Decision Maker

Christian Schmidt, CSU

  • Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft

Does Christian Schmidt, CSU have the power to decide or influence something you want to change? Start a petition to this decision maker.Start a petition
Petitioning Christian Schmidt, CSU, Deutscher Bundestag, Julia Klöckner

Bundesweites Wildtierverbot im Zirkus

Foto: Yuri Kochetkov/dpa Mein Name ist Holger Friedrich und ich möchte mich mit dieser Petition für ein Bundesgesetz zum Wildtierverbot im Zirkus einsetzen. Ich halte die Zurschaustellung von Tieren im Zirkus grundsätzlich für problematisch. Aber speziell für Wildtiere ist sie untragbar. Die meist durch Zwang geprägten Dressuren, ein Leben in beengten Käfigen und Gehegen, klimatisch schwierige Bedingungen und die nie enden wollenden Transporte von einem Veranstaltungsort zum anderen. All das ist für Wildtiere nicht kompensierbar. Alle nicht domestizierten Tiere sind Wildtiere, auch wenn sie schon seit Generationen im Zirkus gezüchtet/vermehrt werden. Daher ist die Behauptung der Befürworter von Wildtieren im Zirkus falsch und oft bewusst irreführend, dass diese Tiere keine Wildtiere mehr sind und die Unterscheidung zwischen Wildtier und Haustier schwierig ist. Entsprechende Länderanträge im Bundesrat in den Jahren 2003 und 2011 für ein Wildtierverbot im Zirkus scheiterten. Seit dem sind Städte und Gemeinden auf sich selbst gestellt und können Wildtierverbote im Zirkus nur auf öffentlichen Flächen durchsetzen. Ein verbindliches Bundesgesetz fehlt, um Städten und Gemeinden eine Rechtssicherheit zu geben. Da es fast überall genügend private Flächen gibt, kann ein Zirkus mit Wildtieren oftmals auf diese Flächen ausweichen. Und daher ist ein Verbot von Wildtieren im Zirkus auf öffentlichen Flächen zwar ein lobenswerter Ansatz, letztlich aber nur eine nicht wirklich zielführende Alternative. Mit Datum vom 18. März 2016 ist die erneute hessische Initiative für ein Verbot von Wildtieren im Zirkus positiv im Bundesrat aufgenommen worden und wurde jetzt zur Entscheidung der Bundesregierung übergeben. Und genau hier liegt jetzt die Gefahr, dass diese Initiative erneut scheitert – die Lobbyisten für Wildtiere im Zirkus sind bereits aktiv. Und auch seitens der Bundesregierung kündigt sich erneut Widerstand an. Daher ist es jetzt entscheidend, dass wir unsere Stimme erheben. Diesmal muss es klappen! Wenn nicht, werden wieder Jahre vergehen, bis sich Bundesrat und Bundestag erneut mit der Angelegenheit befassen. Zirkus JA, Wildtiere NEIN! Bitte unterstützen Sie meine Petition. Viele Länder in Europa und weltweit haben ein Wildtierverbot im Zirkus bereits erfolgreich umgesetzt. Und das schaffen wir auch!!!! Elefant, Tiger, Flusspferd & Co. sagen DANKE!!

Holger Friedrich
158,607 supporters
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Petitioning Christian Schmidt, CSU

Herr Schmidt, stoppen Sie die Massentierhaltung und die Tiertransporte.

Beenden Sie diese Tierquälerei und damit auch diese ökologische Katastrophe. Die Bundesregierung muss endlich die Massentierhaltung und die Tiertransporte stoppen. Fleisch darf nicht zu einem billigen Massenprodukt verkommen, schließlich werden jedes Jahr Millionen Lebewesen für den Fleischverzehr gezüchtet und geschlachtet. Es ist ein Armutszeugnis, dass in einem fortschrittlichen, zivilisierten Land wie Deutschland, das weltweit Vorbildcharakter genießt, Nutztiere immer noch nicht artgerecht gehalten werden und bei Tiertransporten unnötig leiden müssen. Der Tierschutz, der im deutschen Grundgesetz verankert ist, wird aus wirtschaftlichen Gründen ignoriert. Tiertransporte sollten komplett verboten werden und die Landwirtschaft muss neu umstrukturiert werden. Großbetriebe sollten keine Subventionen erhalten. Vor allem die Kleinbauern müssen gefördert werden. Es sollte weniger Fleisch exportiert werden, da dies der Hauptgrund ist für die steigende Fleischproduktion. Neben den ethischen Gründen Massentierhaltung abzulehnen, kommen die ökologischen Aspekte hinzu. Massentierhaltung ist eine ökologische Katastrophe. Die Fleischproduktion steigt weltweit an und hat sich in den letzten Jahrzehnten auf fast 300 Millionen Tonnen verdoppelt. Die Produktion von Fleisch (für Tierhaltung und Futtermittelanbau) verbraucht riesige Mengen an Wasser. Die Flächen, die man für die Tierhaltung und den Futtermittelanbau benötigt, könnte man für Obst und Gemüseanbau nutzen. Um 1 kg Fleisch zu erzeugen, benötigt man 7–16 kg Getreide oder Sojabohnen. Würde man nur 1% weniger Fleisch produzieren, könnte man 21 Millionen Tonnen Getreide für die Dritte Welt produzieren. Ein Drittel des weltweit produzierten Getreides wird an Nutztiere verfüttert. Die tierischen Fäkalien führen zu einer erhöhten Feinstaubbelastung, durch Überdüngung der Felder entsteht eine Übersäuerung der Böden und das Grundwasser wird stark belastet. Das durch die Viehhaltung entstehende Methangas trägt mit zum Treibhauseffekt bei. Durch den beengten Raum bei der Massentierhaltung verbreiten sich immer mehr Krankheiten, die mit Antibiotika behandelt werden. Gesunde Tiere werden vorsorglich mit Antibiotika gefüttert. Die Rückstände der Antibiotika landen dann bei dem Verbraucher auf dem Teller.

Isabella Martinstetter
6,235 supporters
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Petitioning Christian Schmidt, CSU

Stoppt das exportieren von lebenden Schlachttieren

Tiere schreien vor Schmerzen....Tiere werden wie Schrott auf dem Schrottplatz behandelt....ein Lebewesen wird bis zum bitteren, qualvollen Tod gequält...  Das ist Realität!!!! Sklaven halten, dass schlimmste Verbrechen des Menschen.. Tiere zu misshandeln und einem Lebewesen solche Qualen zu zufügen, nichts anderes! Doch warum, werden zwischen Tier und Mensch im 21. Jahrhundert noch Unterschiede gemacht? Wieso wird ein fühlendes Lebewesen wie Dreck behandelt? Wieso schauen Entscheidungsträger einfach weg? Viele Fragen und doch nur eine Antwort. Profitgier!  Irgendwann wird der Mensch sich für das Verhalten gegenüber Tieren genau so schämen, wie für das oben erwähnte grausame Verhalten vor etlichen Jahren, den Menschen als Sklaven zu halten. Passendes Zitat : Die Idee, dass manche Leben weniger Wert sind, ist die Wurzel allen Übels auf dieser Welt. (DR. Paul Farmer) Heute am 21.11.2017 strahlte ZDF eine schockierende Dokumentation über das exportieren von Schlachttieren in Drittländern, dabei wurde vielen Zuschauern und auch mir schlecht. Denn in dieser Sendung wurde ganz klar gezeigt, dass Tiere aus reiner Profitgier in Drittländer exportiert werden und dabei unglaublich gequält werden. Link zur Dokumentation: (nichts für schwache Nerven)  https://www.zdf.de/dokumentation/37-grad/37-geheimsache-tiertransporte-100.html Diese Tiere erleiden Schläge; es werden kranke Tiere wie Schrott mit dem Kran aus dem Schiff gehoben, gezerrt und dabei brechen die Knochen durch das Eigengewicht; diesen Tieren werden die Augen ausgestochen; ihnen werden die Sehnen an den Fersen durchtrennt; sie werden geschlagen , getreten und müssen bei diesem ganzen Transport qualvolle Schmerzen erleiden; diese Tiere schreien vor Schmerzen, realisieren durch Schock kaum noch die Situation und müssen es über sich ergehen lassen; diese Tiere weinen Tränen vor Schmerz und vor dem Anblick der grausamen Menschen die dieses Tier quälen und ein Lebewesen wie Schrott behandeln. Ja ein Lebewesen, wie der Mensch! Um dann ohne Betäubung geschächtet zu werden.. auf diese grausame Art des Schlachtens gehe ich hier garnicht erst ein! Es ist nicht akzeptabel das Deutschland im 21. JAHRUNDERT, so etwas zulässt und dies nur weil Fleisch zu einem Massen-, billig Produkt werden soll... oder schon ist! Hört auf die Preise zu senken und im gleichen Zug, den Export in Drittländer zu subventionieren. Betreibt Aufklärungsarbeit um in naher Zukunft die Preise anzuziehen. Menschen müssen wissen, dass um ein billiges Stück Fleisch auf dem Teller zu haben, irgendwo anders Tiere wie Schrott behandelt werden.  Fördert unsere Kleinbauern und macht Fleisch zu einem Genussmittel! Ausserdem ist dem Gesetz nach, dass Tierschutzgesetz des ursprungs Landes maßgebend. Also auch bei Export in nicht EU Länder muss die Verordnung der EU greifen. Hier einige Zeilen aus dieser Verordnung: Allgemeine Bedingungen für den Transport von Tieren • Die Tiere sind transportfähig ! • qualifiziertes Personal • Transport so kurz wie möglich, ohne Verzögerung • ausreichende Bodenfläche und Standhöhe • Eignung der Transportmittel • geeignete Verlade- und Entladevorrichtungen • den Bedürfnissen der Tiere ist Rechnung zu tragen • angemessene Versorgung der Tiere  Bei nicht einhalten dieser Verordnung werden Sanktionen ausgesprochen, also bitte liebe Politiker, dies muss sofort geschehen! Mehr Beweise wie im oben gestellten Videomaterial ist wohl nicht nötig!   Deutschland steh auf und kämpf für Gerechtigkeit. Lasst euch nicht von den geringen Menschen ohne Herz in eine Ecke drängen, bei der alles ignoriert wird! Unterstützt auch unsere Politiker und verweigert den Kauf von billig Fleisch, nur so können diese ohne wirtschaftlichen Schaden für die Landwirte ein Stop erzwingen! Wir fordern den sofortigen Stop von Tiertransporten ausserhalb Deutschlands und im Gegenzug das Image von Fleisch zu ändern! Genuss statt Masse! Hohe Preise um Tiere zu schützen! An alle die einen kleinen Teil beitragen wollen: Kauft kein Billigfleisch, geniesst wenn überhaupt gutes, regionales Fleisch! Macht Fleisch zu einem Genussmittel! Des weiteren möchte ich euch bitten, bei Animals International eine weitere Petition zu unterzeichnen!

Romeo Frach
4,060 supporters
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Petitioning Christian Schmidt, CSU, Christian Schmidt, The European Parliament's Intergroup on the Welfare and Conservation of The Animals, The Belgian State Secretary for European Affairs, European Parliament...

STOPP MASSENTIERHALTUNG!

  htp://youtu.be/nNgMujWaISg "Die Würde des Schweins ist unantastbar" Sänger: Reinhard Mey http://youtu.be/bZachFoZ6fU Overuse of Electric Prod on Pigs 2009 PART I http://youtu.be/1KiKhXaNC9A Overuse of Electric Prod on Pigs 2009 PART II http://youtu.be/VZ8_nqhZejs Schwein gehabt? Video Annamaria Grabowski http://www.walmartcruelty.com Sickening abuse at pig farm. ENGLISH:These videos showing how the vast majority of pigs are treated upon arrival at a slaughterhouse. They are exhausted and water-deprived. During the winter, still-lactating sows may become frozen to the sides of the trailer or suffer from frostbite. During the summer, the animals experience heat exhaustion and fatigue. Some develop congestive heart failure or become downers. Because of the poor design of most trailers, pigs from the belly of the trailer are forced to climb steep ramps they cannot see the end of. The pigs balk, which causes the drivers to become frustrated. The drivers angrily and randomly jab their electric prods into the mass of jostling, piling and screaming pigs. It is a federal offense to use an electric prod on a pig's face or genitals but drivers thrusting their prods into small portholes, unable to clearly see what they are hitting, routinely shock pigs on these sensitive areas. Please, support the fight against CAFOs followed by the consequences as there are mass-animal-transports and mass-slaughterhouses. They are “Darkest Places in Universe”, inhuman and graceless places. Stop them in the name of our children, human´s and animals´, and in the name of our environment: we cannot live without one another. Drenched with Blood                                                The main reason animals suffer so horribly  in slaughterhouses is that they must be alive  when their throats are slit so that their still- beating hearts can pump the blood out of  their bodies and partially dry up their flesh.  If they were killed by some other means and  then their corpses were cut up, the flesh  would be so drenched with blood that.no one would want to eat it."Will Tuttle Thank You: Annamaria Grabowski DEUTSCH: "Dann steigt ein Fahrer aus seinem Truck, zieht einen Overall an, rüstet sich mit einem Elektrostab aus. Damit streicht er über die Schnauzen und Augen der Tiere, die aus den Öffnungen des Trucks herausragen. Das Schreien der verwundeten Tiere ist Horror pur. In Todesangst trampeln die Tiere aufeinander, um dem Elektrostab zu entkommen. Sie werden mit Schlägen und Tritten aus der Tür ins Freie gejagt; der Elektroprod hört nicht auf, die Tiere zu peinigen.Sue sieht die Schweine blutig und verletzt. Dann ist der Truck leer, bis auf ein wenig Stroh. Die Tiere sind alle im Schlachthaus gelandet. Der Fahrer schlüpft aus seinen Stiefeln, die schmutzig geworden waren und wäscht sie ab, nachdem er die Nachzügler aus dem Truck getrieben hatte. Der nächste Truck fährt heran. Die Ankunft der Schweine auf dem Schlachthof verläuft immer gleich. Zuerst ein zum Himmel schreiendes Weinen der Tiere, wildes Stampfenvon Hufen in den Trucks, dann Totenstille: die Schweine sind an ihrem von Menschen vorgegebenem Zielort gekommen: dem Schlachthaus (Coe 1995 bei Grabowski Schwein gehabt? S.228).“ Bitte, unterstützen Sie unseren Kampf gegen die Massentierhaltung und deren Folgen,  Massentiertransporte und Massentierschlachthöfe: es sind dies die „dunkelsten Orte des Universums“. Stimmen Sie mit ein für unsere Kinder, die der Menschen, die der Tiere und für unsere Umwelt. Wir können nicht ohne einander leben. Danke: Annamaria Grabowski Annamaria Grabowski schweingehabt2014@aim.com www.schweingehabt.wordpress.com  

Annamaria Dr. Grabowski M.A.
2,937 supporters
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Petitioning People for the Ethical Treatment of Animals (PETA), Christian Schmidt, CSU, Angela Merkel, Horst Seehofer, Martin Schulz (SPD), Martin Schulz, Cem Özdemir (Bündnis 90/Die Grünen), Katrin Göring-Eck...

Einführung einer Fleischsteuer

Meine Damen und Herren, mit der Besteuerung von Fleisch wäre eine Vielzahl an Vorteilen verbunden. Der Fleischkonsum lag - nach vorläufigen Zahlen des Statistikamtes - im Jahr 2016 bei durchschnittlich 88 Kilogramm pro Kopf. Nach Prognose der Heinrich-Böll-Stiftung verbraucht ein Deutscher in seinem Leben im Schnitt zwischen 635 und 715 Tiere. Um die Fleischproduktion und den Konsum in Deutschland aufrechtzuerhalten, müssen große Mengen an Futtermitteln importiert werden. Dies trage zur Bedrohung des Regenwaldes bei. Auch würden aufgrund der hohen Nachfrage nach Fleisch in Deutschland vermehrt Antibiotika in der Massentierhaltung eingesetzt. Nach Meinung der Natur- und Umweltschutzorganisation WWF Deutschland wirkt sich Fleischkonsum negativ auf den Flächen- und Wasserverbrauch, die Emission von Treibhausgasen und die Fruchtbarkeit des landwirtschaftlich genutzten Bodens aus.Ein angepasster Steuersatz auf tierische Produkte ermutigt Verbraucher eher dazu, zu pflanzlichen Grundnahrungsmitteln zu greifen. Dadurch werden Tierleben geschont, die Umwelt und das Klima entlastet und die eigene Gesundheit positiv beeinflusst. Auch das UN-Umweltprogramm bestätigte 2010, dass ein globaler Wandel hin zu einer veganen Ernährung notwendig sei, um den schlimmsten Auswirkungen des Klimawandels entgegenzutreten. In die gleiche Richtung geht auch eine Aussage eines Berichts des deutschen Landwirtschaftsministeriums (BMEL), nach der eine pflanzliche Ernährung über 40 Prozent der Treibhausgasemissionen einsparen könnte. Eine Studie der University of Oxford von 2016 geht von einem CO2-Reduktionspotenzial von 70 Prozent in der Landwirtschaft aus, wenn verstärkt auf die pflanzliche Ernährung gesetzt wird. Tierische Produkte enthalten zudem viel Cholesterin und gesättigte Fettsäuren, die sich in ihrer Zusammensetzung ungünstig auf die Gesundheit auswirken. Der zu hohe Konsum tierischer Produkte ist ein wesentlicher Risikofaktor für erhebliche gesundheitliche Probleme wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, sowie verschiedene Krebserkrankungen. Auch der Wissenschaftliche Beirat für Agrarpolitik des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft empfiehlt in seinem Gutachten im März 2015 eine Reduktion des Konsums tierischer Lebensmittel. Eine Preiserhöhung von tierischen Produkten könnte demnach zu einer gesünderen Ernährung beitragen und so Erkrankungen vorbeugen. Kein Tier sollte für Fleisch, Milch oder Eier leiden und sterben – eine höhere Steuer könnte zumindest einige Tausend Tiere davor bewahren.Eine Verringerung des Fleischkonsums hätte natürlich nicht nur positive Auswirkungen auf unsere Gesundheit und Umwelt, sondern könnte Millionen Tierleben vor einem entbehrungsreichen Leben in Zucht- und Mastbetrieben, auf langen Transporten und vor den Qualen im Schlachthof bewahren. Würde sich der Konsum tierischer Produkte um nur 10 Prozent senken, wären dies alleine in Deutschland etwa 80 Millionen Tiere im Jahr – somit könnten ebenso viele empfindungsfähige Tiere, wie Bundesbürger in Deutschland leben, verschont werden.Ich fordere eine Erhebung der Steuer auf 19%. Der bisherige Steuersatz von 7% muss abgeschaffen werden. So könnte der Staat bei einem angenommenen Fleischpreis von durchschnittlich 5 EUR pro kg 3.936.000.000 EUR zusätzlich jährlich an Steuergeldern einnehmen.Ich bitte Sie, der Fleischkonsum muss reduziert werden, wir leben mittlerweile im 21. Jahrhundert und behandeln Tiere wie Objekte! Dieses Verhalten muss gestoppt werden – nicht nur um dem Leid der Tiere entgegenzuwirken, sondern auch um uns und unseren Planeten zu schützen!  

Alina Hofmann
1,388 supporters
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Petitioning Christian Schmidt, CSU, Ulrike Arens-Azevedo, Hermann Gröhe, Monika Bachmann, Sabine Bätzing-Lichtenthäler, Diana Golze, Cornelia Rundt, Heike Werner, Barbara Klepsch, Kristin Alhei, Mario Czaja, M...

Diskussion über Modifizierung der aktuellen DGE-Nährwertrelationen

Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Unterschrift in unserem Bestreben, die aktuell durch die DGE empfohlene Nährwertrelation der Proteine, Fette und Kohlenhydrate hinsichtlich ihrer praxistauglichen Anwendung zu diskutieren, zu überprüfen und an aktuelle internationale Forschungsergebnisse anzupassen. Ratsuchende in der Ernährungsberatung können aus unserer Sicht aufgrund der aktuellen DGE-Nährstoffempfehlung (Proteine 10-15 Energie% / Tag; Fett max. 30 Energie% / Tag; Kohlenhydrate 45-60 Energie% / Tag) besonders im Bereich der Primärprävention nicht (mehr) optimal beraten bzw. betreut werden. Primärpräventive Ernährungsempfehlungen sind für Gesunde konzipiert. Vor diesem Hintergrund taucht die Überlegung auf, ob diese „gesunde“ Bevölkerung noch dem Großteil unserer Kunden in der Ernährungsberatung/-schulung darstellt? Oder müssen wir vielmehr auch im primärpräventiven Bereich mit Nährstoff- und Lebensmittelempfehlungen aufwarten, die Prävalenzen bzw. Ursachen für Stoffwechselerkrankungen berücksichtigen? Denn Menschen gelten als gesund, solange bei ihnen noch keine Erkrankung aufgetreten ist oder diagnostiziert wurde. Wir Ernährungsfachkräfte z.B. Diätassistenten, Dipl. Oecotrophologen und Ernährungswissenschaftler arbeiten nach allen gesetzlichen und ethischen Grundlagen sowie gemäß offizieller Berufsrichtlinien der Berufsverbände. Unser zentrales Anliegen ist die wissenschaftlich basierte und dennoch individuelle Ernährungsberatung für die Klienten. Deren Versorgung und die dabei allseits gewünschte Ergebnisqualität insbesondere ihre Umsetzung liegt uns am Herzen. Aus unserer Sicht ist diese Arbeit künftig noch besser mit einer Überprüfung, Modifikation und damit realitätsnahe und dennoch evidenzbasierte Anpassung der Nährstoffrelation zu erzielen. Unser Anliegen haben wir bereits direkt an das Präsidium der DGE herangetragen, wir hoffen auf konstruktive Gespräche und Kooperation. Um diesem Anliegen noch mehr Kraft zu geben, möchten wir um Ihre Unterstützung bitten, vielen Dank für Ihr Engagement.   Birgit Blumenschein und Daniela Kluthe-Neis  

Daniela Kluthe-Neis
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