Petition updateBürgerklage gegen CETAAlle Lebensbereiche sind nur noch Handelsobjekte und die Meisten träumen!
Marianne GrimmensteinGermany
Jan 20, 2023

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

Träumen hilft jetzt nicht! Wenn unsere Lebensgrundlagen aus Habgier vernichtet werden, dann ist das Aufwachen zu spät. Schon fast tausend Leute haben das Formular zum Beitritt der Verfassungsbeschwerde runtergeladen.  Per Post sind diese Bögen jedoch noch nicht angekommen. Ich bitte um ihre Zusendung. 

Wenn wir nicht fähig sind, uns für unser Selbstbestimmungsrecht ernsthaft einzusetzen, werden wir alles verlieren. Oder mögen Sie eher Vorschriften, Gehorsam und Unfreiheit? Wenn Gemeinwohl, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit für Sie wichtig sind, dann bitte aufwachen. Unterstützen Sie diese Verfassungsbeschwerde mit Ihrer Teilnahme aktiv, indem Sie das ausgefüllte Formular zeitnah per Post zusenden und in Ihrer Umgebung dafür werben! Wer bereit wäre, bei der Werbung mitzuhelfen, möge sich bei loesungsideen@web.de melden. Wir müssen TAUSENDE werden!

Die Teilnahme an der Verfassungsbeschwerde ist für jeden kostenlos und es entstehen für Sie keine weiteren Verpflichtungen.  Formular zur Teilnahme hier runterladen: 

https://gemeinwohl-lobby.de/verfassungsbeschwerde/ 

Sollte der Link nicht funktionieren, bitte kopieren und direkt in die Browserleiste einfügen.

Wenn die Seite kurzfristig nicht funktionieren sollte, weil es eventuell überlastet ist, bitte nochmals probieren oder an die angegebene Adresse melden. 

Der EU-Politiker Jean-Claude Juncker hat schon 1999 ganz offen zugegeben: „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei und keine Aufstände gibt, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“ 

Worum es den Global Players tatsächlich geht, sagte Percy Barnevik, Exvorstandspräsident des multinationalen Konzerns ABB (ein Energie- und Automatisierungstechnikkonzern mit Hauptsitz in Zürich) in seiner Ansprache zum jährlichen Meeting der ABB schon 1996: „Ich definiere Globalisierung als die Freiheit unserer Firmengruppe, zu investieren, wo und wann sie will, zu produzieren was sie will, zu kaufen und zu verkaufen, wo sie will, und alle Einschränkungen durch Arbeitsgesetze oder andere gesellschaftliche Regulierungen so gering wie möglich zu halten.“ Also kein Arbeitnehmerschutz, Vernichtung der Umwelt- und Sozialstandards usw.! Alle diese Bestimmungen sind nur noch Handelshemmnisse, die kurz und gut abgebaut werden. 

Mit herzlichen Grüßen
Marianne Grimmenstein

 

   

 

 

 

 

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