Topic

politik

15 petitions

Update posted 4 days ago

Petition to United Nations, United Nations Deutschland, Deutsche IPCC-Koordinierungsstelle DLR Projektträger, Greenpeace Deutschland, Amnesty International Deutschland, BILD.de , myclimate Deutschland, NABU , BUND , RobinWood , Sea Sheperd, Earth First, WWF , Scientists Warning, Die ZEIT, Deutsche Stiftung Weltbevölkerung, PM Magazin, Kurier , Epochtimes Deutschland, 20Minuten , Basler Zeitung, Blick , The Guardian, NZZ , IPCC, WELT.de , FOCUS , NaturwissenschaftlerInnen-Initiative für Frieden und Zukunftsfähigkeit, World Ressources Institute, People for the Ethical Treatment of Animals (PETA), Deutscher Naturschutzring, Geschäftsstelle des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen, Klima ohne Grenzen

Überbevölkerung - Weltweite Geburtenregelungen verbindlich einführen!

German | English | Chinese | Japanese | French | Russian | Swedish | Czech | Dutch | Spanish | Italian | Hindi | Polish  Für unser Überleben sind weltweite Geburtenregelungen zum Schutz der Natur dringend erforderlich! Ein guter Arzt heilt seinen Patienten wirksam und nachhaltig, indem er die Ursache einer Krankheit korrekt diagnostiziert, dann das Leiden an der Wurzel bekämpft, um es möglichst dauerhaft zu beseitigen. Durch die Ausschaltung des krankheitsverursachenden Faktors wird der Patient geheilt und wieder gesund – der Arzt hat seine Arbeit richtig und gut gemacht. Ein Arzt jedoch, der die Ursache eines körperlichen oder psychischen Leidens eines Patienten kennt, aber trotz einer eindeutigen Diagnose nichts dagegen unternimmt, handelt fahrlässig, verantwortungslos und letzten Endes menschenverachtend, weil er wider besseres Wissen nur die Symptome des Leidens behandelt, wodurch er den Kranken von sich abhängig macht und sich an seinem Leiden bereichert. Ähnlich verhält es sich mit dem „Gesundheitszustand“ unserer Heimatwelt. Wir sind für die Erde, alles darauf existierende Leben und die gesamte Natur dieses wunderschönen Planeten verantwortlich. Unsere Erde leidet zunehmend an den Folgen der Überbevölkerung. Die dadurch hervorgerufenen Folgen beruhen auf dem durch vermehrten CO2-Ausstoss verursachten Treibhauseffekt. Die verheerenden Auswirkungen erleben wir nun in Form des Klimawandels, von zunehmenden Naturkatastrophen, Unwettern, Vulkanausbrüchen, Erdbeben, Hungersnöten, Kriegen, Völkerwanderungen usw. Im zwischenmenschlichen Bereich zeigen sich die Folgen der Überbevölkerung in Form einer allgemeinen Degeneration der Menschen, an Werteverlust, Zerstörung der zwischenmenschlichen Beziehungen und vielem mehr an Übeln. Die Regierenden, Politiker und sonstig Verantwortlichen, wozu im Grunde genommen jeder einzelne Mensch gehört, handeln zumeist nicht als verantwortungsvoll denkender und mitfühlender „Arzt“ des Patienten Erde. Stattdessen wird weiterhin nur diskutiert und geredet, wie zuletzt auf dem Welt-Klimagipfel 2012 in Doha. Ein kluges und verantwortungsbewusstes Elternpaar ist darauf bedacht, seinen Kindern ein menschenwürdiges Leben zu bieten. Es ist darum besorgt, jedem einzelnen Nachkommen genug Nahrung, eine gesunde Umwelt und ein Leben in Harmonie, Liebe, Frieden und Freiheit zu bieten. Es ist den Eltern bewusst, dass sie nie mehr Kinder zeugen sollten, als es verantwortbar und vernünftig ist, ganz gemäss der Lebensweisheit „Allzuviel ist ungesund“. Die Weltgemeinschaft jedoch handelt wider besseres Wissen gegen alle Vernunft und zerstört ihren Lebensraum, die Nahrung und Umwelt, und damit die Menschenwürde, die Harmonie, den Frieden und das Leben selbst. Sie missachtet die Lebens- und Naturgesetze und treibt die weltweite Überbevölkerung in immer grössere Höhen. Alle Verantwortungsbewusste müssen daher erkennen und öffentlich darüber sprechen, dass die Hauptursache aller grossen Übel auf der Erde in der horrenden weltumspannenden Überbevölkerung liegt, an deren Folgen der Mensch zu ersticken droht – es sei denn, er greift zum einzig ursächlich wirkenden Gegenmittel, nämlich zu weltweit gültigen restriktiven, aber humanen Geburtenkontrollen! Die offensichtliche Ursache aller leben- und umweltzerstörenden Auswirkungen, nämlich die enorme Überbevölkerung der Erde durch den Menschen, wurde auch bei den zurückliegenden Klimakonferenzen nicht offen angesprochen, weshalb auch keine greifenden Massnahmen in Form von Geburtenregelungen beschlossen wurden, die die Folgen des Klimawandels noch abschwächen könnten. Ein Aufruf zum Handeln an alle Regierenden, Politiker und alle Verantwortlichen in allen Bereichen der Welt: Der Mensch trägt durch sein umweltzerstörendes Verhalten eine grosse Mitschuld an der drohenden Tragweite der Klimakatastrophe, die im schlimmsten Fall die gesamte Menschheit technisch und bewusstseinsmässig auf das Steinzeitniveau zurückschleudern oder gar völlig ausrotten kann. Alles Leben ist aufgebaut auf dem Naturgesetz von Ursache und Wirkung, nur will der Mensch in seiner Dummheit und Gleichgültigkeit dieses nicht erkennen und nicht danach handeln, wodurch er sehr viel Unheil von sich abwenden könnte. Dringend von Not sind jetzt Realitätssinn, Verstand, Vernunft und konsequentes Handeln zum Wohl der Umwelt und zum Schutz unseres Planeten, der unsere Heimatwelt ist. Die Zeit zum Handeln ist für die Regierenden sowie für die Politiker und Verantwortlichen in allen Bereichen längst gekommen. Sprechen Sie endlich öffentlich über die Notwendigkeit von weltweiten Geburtenregelungen und streben Sie danach, schnellstmöglich Gesetze zu beschliessen und zu erlassen, die das Bevölkerungswachstum nachhaltig einschränken und die Weltbevölkerung dauerhaft reduzieren.Der Appell an alle Verantwortlichen an allen Schalthebeln der Macht lautet:Bemühen Sie sich im Kampf gegen die drohende Klimakatastrophe nicht, einfach nur die Symptome der Klimakatastrophe zu bekämpfen, sondern nennen Sie endlich die Wurzel des Übels bei ihrem wirklichen Namen „Überbevölkerung“, und streben Sie weltweite und rigorose Geburtenregelungen an. Tatsächlich kann nur dadurch das Allerschlimmste der Klimakatastrophe vielleicht noch verhindert werden, wenn die Ursache derselben bekämpft wird, nämlich die weltweite Überbevölkerung.

Achim Wolf
30,559 supporters
Update posted 3 weeks ago

Petition to Angela Merkel, Heiko Maas, Emmanuel Macron

Internationale Truppen zur Rettung des Amazonas und seiner Ur-Einwohner

English version see below  / la version française est ci-dessous Der Regenwald im Amazonas-Gebiet steht in Flammen und die Welt schaut mehr oder weniger tatenlos zu. Kann das sein? Es geht uns alle an. Wenn wir jetzt nichts tun, werden unsere Kinder und Enkelkinder einen furchtbaren Preis dafür bezahlen. Das Amazonas-Gebiet ist die Lunge und die Apotheke der Welt. Seine Ur-Einwohner schützen den Wald. Sie werden von rücksichtslosen, profitgierigen Landräubern vertrieben und getötet. Die Profiteure der Amazonasbrände sind wenige Super-Reiche und korrupte Politiker. Die Leidtragenden sind die Ur-Einwohner, die brasilianische Bevölkerung, die ganze Welt. Die Rettung des Regenwaldes ist längst keine nationale Angelegenheit mehr. Der Regenwald gehört nicht nur einem Land, er ist ein Gut unseres Planeten und unsere (Über)Lebensversicherung. Ein Land alleine kann die Katastrophe gar nicht mehr aufhalten. Wir fordern ein koordiniertes internationales Handeln unter Führung der Vereinten Nationen. Durch Einsatz internationaler Truppen und Spezialisten müssen die Brände gelöscht, die Abholzung gestoppt und die Menschen geschützt werden Unsere Hoffnung beruht auf den Aussagen und Beschlüssen rund um das G7-Treffen in Biarritz, bei dem die wichtigen Führer der Welt, allen voran Angela Merkel und Emmanuel Macron, die Amazonas-Brände als internationales Problem bezeichneten. Unsere Befürchtung ist, dass die internationale Gemeinschaft zu zögerlich ist in der Umsetzung der nötigen Maßnahmen. Verhandlungen und wirtschaftlicher Druck sind unerlässlich, aber wirken nicht schnell genug. Am Amazonas bahnt sich schon seit Jahren eine humanitäre und ökologische Katastrophe an. Mit den derzeitigen, augenscheinlich von der brasilianischen Regierung unterstützten Bränden hat sie eine Dringlichkeit erreicht, die drastische Sofortmaßnahmen erfordert. Wir sehen den Frieden und die Sicherheit der Welt in Gefahr. Deshalb der Appell an: Kanzlerin Angela Merkel und Außenminister Heiko Maas Frankreichs Präsident Emmanuel Macron UNO Generalsekretär António Guterres alle Mitglieder des UN-Sicherheitsrates Erwirken Sie einen Beschluss des UN-Sicherheitsrates mit folgenden Zielen: Das Amazonasgebiet und seine Ur-Einwohner werden unter den Schutz der internationalen Gemeinschaft gestellt. Es wird unverzüglich eine internationale Schutztruppe in das Amazonasgebiet entsendet, die zum einen die Brände bekämpft und zum anderen aktiv das weitere Eindringen von Brandstiftern und das weitere illegale Abholzen, wenn nötig mit Waffengewalt, verhindert.  Bitte helfen Sie uns, diesen dringenden Appell so weit wie möglich und so schnell wie möglich zu verbreiten. Es ist später als 5 vor 12!! Danke für jede Stimme. 500.000 Stimmen sind unser erster Meilenstein! Jeder versäumte Tag bedeutet ein paar Quadratkilometer weniger Amazonas-Regenwald. Wer wir sind: Rüdiger Wirth: Dr. der Informatik, Musiker, Familienvater und Großvater, keine Parteizugehörigkeit, aber nicht unpolitisch, überzeugter Europäer und Weltbürger, friedensliebend, interessiert sich für Reisen, Kulturen, Fremdsprachen und Literatur. Corina Schneider: Dipl.-Mathematikerin, Trainerin, Coach für interkulturelle Themen und Karrierefragen, Mutter zweier Töchter; interessiert an Schreiben, Menschen, Kulturen, Nachhaltigkeit und Umweltthemen, keiner politischen Partei zugehörig. ======================================== English Version: International troops for saving the Amazon and its inhabitants The rain forest in the Amazon is on fire and the whole world is watching and standing by idly. Can this be true ? It affects us all. If we miss doing something now, our children and grand children will pay a terrible price. The Amazon is the lung and pharmacy of the world. Its indigenous inhabitants protect the forest but they are driven away and killed by ruthless and greedy land robbers. A few super rich people and corrupt politicians benefit from the Amazon fires. The one to suffer are the indigenous people, the Brazilian people and the world as a whole. The rescue of the rain forest has long stopped being a national affair. The rain forest is not property of one nation, it is a crucial resource of our planet and essential for our survival. One country alone cannot stop the disaster. We demand coordinated international action under the leadership of the United Nations. International troops and specialists must extinguish the fire, stop illegal deforesting and protect the population. Our hope is rooted in statements and decisions in the context of the G7 meeting in Biarritz where the most influential leaders of the world, most notably Angela Merkel and Emmanuel Macron called the Amazon fires an international affairs. Our fear is that the international community is too hesitant to take the necessary actions. Negotiations and economic pressure are imperative, but, they are too slow in showing effects. In the Amazon, there is impending human and ecological disaster since many years. The current fires, which were allegedly supported by the Brazilian government require drastic immediate actions. We see the peace and security of the world in great danger. Therefore, we appeal to Chancellor Angela Merkel and Federal Minister for Foreign Affairs Heiko Maas President of France Emmanuel Macron UN Secretary-General António Guterres All members of the UN Security Council Obtain a resolution of the UN Security Council to achieve the following goals: The Amazon and its indigenous people are to be protected by the international community Immediately send international peace troops to the Amazon to extinguish the fires, and actively prevent further arson and illegal deforesting, if necessary with military force.   Please support this petition and help spreading this urgent appeal as wide and fast as possible. Thank you for every vote. The goal is to reach at least 500.000 supporters. Every day missed means the destruction of many square kilometers of rain forest. Who we are: Rüdiger Wirth: Ph.D. of Computer Science, musician, father and grand-father, not engaged in any particular political party, .dedicated European and World citizen, living in Germany, peace loving, interested in travelling, culture, foreign languages, and literature Corina Schneider: Mathematician, coach for cross-cultural topics and careers, mother of two daughters, interested in writing, people and cultures, sustainability and the protection of the environment, not belonging to any political party. ========================================== Version française La forêt humide amazonienne est en flammes et le monde semble plus ou moins inactif. Ça peut être? Cela nous concerne tous. Si nous ne faisons rien maintenant, nos enfants et nos petits-enfants paieront un prix terrible. La région amazonienne est le poumon et la pharmacie du monde. Les peuples indigènes protègent la forêt. Mais ils sont chassés et tués par des pilleurs de terres sans scrupules et avides de profits. Les profiteurs des incendies en Amazonie sont une poignée de politiciens super riches et corrompus. Les victimes sont les peuples indigènes, la population brésilienne et le monde entier. Le sauvetage de la forêt tropicale n’est plus une affaire nationale. La forêt humide amazonienne n’appartient pas seulement à un pays, c’est un bien de notre planète et l'assurance de notre (sur)vie. Un pays seul ne peut pas arrêter la catastrophe. Nous appelons à une action internationale coordonnée sous les auspices des Nations Unies. Avec l'aide de troupes internationales et de spécialistes, il faut éteindre les incendies, mettre fin à la déforestation et protéger la population. Notre espoir repose sur les déclarations et les conclusions de la réunion du G7 à Biarritz, au cours de laquelle les principaux dirigeants mondiaux, notamment Angela Merkel et Emmanuel Macron, ont décrit les incendies en Amazonie comme un problème international. Nous craignons que la communauté internationale hésite trop à mettre en œuvre les mesures nécessaires. Les négociations et la pression économique sont essentielles, mais ne fonctionnent pas assez vite. Depuis des années, une catastrophe humanitaire et écologique a commencé en Amazonie. Les incendies actuels apparemment soutenus par le gouvernement brésilien ont créé une urgence nécessitant des mesures d'urgence drastiques. Nous voyons que la paix el la sécurité du monde soient menacées. Par conséquent, l'appel à: à la chancelière allemande Angela Merkel et le ministre allemand des Affaires étrangères Heiko Maas au président français Emmanuel Macron au secrétaire général de l'ONU, António Guterres aux tous les membres du Conseil de sécurité de l'ONU pour obtenir une décision du Conseil de Sécurité des Nations Unies avec les objectifs suivants: L'Amazonie et sa population indigène sont placés sous la protection de la communauté internationale. Une force de protection internationale sera immédiatement envoyée en Amazonie pour lutter contre les incendies et empêcher activement toute incitation à la poursuite d'incendiaires et toute exploitation forestière illégale, si necessaire, avec une force armée. Aidez-nous, s'il vous plâit, à diffuser cet appel urgent autant que possible et le plus tôt possible. Il est moins une!! Merci pour chaque vote. 500 000 votes sont notre premier jalon! Chaque jour manqué équivaut à quelques kilomètres carrés de moins de forêt amazonienne. Qui sont les initiateurs de cette petition: Rüdiger Wirth: docteur en informatique, musicien, père de famille et grand-père, pas membre d’aucun parti politique, mais pas un apolitique, citoyen européen et mondial convaincu, pacifiste, intéressé par les voyages, les cultures, les langues étrangères et la littérature.   Corina Schneider: citoyenne allemande provenant d'une famille multinationale, européenne convaincue, mathématicienne diplômée, formatrice, conseillère autonome en matière de communication interculturelle et questions de la carrière professionelle , mère de deux filles; intéressée par l'écriture, les personnes, la psychologie, les cultures, la photographie, des voyages, des questions environnementales. Elle n'est membre d'aucun parti politique.

Rüdiger Wirth
8,202 supporters
Started 2 months ago

Petition to Das Berliner Parlament, der Senator für Kultur und Europa des Landes Berlin Dr. Klaus Lederer, die Mitglieder des Ausschusses für Kulturelle Angelegenheiten, die Vorsitzenden der im Abgeordnetenhaus von Berlin vertretenen Fraktionen, die Mitglieder des Abgeordnetenhauses von Berlin

dance for millions of reasons: Die Kunstform Tanz in Berlin endlich nachhaltig fördern!

Dance for millions of reasons#dance4millions#ztb Offener Brief (English version please scroll down) Dieser Brief ist eine Reaktion auf den vom Berliner Senat vorgeschlagenen Kulturetat für 2020/2021 zur Verwirklichung der vom Runden Tisch Tanz (RTT) erarbeiteten Programme und Ziele. Die vom Senat vorgeschlagene Aufstockung um 700.000 Euro, ist im Gegensatz zu der vom RTT empfohlenen Aufstockung um 6 Mio. Euro pro Jahr eine völlig unzureichende Reaktion auf die fundierten Empfehlungen für notwendige strukturelle Investitionen in den Tanzbereich. Das vorgeschlagene Budget wird sich weder auf eine nachhaltige Entwicklung des Tanzes in Berlin auswirken, noch die Arbeitsbedingungen verbessern. Wir sind empört und frustriert über einen solchen Mangel an politischem Willen! Auf ausdrückliche Initiative von Kulturpolitiker*innen der Regierungsparteien und im Auftrag der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa für einen partizipativen Prozess, haben über 200 Tanzschaffende in verschiedenen Arbeitsgruppen gemeinsam ein Jahr lang Lösungen für dringende Probleme der Tanzszene entwickelt. Nun stellen wir fest, dass diese Arbeit von den politischen Entscheidungsträger*innen und Geldgeber*innen, die sich zunächst bereit erklärten, mit dem RTT zusammenzuarbeiten und ihre Aussage aus dem Koalitionsvertrag von 2016 zur wesentlichen Stärkung der Tanzszene in Berlin zu erfüllen, unbeachtet blieb und wesentliche Forderungen nicht berücksichtigt wurden. Um eine nachhaltige Entwicklung der Tanzszene zu ermöglichen, müssen wir in unsere Ressourcen und in die Aufmerksamkeit für den Tanz investieren. Dies bedeutet eine angemessene Anerkennung und Unterstützung sowohl der institutionalisierten als auch der Freien Tanzszene. Das vom RTT vorgeschlagene Entwicklungsprogramm sieht die Errichtung eines Hauses für Tanz und Choreografie vor. Es wurde aber allgemein anerkannt, dass diese Institution nicht bestehen kann, ohne die vielfältige Arbeit der bestehenden Veranstaltungsorte und der Tanzkünstler*innen in der Stadt zu stärken. Der Abschlussbericht des RTT enthält alarmierende Daten über die Prekarität der Freiberufler*innen im Bereich Tanz und schlägt gleichzeitig innovative Strukturen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen vor. Mit dem RTT wurden Wege einer kollektiven, künstlerischen und soziokulturellen Entwicklung vorgeschlagen, die die Werte der Berliner Tanzszene hervorhebt: künstlerische Exzellenz, Solidarität, Vielfalt und Gleichheit. Das Erreichen dieser Ziele hängt von den finanziellen Mitteln ab, die vom RTT im letzten Jahr evaluiert wurden. Wir fordern daher eine Neubewertung der Reaktion des Senats auf den Abschlussbericht des partizipativen Prozesses. Die Vorschläge für eine langfristige Verbesserung der unabhängigen Berliner Tanzszene sehen Investitionen in Höhe von 6 Mio. Euro vor - weniger als die Hälfte des Jahresbudgets eines einzelnen Berliner Theaters wie z.B.  der Schaubühne. Das spiegelt die Bedürfnisse der dynamischen, aber stark unterfinanzierten Kunstsparte Tanz wider, deren zukünftige Entwicklung und langfristige Stärkung unser größter Antrieb ist. Die Stärkung der Tanzszene dient nicht nur der Unterstützung künstlerischer Produktionen. Tanz wird zu oft als „Nebendisziplin“ an das Theater oder die Musik gebunden: Sein Anteil an unseren soziokulturellen Praktiken wird seit jeher unterschätzt oder vergessen. Die reiche Geschichte des Tanzes, seine ästhetischen, philosophischen und politischen Errungenschaften, seine ständig wachsende Bedeutung im Bereich der Künste, erfordern eine Neuformulierung veralteter Denk- und Finanzierungstraditionen. Der Tanz hat längst seine Fähigkeit bewiesen, Veränderungen und Transformationen anzustoßen, politische Missstände und Kämpfe zu artikulieren, und durch Bewegung die Entwicklung einer offenen und pluralistischen Gesellschaft zu unterstützen. Eine entsprechende Anerkennung all dessen durch die Stadt Berlin muss endlich kommen! Mit diesem offenen Brief rufen wir  Tanz- und Kunstschaffende, Leiter*innen und Mitarbeiter*innen von Kunstbetrieben, Produzent*innen, Dramaturg*innen, Techniker*innen, Pädagog*innen, Theoretiker*innen, Journalist*innen, Kritiker*innen und unser Publikum auf, sich solidarisch mit unserer Sache zu zeigen.  SIGNIERE und VERBREITE diesen Brief!  PROTESTIERE MIT UNS am 9. August, ab 17:30 Uhr, vor dem HAU 1, bei der Eröffnung von Tanz im August!  Der Berliner Senat muss dafür sorgen, dass die Empfehlungen des RTT umgesetzt werden. Wir wehren uns gegen Entwicklungsvisionen, die uns und unsere Zukunft nicht einschließen. Als Tanzschaffende kämpfen wir für eine Gesellschaft, die ihre Künstler*innen nicht vergisst.  Open Letter (En) This letter is a reaction to the Berlin Senate’s proposed cultural budget for 2020/2021 for the realisation of programs and goals set by the “Runder Tisch Tanz” (RTT). The Senate’s proposed increase of € 700.000, in drastic contrast to the RTT’s recommended € 6 million increase, is an entirely inadequate response to the RTT’s well-founded recommendations for necessary structural investments in the dance field. The proposed budget will have no impact on the sustainable development of dance in Berlin, nor will it improve the working conditions of dance professionals. We are outraged and frustrated by such a lack of political will!  At the explicit initiative of cultural politicians of the governing parties and on behalf of the Berlin Senate Administration for Culture and Europe for a participative process, for one year over 200 dance professionals collectively developed solutions in different working groups to urgent problems inherent to our field. Now we find that this work has been dismissed and disrespected by the policy makers and funding bodies who initially declared their readiness to collaborate with the RTT and fulfill their statement from the coalition agreement, drawn up in 2016, to substantially strengthen the dance scene in Berlin. To enable sustainable development of the field, we must invest our resources and attention in dance. This includes adequate recognition and support of both the institutionalised and the independent dance scene. The program for development that was proposed by the RTT calls for the establishment of a House for Dance and Choreography. But it was also widely acknowledged that this House cannot stand without strengthening the manifold work of existing dance artists and venues in the city. The RTT’s final report provides alarming data on the precarity of independent workers in the field of dance, at the same time proposing innovative structures for improving working conditions. The RTT proposed a path of collective artistic and socio-cultural development that would emphasise the values of Berlin’s dance scene: artistic excellence, diversity, solidarity and equality. The achievement of these goals relies on the financial resources as indicated by the RTT. We therefore demand a reevaluation of the Senate’s response to the RTT’s report. The proposals for a long-term improvement of Berlin’s independent dance scene call for investments of € 6 million—less than half the annual budget of a single Berlin theatre, such as Schaubühne. It reflects the needs of the vibrant yet significantly underfinanced dance arts sector, whose future development and long-term strengthening is a matter of our greatest concern. Strengthening the field of dance is not only a matter of providing support for artistic productions. Dance has too often been bound, as a “secondary discipline”, to theatre or music: its part in our socio-cultural practices has been diminished or forgotten. Dance’s rich history, its aesthetic, philosophical, and political achievements, its ever-growing importance within the field of arts demand reformulation of outdated traditions of thinking and funding. Dance has long since proven its capacity to initiate change and transformation, to articulate political grievances and struggles, and to support through movement the development of an open and pluralistic society. Its support by the city of Berlin must finally come to reflect these contributions. With this open letter, we call on the community of dance makers and artists from other fields, heads and staff of arts institutions, cultural producers,dramaturges, technicians, educators, researchers, journalists, critics and our audiences to show solidarity with our cause.  SIGN and SPREAD this letter!  PROTEST WITH US on August 9th, from 17:30, in front of HAU 1, at the opening of Tanz im August!  The Berlin Senate must ensure that the recommendations of the RTT are implemented. We stand against visions of development that do not include us or our futures. As dance makers, we fight for a society that does not forget its artists.  Signed,  The board of Zeitgenössischer Tanz Berlin e.V:Cilgia Carla Gadola Barbara Greiner Jenny Haack Moritz MajceKareth Schaffer Kasia Wolinska    Erstunterzeichner*innen/ First signatories: Martin HansenKarol TyminskiNina BurkhardtAgata Siniarska Martin NachbarMarcela GiescheClaire Vivanne Sobottke Matteo Marziano GrazianoZwoisy Mears-ClarkePrzemek KaminskiO.Hyunsin KimLiz RosenfeldAnna NowickaMichael ShapiraSabine ZahnLea Moro Else TunemyrDavid BrandstätterMalgven GerbesDiego Agulló David BloomLouise TrueheartSunniva Vikør EgenesBenjamin PohligBarbara BertiShannon CooneyMila PavicevicDiethild MeierVictoria McConnellReza MirabiJulek Kreutzer Claudia Tomasi Angela SchubotAnja MüllerLina GómezNuria HöyngRike FlämigThiago GranatoRoni KatzMagdalena MeindlJuli ReinartzCécile BallyMilla KoistinenLiselotte SingerFlorence FreitagMaya Matilda CarrollTatiana MejiaSasha Portyannikova Kosmas KosmopoulosJared GradingerRaisa KrögerSergiu MatisManon Parentpeter pleyer Sandhya DaemgenLisa Densem Jorge Rodolfo De Hoyos Jr.Gyung Moo KimAnne-Mareike HessPauline Payen Patrick FaurotMateusz SzymanówkaGabi BeierMarius MailänderGretchen BlegenAlessio Castellaccizeina hannaSonja Augartclaudia helandciprian marinescuDani BrownAnna PoschMargrét Sara GudjónsdóttirSten RudstromEla SpaldingEva BakardjievMarc Philipp GabrielAsaf AharonsonAna Laura LozzaSandro AmaralMadalina DanChristina CiupkeLéna Szirmay-Kalos Litó WalkeyLitsa KiousiJerenu Wade Simone Gisela Weberuan felipe amaya gonzalezIsabelle SchadJefta van DintherForough FamiHelen SchröderKatharina Maschenka HornJulia B LaperrièreEmma Tricard Mirjam GurtnerRenate GraziadeiArthur StäldiPeter StamerRalf R. OllertzToula LimnaiosMartina KesselLivia PatriziJacopo LanteriAmelie MallmannEfva LiljaClément LayesKerstin EvertThomas DörschelDieter Baumann Jutta HellJasna L. VinovrskiXavier Le RoyScarlet YuElisa Osborne Christoph WinklerBettina Inés TruffatAngelica BlalockWalter BickmannDoris Kolde Marie SchmiederSilke BakeDr. Elisabeth Nehring        Raquel MoreiraChristine HennigerJavier CuraSabine SeifertHelge MusialDominik Zippe María FerraraMatthias Quabbe                                                                                           Kontakt/ contact: dance4millions@ztberlin.de

ZTB e​.​V.
864 supporters