Decision Maker

Svenja Schulze

  • Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Does Svenja Schulze have the power to decide or influence something you want to change? Start a petition to this decision maker.Start a petition
Victory
Petitioning Ulrich Mädge, Markus Moßmann, Tobias Winkelmann, Bündnis 90 Die Grünen, BUND Lüneburg, Jörn Fischer, Julia Verlinden, SPD Lüneburg, CDU Lüneburg, Die Linke Lüneburg, FDP Fraktion Lüneburg, Jens Böt...

Unser Trinkwasser gehört uns - nicht Coca-Cola

Liebe Lüneburger*innen! Unsere lebenswerte Hansestadt ist gesegnet mit unglaublich reinen und gesunden Trinkwasservorkommen. Sauberes und jederzeit verfügbares Trinkwasser ist besonders in Zeiten des Klimawandels und der vermehrten Hitze-Sommer ein schützenswertes Gut und muss für viele Generationen vorgehalten werden. Unser Grundwasservorkommen gehört der Allgemeinheit und darf nicht verkauft werden! Coca-Cola Lüneburg will nun einen dritten Trinkwasserbrunnen erschließen und 1.000 Jahre altes Grundwasser aus 200 Metern Tiefe fördern. Ziel ist die Auslastung der Abfüllanlage, so dass nicht wie bisher 350 Millionen sondern dann 700 Millionen Liter jährlich aus dem Boden gepumpt werden. Der internationale Konzern wird dann unser Grundwasser unter dem Markennamen Vio teuer verkaufen (1 Liter kosten den Getränkehersteller derzeit 0,018 Cent, der verkauft es im Handel für 77 Cent weiter). Die Auswirkungen auf unsere Umwelt und die zukünftigen Generationen durch die dauerhafte Wasserentnahme ist nicht abzusehen: Trocken gelegte Vegetation, Absenkung des Bodenreliefs und schließlich das Absinken des Grundwasserspiegels.   Ich selber habe zwei Kinder und möchte, dass die beiden eine unbeschwerte Zukunft hier im wunderschönen Lüneburg haben: Mit sauberem, immer verfügbarem Trinkwasser aus der Leitung. Für das Wohl der zukünftigen Generationen und zum Schutz unseres Trinkwassers möchten wir mit Euren Unterschriften verhindern, dass ein dritter Brunnen gebaut wird und unwiderruflicher Schaden an unserem kostbaren Gut geschieht! Wir brauchen ein Wassermanagement, welches solche regionale Entnahmen zukunftsfähig und generationengerecht reguliert und im Zweifel unterbindet! Wenn wir zusammenhalten müssen unsere politischen Vertreter*innen unsere Bedenken ernst nehmen und für die künftigen Generationen Mensch, Fauna und Flora verhindern, dass unsere lebenswichtige Ressource Wasser an einen international agierenden Konzern vergeudet wird!

Karina Timmann
145,478 supporters
Petitioning Bundesumweltministerium , Svenja Schulze

Gemeinsam für Bienen und Klima

Landwirte retten Bienen und Klima  Mit eurer Unterstützung - weil wir es allein nicht schaffen (können)! Wir, die Landwirte in Deutschland, sind nur noch rund 300.000 Verantwortliche für Biodiversität, Natur und Umwelt. Was wir zu Umwelt- und Klimaschutz beitragen können, ist nachfolgendem Papier des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) zu entnehmen: https://www.bfn.de/fileadmin/BfN/ina/Dokumente/Tagungsdoku/2018/2018-Vilm_11Punkte_final_clean.pdf Wir bewirtschaften etwa 50 % der Fläche in ganz Deutschland. Bisher und in Zukunft vorrangig mit dem Ziel -          euch mit guten und preisgünstigen Lebensmitteln zu versorgen -          Futtermittel für die Tiere, auch eure Haustiere, zu produzieren -          Wärme für unsere Turnhallen, Schulen und sonstige öffentlichen Einrichtungen und -          Strom für die Energiewende zu erzeugen. Deshalb brauchen wir eure Unterstützung, denn ihr seid mehr als wir und für die übrigen 50 % der Flächen verantwortlich. Nachfolgende Vorschläge will ich, Bauer Willi, dem Bundesumweltministerium machen und brauche dafür eure Unterschrift.   Mobilität ist wichtig, aber auch sehr billig. Zu billig. Deshalb: - Besteuerung von Flugbenzin und Streichung von Inlandsflügen unter 500 km. Vorschlag: Die Boni für Flugmeilen gehen an universitäre Forschungseinrichtungen zum Arten- und Klimaschutz - Tempolimit von 130 km/h auf Autobahnen. Denn meist ist ohnehin nicht mehr möglich. - KW-Steuer auf PKW mit mehr als 80 KW. Wer braucht wirklich einen SUV? -  Paket-Steuer von 2 €/Paket bei Online-Einkäufen. Vorschlag: Die Einnahmen kommen regionalen Gewerbe-Betrieben mit Lehrlings-Ausbildung zugute   In Haus und Garten - Verbot von Mährobotern und Laubbläsern auf Rasenflächen. Beides verbraucht unnötig viel Energie und stört die Artenvielfalt. Und von Hand geht es auch. So wie früher. - Kein vollständiges Mulchen und Mähen von Straßenrändern und –böschungen, sowie von Parks und öffentlichen Grünflächen vor dem 15. Juli (Schnitthöhe über 20 cm). Das rettet die Nester der Bodenbrüter und schont die Insekten. -  Verbot von Verkauf und Anwendung von Pestiziden aller Art für Personen ohne Sachkundenachweis. Gleiche Vorschriften für alle. -  Nachweis von 10% naturbelassenen Flächen an jedem Bauwerk. Auf Beton wachsen keine Blumen und Rollrasen ist eine Monokultur. Insekten brauchen Wildnis. -  Städtische Parkanlagen weniger pflegen. Mehr Wildwuchs zulassen. Und warum Totholz nicht einfach liegen lassen. -  Supermärkte und Einkaufszentren wandeln 1/3 ihrer Parkplätze zu ganzjährigen Blühflächen um. Gilt auch für Logistikzentren. Sieht nicht nur schön aus, sondern hilft wirklich. Öffentliches Leben -  Bioverbundnetze und Räume für Artenvielfalt in Kommunen schaffen. Ein guter Bauplaner kann das. Man muss es nur wollen -  Flächenverbrauch drastisch verringern, Nachverdichtung in vorhandenen Baugebieten, Entsiegelung von bebauten Grundstücken. Brauchen wir wirklich noch mehr Umgehungsstraßen? -  Schaufensterbeleuchtungen von nicht geöffneten Unternehmen spätestens ab 22 Uhr ausschalten; Straßenbeleuchtungen ab 22 Uhr um 50% dimmen. Lampen sind Insektenfallen. -  Schulgärten werden überall Pflicht. Nur wer in der Natur ist, lernt sie auch zu schätzen. -  Die Kenntnis und Zubereitung regionaler Lebensmittel wird Unterrichtsfach. Kartoffeln werden nicht gesät und Heu-Milch macht man nicht aus Heu. Die kommt von Kühen. -  Jeder Schüler sollte einmal pro Jahr einen Bauernhof besuchen. Dann wächst auch das Verständnis füreinander wieder. Ich weiß, für ambitionierte Ziele der Gesellschaft benötigt man auch drastische Maßnahmen, die alle gesellschaftlichen Gruppen einbeziehen. Nur wenn wir uns gemeinsam für diese Ziele einsetzen, wird uns gemeinsam die Wende im Arten- und Klimaschutz gelingen. Ich zähle auf euch.    Bauer Willi  Dr. Willi Kremer-Schillings Wenn Sie mehr über Landwirtschaft erfahren wollen: www.bauerwilli.com Oder auch hier: https://www.facebook.com/derbauerwilli Wichtiger Nachtrag: Der Aufruf zu einer Spende nach der Unterschrift stammt nicht von mir. Offensichtlich versucht diese Plattform hier daraus für sich Kapital zu schlagen. Das ist nicht in meinem Sinne!  

Dr. Willi Kremer-Schillings
124,668 supporters
Petitioning le Ministère fédéral de l'Environnement et de la Conservation, Svenja Schulze

Allemagne, arrêtez l'importation de trophées de chasse d'espèces animales protégées!

Le tourisme de la chasse contribue de façon significative à l'extermination d’espèces rares dans le monde et particulièrement en Afrique. Nous pouvons faire quelque chose à ce sujet. En signant cette pétition, afin que l'Allemagne refuse désormais l'importation de trophées d'espèces en voie de disparition. L'arrière-plan Les scandales de chasse comme la chasse à la flèche cruelle par un dentiste américain pour le lion Cecil ou le meurtre de Ncombo, le plus grand éléphant d’Afrique, par un agent immobilier de Berlin ne sont pas des cas isolés. Chaque année, environ 600 lions, 800 léopards et 900 éléphants tombent des mains des chasseurs amateurs de proies. Ces animaux, les plus beaux et les plus forts, sont des trophées particulièrement populaires bien qu’ils soient des espèces en voie de disparition victimes du braconnage. Ces animaux sont aussi particulièrement importants pour la conservation de toute l’espèce. Celui qui tire sur un éléphant avec de longues défenses vole la connaissance dont le troupeau a besoin pour survivre. Seul l’éléphant le plus âgé et le plus expérimenté connait les routes migratoires, les points d’eau en période de sècheresse et les effets des plantes médicinales. Celui qui tue un imposant lion mâle apporte le stress et les rivalités dans la meute, il est aussi responsable de la mort des lionceaux et assure l’appauvrissement génétique dans le groupe. Plus un animal est rare plus la chasse est couteuse et convoitée. Pour tuer un éléphant, les touristes de la chasse payent entre 17000 et 65000 euros. Même les quelques 200 éléphants du désert de Namibie qui survivent aujourd’hui sont des cibles légales pour la somme adéquat. Pour 280 000 euros, l’on peut tirer sur les derniers représentants des rhinocéros noirs. Les opérateurs de chasse professionnelle font de la publicité pour cette chasse aux trophées en annonçant que les bénéfices suite à l’achat de permis de chasse pourraient aider à la protection des espèces et à la population locale. Mais de nombreuses études scientifiques ces dernières années réfutent cet argument. La population dans ces pays ne touche pratiquement rien de la somme que les chasseurs payent pour leur permis. Au Bénin, au Burkina Faso en République Centre Africaine, en Namibie, en Tanzanie et en Zambie, la chasse rapporte environ 30 centimes par an et par personne, alors que les quelques personnes qui vendent ces permis se font une fortune. Dans la plupart des zones de chasse de ces pays rongés par la corruption, non seulement la population animale sauvage décline rapidement mais la population humaine devient de plus en plus pauvre. Afin de faire face au manque de travail dans ces régions, les habitants sont forcés de braconner pour subsister. La plus grande partie du profit fait grâce à la vente de permis de chasse finira à l’étranger dans les poches de l’organisateur de safaris de chasse. Dans la région de chasse la plus grande d’Afrique, la réserve de Selous, les braconniers ont tués 57 000 éléphants ces 5 dernières années. Les amateurs de chasse ne trouvent maintenant plus rien à chasser. En 1977 le Kenya a interdit la chasse, et le Botswana en 2014, pour de très bonnes raisons. En effet, des études ont montrées que le tourisme pour la photographie était bien plus lucratif et créait bien plus d’emplois que le tourisme pour la chasse. Par exemple, sur une durée de vie de 70 ans, un éléphant contribuera au PIB d’un pays donné à hauteur de 1.5 million d’euros. L’Union Européenne a banni l’import de trophées issus de la chasse à l’éléphant provenant du Cameroun, du Mozambique et de la Tanzanie. Les chasseurs ne peuvent pas ramener de trophées issus de la chasse au lion du Benin, du Burkina Faso, du Cameroun et d’Ethiopie. De ce fait, la chasse perd de son charme. Mais d'autres pays où les populations animales ont chutées de façon spectaculaire dans certains cas, l'importation de trophées issus de la chasse d’espèces menacées est encore possible. L’Allemagne à l’heure d’aujourd’hui n’empêche pas l’importation, en dépit du fait que les chasseurs allemands représentent une forte proportion de la chasse des espèces animales strictement protégées en Afrique. Dans la dernière décennie, les trophées de 417 léopards, 323 éléphants, 195 lions, 24 rhinocéros blancs et 2 rhinocéros noirs ont été importés en Allemagne. L'Agence fédérale pour la conservation de la nature, appartenant au ministère de l'Environnement et de la Conservation, a approuvé 99,7% de toutes les demandes d'importation de trophées d'espèces animales particulièrement sensibles (comme indiqué dans l'Annexe I de la Convention CITES sur le Commerce International des Espèces Menacées d'Extinction) Le Règlement Européen sur le Commerce des Espèces Sauvages 338/97 exige que l'Agence Fédérale pour la Conservation de la Nature examine chaque demande d'importation relative aux spécimens d'espèces en voie de disparition. La chasse au gros gibier est un vestige de l'époque coloniale, elle est inacceptable sur le plan éthique, elle appauvrit la population locale, et stimule le braconnage. Il est grand temps que l’Allemagne remplisse ses obligations légales. Référence IUCN/PACO: Big Game Hunting in West Africa. What is its contribution to conservation? IUCN, Cambridge, 2009, ISBN: 978-2-8317-1204-8 Sara Wehrli: Jagdtourismus: Die Schattenseite unserer „Heger und Pfleger“, Fachstelle Wildtiere STS, Basel, 2014, www.tierschutz.com „Duties of the CITES Scientific Authorities and Scientific Review Group under Regulations (EC) No 338/97 and (EC) No 865/2006”, http://ec.europa.eu/environment/cites/pdf/srg/guidelines.pdf „Verordnung (EG) Nr. 338/97 des Rates vom 9. Dezember 1996 über den Schutz von Exemplaren wildlebender Tier- und Pflanzenarten durch Überwachung des Handels“, http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTML/?uri=CELEX:31997R0338&from=EN „Einfuhr von Jagdtrophäen, Antwort der Bundesregierung, 13.10.2015“, http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/063/1806317.pdf „Großwildjagd: Der ganz legale Ausverkauf bedrohter Arten“, www.prowildlife.de/presseinformation_trophaenjagd_KleineAnfrage_2015 „Elefantenmassaker in Tansania“, www.reaev.de/wordpress/wp-content/2015/05/pm5_apr2015_rea3.pdf The David Sheldrick Wildlife Trust: „Dead or Alive? Valuing an Elephant“, www.iworry.org Economists at Large: The $200 million question: How much does trophy hunting really contribute to African communities?, A report for the African Lion Coalition, prepared by Economists at Large, Melbourne, Australia, 2013

Dr. Christian Felix
754,068 supporters
Petitioning Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit Bundesministerin Svenja Schulze

Der Wolf gehört zu Deutschland!!!

Seit meiner Kindheit fasziniert mich der Wolf. Schon früh hatte ich beim Vorlesen und später beim Selbstlesen von Märchen, wie Rotkäppchen oder die sieben Geißlein, Mitgefühl mit dem Wolf. Ich empfand den Umgang mit diesem faszinierenden Beutegreifer schon damals als sehr ungerecht. Als die ersten Wölfe nach Deutschland zurückkehrten, fühlte ich eine unbändige Freude. Dann gab es vor fast genau zwei Jahren das erste Opfer: Kurti, ein Jungwolf musste sterben, weil Politiker, die zugleich Jäger sind, in Niedersachsen eine ungeheuerliche Verleumdungskampagne gegen ein Wildtier in Gang setzten und damit Erfolg hatten. Für mich war es der Anlass aufzubegehren, Nachrecherchen zu betreiben und Fake-News zu entlarven. Vielen Menschen ging es genauso. Heute sind wir ein eingetragener und gemeinnütziger Verein, Wolfsschutz Deutschland e. V.. Unsere Mitglieder sind ganz verschieden. Unter ihnen Ärztinnen, Biologen, Journalistinnen, LKW-Fahrer, Autorinnen, Hausfrauen, Rentner, Juristinnen, Studenten, Sozialarbeiter,.... Eines vereint uns: Mitgefühl zu anderen Lebewesen. Eine Lobby, bestehend aus dem Bauernverband und der Jägerschaft, versucht seit Jahren, den Wolf in Deutschland in ein schlechtes Licht zu rücken. Deren Ziel scheint die erneute Ausrottung zu sein. Die Medien geben diesen Lobbyverbänden den nötigen Platz. Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht tendenziöse, oder vollkommen unwahre Geschichten über den Wolf in Zeitungen gebracht werden. Damit soll Menschen Angst eingejagt werden. Mit völlig überzogenen und zum Teil sogar falschen Zahlen von Nutztierrissen soll der Wolf als reißende Bestie dargestellt werden. Dabei kommen viel mehr Nutztiere durch andere Todesursachen um. In zwanzig Jahren gab es keinen einzigen Angriff auf Menschen. Politiker sehen in dieser Lobby Wählerpotential, bzw. die Parteien sind unterwandert. Die Große Koalition will laut Koalitionsvertrag die Wölfe „dezimieren“. Die Jäger wollen den Wolf in Deutschland im Jagdrecht haben. Sie wollen wieder auf Wölfe schießen.   Schluss mit Lügengeschichten in Zeitungen Schluss mit Jägerlatein und Forderung nach Abschüssen Schluss mit der Forderung, den Wolf ins Jagdrecht zu übernehmen Schluss mit Lobbypolitik Schluss mit der Problemwolfkreation von Umweltverbänden und den damit verbundenen faulen Kompromissen Schluss mit illegalen Wolfstötungen   Der Wolf muss weiter geschützt bleiben: Zahlt den Schäfern und Weidetierhaltern eine Weideprämie oder sonstige Prämien Die Weidetierhalter brauchen unbürokratische Entschädigungen Wir brauchen eine Jagdreform in Deutschland –  Ranger statt Hobbyjäger Polizei und Staatsanwaltschaft sollen sich besser in der Aufklärung von illegalen Wolfstötungen engagieren Wir brauchen eine Aufklärung über Wölfe, die frei von Hysterie und Rotkäppchensyndrom ist Wir brauchen wieder Politiker, die sich wirklich für die Umwelt und damit auch für die Menschen, einsetzen  „Wo der Wolf ist, wächst der Wald“... lautet ein russisches Sprichwort. Es hat auch einen wahren Charakter, denn der Wolf ist in der Lage, Schäden in der Natur zu heilen. Anders als menschliche Jäger, ist der Wolf nicht auf Trophäen aus. Er tötet, um seinen Hunger zu stillen. Dabei wählt er nicht die stärksten Tiere aus, sondern die Schwachen und Alten. Er trägt damit sogar zur Gesunderhaltung anderer Arten, wie Hirsch, Reh und Wildschein bei. Wo Wölfe leben, haben auch andere seltene Tiere und Pflanzen wieder eine Chance. Vor fast 20 Jahren ist der Wolf wieder nach Deutschland zurückgekehrt. Er kam nicht wegen uns Menschen hierher, sondern weil Deutschland eines der wildreichsten Länder ist. Ein Wolfspaar aus Polen wanderte über die Grenze und gründete hier das erste Rudel. Wölfe leben in kleinen Familienverbänden, bestehend aus Vater, Mutter, den Welpen und den zweijährigen Geschwistern, die mit beim Aufziehen helfen. Mit spätestens zwei Jahren wandern Wölfe ab und gründen ihre eigene Familie. Ihr Revier verteidigen sie gegen andere Wölfe. Eine Überpopulation kann also gar nicht entstehen. Nicht mehr als 30 % Vermehrungsrate haben wir in Deutschland. Hoch gemessen (mit Welpen) leben zirka 500 Wölfe in Deutschland. Das sind immer noch sehr wenige. Das Bundesamt für Naturschutz schreibt, dass ihr Erhaltungszustand noch immer gefährdet ist. Bitte helfen Sie mir, diese Petition zu einem Sprachrohr für den Wolf in Deutschland zu machen. Ein faszinierender Beutegreifer kommt nach Hause. Wir müssen ihm helfen, damit er bleiben kann.  Herzliche Grüße Brigitte Sommer Vorsitzende Wolfsschutz Deutschland e. V.  www.wolfsschutz-deutschland.de    

Brigitte Sommer
83,709 supporters
Petitioning Robert Habeck, Christian Lindner (FDP), Svenja Schulze, Dr. Dietmar Bartsch, Olaf Scholz, Umweltbundesamt (UBA), Bundesministerium der Finanzen, Annalena Baerbock, Robert Habeck, Dietmar Bartsch, C...

Die Subventionen für Fossile Energien müssen beendet werden! Jetzt dringender als zuvor!

Die Corona-Krise hat zu einem der stärksten Wirtschaftseinbrüche seit Jahrzehnten geführt und hat Deutschlands Stärken und Schwächen in verschiedenen Bereichen aufgezeigt. Gleichzeitig geht diese Krise mit einer massiven staatlichen Neuverschuldung einher, mit dem Ziel sowie die Menschen als auch die Wirtschaft zu schützen und die Wirtschaft wieder anzukurbeln. Nach Jahren der "Schwarzen Null" werden nun endlich wieder längst überfällige Investitionen getätigt, wie beispielsweise im Bereich der Digitalisierung und dem Gesundheitssystem. Dennoch gilt es, die Neuverschuldung im Blick zu behalten und bereits heute über mögliche Tilgungsmaßnahmen nachzudenken und Umstrukturierungen im Steuersystem vorzunehmen, damit die deutsche Wirtschaft weiterhin wettbewerbsfähig bleibt und nicht der Steuerzahler allein letztlich draufzahlt. Während die Corona-Krise weiter die Welt im Griff behält, ist die Klima-Krise etwas in den Hintergrund, jedoch nicht in Vergessenheit geraten. Diese Krise gilt es weiterhin effektiv zu bekämpfen. Und was wäre denn wünschenswerter, möglichst zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen, also in diesem Fall, für beide Krisen etwas zu tun? Seit einigen Jahren beschäftige ich mich tiefgründig mit der Klimakrise, seinen Ursachen, Folgen und Implikationen für die Gesellschaft. Angefangen hat es damit, dass ich mich bereits in der frühen Jugend für Umweltthemen interessiert und dazu belesen habe. Dann wollte ich lernen, was ich selbst tun kann, um diese Krise abzuwenden und meinen Teil beizutragen. Seitdem mache ich mich stark für mehr Klimaschutz, gehe unter anderem mit ,,Fridays For Future" streiken und studiere Energieeffizienz an einer Hochschule. Besonders unverständlich finde ich seit einiger Zeit, dass die Regierung Jahr für Jahr hohe Milliardensummen in dreckige, zerstörerische Energien steckt, und diese so rentabler macht, als sie es eigentlich sind. Das verzögert den Umstieg auf saubere Energie und bedroht damit die Zukunft meiner Generation! Seit Jahren werden die fossilen Energien in Deutschland mit etwa 50 Milliarden Euro jährlich subventioniert und so teilweise künstlich am Leben erhalten. Das schadet nicht nur dem Klima, sondern auch der menschlichen Gesundheit und es verzerrt außerdem den Wettbewerb mit anderen, potenziell klimafreundlicheren Technologien. Das und die aktuelle Neuverschuldung sind Grund genug diese Subventionen endlich zu beenden! Daher fordern wir die Bundesregierung jetzt auf, die Subventionen für fossile Energien schnellstmöglich zu beenden. Die dadurch frei werdenden Steuergelder können Jahr für Jahr in andere Bereiche, wie beispielsweise den Klimaschutz, die Digitalisierung oder das Gesundheitssystem, investiert werden und zur Tilgung der neuen Schulden beitragen. Hierbei sei außerdem zu beachten, dass diese Umverteilung ökologisch und vor allem sozial gerecht erfolgen muss. Die Bundesregierung und die zuständigen Bundesministerien müssen sich hierfür schnellstmöglich zusammensetzen und ein Gesetzespaket erarbeiten, das diese Subventionen auf Null herunterfährt und die Gelder neu verteilt. In diesem Prozess sollten auch WissenschaftlerInnen und ExpertInnen eingebunden werden, um die Maßnahmen und Vorschläge der Regierung zu evaluieren. Die aktuelle Lage ist prädestiniert dafür, diesen Wandel endlich zu vollziehen. Somit können aktuelle Mehrausgaben langfristig effektiver gedeckt und zukünftige Generationen nicht unnötig belastet werden – und das alles ohne weiter Steuergelder bei den Fossilen Energien zu verschwenden. Bitte unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift, um dieser Steuerver(sch)wendung endlich ein Ende zu setzen! Vielen Dank.   #EndFossilFuelSubsidies  

Toni S.
26,914 supporters
Petitioning Julia Klöckner, Svenja Schulze, Angela Merkel (CDU), Bundesministerium für Umwelt, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft

Gesetzliche Abschaffung der Massentierhaltung

Sehr geehrte Frau Klöckner, sehr geehrte Frau Schulze, sehr geehrte Frau Merkel, ich fordere mit meiner Petition ein sofortiges Verbot der Massentierhaltung und ein klares und den Lebewesen würdiges Tierschutzgesetz, welches die Situation in den Großbetrieben ändert, eindeutig klar stellt und keine Schlupflöcher zulässt. Ein klares Zeichen gegen Tierfolter. Hühner, Schweine und Rinder leben zusammen auf engstem Raum, haben keinen Platz sich zu bewegen, müssen in ihrem Kot leben und hacken oder trampeln sich tot. Kühen werden die Hörner durch Brenneisen entfernt, den Schweinen die Ringelschwänze abgeschnitten und Hühnern die Schnäbel gekürzt, das alles geschieht selbstverständlich ohne Betäubung. Männlichen Küken kann dies nicht passieren, da sie meist davor schon geschreddert oder vergast werden. Jedes Jahr werden über 50 Millionen von ihnen einfach vernichtet. Wenn man sich diese Fakten ansieht, die von Tierschützern mehrmalig bestätigt wurden, kann man zu keinem anderen Begriff kommen als Tierfolter. Es ist Tierfolter und es ist legal. Die Behandlung und Haltung von Tieren in diesem Ausmaß ist in den Millionen Jahren der menschlichen Geschichte einmalig und hat es so davor noch nie gegeben. Das Leben dieser Geschöpfe ist nicht mehr wert als ihr Supermarktpreis. Wie können wir Menschen, wo wir uns doch als so intelligent ansehen, so mit unserer Umwelt und den Lebewesen umgehen? Wie können wir so grausam sein und dies zulassen? Da Frau Merkel und Frau Klöckner beide der Partei christlich-demokratischen Union angehören, möchte ich hier auch an Ihr christliches Gewissen appellieren. Glauben Sie, dass Gott sich das so vorgestellt hat, als er die Tiere und Menschen erschuf? Denken Sie es ist christlich, Tiere unter solchen Lebensbedingungen zu halten? Zeigen Sie Respekt vor der Schöpfung und treten Sie sie nicht mit Füßen! Es ist an der Zeit zu Handeln!  Ich fordere mit meiner Petition: -eine Abschaffung und Verbot der Massentierhaltung im aktuellen Ausmaß -eine klare und eindeutige Gesetzesregelung (ohne Schlupflöcher für Konzerne) zur Haltung, Behandlung und Schlachtung von Nutztieren - ein hohes und eindeutiges Strafmaß für Verstöße gegen eben jene Gesetze -ein Importverbot für Fleisch aus Massentierhaltung aus unseren Nachbarländern und von unseren Handelspartnern, sodass die Betriebe auch wirklich ihre Tierhaltung ändern und nicht einfach ins Ausland abwandern. -unabhängige Kontrollstellen, die die Zustände regelmäßig, jederzeit  und ohne jegliche Einschränkungen kontrollieren können. Meine Forderungen sind weder unmöglich, noch sind sie überzogen. Sie setzen eine Achtung vor unseren Tieren voraus, die selbstverständlich und menschlich sein sollte. Ich fordere Sie auf zu Handeln und nicht länger wegzusehen. Tun Sie jetzt etwas dagegen!  

Paul Schermer
17,298 supporters
Petitioning Svenja Schulze, Bundesministerium für Umwelt

Verbot von Silvesterfeuerwerk durch Privatpersonen

In Deutschland gibt es die Tradition den Jahreswechsel mit einem bunten und lauten Feuerwerk ausklingen zu lassen, so sollten einst die bösen Geister vertrieben werden.  Der Glaube an Geister ist längst aus Deutschland verschwunden, das Feuerwerk an Silvester ist geblieben.  Doch das durch (zumeist stark alkoholisierte) Privatpersonen gezündete Feuerwerk in der Silvesternacht nimmt Jahr für Jahr verheerendere Ausmaße an:  1. Die Feinstaubbelastung in der Silvesternacht beträgt durch immer potenteres Feuerwerk das 50-fache des Erlaubten. Heißt: Es wird allein in dieser Nacht so viel Feinstaub in die Luft geschossen wie sonst durch den Autoverkehr eines ganzen Jahres entsteht.    2. Feuerwerk durch Privatpersonen darf ausschließlich am 31.12 und 1.1 abgefeuert werden. Doch oft schon vor dem eigentlichen Verkaufsstart und häufig auch bis zu mehr als 7 Tagen nach dem 1.1 wird weiterhin Feuerwerk abgebrannt.  Durch die dadurch ausgelöste Angst entlaufen zahlreiche Haustiere und Wildtiere verursachen schwere Unfälle.  Auch zahlreiche Vögel versterben durchm das Zünden von Feuerwerk wie z.B in der Silvesternacht 2011 in Arkansas, USA als rund 3000 Vögel tot vom Himmel fielen.    3. Der durch das Feuerwerk entstandene Müll muss von den Kommunen entsorgt werden, allerdings nur wenn er nicht auf Privatgrundstücke fällt , wo der abgebrannte Kleinsprengstoff z.B Wasserflächen vergiftet.    4. Durch unsachgemäße Anwendung von Feuerwerkskörpern  kommt es in der Silvesternacht immer wieder zu Dachstuhlbränden, viele Menschen werden ins Krankenhaus eingeliefert, da sie beim Zünden von Feuerwerkskörpern  (insbesondere Böllern) Finger und Hände verlieren, Böller werden auf Menschen geworfen, zwischen ihre Beine.  Zum Jahreswechsel 16/17‘:  - wurde eine 7-jährige bei Hannover durch einen Feuerwerkskörper verletzt der ihr von einer 14-jährigen in den Ausschnitt gesteckt wurde.    - ein 4-jähriges Mädchen wurde in Bremen von Jugendlichen mit Feuerwerkskörpern beworfen.    - In Köln verlor ein 9-jähriger zwei Finger als er einen vermeintlichen Blindgänger aufhob.    - insgesamt 14 Schwerverletzte in Berlin.    5. Die Schäden in Millionenhöhe  durch Brände, vorsätzliches Werfen von gezündeten Böllern in Container und Briefkästen zahlt der Steuerzahler.  6. Obwohl es bereits verboten ist in der Nähe von Fachwerkhäusern, Altenheimen und Krankenhäusern Feuerwerk zu zünden, wird dieses Verbot ignoriert,  alte und  kranke Menschen werden unnötig gefährdet. Gerade alte und geflüchtete Menschen, die vom Krieg traumatisiert werden, erleben durch den Lärm der detonierenden Feuerwerkskörper ihr Trauma erneut.    7. Feuerwerkskörper werden als Waffe gegen Polizei und Rettungskräfte missbraucht.  Dass dort Alkohol im Spiel ist, ist keine Entschuldigung.     Da das o.g in den letzten Jahren verstärkt eingetreten ist, bitten wir Sie den Beispielen vieler Städte in Frankreich, Dänemark, Luxemburg und den Niederlanden zu folgen und ein generelles Verbot von Feuerwerk durch Privatpersonen sowie dessen Verkauf umzusetzen, sodass Menschen zukünftig ohne Angst an einem Ort das Feuerwerk anschauen können.       

Lani Reinhardt
8,042 supporters