
Liebe Freund*innen von Sea-Eye,
unmittelbar nach der Festsetzung der SEA-EYE 4 Anfang Juni hatten wir das Auswärtige Amt um Hilfe gebeten. Doch Rom teilte dem Ministerium von Annalena Baerbock lediglich mit, dass die „Intervention zur Kenntnis genommen wurde“.
Da das Auswärtige Amt nichts für die zivile Seenotrettung erreicht, müssen wir selbst für das Menschenrecht auf Leben kämpfen und haben Klage gegen das italienische Verkehrsministerium eingereicht. Denn wenn die italienische Regierung weiter so agiert, könnte die zivile Seenotrettung vollständig zum Stillstand kommen.
Erfahren Sie mehr zur Klage auf unserer Website oder melden Sie sich zu unserem Online-Vortrag an, bei dem Anne Daetz, aus dem Sea-Eye Legal Team, eine juristische Einordnung der italienischen Abschottungspolitik gibt.
Herzliche Grüße
Ihr Gorden Isler
- Vorsitzender von Sea-Eye e. V.