Decision Maker

Henriette Reker

  • Oberbürgermeisterin der Stadt Köln

Does Henriette Reker have the power to decide or influence something you want to change? Start a petition to this decision maker.Start a petition
Petitioning Oberbürgermeisterin Frau Henriette Reker, Brigitta von Bülow , Ralph Sterck

Bahn und Bus für 1 Euro – jetzt in ganz Köln!

In Deutschland läuft in Sachen Mobilität etwas falsch. Und zwar gewaltig. Dauerstaus, Parkplatzsuche, Lärm, verpestete Luft und kaum Platz für Fußgänger und Radler: Deutsche Städte sind Autostädte. So auch Köln. Damit muss jetzt Schluss sein. Ich fordere gemeinsam mit der Deutschen Umwelthilfe unsere Oberbürgermeisterin Frau Henriette Reker dazu auf: Machen Sie Bus und Bahn endlich für alle zugänglich – für 1 Euro am Tag, mit mehr Angebot und mit dichterem Takt! Der öffentliche Nahverkehr muss endlich zuverlässig, komfortabel und bezahlbar sein. Nur so können wir den Umstieg auf klimafreundliche und saubere Mobilität schaffen! Das Jahresticket für 365 Euro, für 1 Euro am Tag, macht die Nutzung von Bus und Bahn unkompliziert. Einfach ein- und aussteigen, wo und wann man möchte, ohne komplizierte Tarife verstehen zu müssen. Ist die 365-Euro-Flatrate bezahlt, wird eher in die Öffentlichen als ins Auto eingestiegen – eine moderne Selbstverständlichkeit in Zeiten von Klimakrise und abgasverpesteter Luft. Aber Bahn und Busfahren in Deutschland ist teuer: Die Ticketpreise für die Öffentlichen sind seit dem Jahr 2000 um fast 80% gestiegen, die Parkgebühren blieben konstant – eine Verkehrswende geht anders. Für Straßenausbau, Unfallkosten, Parkplätze, Polizeieinsätze, Folgekosten der Umweltverschmutzung von Pkw und vieles mehr zahlen deutsche Städte etwa dreimal so viel wie für Bus und Bahn. Einige deutsche Städte wie Radolfzell, Reutlingen, Bonn, Görlitz gehen bereits mit gutem Beispiel voran und haben ein 365 Euro Ticket eingeführt. Und zwar mit Erfolg! Die günstigeren Ticketpreise werden zum Teil durch steigende Verkaufszahlen ausgeglichen. Klar ist aber auch, dass parallel zur Verbesserung des ÖPNV-Angebots auch der Autoverkehr, insbesondere in den Innenstadtbereichen, ausgesperrt werden muss: zum Beispiel durch weniger und deutlich teurere Parkplätze oder eine City-Maut. Die Einnahmen müssen investiert werden und zwar in den dringend notwendigen Ausbau des ÖPNV in der Stadt und auf dem Land. Bitte gebt uns jetzt eure Stimme für ein 365 Euro Ticket in Köln. Lasst uns gemeinsam Druck aufbauen, um endlich eine Veränderung zu erwirken. Jede Stimme zählt! Wir zählen auf eure Unterstützung! Freie Wege Dellbrück und die Deutsche Umwelthilfe e.V. PS: Weitere Informationen finden Sie auf der Projektseite der Deutschen Umweltilfe unter https://www.duh.de/365-euro-ticket

Freie Wege Dellbrück und die Deutsche Umwelthilfe e.V.
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Petitioning Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker ( Stadt köln )

Wohnrecht für Frau mit 4 Hunden

Hallo zusammen !! Seid Jahren kümmert sich Frau Angela V. um Tiere in Not im Kölner Norden .  Sie bewohnt eine Wohnung der Stadt Köln, in Köln Blumenberg. Nun wurde sie aufgefordert ihre 4 Hunde auf 2 zu reduzieren , da sonst die Kündigung erfolgen würde.  3 von diesen Hunden sind sogenannte Besuchshunde und die Besitzer leben in einem ihr nahegelegenen Seniorenstift.  Ich möchte mit dieser Petition erreichen das die Hunde bei ihr verweilen dürfen da keinerlei Geruchsbelästigung von ihrer Wohnung ausgeht.  Ich möchte mir nicht vorstellen wenn diese alten Leute im Seniorenstift ihre Hunde nicht mehr sehen dürfen .  Ja 4 Hunde entsprechen nicht der Norm , aber ein Besuch des Veterinäramtes der Stadt Köln vor kurzem zeigt das dort alles in Ordnung ist sonst wären die Hunde längst weg von dort.  Ich , Wir , fordern Frau Reker Oberbürgermeisterin der Stadt Köln hiermit auf sich der Sache an zu nehmen und eine Lösung nicht nur für die Rentner im Lazarus Seniorenstift , sondern auch für Frau Angela V. und ihre Hunde zu finden.  Einer der Hunde ist auch noch taub und bedarf besonderer Aufmerksamkeit und kann so nicht vermittelt werden.  Bitte unterstützen Sie diese Petition damit nicht nur die Hunde ihr zu Hause weiter behalten können sondern auch eine Tierschützerin dem Kölner Norden erhalten bleibt !!  Ich danke für das Interesse und auch für Ihre Unterschrift bzw. ihre Stimme  Frau Angela V. ist immer sofort zur Stelle bei kranken Tieren sei es Hund , Katze Maus !!! Tierschutz muss auch mal was zurück bekommen !!!    Danke Rolf Hubrich     

Rolf Hubrich
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Petitioning Henriette Reker

Gemeinsam für ein friedliches Silvester in Köln!

Lärm- und Giftbelastung, Verletzungen und traumatisierte Tiere – immer mehr Menschen fragen sich, ob das private Abbrennen von Feuerwerkskörpern wirklich nötig ist. Auch wir Kölner zahlen einen hohen Preis für die private Böllerei an Silvester. Innerhalb weniger Stunden knallen wir deutschlandweit allein an Silvester circa 5.000 Tonnen besonders giftigen Feinstaubs in die Luft. Das entspricht 16 Prozent der jährlich im Straßenverkehr entstehenden Menge. Neben den gesundheitlichen Belastungen, schweren Verletzungen und Todesfällen führt die Böllerei zu riesigen Abfallbergen, tausenden Feuerwehreinsätzen, erheblicher Brandgefahr und Risiken für Natur und Tierwelt. Wir sind der Meinung: Köln soll mit gutem Beispiel vorangehen und die Silvesternacht durch ein Verbot von privatem Feuerwerk in Zukunft nachhaltiger, gesünder und schöner gestalten! Wir fordern die Oberbürgermeisterin der Stadt Köln auf: Sehr geehrte Frau Henriette Reker, bitte gehen Sie mit gutem Beispiel voran und setzen Sie sich für ein generelles Böller-Verbot für Privatpersonen ein! Damit niemand ersatzlos auf einen spektakulären Jahreswechsel verzichten muss, fordern wir die Stadt zeitgleich auf, Alternativen zu schaffen, die privates Feuerwerk überflüssig machen -- z.B. könnte ein zentrales professionelles Feuerwerk oder eine musikalisch untermalte Licht- bzw. Lasershow veranstaltet werden. Die Kosten hierfür würden mindestens anteilig durch die Einsparungen bei Rettungseinsätzen und Müllbeseitigung gedeckt werden. Danke für Eure Unterstützung! Marie-Sophie Seng und die Deutsche Umwelthilfe   PS: Warum fordern wir Alternativen zu privatem Feuerwerk? Die Feinstaubbelastung in der Silvesternacht wird aufgrund der Feuerwerke um das bis zu 30-fache des Erlaubten überschritten. Im Klartext: in der Silvesternacht wird etwa 16 Prozent der gesamten im Straßenverkehr entstehenden Feinstaubmenge innerhalb eines Jahres ausgestoßen. Dies ist auch für die Bürger durch immer dichter werdenden Nebel zu erkennen, der das Bestaunen der durch die Raketen hervorgerufenen Lichtspiele mancherorts gar nicht mehr zulässt. Dies hat auch schon 2016 Diplomchemiker Rudolf Schierl in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung bewiesen. Jedes Jahr entlaufen und sterben Haustiere durch massenhaftes Abfeuern von sogenannten "Böllern". Da sich an die geltenden Gesetze nicht gehalten wird (Abfeuern nur am 31.12. und 01.01. erlaubt), ist es für viele Tierhalter tagelang ein Spießrutenlauf. Ganz zu schweigen von den Wildtieren, die durch die Knallerei in Panik geraten und auch teilweise schwere Unfälle verursachen. Auch die ohnehin schon stark schwindenden Vogelbestände werden durch Feuerwerke gefährdet. Siehe dazu z.B. die Vorfälle in Arkansas (USA), als im Jahr 2011 in der Silvesternacht mehr als 3000 Vögel tot vom Himmel fielen. Die hohen Mengen an Müll, die jedes Jahr nach den Silvesterfeuerwerken auf unseren Straßen liegen bleiben und von den Kommunen weggeräumt werden müssen. Wäre dies noch vertretbar, gilt dies nicht für den Müll, der auf Privatgrundstücken oder Wasserflächen landet und diese vergiftet. Die Unfallgefahr, die jedes Jahr durch schwere Verletzungen und leider auch tragische Todesfälle aufgrund unsachgemäßen Gebrauchs von Feuerwerken aufs Neue bestätigt wird. Wenn man sich den hohen Alkoholkonsum bei den Feiern vor Auge hält, ist es eigentlich schon fast ein Wunder, dass nicht noch mehr passiert. Vor allem Jugendliche und Kinder werden Opfer der Feuerwerkskörper. Hier einige Beispiele vom Jahreswechsel 2016/ 2017:- eine Siebenjährige wurde bei Hannover verletzt, als ein 14-jähriges Mädchen ihr einen Feuerwerkskörper in den Ausschnitt steckte, wo dieser dann auch explodierte- eine Vierjährige wurde in Bremen von einer Gruppe Jugendlicher mit Böllern beworfen- einem Neunjährigen wurden in Köln zwei Finger abgerissen, als er auf einem Spielplatz vermeintliche Blindgänger aufhob - alleine in Berlin gab es in der Silvesternacht 14 Schwerverletzte durch Feuerwerkskörper. Belastungen der Steuerzahler durch Schäden in zweistelliger Millionenhöhe jedes Jahr. Hervorgerufen durch Brände, Sachbeschädigungen, Verletzungen und Vorsätzlichkeiten wie das Zünden von Feuerwerkskörpern in Containern und Briefkästen. Ohne Rücksicht auf die Umwelt, Tiere und andere Menschen (z.B. Demenzkranke) wird vor und nach der erlaubten Zeit Feuerwerk abgebrannt und auch die Sicherheitszonen um Krankenhäuser, Altenheime, landwirtschaftliche Nutzflächen wird trotz angedrohter Geldbußen bis zu 50.000€ ignoriert. Auch letztes Jahr wurden diese „Kleinsprengstoffe“ gezielt zur Körperverletzung an Menschen (unter anderem Polizisten und Rettungskräften) und Tieren verwendet. Allein dies sollte Grund genug für das Verbot sein! Dass einige der Täter alkoholisiert waren, spielt keinerlei Rolle, denn dies ist im Vorfeld bereits klar.  Bericht der Zeit zum Thema Stellungnahme der Tierrechtsorganisation PETA

Marie-Sophie Seng und die Deutsche Umwelthilfe
4,346 supporters
Petitioning Henriette Reker

Setzen Sie ein Zeichen für Gesundheit – gegen Nachtfluglärm

Sehr geehrte Frau Reker, es gibt keinen Zweifel daran, dass Nachtfluglärm massive Auswirkungen auf die Gesundheit hat. Dies konnten zahlreiche internationale wissenschaftliche Studien sichern.[1] Für den Flughafen Köln-Bonn besteht eine allgemeine Nachtflugerlaubnis aus dem Jahr 1959, wodurch hunderttausende Bürgerinnen und Bürger in einem Umfeld bis zu 40 km rund um den Flughafen gesundheitlich bedroht sind. Insbesondere Kinder leiden darunter und haben Probleme, dem Unterricht konzentriert zu folgen. Es gibt keine Argumente für (Niedriglohn-) Arbeitsplätze, die dies aufwiegen könnten. Der Geschäftsführer des Flughafens, Michael Garvens, strebt eine Ausweitung des Flugverkehrs inklusive des Nachtflugs für 2016 und danach an. Dies berichtete er mehrfach, u.a. in der Ausgabe des Kölner Stadtanzeigers vom 31. Dezember 2015. Er bezog sich auch auf Gespräche, die bereits mit Ihnen geführt wurden: „Ich sehe nicht, dass die starke Unterstützung für den Flughafen seitens der Stadt nachzulassen droht. Aus ersten Gesprächen weiß ich auch, dass unsere neue Oberbürgermeisterin Frau Reker die Wichtigkeit des Airports anerkennt. Ich schätze ihren sachorientierten Stil und bin mir sicher, dass es eine gute Zusammenarbeit wird.” (KStA, 31.12.2015) Wir bitten Sie, sich für die Gesundheit der Kölner Bevölkerung einzusetzen. Setzen Sie ein Zeichen gegen den Nachtflug. Schützen Sie Ihre Bevölkerung. [1] https://niehlerlaerm.wordpress.com/gesundheit

Sebastian B.
770 supporters
Petitioning Oberbürgermeisterin Frau Henriette Reker

Umbenennung der Kölner "Mohrenstraße" / Rename of the "Mohrenstrasse" in Cologne

Die Namensgebung der "Mohrenstraße" im Kölner Gereonsviertel beläuft sich der Legende nach entweder auf die Schwarzen Befehlshaber Gereon und Gregorius "Maurus", die sich Befehlen des Kaisers Maximian widersetzten und danach hingerichtet wurden oder aber auf den heiligen Mauritius, der ebenfalls einen Märtyrertod starb. Die Straße soll angeblich zu Ehren dieser Märtyrer benannt worden sein. Trotz geschichtlicher Debatten, ist sicher, dass sich der Namen "Mohrenstraße" auf die Hautfarbe der Männer bezog und nicht auf ihre Namen oder Taten, damit ist diese Namensgebung klar rassistisch motiviert! Das M-Wort muss genauso gestoppt werden wie das N-Wort! Nach der Abschaffung rassistisch motivierter Namensgebung, ist es vor allem in Zeiten der Black Lives Matter Bewegung und dem nach Gleichheit strebenden 21. Jahrhundert schon längst überfällig diesen Straßennamen zu ändern. Vor allem eine mit Toleranz werbende Stadt wie Köln sollte mit gutem Beispiel voran gehen und der Diskriminierung und dem Rassismus entgegenwirken.  _ _ _ _ _  "Mohren" - a German racial slur. "Mohrenstraße" (transl. 'straße' = 'street') - According to legend, the name of the "Mohrenstraße" in the Gereons quarter of Cologne is either given to the Black Commanders Gereon and Gregorius Maurus, who defied orders from Emperor Maximian, or to Saint Mauritius, who also died a martyr's death. The street is supposedly named in honour of these martyrs. Despite historical debates, it is certain that the name "Mohrenstraße" referred to the skin colour of the men and not to their names or deeds. The M-word must be stopped just like the N-word!After the abolition of racially motivated naming, it is long overdue to change this street name, especially in times of the Black Lives Matter movement and the 21st century striving for equality. Especially a city like Cologne, which advertises with tolerance, should set a good example and counteract discrimination and racism.   

Eva Rohls
509 supporters
Petitioning Stadt Köln, AWB (Abfallwirtschaftsbetriebe Köln GmbH), Henriette Reker

Gleichbehandlung aller Geschlechter für öffentliche WC-Nutzung in Köln!

Ich bin Vera und lebe derzeit wieder in Köln. Als ich letztens kurz beim Brüsseler Platz war ist mir wieder aufgefallen, dass die sogenannten Citytoiletten von Frauen Gebühren verlangt, während Männer die Urinale kostenlos benutzen können. Das ist eine Ungerechtigkeit, die ich nicht hinnehmen möchte und von der ich überzeugt war, dass sie in meiner Abwesenheit längst geklärt worden ist!   Ich fordere die Stadt Köln auf, diese Diskriminierung abzuschaffen und kostenlose öffentliche Toiletten für alle anzubieten. Hierbei könnte auch die Möglichkeit geschaffen werden “Unisex”-Toiletten einzuführen. Die Citytoiletten wurden 2015 eingerichtet und sind in der ganzen Stadt zu finden. Menschen, die die “Frauentoilette” nutzen, müssen dafür 0,50€  zahlen. Urinale hingegen können gratis genutzt werden, was schlichtweg Diskriminierung ist.  Diese Diskriminierung wird durch die Stadt mit der Behauptung begründet, dass sich Männer weniger auf eine bezahlte Toilette einlassen würden und damit zudem das Kölner "Wildpinkel"-Problem angegangen würde.  Das ist und darf meiner Meinung nach kein Argument sein. In einer sicheren und hygienischen Umgebung im öffentlichen Raum Toiletten nutzen zu können, sollte allen Menschen zustehen – unabhängig vom Geschlecht. Schließlich handelt es sich um die Erfüllung eines menschlichen Grundbedürfnisses.  So begründet sich der momentane Zustand auf der Annahme, dass Männer so erzogen worden sind, dass es in Ordnung ist, “mal eben schnell” öffentlich zu urinieren. Würde Frauen denn auch das kostenlose Angebot zuteil, wenn sie massenhaft beginnen würden, in öffentlichen Räumen zu urinieren? Das ist nicht nur lächerlich, sondern macht auch deutlich, wie viel diese Debatte mit Privilegien zu tun hat. Menschen sind auf sichere und hygienische öffentliche Toiletten angewiesen. Dass einige dafür zahlen müssen, während andere das nicht machen müssen, ist schlichtweg nicht akzeptabel.  Unterstützt meine Petition gegen “Gender-Pricing” bei Toiletten! Du kennst das Problem auch aus deiner Stadt? Dann starte auch du eine Petition dagegen, gerichtet an deine Kommune! Lasst uns eine Bewegung starten gegen die preisliche Diskriminierung von Menschen, die nicht in Urinale pinkeln! Eure Vera! #freetoilette #toilettenfueralle #toiletshavenogender #citytoilettenkoeln #equalWC #citytoiletten #equalpee #genderpricing

vera schemainda
300 supporters
Petitioning Henriette Reker

#mehr Einzelhandel in Köln - Merkenich! Jetzt!

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, viele junge Familien aber auch eine größere Anzahl Seniorinnen und Senioren leben im Kölner Ortsteil Merkenich und durch das kürzlich fertig gestellte Neubaugebiet der GAG ist der Zuwachs an Familien noch höher geworden. Es fehlt hier bei uns leider an zufriedenstellenden Einkaufsmöglichkeiten, wie zumindest einem Supermarkt, einem Drogeriemarkt und einer Apotheke. Die nächsten Einkaufsmöglichkeiten bestehen in Leverkusen-Wiesdorf (7 km), Heimersdorf, Haselnußhof (5 km) oder Chorweiler Zentrum (6 km). Viele Einwohner müssen deswegen gezwungenermaßen weitere Wege in Kauf nehmen, um den Wocheneinkauf zu erledigen, dabei wird gezwungenermaßen oft das Auto benutzt. In Zeiten des Klimawandels sollte darauf geachtet werden, das zumindest ein Supermarkt im Wohnort fußläufig erreichbar sein sollte. Wir verstehen den Ratsbeschluss zum Klimanotstandes so, dass die Verwaltung auf diesen Aspekt nunmehr besonderen Wert legen muss. An der Merkenicher Hauptstraße sind im Lebensmittelbereich nach vielen Ladenschließungen ausschließlich nur noch 2 Bäckereien und ein kleiner Discounter vorhanden. Kritikpunkt hier ist, dass dieser Penny Markt in Merkenich aufgrund seiner außerordentlich begrenzten Verkehrsfläche von etwas mehr als 350 m² nur eine sehr begrenzte Auswahl an Sortiment hat und deshalb viele Menschen andere Supermärkte ansteuern. Um zu verhindern, dass der einzige Supermarkt in Merkenich schließt, wäre es sinnvoll, wenn die Stadt Köln diesem Markt oder einem anderen Supermarkt/Discounter eine größere Fläche bereitstellen würde (Gewerbegebiet Merkenich) . Und so die Möglichkeit gegeben wäre, hier gleich noch einige weitere Geschäfte, wie Drogeriemarkt und eine Apotheke mit anzulegen. Denn es gibt viele Menschen, Alte wie Junge Menschen und das Viertel wächst und wächst. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie sich dieser Sache annehmen und uns eine hoffentlich positive Nachricht zukommen lassen würden. Mit freundlichen Grüßen, Ilona Kaurisch und Serap Durak stellvertretend für alle Unterzeichner und der Bürgerverein Merkenich

Serap Durak
180 supporters
Petitioning Oberbürgermeisterin Henriette Reker

Für ein lebenswertes Köln und gegen die Kommerzialisierung des öffentlichen Raums

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, liebe Frau Reker,die Stadt Köln verkommt immer mehr zur Party Hochburg Deutschlands. Zu jedem Anlass werden öffentliche Plätze an Eventagenturen vermietet, die mit Musik in grotesken Lautstärken den Aufenthalt auf diesen Plätzen für die Bürgerinnen und Bürger, die nicht feiern wollen, unmöglich macht. Für die Anwohnerinnen und Anwohner gibt es zu diesen Zeiten, die immer mehr werden, nur noch die Möglichkeit, ihre Wohnung zu verlassen und bei Freunden zu übernachten. Für Frauen ist es äusserst unangenehm diese Plätze ab einem bestimmten Alkoholpegel der feiernden Männer überhaupt nur zu überqueren. Am nächsten Morgen watet man durch Müll, die Hauseingänge sind volluriniert und Erbrochenes muss von den Bewohnern von den Haustreppen gespült werden. Die kölsche Leichtigkeit und Fröhlichkeit wird hier kommerzialisiert und sogar unser Tafelsilber, das Kulturgut Karneval, wird zugunsten schneller Gewinne verramscht. Kölnerinnen und Kölner sind unter den Partytouristen immer seltener zu finden. Wollen Sie unsere Stadt wirklich so verkaufen und dazu beitragen, dass sich Kölnerinnen und Kölner in ihrer Stadt nicht mehr wohlfühlen, liebe Frau Reker? Schränken Sie den Ausverkauf von Köln ein. Genehmigen Sie keine Sauf- und Gröhlveranstaltungen mehr auf unseren Plätzen. Wir wollen unsere Stadt zurück! Mit freundlichen GrüßenBettina Flitner  

Bettina Flitner
95 supporters
Bahn und Bus für 1 Euro – jetzt in ganz Köln!

Ein 365-Euro-Jahresticket für die KVB ist Teil meines Wahlprogramms. Für mich zählt bei der Verkehrswende die beste Lösung für die Kölnerinnen und Kölner. Denn Mobilitätsfragen sind Sachfragen, keine Glaubensfragen. Als moderne Metropole müssen wir den wachsenden Zahlen beim Radverkehr und ÖPNV Rechnung tragen und den öffentlichen Raum attraktiver gestalten. Wir arbeiten bereits intensiv daran, die Stadt fahrradfreundlich umzubauen und sind dafür mit dem zweiten Platz des Deutschen Fahrradpreises 2020 ausgezeichnet worden. Mit einem KVB-Jahresticket für einen Euro am Tag sowie dem weiteren Ausbau des Radwegenetzes und der Infrastruktur für E-Autos will ich die Verkehrswende gestalten. Das Verkehrskonzept Altstadt, das eine Verkehrsberuhigung und Stärkung des Fuß- und Radverkehrs vorsieht, haben wir bereits umgesetzt. Das ist sicher ein Modell für andere Veedel. Foto: Wahlbüro Henriette Reker

2 months ago