Immer mehr Beißattacken - Überarbeitung der Hundeverordnungen

Das Problem

Es gibt immer mehr Angriffe von (unangeleinten) Hunden auf Mensch und Tier. Die Hauptursache liegt hierbei an der Unverantwortlichkeit der Hundehalter

Als jemand, der mehrfach von unangeleinten Hunden belästigt wurde, die nicht abrufbar waren, fordere ich eine Überarbeitung der Hundeverordnungen der Bundesländer. Es sollte eine Regelung geben, dass Hunde jeder Rasse und Größe an der Leine geführt werden müssen, bis sie durch einen Hundeführerschein ihre Gehorsamkeit bewiesen haben. Viele Hundehalter übernehmen keine Verantwortung und lassen ihren unkontrollierbaren Hund ohne Leine laufen. Dies führt zu unnötigen Konflikten und kann sowohl für Menschen als auch für andere Tiere gefährlich sein.

 Laut Statistiken der Polizei Bayern gab es im Jahr 2020 über 1.000 gemeldete Fälle von Vorfällen mit herrenlosen Hunden (Quelle: Polizei Bayern). Diese Zahlen verdeutlichen das Ausmaß des Problems in unserem Land.

[Am Mittwochnachmittag wurde der Polizeiinspektion Erlangen-Stadt eine Hundeattacke in Erlangen gemeldet. Dabei biss ein Schäferhund eine Spaziergängerin. Der Hundehalter kümmerte sich nicht weiter um den Vorfall.]Quelle: Schäferhund beißt Mädchen - Halter spricht von „Zwicken“ und läuft weg vom 14.12.2022 Focus Online

[Nimmt man die Fälle hinzu, in denen Hunde Artgenossen oder andere Tiere angegriffen haben, kam es 2014 sogar zu 985 Beißattacken. Relativ selten spielten dabei Kampfhunde eine Rolle. Von 533 Fällen, bei denen Menschen verletzt wurden, gingen 2014 lediglich 28 auf das Konto von Kampfhunden] Quelle: "Immer mehr Hunde-Attacken" vom 01.07.2015 Süddeutscher Zeitung)

[Es ist eine Statistik, die nachdenklich stimmt: In Bayern hat die Zahl der Hunde-Attacken in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Im Jahr 2018 verzeichnete das bayerische Innenministerium 1281 Vorfälle, in denen Hunde zugebissen haben. Im Jahr 2011 lag die Zahl der registrierten Beißattacken noch bei 870. Das entspricht einer Zunahme von knapp 50 Prozent in diesem Zeitraum.]Quelle Augsburger Zeitung "Zahl der Hunde-Attacken in Bayern steigt deutlich" vom 12.02.2020

Probleme durch unangeleinte Hunde, welche nicht abrufbar sind, sind z.b folgende:

  • Gefährdung des (Straßen-)Verkehrs
  • Belästigung von Menschen mit Angst vor Hunden
  • Wilderei
  • Belästigung von anderen Hunden (ggf. mit Artgenossenunverträglichkeit
  • usw.

Dabei spielt die Größe keine Rolle, da auch kleine Hunde massive Probleme verursachen können. Daher sollte der Fokus auf die Gehorsamkeit gerichtet sein.

Es gibt Leinen von 1m, 2m, 3m, bis zu 50m ( so genannte Schleppleinen). Genügend Auslauf und Bewegungsfreiheit ist also auch gesichert an einer Leine möglich. Dem Hund ist es egal ob er eine Schleppleine oder gar keine Leine dran hat.

Bitte unterstützen Sie diese Petition und helfen Sie uns dabei, ein sichereres Umfeld für alle Bürgerinnen und Bürger in Deutschland zu schaffen - unterschreiben Sie jetzt!

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Das Problem

Es gibt immer mehr Angriffe von (unangeleinten) Hunden auf Mensch und Tier. Die Hauptursache liegt hierbei an der Unverantwortlichkeit der Hundehalter

Als jemand, der mehrfach von unangeleinten Hunden belästigt wurde, die nicht abrufbar waren, fordere ich eine Überarbeitung der Hundeverordnungen der Bundesländer. Es sollte eine Regelung geben, dass Hunde jeder Rasse und Größe an der Leine geführt werden müssen, bis sie durch einen Hundeführerschein ihre Gehorsamkeit bewiesen haben. Viele Hundehalter übernehmen keine Verantwortung und lassen ihren unkontrollierbaren Hund ohne Leine laufen. Dies führt zu unnötigen Konflikten und kann sowohl für Menschen als auch für andere Tiere gefährlich sein.

 Laut Statistiken der Polizei Bayern gab es im Jahr 2020 über 1.000 gemeldete Fälle von Vorfällen mit herrenlosen Hunden (Quelle: Polizei Bayern). Diese Zahlen verdeutlichen das Ausmaß des Problems in unserem Land.

[Am Mittwochnachmittag wurde der Polizeiinspektion Erlangen-Stadt eine Hundeattacke in Erlangen gemeldet. Dabei biss ein Schäferhund eine Spaziergängerin. Der Hundehalter kümmerte sich nicht weiter um den Vorfall.]Quelle: Schäferhund beißt Mädchen - Halter spricht von „Zwicken“ und läuft weg vom 14.12.2022 Focus Online

[Nimmt man die Fälle hinzu, in denen Hunde Artgenossen oder andere Tiere angegriffen haben, kam es 2014 sogar zu 985 Beißattacken. Relativ selten spielten dabei Kampfhunde eine Rolle. Von 533 Fällen, bei denen Menschen verletzt wurden, gingen 2014 lediglich 28 auf das Konto von Kampfhunden] Quelle: "Immer mehr Hunde-Attacken" vom 01.07.2015 Süddeutscher Zeitung)

[Es ist eine Statistik, die nachdenklich stimmt: In Bayern hat die Zahl der Hunde-Attacken in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Im Jahr 2018 verzeichnete das bayerische Innenministerium 1281 Vorfälle, in denen Hunde zugebissen haben. Im Jahr 2011 lag die Zahl der registrierten Beißattacken noch bei 870. Das entspricht einer Zunahme von knapp 50 Prozent in diesem Zeitraum.]Quelle Augsburger Zeitung "Zahl der Hunde-Attacken in Bayern steigt deutlich" vom 12.02.2020

Probleme durch unangeleinte Hunde, welche nicht abrufbar sind, sind z.b folgende:

  • Gefährdung des (Straßen-)Verkehrs
  • Belästigung von Menschen mit Angst vor Hunden
  • Wilderei
  • Belästigung von anderen Hunden (ggf. mit Artgenossenunverträglichkeit
  • usw.

Dabei spielt die Größe keine Rolle, da auch kleine Hunde massive Probleme verursachen können. Daher sollte der Fokus auf die Gehorsamkeit gerichtet sein.

Es gibt Leinen von 1m, 2m, 3m, bis zu 50m ( so genannte Schleppleinen). Genügend Auslauf und Bewegungsfreiheit ist also auch gesichert an einer Leine möglich. Dem Hund ist es egal ob er eine Schleppleine oder gar keine Leine dran hat.

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Die Entscheidungsträger*innen

Olaf Scholz
Bundeskanzler

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Petition am 20. Dezember 2023 erstellt