Decision Maker

Deutsche Bahn AG

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Does Deutsche Bahn AG have the power to decide or influence something you want to change? Start a petition to this decision maker.Start a petition
Victory
Petitioning Deutsche Bahn AG, Vorstandsvorsitzender der DB AG Rüdiger Grube, Deutsche Bahn

Bieten Sie fairen Kaffee in der Deutschen Bahn an!

Ich reise gern mit der Deutschen Bahn. Es ist ein angenehmer Service, dass das Personal in vielen Zügen durch die Reihen geht und fragt, ob Kaffee gewünscht wird. Gern würde ich auf einer Fahrt auch mal einen Kaffee genießen. Jedoch kommt der angebotene Kaffee in der Deutschen Bahn bisher immer von Kaffeeherstellern, die die Ausbeutung und Armut in den kaffeeproduzierenden Ländern vorantreiben. Das macht ihn für mich ungenießbar. Ich appelliere hiermit an die Deutsche Bahn auf fair gehandelten Kaffee umzusteigen. Fair gehandelter Kaffee sichert den Produzenten einen Mindestpreis, der unabhängig vom schwankenden Weltmarktpreis ist. Außerdem ermöglicht er durch die langfristige Zusammenarbeit Zukunftsperspektiven für die Produzenten. Er schließt Zwischenhändler aus und verbietet Kinderarbeit. Weltweit sind etwa 25 Millionen Menschen von der Kaffeeproduktion abhängig. Konventionell produziert, verdienen sie daran weniger als 1/8. Ohne diese 25 Millionen Menschen könnte kein Deutscher seine etwa 5kg Kaffee jährlich in Form von Cappuccino oder Latte Macchiato in oder außerhalb der Bahn schlürfen. Die einflussreiche Deutsche Bahn kann hier auch als Vorbild fungieren und einen Beitrag für eine faire Welt leisten.   In vielen Cafés und Läden wird schon fair gehandelter Kaffee zum Beispiel der Marke Gepa angeboten. Studentenwerke sind ebenso umgestiegen und berichten, dass Preisanstiege lediglich zwischen 5 und 10 Cent betrugen. Fairer Kaffee wäre ein toller Anfang, dem Schokolade, Kakao und Tee in der Deutschen Bahn folgen könnten. Global denken, lokal handeln!

Melanie Weigel
71,072 supporters
Closed
Petitioning Hannelore Kraft, Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen, Dr. Rüdiger Grube, Vorsitzender des Vorstandes der Deutsche Bahn AG, Andreas Mucke, Oberbürgermeister der Stadt Wuppertal, Ra...

Denkmalgerechte Rekonstruktion eines Juwels der frühen Industriekultur

In Wuppertal steht der älteste, 1848 erbaute Großstadtbahnhof Deutschlands. Wenn wir heute die richtigen Weichen stellen, kann in Wuppertal zukünftig großartige Bahnhofsarchitektur aus den Anfängen des Eisenbahnzeitalters wieder belebt und zum eindrucksvollen Tor zur Stadt werden. Das gesamte Bahnhofsareal, der Döppersberg, im Zentrum von Wuppertal-Elberfeld wird zur Zeit umgestaltet. Zentraler und bedeutendster Teil eines Ensembles von Gebäuden aus dem 19. Jahrhundert ist das historische Bahnhofsgebäude. Nach dem Abriss der Vorbauten aus den sechziger Jahren ist es nun wieder in seinen ursprünglichen Dimensionen als Meisterwerk des Klassizismus im Stadtraum sichtbar. Entkernung und Sanierung des Gebäudes stehen aktuell bevor. Dabei ist bisher geplant, die Erdgeschossfassade entgegen den Originalbefunden mit Rundbögen historisch unkorrekt mit Rechteckfenstern zu versehen. Viele engagierte Wuppertaler Bürger setzen sich im Gegensatz dazu für eine denkmalgerechte Rekonstruktion des Wuppertaler Hauptbahnhofs in Anlehnung an die Originalfassade von 1848 mit Rundbogenöffnungen im Erdgeschoss ein. Die Ratsmehrheit der Stadt Wuppertal hat trotz vielfacher Appelle von Wuppertaler Bürgern, bekannten Fachleuten für Denkmalschutz und der regionalen und überregionalen Presse gegen diese historisch korrekte Ausführung gestimmt. Diese ablehnende Entscheidung des Rates entwertet die Bedeutung des historischen Baudenkmals für die Zukunft. Wir, die Unterzeichner der Petition, bitten deshalb das Land NRW, die Deutsche Bahn AG und die Stadt Wuppertal, dafür einzutreten, dieses architektur- und eisenbahnhistorisch einmalige Gebäude in seiner ursprüng­lichen Form mit Rundbogenfenstern im Erdgeschoss wiederherzustellen. Der heutige Wuppertaler Hauptbahnhof ist ist ein Denkmal von nationaler Bedeutung. Mit seiner weitestgehenden Rekonstruktion kann ein wesentlicher Beitrag zur Bewahrung des kulturellen Erbes an diesem wichtigen Ort der frühen Eisenbahn- und Industriegeschichte geleistet werden. Die Bürger erwarten ein kurzfristiges Treffen aller Beteiligten zu diesem für die zukünftige Entwicklung der Stadt so wichtigen Thema.   Durch eine große Zahl von Unterzeichnern zeigen wir, dass unser Anliegen in der Öffentlichkeit auf breites Interesse stößt und starke Unterstützung erhält. Sie können mithelfen, die Entscheidungsträger doch noch zu einem Umdenken zu bewegen.Unterzeichnen Sie diese Petition!                                                                      „In Zeiten einer Flexibilisierung, die viele zu entwurzeln droht, schafft Denkmalpflege Heimat, sie schafft Verbundenheit und Identität. (...). Denkmalpflege öffnet die Augen für das Erbe und das Unverwechselbare unserer Kultur.“ Johannes Rau 2003   Mehr Infos zum Projekt:   www.grosserbahnhofwuppertal.de                                          #grosserbahnhofwuppertal              

Grosser Bahnhof Wuppertal
3,040 supporters
Petitioning MdB Michael Brand, RMV , Dr. Heiko Wingenfeld, Deutsche Bahn AG, MdB Birgit Kömpel

ICE Zuschlag für Bahn-Pendler Fulda-Frankfurt

Die Deutsche Bahn hat mit Fahrplanwechsel Dezember 2015 fast alle IC-Züge auf der Strecke Fulda-Frankfurt durch ICE-Züge ersetzt.  Die IC-Züge wurden von vielen Pendlern für schnelles Erreichen ihres Arbeitsplatzes im Rhein-Main-Gebiet genutzt. Pendler können mit einer RMV-Zeitkarte einen Wochen- oder Monatszuschlag für diese Züge erwerben.  Dieser Zuschlag macht nun jedoch kaum mehr Sinn, da täglich (außer freitags) max. zwei IC-Züge jede Richtung verkehren. Diese Züge sind für alle Schichtarbeiter, sowie Menschen ohne Gleitzeit relativ sinnlos. Samstags ist gar kein IC im Fahrplan. Für auf gleicher Strecke stündlich verkehrende ICE Züge mit exakt gleicher Fahrzeit und selbem Komfort gibt es einen solchen Zuschlag unverständlicherweise nicht. Da auf dem "engsten Flaschenhals im gesamten Bundesbahnnetz" (Bahnchef Grube im Januar 2017 über die Strecke Fulda - Frankfurt) keinerlei Kapazität für schnellere Pendlerzüge ab Fulda vorhanden ist, sind die Pendler gezwungen, auf den langsamen, oft verspäteten Regionalverkehr oder die zügig fahrenden ICEs umzusteigen. In der Konsequenz bedeutet dies für die Betroffenen einen zeitlichen Mehraufwand von wöchentlich bis zu 7,5 Stunden oder eine finanzielle Mehrbelastung von zum Teil über 3000€ jährlich. Viele steigen allerdings - aufgrund der schlechten Zugangebotes - auch auf das umweltunfreundliche Auto um. Die meisten Pendler würden auch einen - im Vergleich zum IC - erhöhten ICE-Zuschlag in Kauf nehmen, bedeutet es doch einen erheblichen Gewinn an Lebensqualität. Der Ausbau der Bahnstrecke wird noch mindestens ein Jahrzehnt in Anspruch nehmen, daher: ICE-Zuschlag für Pendler mit RMV-Zeitkarte JETZT!    

Frank Dr. Grüner
274 supporters
Victory
Petitioning Deutsche Bahn AG

Erlauben sie den Städten Zäune auf Bahn-Gelände zu errichten!

Will die Deutsche Bahn AG weitere Tote wirklich billigend in kauf nehmen? Aber jetzt kann keiner mehr sagen: Das haben wir nicht gewusst.   Nach einem tragischen Unfall in Langenhagen-Kaltenweide bei Hannover bot die Stadt Langenhagen an, aktiv eine Präventionsmaßnahme an einem neuralgischen Punkt vorzunehmen. Es soll ein Doppelstabmatten-Zaun an einer Stelle errichtet werden, der zum illegalen Überqueren der Schienen direkt einlädt, was wiederholt Menschenleben in Gefahr gebracht hat und nun auch leider in dem tragischen und tödlichem Unfall gipfelte.   - Wir verstehen, dass die Deutsche Bahn AG natürlich keinen Präzedenzfall schaffen will, um dann in den nächsten Jahren Milliarden Euro für Zäune an den Bahngleisen auszugeben. - Wir verstehen, dass die Deutsche Bahn AG natürlich auch nicht die Folgekosten tragen kann und will, die sich aus dem Errichten solcher Zäune ergeben. - Wir können nicht verstehen, warum die Deutsche Bahn AG kategorisch ablehnt, dass die Stadt Langenhagen auf dem Grundstück der Bahn einen Zaun errichtet, den selbstverständlich auch die Stadt warten und instand halten würde. All das könnte man mit der Stadt Langenhagen auch vertraglich vereinbaren - ohne Kummer für alle Seiten. Aber die Deutsche Bahn AG scheint hier nicht verhandlungsbereit zu sein. Ortslagen, wo der Zug mit bis zu 120 km/h quasi mitten durch den Ort fährt und leider in großen Bereichen weder durch einen Bahndamm noch durch einen Zaun abgegrenzt wird sind kritisch, wie hier in Kaltenweide. Wenn die Bahn es generell ablehnt, dass Städte oder Gemeinden Zäune auf eigene Kosten auf dem Grundstück der DBAG errichten, um neuralgische Gefahrenpunkte im Rahmen der Prävention zu sichern, dann muss man, wie in geschlossenen Ortschaften bereits aus dem Straßenverkehr bekannt, über eine Geschwindigkeitsbegrenzung sprechen. In der StVO steht: "§ 3 Geschwindigkeit (1) Wer ein Fahrzeug führt, darf nur so schnell fahren, dass das Fahrzeug ständig beherrscht wird." Inhaltlich bedeutet das auch, dass man sein Fahrzeug rechtzeitig zum Stehen bekommt. Natürlich gibt es da bei Zügen, aus gutem Grund, andere Regeln, aber aus unserer Sicht gilt das nur auf üblichen Bahnstrecken (Bahndamm - Lärmschutzwand), aber doch auf keinen Fall auf einem Gleisbett, was ebenerdig mitten durch den Ort führt. Natürlich sind Züge schwerer zu bremsen als die Straßenfahrzeugen. Aus diesem Grund müsste die Geschwindigkeitsbegrenzung für Züge in offenen Ortslagen (Kein Bahndamm, kein Zaun/Lärmschutzwand) maximal 30 km/h betragen, tendenziell eher noch langsamer, um dem Satz und der vernünftigen Forderung aus der StVO gerecht zu werden. Danke, dass sie sich die Zeit genommen haben diese Seite zu lesen, nun ist es nur noch ein kurzer "Klick" und sie unterstützen uns: Bitte zeichnen Sie diese Petition!   Sie finden uns auf Facebook unter Sicherheit an der Bahn oder auf unserer Internetseite auf www.30855.de. Haben Sie weitere Fragen? Bitte schreiben Sie uns eine EMail an info@30855.de, schreiben Sie uns einen Brief an: Bürger für Kaltenweide e.V., Glockenheide 23, 30855 Langenhagen oder schicken Sie uns ein Fax an 0511 - 2626 5934 Wir brauchen ihre Unterstützung - von überall.

Bürger für Kaltenweide e.V.
209 supporters
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Petitioning Deutsche Bahn

Deutsche Bahn: Schaff die überflüssige zweite Seite des Online-Tickets ab

Du kaufst eine Zugfahrkarte im Internet. Du druckst sie aus, damit du kostenlos (dank City-Option) mit der Straßenbahn zum Bahnhof fahren kannst. Und dann ärgerst du dich: Wieder hast du diese sinnlose zweite Seite ausgedruckt! Wieviel Papier wohl Jahr für Jahr draufgeht, deutschlandweit, nur für diese eine Seite? Manchmal sollten wir vielleicht bei diesen kleinen Dingen anfangen. Ein paar Bäume weniger, die zu Druckerpapier werden - wäre doch gut...Die Infos von der zweiten Seite lassen sich sinnvoller beim Ticketkauf einbinden.

Wolfram Huke
113 supporters
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Petitioning Deutsche Bahn

Gehörlose für bessere Benachrichtigung im Zug

In Deutschland gibt es ca. 80.000 Gehörlose Menschen und ca. 250.000 schwerhörige Menschen. Das die Deutsche Bahn ziemlich modern ist, wissen wir alle, doch in dem Punkt was unsere Gehörlosen und schwerhörigen Mitbürgern betrifft, ist die Modernisierung noch nicht sehr gut. Deshalb fordern wir in jedem Zug einen Monitor, der Informationen zu einem Zug Ausfall oder anderer wichtigen Informationen, die über Lautsprecher durchgegeben werden auf dem Monitor zu lesen sind.

Jennifer Jugovic
65 supporters
Petitioning DB, Deutsche Bahn AG

Vergünstigte Bahncard für alle Studenten&Azubis!

Liebe Unterstützter und Unterstützerinnen, Die Bahncardvergünstigungen haben sich von den Lebensumständen ihrer Kunden gelöst und richten sich nun nach Altersabschnitten:Das heißt für alle "jungen Leute von 6-26 Jahren", dass sie, egal ob sie Geld verdienen oder studieren, eine Bahncard zum Sonderpreis erwerben dürfen - während Studenten über 27 Jahren, die über kein geregeltes oder ggf. gar kein Einkommen verfügen, KEINERLEI VERGÜNSTIGUNGEN erhalten. Dies ist ein weiterer Beweis dafür, dass man in der Bundesrepublik nicht zu jeder Zeit unter den gleichen Bedingungen studieren darf, sondern in zunehmendem Alter deutlich benachteiligt wird.Als "alte" Studenten werden wir somit nicht nur von sämtlichen Vergünstigungen in der Freizeitgestaltung (u.a. Schwimmbäder, Theater, etc.) ausgeschlossen und müssen bei der Krankenkasse für die Freiwilligenversicherung - die alles andere als freiwillig erfolgt - monatlich annähernd 100€ und ab 30 Jahren noch mehr zahlen; NEIN, jetzt entscheidet sich auch noch die DB dafür, uns für das Studium in den Endzwanzigern zu benachteiligen. So geht es zig tausend Studenten in Deutschland! Wo bleibt die soziale Gerechtigkeit eines Unternehmens, welches sich gegen eine Vielzahl von Mitfahrgelegenheiten und Fernbussen verteidigen muss? Wir stehen alle unter einem wahnsinnigen Druck, uns durch das Studium zu finanzieren und sollten dafür jetzt nicht noch aufgrund unseres Alters bestraft werden. Alle, die diese Petition unterstützen, appellieren an die Deutsche Bahn, die Kosten der bahncard nicht an Altersabschnitten zu orientieren sondern an den jeweiligen Lebensumständen. Dies zu berücksichtigen, spräche nicht nur für Ihre Nähe zum Kunden sondern auch zur Realität. Vielen vielen Dank!!Eure Svenja    

Svenja Nitsche
55 supporters