Tierrechte

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10 Unterstützer*innen unterhalten sich über Petitionen im Zusammenhang mit Tierrechte!

Bella darf auf keinem Fall zurück zu dieser ersten Besitzerin, auch nicht, sollten ihre Angaben zum Hergang des Zustandes von Bella stimmen, was ich stark bezweifle. Sie hätte sich Hilfe holen können und Bella wäre gar nicht in so einen Zustand gekommen. Derartige Tierschänder können zu oft krass lügen und mit scheinheiliger Tierliebe überzeugen. Auch in meiner Petition ,,Tierquälerei im Chiemgau,, auf change.org veröffentlicht wurde ein kleiner Kater zu Tode durch verhungern gequält. Diese junge Tierquälerin hat ein Engelsgesicht und kann auf Kommando weinen womit sie die Staatsanwaltschaft belügen und erfolgreich gegen mich aufhetzen konnte, nachdem ich den Kater um sein Leben zu retten entführt und zum Arzt gebracht hatte, wo er doch nach wenigen Tagen verstorben ist. Nun behauptet die Tierquälerin ich hätte den Kater umgebracht. Der Staatsanwalt hat nun mich wegen Diebstahl einer Sache und Sachbeschädigung angeklagt. Eine glatte Lüge wurde noch dazugedichtet. Es wird noch behauptet ich wollte den Chip entfernen lassen, was praktisch eh nicht möglich wäre und besonders bei einem derart abgemagerten Tier nicht einmal dran zu denken ist, es würde tödlich ausgehen. Leider hat sie den toten Kater mitnehmen und damit alle Beweise vernichten können. Wahre Tierquäler haben Spaß daran nicht nur Tiere zu quälen, sie haben auch Spaß daran durch den Besitz Macht über das Tier zu haben und Tierliebhaber mit ihren Grausamkeiten zu schocken. Es wäre ein Verbrechen eine sehr schwere Tierquälerei und Bellas Todesurteil, wenn sie dieser Person noch einmal ausgeliefert werden würde. Schutz für Bella muss dringend gesichert sein.
Irmengard unterstützt: Wir fordern die dauerhafte Inobhutnahme von Bella, der vernachlässigten Viszla-Hündin!n
Leute die sowas ein einziges Mal gemacht haben werden es auch immer wieder machen es ist schrecklich dieses Tier wurde von Anfang an in einem Haus aufgewachsen egal ob es vorher im Laden war oder ob es bei jemand anderen aufgewachsen ist man kann ein Tier nicht einfach dann in die Wildnis aussetzen es würde im Leben nicht überleben so wie es auch passiert ist mit den zwei Hasen es geht einfach gar nicht bitte lasst solche Menschen keine Tiere haben ich bitte euch darum ich bin selber eine Besitzerin von drei Katzen und hatte selber mal einen Hasen ich würde alles tun aber niemals meine Tiere in den Wald setzen wenn es so anstrengend wäre hätte ich sie in einem tierheim gebracht aber doch nicht in den Wald gesetzt das ist einfach nur abartig ich hasse diese Menschheit.
Stefanie unterstützt: Fordert ein Tierhaltungsverbot für aliciasmumlife
Ich bin selbst Halter von zwei bild schöne Tiere. Und niemand sollte ein Tier quälen und anderes behandeln. Solche Menschen sollten nicht straffrei davon kommen. Jedes Tier hat ein Recht auf Leben und geliebt zu werden.
Lars unterstützt: Keine Straffreiheit bei Tierquälerei – Gerechtigkeit für die in Gläsern erstickten Kitten
Ich bin absolut fassungslos über so eine herzlose Tat. Ich wohne in der Nähe des Waldes, in dem die Kaninchen ausgesetzt wurden. Der Wald wird getrennt durch die Waldstraße auf der 60 km/h erlaubt sind! Das macht die Geschichte für mich noch schlimmer, als sie eh schon ist. Dazu kommt, dass es sich hier wohl „nur“ um eine Ordnungswidrigkeit handelt und nicht um eine Straftat. Das macht mich unfassbar wütend und traurig! Danke, an das Tierheim in HU. Ihr macht so tolle und wichtige Arbeit.
Astrid unterstützt: Fordert ein Tierhaltungsverbot für aliciasmumlife
Der Fall buddy darf nicht in Vergessenheit geraten, wir müssen kämpfen das es härtere strafen für tierquälerei tiermorde etc gibt , ein tier lebt es fühlt es möchte doch nur liebe erfahren liebe geben meine Seele schmerz wenn ich nur daran denke was buddy erfahren musste, darum bitte helft damit wir Härte strafen für solche abartigen Menschen bewirken können. Für buddy und all die gequälten Tiere.
Jacqueline unterstützt: Initiative Buddy - Harte Strafen für Tierquäler! JETZT!! / Kein Wegsehen! HANDELN!!!
Ich schäme mich Mensch zu sein. Die arme Jette und all die anderen Tiere. Es ist so abscheulich und krank was mit Tieren gemacht wird. den Tätern soll das ebenso passieren, aber in unserem System wird ja nur gebauchpinselt. Es tut mir in meiner Seele weh und ich muss mich sehr zusammenreißen dass mich das nervlich nicht noch mehr kaputt macht. Unterschreibt bitte alle Petitionen, nur gemeinsam bewegt sich was.
Sylvia unterstützt: Gerechtigkeit für Jette🐾 gegen Tier Quälerei!
STOPPT DEN ABSCHUSS VON „GUSTAV“ (GW2672m) IM NATIONALPARK SCHWARZWALD. GW 25-26-72 = „Gustav Wolf“ (Merkschlüssel) – wir sollten ihm einen Namen geben! Ich nenne ihn Gustav, weil er ein Lebewesen ist und kein Aktenzeichen. Laut offizieller Darstellung war Gustav nicht aggressiv. Er soll in der Ranzzeit Interesse an Hunden zeigen und dadurch in Menschennähe geraten – plus „Wolfstourismus“ (Menschen, die ihn gezielt suchen/anlocken). Und jetzt der Kern: Ein Wildtier wird für sein Fortpflanzungsverhalten bestraft. Wenn mein Haustier-Rüde läufige Hündinnen spannend findet, wird er nicht erschossen – ich manage ihn (Leine, Abstand, andere Route). Genau das muss hier gelten: Menschen steuern, nicht Tiere töten. In echten Nationalparks werden Besucher notfalls eingeschränkt: Im Schweizerischen Nationalpark sind Hunde komplett verboten – sogar an der Leine. So geht Wildtiermanagement: klare Regeln, Kontrollen, temporäre Sperrungen/Wegegebot, Leinen- und Hundeauflagen, kein Anlocken – nicht Abschuss. Und selbst wenn Gustav in der Ranzzeit besonderes Interesse an Hunden zeigt: Warum kein erneuter Lebendfang-/Besenderungsversuch, gerade jetzt mit professioneller Nutzung von Geruchsreizen/Lockstoffen (Wildtierforschung arbeitet genau mit solchen olfaktorischen Reizen), statt zur letzten Eskalation „Kugel“ zu greifen? Bitte teilen, Petition unterstützen (Suchwort GW2672m) und ans Umweltministerium/Nationalpark schreiben: „Besucherlenkung + Fang/Monitoring statt Abschuss“
Christiane unterstützt: Kein Abschuss von Wolf GW2672m im Schwarzwald!
Schluss mit tierquälerrei Tiere sind keine Sache sie sind fühlende Lebewesen jeder tiermörder oder tierquäler muss eine hohe Strafe bekommen die Politiker müssen endlich aufwachen und etwas für die Tiere tun und sie als Lebewesen Ansehen
Sylvia unterstützt: Initiative Buddy - Harte Strafen für Tierquäler! JETZT!! / Kein Wegsehen! HANDELN!!!
Der Mensch hat nicht das Recht, sich über alles zu erheben und was nicht in sein Bild passt, zu missachten und zu beseitigen. Wölfe und alle anderen Tiere haben auch eine Daseinsberechtigung in ihrer natürlichen Umgebung.
Jutta unterstützt: Kein Abschuss von Wolf GW2672m im Schwarzwald!

Du bist nicht allein – viele Menschen sind bereit, dich zu unterstützen.

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