BITTE HELFEN SIE DIE TIERQUÄLEREI IN DER “PERRERA” (Städt. Tierheim) VON BARCELONA ZU STOP

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Indignats pel CAAC de Barcelona BARCELONA ha iniciado esta petición dirigida a Janet Sanz (Tinent d'Alcalde de l'Ajuntament de Barcelona)

(ENGLISH VERSION HERE)  (VERSIÒ EN CATALÀ)

Diese Petition wurde von Indignats pel CAAC an die Bürgermeisterin von Barcelona, Janet Sanz, gerichtet. 

Hunderte von Hunden leben Tag und Nacht in Käfigen, die wie Nischengräber aussehen -  unter völlig unzulänglichen und beunruhigenden Bedingungen eingesperrt.  Die Tier-Missbrauch schliesst Verhaltensweisen ein, die den Tieren unnötige Schmerzen oder Stress verursachen, wie z.B. Fahrlässigkeit bei der Grundversorgung.  Es kann nicht geleugnet werden: Die Hunde in der “perrera” (städtisches Tierheim) werden misshandelt.

Die Verantwortlichen des Zentrums (A.O., J.V. und R.P.) haben seit mehr als 6 Jahren keine Verbesserungen angeboten. Die Hunde kommen nicht zum spielen raus, sie haben die Fähigkeit verloren soziale Kontakte zu knüpfen, manche Tiere leben hinter Vorhängeschlössern …

Im besten Fall sind es nicht mehr als 5 freiwillige Helfer, um die Hunde auszuführen, wenn die sechsfache Zahl nötig wäre um sich um alle Tiere kümmern zu können. Das Zentrum ist vollständig von den Volontären abhängig, die die Verantwortung dafür übernehmen, dass die Tiere nicht unter

Verhaltungsstörungen, Imunschwäche oder emotionell leiden.

Der Alltag von Tieren und Freiwilligen erreicht dramatische Töne. Wir konnten Hunde sehen, die in so kleine Käfige eingesperrt sind, dass es ihnen nicht einmal möglich ist sich umzudrehen.

Unserer Ansicht nach ist es vonnöten das körperliche, psychische und soziale Wohlbefinden der Hunde und Katze die im CAAC leben sicherzustellen. Zugang, Ausbildung und Hilfe der Volontäre zu  ermöglichen. Wirksame Kampagnen für Pflegestellen und Adoption von Hunden und Katzen und einen speziellen Plan gegen Zucht, Aussetzen und Tierquälerei von Hunden potientiell gefährlicher Rassen,  sowohl für Halter als auch Behörden umzusetzen. Weiterhin halten wir eine intensivere Ausbildung und Engagement der Angestellten, insbesondere des Veterinärpersonals,  für erfolderlich.

Wenn Sie darunter leiden, dass am 18 Dezember, die Hündin Sota von einem lokalen Polizisten in Barcelona ermordet wurde und Hunde und Katzen ungerechtfertigt leiden, unterschreiben Sie bitte für den Austausch der Verantwortlichen gegen befähigtes, vorbereitetes und berufliches Personal.

Verlangen Sie vom Stadtrat von Barcelona ​​eine Untersuchung und das Ergreifen der erforderlichen Maßnahmen zur Verbesserung des Tierschutzes dort.

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