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politik

6 petitions

Update posted 1 month ago

Petition to Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, European Commission, Angela Merkel (CDU)

Manipulationen im Internet kosten nicht nur Zeit & Geld, sondern gefährden Arbeitsplätze!

Deutsch | English | Español | Français | العربية| 中国 | ਪੰਜਾਬੀ | 日本の Das Internet wächst und wächst und nimmt somit einen immer größeren Teil unseres Lebens ein. Ein Grund für dieses Wachstum waren anfänglich die zahlreichen Möglichkeiten und die FREIHEIT, die das Internet geboten hat. Der Online-Handel nimmt unterdessen einen hohen Stellenwert in unserer Wirtschaft ein. Am Anfang - der heute großen Internetseiten - stand eine gute Idee, die der Grundstein für den Erfolg vieler Konzerne war. Mit dem Einfluss von Investoren haben sich diese Ideen allerdings verändert. Du möchtest wissen wie (un)frei unser Internet ist, in nur 19 Minuten erfährst Du mehr über die großen Internetkonzerne und das Reichweite bereits heute für viele nur noch gegen Bezahlung erhältlich ist:Video: https://youtu.be/pWgONlYEB3Y Plattformen haben die Macht Das große Internetkonzerne wie z.B. bekannte Suchmaschinen oder Social Communities eine sehr große Marktmacht besitzen ist allgemein bekannt. Welche Konsequenzen dies nun tatsächlich hat bzw. noch haben könnte, ist den meisten nicht bewusst! Doch bereits heute machen Manipulationen deutlich, wohin die Reise gehen könnte. Wenn nun eine Suchmaschine entscheidet bestimmte Internetseiten zu Ihrem Vorteil abzuwerten oder eine Online Community die Reichweite von Beiträgen bestimmt, sollten wir sehr aufmerksam werden. Details hierzu findet man auf der APOOS Seite. Da können sich Blogger oder Unternehmen noch soviel Mühe geben, wenn einer Plattform etwas nicht gefällt, bestimmt die Plattform über den Erfolg und dabei ist es völlig egal, ob sie sich über Jahre ein Netzwerk auf dieser Seite aufgebaut haben. Nutzer stehen somit unter Handlungszwang! Egal in welchem Bereich Sie tätig sind, wenn eine Suchmaschine Ihre Seite und somit Ihr Produktangebot abwertet, werden Sie weniger Umsatz machen. Liegt Ihr Schwerpunkt im Online-Bereich oder Online-Handel kann dies Existenzbedrohend sein. Sie haben somit zumindest theoretisch zwei Möglichkeiten, die erste Sie verzichten auf den Umsatz, wenn Sie es sich leisten können. Die zweite Möglichkeit ist, Sie kaufen sich Ihre Sichtbarkeit zurück mit Hilfe von Anzeigenprogrammen die Suchmaschinen oder Social Communities anbieten. Vor einigen Jahren hätte man gesagt, die paar Cent pro Klick sind ja nicht schlimm. Heute sind aus den paar Cent jedoch in vielen Bereichen einige EURO pro Klick geworden. Natürlich kann man diese Kosten dann wieder auf den Verbraucher umlegen, aber was bedeutet das eigentlich? Ein(e) Unternehmen / Suchmaschine / Social Community hat aufgrund seiner Marktmacht (zu wenig Konkurrenz) die Möglichkeit den Preis für das Überleben eines Unternehmens nicht nur zu bestimmen, sondern diese auch zu vernichten, z.B. in dem das betroffene Unternehmen keine Werbung schalten darf oder die Preise entsprechend hoch sind. Eine Transparenz ist aus meiner Sicht hier nicht zu erkennen. Strafen keine Lösung Natürlich gibt es die Bundesregierung oder die EU, die dann ab und an angebliche Rekordstrafen verhängen, wer sich mit diesem Thema näher beschäftigt wird schnell feststellen, das sich selbst in Deutschland die Bildung von Kartellen finanziell bezahlt macht und das auch, wenn man erwischt wird. Eine große Suchmaschine, die auch ein Betriebsprogramm für Handys auf den Markt gebracht hat, erhielt von der EU im Jahre 2018 eine Strafe in Höhe von 4,3 Milliarden EUR. Das mag auf Anhieb viel erscheinen, teilt man die Summe jedoch durch die Anzahl der ausgelieferten Betriebssysteme und der bereits vergangenen Jahre, ergibt dies einen Wert, der gerade zu lächerlich klein ist, insbesondere im Vergleich zu den vermutlichen Werbeeinnahmen, die mit dem Betriebssystem in diesem Zeitraum erzielt wurden. Eine Milliarde EURO und mehr verdienen einige Suchmaschinen oder Social Communities in nur einem Monat. Mit einem solchen Finanzpolster kann man sich sowohl rechtlich als auch technisch allerhand einfallen lassen, um die Nutzer noch stärker an sich zu binden. ZUKUNFT Was bringt die Zukunft? Wenn sich die aktuelle Situation nicht ändert, werden diese Konzerne weiterhin jeden Betrag verlangen können! Wenn die Gier dieser Plattformen noch weiter steigt, sind nicht nur einzelne Arbeitsplätze oder Unternehmen gefährdet, sondern ganze Industriezweige! Mich persönlich macht das doch sehr nachdenklich. LÖSUNG Eine Lösung sehe ich darin, die Wettbewerbssituation zu verändern. Wir brauchen neue Plattformen, die zum einen wettbewerbsfähige Funktionen bieten und dabei den Aspekt des freien Internets nicht außer Acht lassen. MEIN ANTEIL Ich selbst habe bereits zwei Anläufe gestartet (2008 & 2011 - 2017) eine entsprechende Plattform ins Leben zu rufen. Das Konzept für meine faire All-In-One Community bzw. Social Media & Marketing Plattform findest Du unter https://APOOS.de. Die ersten beiden Anläufe habe ich im Übrigen selbst finanziert, für den dritten Anlauf benötige ich finanzielle Unterstützung. FORDERUNG DIESER PETITION Zur Gleichstellung der Marktmacht und zur Reduzierung einer möglichen Gefährdung von Arbeitsplätzen und Unternehmen halte ich folgenden Punkt für sinnvoll: Bereitstellung von Fördermitteln für das APOOS Projekt! Video: https://youtu.be/C1bbE7m827s Ist das Deine Meinung? - Wir brauchen dringend mehr fairen Wettbewerb zum Schutz von Arbeitsplätzen- Zur Reduzierung von Manipulationen- und zur Reduzierung der Marktmacht der großen Internetkonzerne. Dann unterstütze diese Petition. Ich danke Dir!

Börge-H. Spröde
22,207 supporters
Update posted 1 year ago

Petition to Donald J. Trump, Donald J. Trump, António Guterres, United Nations, President of the United States, European Parliament, Benjamin Netanjahu, Mahmud Abbas, Papst Franziskus, Donald Trump, António Guterres, Donald Tusk, Jean-Claude Juncker

Jerusalem as an example for a better world! Jerusalem als Vorbild für eine bessere Welt!

Mache Jerusalem zu einem Vorbild für eine bessere Welt! - Make Jerusalem to an example for a better world! DE/EN (english below)  Die Anerkennung Jerusalems als die Hauptstadt Israels durch den US-Präsidenten Trump verschärft nicht nur erneut den Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern, sondern birgt auch die Gefahr eines Konfliktes zwischen den Religionen. Das Ergebnis der UN Resolution zur Ernennung Jerusalems zur Hauptstadt Israels ergab 128 Stimmen dagegen, 35 Staaten enthielten sich und neun Stimmen dafür. Dies zeigt, dass Amerika mit dieser Entscheidung nahezu alleine dasteht. Nichtsdestotrotz muss Jerusalem von dem Teufelskreis der Gewalt befreit werden. Eines des bedeutendsten Kulturerbe der gesamten Menschheit steht vor einer großen Gefahr! Die Kriege der letzten Jahre zeigen dass gerade auch Kulturgüter vom Krieg unwiederbringlich zerstört werden. Jerusalem ist eine sehr alte Stadt und war schon immer ein Schmelztiegel für die unterschiedlichsten Völker, Kulturen und Religionen. Auch wenn es immer Machtansprüche verschiedenster Seiten gab und diese mit Krieg und Machtwechsel einhergingen, schaffte es Jerusalem bis heute seine Vielfältigkeit zu bewahren. Was Jerusalem besonders macht ist dessen Bedeutung für die drei abrahamitischen Religionen. Es ist Ausgangspunkt vieler wichtiger religiöser Ereignisse und beherbergt bedeutende religiöse Stätten des Judentums, Christentums und des Islam. Gläubige dieser Religionen sollten darin vielleicht ein Zeichen Gottes sehen! Denn auch ihre gemeinsame Wurzel beruht auf Abraham. Jerusalem könnte ein Vorbild für das friedliche und konstruktive Zusammenleben der Angehörigen aller drei Religionen sein. Dies erscheint jedoch, in Anbetracht des andauernden und aussichtslosen Konfliktes, wie eine Utopie. Aber alles beginnt mit einem Traum… Unsere Vorstellung zur Lösung des Konflikts sieht folgendermaßen aus. Jerusalem muss von dem Nahostkonflikt losgelöst werden indem es vorerst unter internationale Verwaltung gestellt wird. Alle Bürger bekommen die gleichen Rechte mit dem Ziel, das gemeinsame Zusammenleben aller Einwohner zu verbessern. Dass dies möglich ist, zeigen uns kurze, jedoch für die Menschheit fruchtbare Epochen, innerhalb der Weltgeschichte. Dies könnte z. B. durch gemeinsame Bildungs- und Forschungseinrichtungen, kulturelle Projekte und vielleicht sogar gemeinsame Gebetsstätten erreicht werden. Ist dieses Ziel erreicht, sollte Jerusalem zu einem Stadtstaat mit besonderem Status ähnlich dem des Vatikans ernannt werden indem alle Parteien das gleiche, demokratische Mitspracherecht haben. Deshalb fordern wir die Weltgemeinschaft dazu auf, Jerusalem aus dem Nahostkonflikt loszulösen und es unter internationale Verwaltung zu stellen. Es gilt friedenserhaltende und für das Zusammenleben förderliche Projekte zu entwickeln und umzusetzen um den Frieden voran zu treiben und auch gemeinsam voneinander zu lernen und zu profitieren. Ferner sollten alle Parteien zu einer demokratischen Selbstverwaltung der Stadt herangeführt werden. So kann Jerusalem zu einem Teil der Lösung werden anstatt Teil des Problems zu sein. Nicht nur im Nahen Osten! Deshalb; Machen Sie Jerusalem zur Welthauptstadt der Religionen! Machen Sie Jerusalem zur Welthauptstadt des Friedens! Machen Sie Jerusalem zum Vorbild für eine bessere Welt! Jerusalem as an example for a better world! The recognition of Jerusalem as the capital city of Israel by the President of the US does not only aggravate the conflict between Israel and the Palestinians, it also holds the danger of a conflict between the religions. The UN resolution to appoint Jerusalem as the capital of Israel resulted in 128 opposing votes, nine confirmative votes and 35 abstentations. This result shows that the US are merely alone with this decision. Nevertheless, Jerusalem has to be released from the vicious circle of violence and destruction. Jerusalem is a very old city and has always been a melting pot for the most diverse people, cultures and religions. Even if there have always been territorial claims by different parties connected to war and change of power, Jerusalem has succeeded until today in maintaining its diversity. What makes Jerusalem special is its significance to the three existing abrahamic religions. It is the origin of many important religious events and shelters significant sacred sites of Judaism, Christianity and Islam. Believers of these religions might take this as God‘s Signatur. Their origins, too, go back to Abraham. Jerusalem could become an example for a peaceful and constructive cohabitation of the members of all three Religions. However, this seems to be utopian considering the ongoing and futile dispute there. But everything begins with a dream… This is our idea of a resolution of the conflict: Jerusalem has to be detached from the Mideast conflict by putting it under international administration/control for the time being. All citizens receive the same rights aiming at improving the cohabitation of all inhabitants. That this is possible was demonstrated to us by fertile eras throughout history. This idea could be realized by establishing common facilities of education and research, cultural projects and even common houses of prayer. Once realized, Jerusalem should be declared a city state with a special status similar to that of the vatican where all the parties have an equal democratic say. Therefore, we invite the world’s community to release Jerusalem from the Mideast conflict and to place it under international administration. Projects aiming at maintaining peace and fostering cohabitation should be supported so that everyone can profit from each other. Furthermore, all parties should be introduced to a democratic self-government of the city. This way Jerusalem can become a part of the solution instead of being part of the problem itself - not only in the Mideast! For these reasons; Make Jerusalem to the capital of religions! Make Jerusalem to the capital of Peace!  Make Jerusalem to an example for a better world! #Jerusalem #freeJerusalem  #JerusalemWelthauptstadtderReligionen #JerusalemWelthauptstadtdesFriedens 

Ersen Karabulut
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