„Menschen mit Migrationshintergrund“ fordern ihren Platz in der Politik

Das Problem

„Menschen mit Migrationshintergrund“ fordern ihren Platz in der Politik   #PlatzinderPolitik

 

 

 

Von den Kommunalwahlen bis zu den Bundestagswahlen soll der Querschnitt der Gesellschaft repräsentiert werden.

Bei der Kandidatenaufstellung für die Wahlen, als auch bei den tatsächlichen Sitzen muss man feststellen, dass die Gesellschaft nicht repräsentiert wird. Der Bevölkerungsanteil von Menschen mit Migrationshintergrund beträgt 26 % in Deutschland. Dies spiegelt sich in der Verteilung der politischen Ämter und Sitzen nicht wieder.

 


Am 28.09.2017 hat der Mediendienst für Integration folgende Zahlen herausgefunden:

 


Die Linke hat mit 18,8 Prozent den höchsten Anteil an Abgeordneten mit Migrationshintergrund
bei den Grünen haben 14,9 Prozent der Parlamentarier einen Migrationshintergrund
in der SPD sind es 9,8 Prozent
der Anteil der Abgeordneten mit Migrationshintergrund in der AfD liegt bei 8,7 Prozent
bei der FDP sind es 6,3 Prozent
mit 2,9 Prozent in der CDU/CSU-Fraktion sind hier anteilig die wenigsten Menschen mit Migrationshintergrund vertreten. 

 

 


Auch für die aktuell anstehenden Wahlen gilt, dass wenig Menschen mit Migrationshintergrund in den Parlamenten vertreten sein werden. Deutschlandfunk Kultur hat am 19.07.2021 auf diese Missstände hingewiesen. https://www.deutschlandfunkkultur.de/vielfalt-fehlanzeige-migranten-sind-in-der-politik-wenig.976.de.html?dram:article_id=481682

 


Am 09.09.2021 hat die Tagesschau darüber berichtet, dass das Thema Integration in diesem Bundestagswahlkampf in allen Parteien kaum eine Rolle spielt. https://www.tagesschau.de/inland/btw21/migration-bundestagswahl-101.html

 


Auch meine persönliche Geschichte hat gezeigt, dass Engagement alleine nicht ausreicht, um in der Politik sichtbar zu werden. Die Forderung nach unseren Plätzen in der Politik und in den Parlamenten ist legitim. Wir möchten nicht, dass immer nur über uns in der Politik gesprochen und beschlossen wird. Auch wir gehören in die Parlamente.

https://migranten-in-deutschland.pageflow.io/wer-macht-politik

 

 

 

Ich fordere, dass die Einhaltung des repräsentativen Querschnitt der Bevölkerung sich in der Mandatsaufstellung in den Parlamenten und die Listenzusammenstellung für die Parlamente widerspiegelt. Wenn Menschen mit Rassismus Erfahrungen und Integrationserfahrungen in den entsprechenden Ämtern fehlen, können ihre Erfahrungen in dem gesamten politischen Prozess nicht einfließen.

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Nurten ÖzcelikPetitionsstarter*inEngagement für eine gerechte Demokratie
Diese Petition hat 451 Unterschriften erreicht

Das Problem

„Menschen mit Migrationshintergrund“ fordern ihren Platz in der Politik   #PlatzinderPolitik

 

 

 

Von den Kommunalwahlen bis zu den Bundestagswahlen soll der Querschnitt der Gesellschaft repräsentiert werden.

Bei der Kandidatenaufstellung für die Wahlen, als auch bei den tatsächlichen Sitzen muss man feststellen, dass die Gesellschaft nicht repräsentiert wird. Der Bevölkerungsanteil von Menschen mit Migrationshintergrund beträgt 26 % in Deutschland. Dies spiegelt sich in der Verteilung der politischen Ämter und Sitzen nicht wieder.

 


Am 28.09.2017 hat der Mediendienst für Integration folgende Zahlen herausgefunden:

 


Die Linke hat mit 18,8 Prozent den höchsten Anteil an Abgeordneten mit Migrationshintergrund
bei den Grünen haben 14,9 Prozent der Parlamentarier einen Migrationshintergrund
in der SPD sind es 9,8 Prozent
der Anteil der Abgeordneten mit Migrationshintergrund in der AfD liegt bei 8,7 Prozent
bei der FDP sind es 6,3 Prozent
mit 2,9 Prozent in der CDU/CSU-Fraktion sind hier anteilig die wenigsten Menschen mit Migrationshintergrund vertreten. 

 

 


Auch für die aktuell anstehenden Wahlen gilt, dass wenig Menschen mit Migrationshintergrund in den Parlamenten vertreten sein werden. Deutschlandfunk Kultur hat am 19.07.2021 auf diese Missstände hingewiesen. https://www.deutschlandfunkkultur.de/vielfalt-fehlanzeige-migranten-sind-in-der-politik-wenig.976.de.html?dram:article_id=481682

 


Am 09.09.2021 hat die Tagesschau darüber berichtet, dass das Thema Integration in diesem Bundestagswahlkampf in allen Parteien kaum eine Rolle spielt. https://www.tagesschau.de/inland/btw21/migration-bundestagswahl-101.html

 


Auch meine persönliche Geschichte hat gezeigt, dass Engagement alleine nicht ausreicht, um in der Politik sichtbar zu werden. Die Forderung nach unseren Plätzen in der Politik und in den Parlamenten ist legitim. Wir möchten nicht, dass immer nur über uns in der Politik gesprochen und beschlossen wird. Auch wir gehören in die Parlamente.

https://migranten-in-deutschland.pageflow.io/wer-macht-politik

 

 

 

Ich fordere, dass die Einhaltung des repräsentativen Querschnitt der Bevölkerung sich in der Mandatsaufstellung in den Parlamenten und die Listenzusammenstellung für die Parlamente widerspiegelt. Wenn Menschen mit Rassismus Erfahrungen und Integrationserfahrungen in den entsprechenden Ämtern fehlen, können ihre Erfahrungen in dem gesamten politischen Prozess nicht einfließen.

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Nurten ÖzcelikPetitionsstarter*inEngagement für eine gerechte Demokratie

Die Entscheidungsträger*innen

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