Decision Maker

Deutsche Bahn AG

  • Kundenservice

Does Deutsche Bahn AG have the power to decide or influence something you want to change? Start a petition to this decision maker.Start a petition
Victory
Petitioning Deutsche Bahn AG, Vorstandsvorsitzender der DB AG Rüdiger Grube, Deutsche Bahn

Bieten Sie fairen Kaffee in der Deutschen Bahn an!

Ich reise gern mit der Deutschen Bahn. Es ist ein angenehmer Service, dass das Personal in vielen Zügen durch die Reihen geht und fragt, ob Kaffee gewünscht wird. Gern würde ich auf einer Fahrt auch mal einen Kaffee genießen. Jedoch kommt der angebotene Kaffee in der Deutschen Bahn bisher immer von Kaffeeherstellern, die die Ausbeutung und Armut in den kaffeeproduzierenden Ländern vorantreiben. Das macht ihn für mich ungenießbar. Ich appelliere hiermit an die Deutsche Bahn auf fair gehandelten Kaffee umzusteigen. Fair gehandelter Kaffee sichert den Produzenten einen Mindestpreis, der unabhängig vom schwankenden Weltmarktpreis ist. Außerdem ermöglicht er durch die langfristige Zusammenarbeit Zukunftsperspektiven für die Produzenten. Er schließt Zwischenhändler aus und verbietet Kinderarbeit. Weltweit sind etwa 25 Millionen Menschen von der Kaffeeproduktion abhängig. Konventionell produziert, verdienen sie daran weniger als 1/8. Ohne diese 25 Millionen Menschen könnte kein Deutscher seine etwa 5kg Kaffee jährlich in Form von Cappuccino oder Latte Macchiato in oder außerhalb der Bahn schlürfen. Die einflussreiche Deutsche Bahn kann hier auch als Vorbild fungieren und einen Beitrag für eine faire Welt leisten.   In vielen Cafés und Läden wird schon fair gehandelter Kaffee zum Beispiel der Marke Gepa angeboten. Studentenwerke sind ebenso umgestiegen und berichten, dass Preisanstiege lediglich zwischen 5 und 10 Cent betrugen. Fairer Kaffee wäre ein toller Anfang, dem Schokolade, Kakao und Tee in der Deutschen Bahn folgen könnten. Global denken, lokal handeln!

Melanie Weigel
70,947 supporters
Petitioning Deutsche Bahn AG

Für bequeme Bahnfahrten ohne tote Tiere! Gegen Tierleder in Zügen der Deutschen Bahn!

Für die Deutsche Bahn steht der Komfort offensichtlich über dem Tierwohl und dem Umweltschutz!  In einer Umfrage beanstandeten Fahrgäste den fehlenden Sitzkomfort des ICE-4. Nun will die Deutsche Bahn bis 2021 fast 60.000 Sitze mit Armlehnen aus Echtleder in den ICE-3 - und ICE-4 Zügen einbauen! Diese Pläne des Leiters des Produktmanagements der Deutschen Bahn Oliver Wolf wurden am 23.10.2019 in einem Beitrag auf Spiegel Online vorgestellt. Ich halte diese Entscheidung im Jahre 2019, in Zeiten von Klimakatastrophe und Fridays for Future, für ein falsches Signal. Diese Entscheidung beschädigt das neue grüne Image der Bahn, denn: Lederprodukte sind eine ökologische Katastrophe. Aber auch aus ethischer Perspektive ist diese Entscheidung fragwürdig. Lederprodukte sind mit sehr viel Tierleid verbunden. Daher fordere ich Bahnchef Dr. Richard Lutz und Oliver Wolf (Leiter des Produktmanagements) auf, für die Sitzbezüge der Deutschen Bahn kein Echtleder mehr zu verwenden! Es gibt genügend komfortable und umweltschonende Alternativen! Von Textil über Kork bis zu pflanzlichen Lederalternativen (wie z. B. Ananasleder, Apfelleder, Pilzleder) oder umweltfreundlichen Kunstlederprodukten. Auch läuft diese Entscheidung dem Trend hin zum Vegetarismus und Veganismus zuwider. Während große Automobilhersteller wie Tesla oder Daimler immer häufiger auch vegane Innenausstattungen anbieten, möchte die Bahn Echtleder in die Waggons bringen. Ein absolutes Desaster für die Umweltbilanz der deutschen Bahn.   Ich möchte mit gutem Gefühl Bahn fahren können und meine Arme nicht auf toten Tieren ablegen müssen, weil dies von der Deutschen Bahn als gemütlicher verstanden wird. Verzichten Sie daher ab sofort auf Tierleder in den Zügen der Deutschen Bahn!

Fabian Retkowski
62,316 supporters
Victory
Petitioning Deutsche Bahn AG

Alptug Sözen Station - als Anerkennung!

Alptug Sözen rettete das Leben eines Obdachlosen. Dieses selbstlose Handeln braucht Anerkennung - Jetzt sind wir dran! Hanau trauert um seinen Helden Alptug Sözen. Er ist nicht mehr unter uns, weil er bei dem unglaublich mutigen Versuch, einen hilflos auf den Gleisen liegenden Mann zu retten, von einer S-Bahn erfasst wurde. Mit seinem selbstlosen, mutigen Handeln hat er gezeigt, dass ihm sein eigenes Leben nicht mehr Wert war, als das eines Unbekannten. Er hat sich für einen Mitmenschen eingesetzt, dort, wo andere weggeschaut haben. Alptug Sözen ist ein Vorbild für Hilfsbereitschaft und Menschlichkeit. Es ist wichtig und das Mindeste, dass wir solchen Menschen unsere Anerkennung zollen. Sein selbstloses Handeln darf nicht in Vergessenheit geraten. Er und seine Tat soll den Menschen über Generationen hinweg als Vorbild dienen. Dafür wurde diese Petition gestartet:  Die S-Bahn-Station „Ostendstraße“ in Frankfurt soll nach Alptug Sözen benannt werden, als Zeichen der Anerkennung! Vor fast genau 4-Jahren ist meiner Schwester Tuğçe Albayrak ähnliches widerfahren. Auch Tuğçe hat anderen Menschen in Not geholfen. Sie hat nicht weggeschaut, als Sie zwei minderjährige in Not gesehen hat. Sie ist eingeschritten und auch Tuğçe hat Ihren Mut mit Ihrem Leben bezahlen müssen. Deshalb haben wir als Tugce Albayrak Verein den Kontakt zu den Eltern von Alptug gesucht und gefunden. Wir haben mit Ihnen gesprochen und wissen, dass die Umbenennung der Station in „Alptug Sözen“ der Familie immer als ein Trostpflaster dienen wird. Alptug Sözen darf nicht vergessen werden. #AlptugSözen Dogus Albayrak stellv. Vorstandsvorsitzender Tugce Albayrak e.V.

Dogus Albayrak
56,810 supporters
Petitioning Vorstand der DB Dr. Richard Lutz, Bahnbeauftragter der Bundesregierung Enak Ferlemann, Behindertenbeauftragter der Bundesregierung Jürgen Dusel, Deutsche Bahn AG

DB fahren für ALLE Assistenzhundehalter

Wir fordern die Deutsche Bahn aus den unten ausgeführten Gründen unverzüglich dazu auf, die Mitnahme sämtlicher medizinisch notwendiger Assistenzhunde ohne Maulkorb und ohne die Entstehung zusätzlicher Kosten zu ermöglichen und dementsprechend ihre Ausführungen in den AGBs zu ergänzen. Ich heiße Sandra Neubert und bin 37 Jahre alt. Durch den Alltag begleitet mich meine 3-jährige Assistenzhündin Amy. Da ich an Narkolepsie erkrankt bin, schlafe ich oft ungewollt, ohne Vorwarnung und in jeder erdenklichen Situation ein. Ich bin dabei schon im Schlaf auf Straßen gelaufen oder bestohlen worden, bevor ich Amy hatte. Zusätzlich wurde bei mir, ausgelöst durch sexuellen Missbrauch in der Kindheit, eine komplexe posttraumatische Belastungsstörung festgestellt. Dies äußert sich u.a. durch starke Ängste mit Panikattacken und dissoziativen Episoden. Mir ist es aus all diesen Gründen nicht mehr möglich, alleine aus dem Haus zu gehen. Meine Assistenzhündin hält mich wach und weckt mich bevor ich einschlafe. Neben weiteren Assistenzleistungen zeigt sie mir Panikattacken an und gibt Sicherheit. Mit einem Maulkorb könnte sie dies nicht leisten. Aufgrund meiner Erkrankungen bin ich auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen. Die Folgen der Erkrankungen und Straftaten führten zu einer Erwerbsunfähigkeit. Mich dann auch noch für den medizinisch notwendigen Assistenzhund im Zug zahlen zu lassen, bedeutet eine unzulässige, auch finanziell nicht zu bewältigende, Schlechterstellung gegenüber Menschen, die diese Schädigung nicht haben. Ich wünsche mir, dass die Diskriminierung vieler Assistenzhundehalter aufhört und ich bald mit meiner Amy ohne Mobilitätseinschränkungen reisen kann. Hier finden sie meine ausführliche Geschichte und die der anderen Assistenzhundehalter die mit mir gemeinsam die Petition erstellt haben bzw. denen es ähnlich geht. Deshalb möchten wir uns mit einem Anliegen an Sie wenden, das aktuell täglich viele Assistenzhundehalter beschäftigt - Das Reisen mit der Deutschen Bahn in Begleitung eines Assistenzhundes: Für eine kostenlose, maulkorbfreie Mitnahme bedarf es laut den Bestimmungen der DB eines gültigen Schwerbehindertenausweises mit dem Merkzeichen B. Damit erfüllt die Bahn lediglich§ 228 Absatz 6 SGB IX, ignoriert aber sowohl, dass es sich hier nach § 47 SGB IX um ein Hilfsmittel handelt als auch andere Rechtsvorschriften, auf die ich unten genauer eingehen werde! (Ergänzungen) Die aktuelle Regelung der DB ermöglicht es somit, bei vorliegen eines Schwerbehindertenausweises mit Merkzeichen B, einen unausgebildeten Familienhund kostenlos und ohne Maulkorb in einem Zug der DB mitzunehmen. Diese Regelung ist jedoch nicht ausreichend, weil sie dem Fall nicht ausreichend Rechnung trägt, dass der betroffene Assistenzhundehalter des umfangreich ausgebildeten Assistenzhundes, auf die Mitnahme des Assistenzhundes zwingend angewiesen ist, und dies durch ein ärztliches Attest auch bescheinigen kann, aber nicht im Besitz des Merkzeichen B im Schwerbehindertenausweis ist. Bei einem ausgebildeten Assistenzhund handelt es sich um ein wichtiges medizinisches Hilfsmittel. Die Deutsche Bahn untersagt jedoch in diesen Fällen eine kosten-und maulkorblose Mitfahrt ihrer medizinisch notwendigen und speziell ausgebildeten Hilfsmittel. Dieses Problem wird nicht dadurch reduziert, dass es auch Personen gibt, die sowohl einen Assistenzhund benötigen, als auch das Merkzeichen B in ihrem Schwerbehindertenausweis vermerkt haben. Denn dies ist leider nicht immer der Fall. Z.b. bei erwachsenen Diabetikern oder psychisch kranken. (Ergänzungen) Es gibt in Deutschland leider noch kein Assistenzhundegesetz (daher fehlt die Möglichkeit die Notwendigkeit eines Assistenzhundes im Schwerbehindertenausweis zu bestätigen), weshalb das ärztliche Attest die beste und geeignetste Lösung ist und die medizinische Notwendigkeit zweifelsfrei nachweist. In Deutschland darf derzeit allein ein zugelassener Arzt beurteilen, ob im Einzelfall der Assistenzhund als Hilfsmittel für einen Patienten geeignet und medizinisch notwendig ist, um die Folgen der Beeinträchtigung abzumildern. Aus diesem Grund muss das fachärztliche Attest oder ein hausärztliches Attest auf Grundlage fachärztlicher Empfehlung hierbei als ausreichender Nachweis angesehen werden! Die Befreiung von der Maulkorbpflicht ist sehr wichtig, weil viele Assistenzhunde darauf trainiert sind, ihre Schnauze ohne Einschränkung zur Erfüllung ihrer Aufgaben nutzen zu können. So warnen einige Assistenzhunde z.B. durch das Stupsen mit ihrer Nase oder das ab schlecken vor unterschiedlichen Anfällen; bringen, in lebensgefährlichen Situationen, ihren Haltern die lebensrettenden Medikamente oder heben Gegenstände auf. Die Erfüllung dieser und auch anderer wichtiger Aufgaben wird ihnen durch das Tragen eines Maulkorbs unmöglich gemacht, was im schlimmsten Fall das Leben der Halter gefährden kann. Auf der einen Seite wird es also unausgebildeten Hunden ermöglicht kostenlos und ohne Maulkorb zu reisen, während ausgebildete Assistenzhunde in der Erfüllung ihrer Aufgaben behindert werden. Eine barrierefreie Gesellschaft kennzeichnet sich dadurch, dass sie es Personen mit verschiedensten Behinderungen oder auch chronischen Erkrankungen möglich macht, selbstbestimmt ohne Einschränkungen am Leben teilzuhaben. Da Assistenzhunde oft lebensnotwendige Aufgaben für ihre Halter erfüllen oder schlimmeres verhindern, sodass sie auf deren dauerhafte Anwesenheit medizinisch angewiesen sind, ist es unabdingbar, dass diese kostenlos mit ihren Haltern reisen dürfen. Gem. § 3 II AGG benachteiligt die AGB der DB Personen, die auf ihren Assistenzhund angewiesen sind auf besondere Weise, weil diesen Personen die Wahlmöglichkeit fehlt den Hund mitzunehmen. Bei der Maulkorbpflicht verursacht die Vorschrift sogar ein bedeutendes gesundheitliches Risiko. Es stellt daher eine klare Diskriminierung dar, Personen, welche die Notwendigkeit der ständigen Begleitung durch einen auf sie trainierten Hund mit einem ärztlichen Attest nachweisen können, die kostenlose Mitnahme des Assistenzhundes ohne Maulkorb zu verweigern. (Ergänzungen) Die Deutsche Bahn ist zu 100% ein bundeseigenes Unternehmen. Daher sind für die Deutsche Bahn die Vorschriften geltend, die der Bund sich selber auferlegt hat. § 10 Nr.1,4,5 SGB I legt beispielsweise fest, dass Menschen, die körperlich, geistig, oder seelisch behindert sind ein Recht auf Hilfe zur Förderung ihrer Selbstbestimmung und gleichberechtigten Teilhabe haben. (Ergänzungen) Der Narkolepsie- oder Epilepsiepatient kann aufgrund seiner Anfälle nicht mehr alleine reisen ohne irgendwo zu stranden, der Psychisch Erkrankte mit der Panikstörung der das Haus nicht mehr verlassen kann oder durch eine Dissoziation nicht mehr weiß wo er sich befindet. Für die anderen Einsatzgebiete gilt ähnliches. Der Assistenzhund kann diese Anfälle rechtzeitig anzeigen und so vorwarnen und gibt so die Möglichkeit dem Anfall vorzubeugen. Sollte es dennoch zu einem Anfall kommen, holt er Hilfe, hilft z.B. durch Körperkontakt bei der Beendigung des Zustandes oder gibt Sicherheit. Er kann zudem durch Spielaufforderung, Kommunikation und Körperberührungen auslösende Situationen entspannen. Somit kann der Assistenzhund diese Einschränkungen mildern und so die Selbstständigkeit und gleichberechtigte Teilhabe fördern. Durch Artikel 3 Nr.1 d) der UN.-Behindertenrechtskonvention verpflichtet sich der Bund alle Praktiken und Handlungen zu unterlassen, die mit der Konvention unvereinbar sind und dafür zu sorgen, dass die staatlichen Behörden und öffentlichen Einrichtungen im Einklang mit dem Übereinkommen der UN-Behindertenrechtskonvention handeln. Die Handlungen der Deutsche Bahn sind dadurch, dass die DB zu 100% dem Bund gehört als Handlungen des Bundes zu betrachten. Daher muss sie im Einklang mit dem Übereinkommen der Behindertenrechtskonvention handeln.Gem. Artikel 9 Nr.2 e) treffen die Staaten geeignete Maßnahmen um menschliche und tierische Hilfe mit dem Ziel zur Verfügung zu stellen, den Zugang zu Gebäuden und anderen Einrichtungen, die der Öffentlichkeit offenstehen, zu erleichtern. (Ergänzungen)Dies wird besonders dadurch deutlich, dass es gem. § 9 Nr.1 a), Aufgabe des Bundes ist den gleichberechtigten Zugang zu Transportmitteln [...] und anderen Einrichtungen und Diensten, die der Öffentlichkeit [...] offen stehen und für sie bereitgestellt werden, zu gewährleisten. Eine Erschwerung des Zuganges durch eine solche tierische Hilfe ist somit nicht mit der UN-Behindertenrechtskonvention vereinbar. Im Gegenteil ist es Aufgabe des Bundes und somit der Deutschen Bahn den Zugang für Assistenzhundeteams zu erleichtern. Die aktuelle Regelung stellt somit eine Verletzung der UN-Behindertenrechtskonvention dar. Bitte teilt diese Petition, damit wir endlich eine gleichberechtigte Behandlung aller Assistenzhunde erreichen können. Damit zukünftig alle darauf angewiesenen Personen ohne Mobilitätseinschränkungen reisen können! Weitere Infos, die komplette Version inkl. aller Ergänzungen und eine Version in Einfacher Sprache findet ihr Hier: https://www.unterwegs-mit-assistenzhund.de

Sandra Neubert
39,909 supporters
Petitioning Deutsche Bahn AG

DB zerstört die Existenzgrundlage einer Familie - STOPPT diesen Versuch! #trendybleibt

Wir sind eine Familie aus Bremen, die seit 19 Jahren einen Shop „Trendy" für Geschenkartikel im Bremer Hauptbahnhof betreibt. Dieser Shop ist die Existenzgrundlage unserer Familie und wir haben stets hart daran gearbeitet, diese zu sichern. Nun haben wir nach 19 Jahren erfahren, dass unser Vertrag nicht verlängert wurde, weil die Deutsche Bahn grundlos nicht mehr mit uns zusammenarbeiten möchte. Dabei haben wir nur eine Frist von EINEM MONAT erhalten, um den Laden und den gesamten Lagerbestand auszuräumen.  Die Verlängerungen der Verträge im Bremer Hauptbahnhof stehen seit ca. einem Jahr auf den Plan und uns wurde stets zugesichert, dass unser Vertrag mit Sicherheit verlängert werden würde, bis wir im Dezember 2018 erfahren haben, dass unser Vertrag nun doch gekündigt wird.Unser Shop ist für viele Pendler und Bremer BürgerInnen eine Anlaufstelle und der Grund den Bremer Hauptbahnhof zu besuchen. Trendy ist ein wesentlicher Teil des Bremer Hauptbahnhofes und wir wollen für den Erhalt der Existenz unserer Familie und für das Wohl unserer treuen Kunden, dass Trendy weiterhin ein Grund bleibt den Bremer Hauptbahnhof zu besuchen. Das Streben nach Profit eines Großkonzernes, wie die Deutsche Bahn AG soll dem nicht vorstehen. Es reicht, dass Großkonzerne den Untergang von kleineren Familienunternehmen einleiten. Deswegen fordern wir und wünschen uns von Herzen, dass ihr mit uns gemeinsam diesen Versuch stoppt und sagen „Danke Deutsche Bahn für NICHTS“!!  Hilft uns dem Streben nach Profit von Großkonzernen entgegenzuwirken, indem ihr diese Petition unterschreibt und so auch hilft, die Grundlage unserer Familie zu sichern. Wir sind jeder Unterschrift dankbar und auf jede einzelne Unterschrift angewiesen, um unsere Stimme als kleines Familienunternehmen hören zu lassen. #trendybleibt 

Maryam Gran
24,263 supporters
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Petitioning Deutsche Bahn AG

Denkmalgerechte Rekonstruktion eines Juwels der frühen Industriekultur

In Wuppertal steht der älteste, 1848 erbaute Großstadtbahnhof Deutschlands. Wenn wir heute die richtigen Weichen stellen, kann in Wuppertal zukünftig großartige Bahnhofsarchitektur aus den Anfängen des Eisenbahnzeitalters wieder belebt und zum eindrucksvollen Tor zur Stadt werden. Das gesamte Bahnhofsareal, der Döppersberg, im Zentrum von Wuppertal-Elberfeld wird zur Zeit umgestaltet. Zentraler und bedeutendster Teil eines Ensembles von Gebäuden aus dem 19. Jahrhundert ist das historische Bahnhofsgebäude. Nach dem Abriss der Vorbauten aus den sechziger Jahren ist es nun wieder in seinen ursprünglichen Dimensionen als Meisterwerk des Klassizismus im Stadtraum sichtbar. Entkernung und Sanierung des Gebäudes stehen aktuell bevor. Dabei ist bisher geplant, die Erdgeschossfassade entgegen den Originalbefunden mit Rundbögen historisch unkorrekt mit Rechteckfenstern zu versehen. Viele engagierte Wuppertaler Bürger setzen sich im Gegensatz dazu für eine denkmalgerechte Rekonstruktion des Wuppertaler Hauptbahnhofs in Anlehnung an die Originalfassade von 1848 mit Rundbogenöffnungen im Erdgeschoss ein. Die Ratsmehrheit der Stadt Wuppertal hat trotz vielfacher Appelle von Wuppertaler Bürgern, bekannten Fachleuten für Denkmalschutz und der regionalen und überregionalen Presse gegen diese historisch korrekte Ausführung gestimmt. Diese ablehnende Entscheidung des Rates entwertet die Bedeutung des historischen Baudenkmals für die Zukunft. Wir, die Unterzeichner der Petition, bitten deshalb das Land NRW, die Deutsche Bahn AG und die Stadt Wuppertal, dafür einzutreten, dieses architektur- und eisenbahnhistorisch einmalige Gebäude in seiner ursprüng­lichen Form mit Rundbogenfenstern im Erdgeschoss wiederherzustellen. Der heutige Wuppertaler Hauptbahnhof ist ist ein Denkmal von nationaler Bedeutung. Mit seiner weitestgehenden Rekonstruktion kann ein wesentlicher Beitrag zur Bewahrung des kulturellen Erbes an diesem wichtigen Ort der frühen Eisenbahn- und Industriegeschichte geleistet werden. Die Bürger erwarten ein kurzfristiges Treffen aller Beteiligten zu diesem für die zukünftige Entwicklung der Stadt so wichtigen Thema.   Durch eine große Zahl von Unterzeichnern zeigen wir, dass unser Anliegen in der Öffentlichkeit auf breites Interesse stößt und starke Unterstützung erhält. Sie können mithelfen, die Entscheidungsträger doch noch zu einem Umdenken zu bewegen.Unterzeichnen Sie diese Petition!                                                                      „In Zeiten einer Flexibilisierung, die viele zu entwurzeln droht, schafft Denkmalpflege Heimat, sie schafft Verbundenheit und Identität. (...). Denkmalpflege öffnet die Augen für das Erbe und das Unverwechselbare unserer Kultur.“ Johannes Rau 2003   Mehr Infos zum Projekt:   www.grosserbahnhofwuppertal.de                                          #grosserbahnhofwuppertal              

Grosser Bahnhof Wuppertal
3,047 supporters
Petitioning Deutsche Bahn AG

Kein echtes Leder auf den neuen Sitzen der Deutschen Bahn!

Kein tierisches Leder auf den neuen Sitzen der Deutschen Bahn! Die Deutsche Bahn hat angekündigt, ab 2020 die Ausstattung von 60.000 ICE-Sitzplätzen zu erneuern. Neben breiteren Rückenlehnen und weicheren Polstern soll auch der Bezug der Armlehnen in der 2. Klasse „verbessert“ werden: Durch den Einsatz von echtem Leder! Ein Material, das nicht nur mit Leid und Tod unschuldiger Lebewesen verbunden ist, sondern zudem eine erschreckende Klimabilanz aufweist. Auch in der 1. Klasse dieser Züge sollen die bereits eingebauten Ledersitze durch neue ersetzt werden.  Im ICE kann jeder was fürs Klima tun! (aktueller Werbeslogan der Deutschen Bahn) Die Deutsche Bahn präsentiert sich als Unternehmen, das eine umweltfreundliche Transportalternative zu Individualverkehr und Flugreisen darstellen will. Viele Kund*innen entscheiden sich aus Gründen der Nachhaltigkeit und des Umweltschutzes für das Reisen mit der Deutschen Bahn. Wie kann das mit dem Einsatz tausender Quadratmeter Tierleder vereinbart werden? Es ist hinreichend bekannt, dass die industrielle Tierhaltung weltweit zu den größten Treibern der Klimaerwärmung zählt. Ist den Verantwortlichen dieser Interessenskonflikt nicht bewusst? Insbesondere aber bedeutet dieser Einsatz von echtem Leder für tausende Tiere den Tod. Mit dem unreflektierten Einsatz eines solch rückschrittlichen Materials zeigt die Bahn, dass Umweltschutz und Nachhaltigkeit für sie wohl nichts weiter sind als Marketing-Faktoren. Bis 2030 will die Bahn angeblich ihre CO2-Emissionen halbieren. Wieso zeigt sich das nicht in der Wahl verwendeter Materialien? Wir fordern: Hände weg vom Tierleder! Dieser Zug ist abgefahren! Anders als oft angenommen, handelt es sich bei Leder nicht um ein reines „Abfallprodukt“. Leder macht bis zu 50% des Gesamtwertes der "Rindernebenprodukte" aus -  der Verkauf von Leder dient also dazu die Fleischproduktion profitabler zu gestalten. Der Kauf von Leder subventioniert so die Fleischindustrie. Klimawissenschaftler*innen fordern schon lange eine drastische Reduzierung der Tierhaltung, um die Klimaerwärmung einzudämmen. Die Deutsche Bahn handelt hier entgegen jeglicher ökologischer Vernunft! Nach Stellungnahme der Deutschen Bahn würden die Armlehnen mit Echtleder in Kundenbefragungen als „hochwertiger“ wahrgenommen. Der Austausch finde im Rahmen einer „Sitzoptimierung“ statt. Mit welchen Argumenten kann im Jahr 2019, zur Hochzeit der Klimadebatte, der Einsatz von Echtleder als „Optimierung“ bezeichnet werden? Es steht eine Vielzahl alternativer, tier- und umweltfreundlicher Materialien zur Verfügung. Die Bahn bezeichnet Leder als besonders langlebig und widerstandsfähig. Rechtfertigt das den Einsatz dieses hoch problematischen Materials? Wie lange hielten die bisherigen, mit Stoff bezogenen Armlehnen? Und weshalb müssen die Ledersitze der 1. Klasse dann ebenfalls ausgetauscht werden? Auf der Facebook-Seite der Bahn finden sich bereits hunderte Kommentare mit mehreren hundert Likes, die gegen das geplante Vorgehen protestieren. Der Bahn-Account hat bis heute auf keinen dieser Kommentare geantwortet. Wir fordern: Stellen Sie sich der Diskussion! 40 Millionen Euro will die Bahn in die Erneuerung der ICE-Sitze investieren. Wenn der Ansatz, den Komfort des Bahnreisens zu erhöhen, auch zu begrüßen ist: Dieses Geld kann besser investiert werden! Setzen Sie ein Zeichen! Entscheiden Sie sich für Nachhaltigkeit und gegen Tierleid!

Isabel Knoe
62,316 supporters
Victory
Petitioning Permanent Mission of Germany to the United Nations

Stop the Train! German National Railways Stop Building an Israeli Train through Palestinian Land

Israel is building a new 28-minute bullet train to connect the cities of Tel Aviv and Jerusalem through occupied Palestinian Land, some of it privately owned, at a great cost to Palestinian communities. The train line's route breaks both international and Israeli law, and local Palestinian activists have called on the international community to help target the international corporations involved in the planning, engineering, tunneling and construction of the train line. "We, the people of Beit Surik, do not want the train line to be built on our land," Palestinian villagers affected by the train line wrote in a public letter. "We see as fundamentally important that the people of the world support our right to decide on the use of our own land and help us change the route of this train line." A number of international corporations are involved in the planning, engineering, tunneling and construction of the train line. They include: German National Railways (Deutsche Bahn), which is planning the electrification of the route and is owned by the German government. Pressure Deutsche Bahn to immediately end their involvement with the rail line. Call on the German government, whose rhetoric is supportive of Israeli withdrawal from the occupied Palestinian territories, to end their involvement in a rail line project which explicitly violates international law by appropriating Palestinian land.

Benjamin Joffe-Walt
1,780 supporters