Politik

  • 50.567.231 Unterstützer:innen sind an diesem Thema aktiv dran.
  • 994 Petitionen wurden in dieser Community gestartet
Petition starten

Erfolge in Politik

12 Unterstützer*innen unterhalten sich über Petitionen im Zusammenhang mit Politik!

Ich arbeite als Pflegeassistentin im 24-h-Dienst und bin froh und dankbar, dass ich meinen Teil zu einem selbstbestimmten Leben beitragen darf. Menschenrechte sind nicht verhandelbar!!! Ich finde es unverschämt, dass Regierende ständig an der Kostenschraube drehen, wenn es um Menschen geht, um Soziales. Anstatt die Wirtschaft vor den Mensch zu stellen, sollten Politiker die Vermögenssteuer wieder einführen und die vielen Schlupflöcher für Konzerne und die Superreichen stopfen!!! Wenn alle prozentual die selben Beiträge in EINE Krankenkasse zahlen müssten, was leider nicht der Fall ist... ...dann wäre genügend Geld vorhanden, um die Pflege zu finanzieren und allen ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen, auch mit Krankheit, Beeinträchtigung oder im Alter.
Heike unterstützt: Persönliches Budget retten – Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung sichern
Nur mit Hilfe des Persönlichen Budgets ist es für meinen Sohn möglich, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Es ist großartig zu sehen, wie ihm das mit Hilfe seines Assistenzteams gelingt. Ich fordere Politik, Verwaltung und Gesellschaft auf, sich weiterhin uneingeschränkt zur UN-BRK zu bekennen und das Recht auf Teilhabe wirksam umzusetzen.
Elke unterstützt: Persönliches Budget retten – Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung sichern
Ich bin froh, dass ich durch das persönliche Budget jetzt selbstbestimmter bin und möchte auch langfristig mit 24 Stunden Assistenz Leben und bin aufgrund meine Behinderung auf Assistenz angewiesen und was die Davor haben, ist für mich ein Verstoß gegen die Menschenrechte
Leeroy wysotzki unterstützt: Persönliches Budget retten – Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung sichern
Ich unterstütze diese Petition aus tiefster Überzeugung und Betroffenheit. Ich bin aktuell mit meinem dritten Kind schwanger und möchte – wie schon bei meinem zweiten Kind letztes Jahr – unbedingt in Kamenz entbinden. Meine Erfahrung zeigt den traurigen Trend: 2017 wurde mein erstes Kind in Bischofswerda geboren, kurz darauf schloss dort die Station. Nun soll mit Kamenz die letzte ländliche Geburtsklinik in unserer Region wegfallen. Es ist absolut unverantwortlich, werdenden Müttern nur noch die weiten Wege nach Hoyerswerda, Bautzen oder Dresden zuzumuten. Wir brauchen eine sichere, wohnortnahe Versorgung im ländlichen Raum und kein weiteres Kliniksterben auf dem Rücken der Familien!
Nadine unterstützt: für den Erhalt der Geburtenstation und Gynäkologie in Kamenz
Für uns PsychotherapeutInnen sind diese Entscheidungen existenzgefährdend! Es geht nicht um den Porsche vor der Tür, sondern darum, ob wir die Praxen schließen müssen. Wir verdienen heute schon deutlich weniger als alle anderen Fachgruppen. Die Versorgung der PatientInnen ist durch diese Entscheidungen akut gefährdet!
Felix unterstützt: Rettet ambulante Psychotherapie - stoppt die Budgetierung!
Es ist ein Skandal, dass Frau Warken seit sechs Wochen uns Psychotherapeuten ignoriert - immer wieder wird sie um eine Stellungnahme gebeten, es passiert jedoch nichts. Und dies, obwohl sie immer wieder betont, dass "alle Briefe beantwortet werden" (siehe u.a. das Interview mit Pinar Atalay von letzter Woche). Sie scheint stolz auf die laute Kritik zu sein, denn die Kritik aus vielen Richtungen zeige ihr, dass sie alles richtig mache (sinngemäß zusammengefasst aus o.g. Interview). Das empfinde ich als abstrus. Ich persönlich habe 2025 viel Zeit und Geld investiert, um eine Kollegin in meiner Praxis anzustellen. Wir wollten den vielen Therapieanfragen gerecht werden, also für eine bessere Versorgung sorgen. Wenige Monate später kam nun die Honorarkürzung und falls nun tatsächlich zusätzlich am 29.4.26 die Budgetierung der Psychotherapie beschlossen wird, werde ich meine Kollegin wieder entlassen müssen. Ein herber Schlag für die Versorgung hier im ländlichen Bereich. Wer kann so etwas ernsthaft wollen?
Stefanie unterstützt: Rettet ambulante Psychotherapie - stoppt die Budgetierung!
Wie wichtig es ist, schnelle psychologische Hilfe zu bekommen, durfte ich selbst schon erfahren. Wie kann man daran sparen. Sie ist lebenswichtig.
Ute unterstützt: Rettet ambulante Psychotherapie - stoppt die Budgetierung!
Ich lebe als Deutsche in Perth, West Australien und was in Deutschland mit dem Wal Timmy/ Hope geschieht wäre hier undenkbar. Am Freitag den 17. April 2026 - zeitgleich mit dem Beginn der Rettung von Hope wurde in New South Wales auch ein Jungwal gerettet, der zum zweiten Mal gestrandet war. Der Unterschied: Die Rettungsdienste wie Ranger, Wasserschutzpolizei und Feuerwehr trafen sofort ein und es mussten keinerlei Anträge ausgefüllt werden. Der Wal wurde an Tag 1 innerhalb von 3 Stunden gerettet und aus der Bucht geleitet. Das ganze wurde mit einer Drohne gefilmt und ins Netz gestellt. (Soviel zum Thema Selbstdarstellung). Ausserdem wurden keine Diskussionen oder Vereinbarungen getroffen wie das gestrandete Tier verwertet werden kann. Selbst einen kranken oder sterbenden Wal dort 18 Tage ohne Linderung oder gegebenenfalls Euthanasie liegen zu lassen geht über grobe Fahrlässigkeit weit hinaus. Ich schliesse mich den Äeusserungen und der Meinung von Frau Dr. Janine Bahr- Van Gemmert zu 100% an. Diese Tierärztin verdient ein Denkmal zusammen mit Hope (Timmy).
Katja unterstützt: Rücktritt Dr​.​Stephanie Groß ITAW

Du bist nicht allein – viele Menschen sind bereit, dich zu unterstützen.

Petition starten
  1. Startseite
  2. Thema
  3. Politik