Endgültiges Pferdekutschenverbot für Berlin!

0 haben unterschrieben. Nächstes Ziel: 150.000.


Ich möchte hiermit auf das große Leid der Pferde hinweisen, die auf Berlins Straßen Pferdekutschen ziehen müssen. Pferde sind Fluchttiere die in einer Großstadt wie Berlin nichts verloren haben! Die dortigen Pferde stehen immer in Gefahr Zusammenstöße mit anderen Verkehrsteilnehmern zu erleiden - Die Verletzungsgefahr für Mensch und Tier ist gleichermaßen hoch!

Bei Unfällen, an denen Pferdekutschen beteiligt waren, wurden in der Vergangenheit sowohl Menschen als auch Pferde schwer verletzt und sogar getötet.

Ich engagiere mich seit Jahren ehrenamtlich in Deutschland im Tierschutz. Als ehemalige Reiterin sehe ich es als meine Pflicht, mich für diese höchst sensiblen Tiere ganz besonders einzusetzen. Da ich selbst in Berlin wohne, werde ich jedes Mal aufs Neue Zeuge der unsagbaren, stillen Qual, die diese Tiere für Berlins Touristen erleiden müssen.

Ich sehe die wundgescheuerten Bäuche und Köpfe da das schlechtsitzende Zaumzeug/Geschirr nicht für das jeweilige Pferd angefertigt wurde; die schmerzverzerrten Gesichter die vom Laien nicht wahrgenommen werden. Viele Pferde sind apathisch - haben einen stumpfen Blick. Sie ziehen die Ohren zurück; kräuseln die Nüstern, senken die Köpfe und kneifen die Augen zusammen. Manche haben wunde Fesseln; manche vom Durchfall verätzte Schweife... Das Pferd verbringt seinen Tag in natürlicher Umgebung mit Wasser und Nahrungsaufnahme - die Kutschpferde werden nicht einmal ansatzweise adäquat versorgt - im Gegenteil-zusätzlich müssen Sie die Abgase einatmen, unseren dröhnenden Straßenlärm 24 Stunden lang ertragen, Ihr natürlicher Fluchtinstinkt wird durch Ausbinder und Scheuklappen unterdrückt.

Wir dürfen eine "Tradition" nicht hinnehmen, die sich durch Tierqual finanziert!



Heute: Julia verlässt sich auf Sie

Julia Maier benötigt Ihre Hilfe zur Petition „Michael Müller, stoppen Sie die Quälerei: Endgültiges #Pferdekutschen-Verbot für #Berlin!”. Jetzt machen Sie Julia und 109.633 Unterstützer/innen mit.