Actualización de la peticiónEndgültiges Pferdekutschenverbot für Berlin!WER WIND SÄT, WIRD STURM ERNTEN #Pferdekutschen Verbot in #Berlin
Julia MaierAlemania
21 jun 2016
Liebe Unterstützer und Mitstreiter, aus personenschutzwürdigen Interessen werde ich an dieser Stelle nicht nennen, wer mir die brisanten Informationen zur Verfügung gestellt hat: Bei der zuletzt erwähnten Tagung wurden meine an die Mitglieder des Ausschusses für Bauen, Wohnen und Verkehr gesendeten E-Mails : Verleugnet. Ja, ihr habt richtig gelesen. Angeblich hat NIEMAND je eine E-Mail von mir erhalten. Des Weiteren wusste man dort nichts von der Petition, die durch sämtliche Medien diskutiert wird und von über 73.800 Menschen gezeichnet wurde. Ach, ich mache dem Ausschuss keinen Vorwurf; man kann ein virales Bürgerbegehren schon einmal "übersehen". In Zeiten des Wahlkampfes hat man einfach so viel um die Ohren; und das Verbieten der Bierbikes und Einführen von Leinenpflicht für kleine Hunde in Berlin hat einfach mehr Priorität... Unsere Petition wurde im Übrigen als haltlos dargestellt, da nicht jeder Unterzeichner aus Berlin käme, Change.org unseriös sei (Verblüffend- wie viele Gründe sich finden lassen um nicht agieren zu müssen) und warum ich als Münchnerin mich in Berlin einmische (Lieber Ausschuss, falls es Ihnen entgangen ist: Ich mische mich überall ein, wo Unrecht zu Recht wird ). Seitens der SPD und CDU ist Anfang Mai ein Antrag an den Senat gestellt worden, der ein Konzept zur "regulierten Durchführung von Kutschfahrten durch Pferdefuhrwerksbetriebe im Land Berlin" bis zum 31. August 2016 fordert. Ein windelweicher Beschlussantrag - der letztlich nichts anderes ist als: Opium für´s Volk. Dabei sind es nicht die Bürger - sondern Berlin selbst, das hier gerade das 21. Jahrhundert komatös verschläft. SPD und CDU äußerten sich außerdem erneut mit dem Argument, dass ein Verbot gegen die Gewerbefreiheit verstößt. ( Dürfen wir daran erinnern, dass es hier um ein Verbot im innerstädtischen Bereich geht ? Und bitte vergessen wir nicht, dass die Freiheit der Gewerbe sehr wohl und; Gott sei Dank, eingeschränkt werden kann: § 1 Abs. 1 der Gewerbeordnung von 1869 : „Der Betrieb eines Gewerbes ist jedermann gestattet, soweit nicht durch dieses Gesetz Ausnahmen oder Beschränkungen vorgesehen oder zugelassen sind.“ - Ergo: Gewerbefreiheit für Bierbikes? Für Henker ? Für Menschenhandel? ) Und dank dieser vermeintlichen Gewerbefreiheit geht das Leid der Pferde weiter - und das der Menschen. Seht her; erst am Wochenende starb schon wieder ein Mensch durch diese sinnlose Touristenbespaßung: https://mopo24.de/nachrichten/toter-verletzte-kutschen-unfaelle-annaberg-sebnitz-70146 Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen manche Menschen Mauern - andere Windmühlen. Lasst uns jetzt eine nie dagewesene Flut von E-Mails senden, um die Mauern der Mitglieder des Ausschusses nieder zu reißen, hinter denen sie sich seit Anbeginn der Petition versuchen zu verstecken! Schreibt Ihnen: UNSERE WUT ÜBER DEN IMPERTINENTEN UMGANG MIT UNSERER PETITION ! WIR FORDERN EIN VERBOT ! KEINE NEU-REGLEMENTIERUNG! Bitte bleibt dabei sachlich und höflich. So erreichen wir mehr! WIR bauen jetzt die Windmühle, weil es niemand aus der Politik macht. Schreibt! Liebe Mitstreiter, schreibt an die nachfolgende Adresse: BauVerk@parlament-berlin.de (Zuständiger Ausschuss für Bauen, Wohnen und Verkehr ) - Lasst uns die Windmühle in Gang setzen - Eure Julia
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