzutun.       

Konstantin Graeff
78 supporters
Gegen den Abriss der Deutschen Oper am Rhein - Umweltschutz durch Gebäudeerhaltung

Statement zur Petition „Gegen den Abriss der Deutschen Oper am Rhein – Umweltschutz durch Gebäudeerhaltung“ Diese Petition findet nicht meine Unterstützung, vielmehr werbe ich für einen offenen Dialog über die Zukunft des Opernhauses in Düsseldorf, denn der in der Petition suggerierte Abriss des Opernhauses ist keineswegs entschieden. Auch wenn manche monumentale Simulationen von neuen Opernhäusern von Architektenbüros in den Medien einen gegenteiligen Eindruck erwecken, diskutiert bislang die lokale Politik noch über das richtige Vorgehen. Auslöser ist, dass die Nutzung des Gebäudes für einen Opernbetrieb aufgrund der baulichen und technischen Mängel des Hauses auf lange Sicht nicht mehr möglich sein wird. Deshalb hat sich der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf mit breiter Mehrheit dafür entscheiden, eine Projektgruppe einzurichten, welche nun die Argumente für eine Sanierung oder für einen Neubau bewertet und abwägt. Für mich steht dabei fest, dass die letztendliche Entscheidung nur unter breiter Beteiligung der Bevölkerung erfolgen kann. Bei der Debatte um die Zukunft des Opernhauses sind viele Faktoren zu beachten. Sicherlich spielen hier auch Aspekte der Nachhaltigkeit und des Denkmalschutzes eine wichtige Rolle. Es ist aber nicht richtig, dass der schützenswerte Bestand an Gebäuden in Düsseldorf zunehmend gefährdet sei. Das Gegenteil ist der Fall, wie die millionenschweren Investitionen in die Sanierung des Düsseldorfer Schauspielhauses, des Schlosses Benrath, des Schumann-Hauses und demnächst auch in die Sanierung des Schlosses Jägerhof zeigen. Gleichzeitig sind in der Debatte noch weitere wichtige Aspekte zu beachten. Es gilt zu entscheiden, welche Option zur Sicherung der künstlerischen Qualität, zu angemessenen Arbeitsbedingungen, zu städtebaulich vertretbaren und auch zu einem hinreichend ökologisch-nachhaltigen Gebäudezustand führt. Dies ist vor dem Hintergrund, dass viele alte Opernhäuser bereits durch die heutigen technischen und rechtlichen Anforderungen baulich überfordert sind, eine große Herausforderung, die derzeit für alle führenden Opernhäuser in Deutschland besteht. Egal, wie letztendlich die Entscheidung zur Zukunft des Opernhauses ausfällt. Eines steht bereits heute fest, sie wird eine erhebliche Investition bedeuten, die viele öffentliche Mittel binden wird. Vor diesem Hintergrund darf auch die Frage nach der Wirtschaftlichkeit nicht hinten anstehen. Und auch die Stadtgesellschaft muss aktiv mitdiskutieren, wieviel ihr das Opernhaus wert ist. Diese Diskussion kann der Rat der Stadt nicht unter sich führen. Derzeit arbeitet die vom Rat eingesetzte Projektgruppe an einer ersten Bestandsaufnahme, welche Konsequenzen ein Neubau oder eine Sanierung mit sich bringt. Die ersten Ergebnisse werden in wenigen Monaten öffentlich präsentiert werden, womit der Startschuss für einen öffentlichen Dialog gegeben sein wird. Vor diesem Hintergrund plädiere ich dafür, dass nicht zuerst eine Petition zu noch nicht getroffenen Entscheidungen gestartet wird, sondern die hier formulierten Interessen in diesen Dialog mit einfließen. Foto: Landeshauptstadt Düsseldorf/Norbert Hüttermann

2 months ago