Der, seit fast 4 Jahren fortwährende Versuch des Vorstandes der Vereinigte Hamburger Wohnungsbaugenossenschaft e.G. (VHW), zusammen mit seinem politisch bereits gescheiterten Rechtsanwalt, Jörg Hamann (CDU), aus rein persönlichen/privaten Gründen diese Familie zwangsräumen zu lassen, hat inzwischen große Schäden zu Lasten der Genossen und der Genossenschaftskasse hinterlassen. Deren Anwalt, Jörg Hamann, spricht von „mind. 50.000 EURO“, die vermutlich alleine seine Inanspruchnahme die Genossenschaftskasse gekostet und er verdient hat. Die augenscheinliche Ignoranz unseres Rechtsstaates und geltender Gesetzesnormen durch einige, auch namentlich bekannte, Justizbedienstete die sich von persönlichen oder privaten Motiven haben verleiten lassen, haben der Stadt Hamburg, deren Steuerzahlern, aber auch der Hamburger Justiz, sowie der Justiz im allgemeinen, bisher massive finanzielle, aber auch immaterielle Schäden zugefügt.
Stand 24.10.2021 beschäftigten diese, erkennbar persönlich und privat motivierten Personen durch ihr Handeln und Verhalten in der Zwangsräumungsangelegenheit mind. 89 Justizbedienstete mit mind. 298 Verwaltungsakten, wobei in dieser Statistik als gezählter Verwaltungsakt nur jedes Schriftstück, Verfügung, Beschluss bezeichnet wird, das dem Namen der betreffenden, justizbediensteten Person zuzuordnen ist und diesen trägt. NICHT gezählt sind: die zeitintensiven, aber nicht messbaren Verwaltungsakte der Kenntnisnahme von- und das Befassen mit Schriftstücken und deren Beweisangeboten und Anlagen der beteiligten Parteien.
Man mag sich gar nicht ausmalen, wie viele hunderte von hochbezahlten Arbeitsstunden vom Hamburger Bürger und Steuerzahler, "dem Volk", für "sog. Leistungen" die angeblich "im Namen des Volkes" erbracht wurden, zu berappen sind, die alles andere, als im Interesse des Volkes, sondern vielmehr im Interesse einiger Weniger sind, und die bei Weitem hätten sinnvoller für "das Volk", den Wähler, Bürger und Steuerzahler eingesetzt hätten werden können.
Vermutlich ist dies schon jetzt der mit Abstand teuerste Versuch einer offensichtlich rechtswidrigen Zwangsräumung einer einzelnen Familie aus ihrer Wohnung, den Hamburg je erlebt hat.
Keiner hat BIS HEUTE, die unendlich vielen Versuche und Gesuche des Mieters, auch zusammen mit einem Vertreter des Mietervereins, zu einem klärenden und deeskalierenden Gespräch zusammen zu kommen, auch nur erwidert, geschweige denn angenommen. auch die Justizbediensteten verweigern weiterhin jegliche mündliche Verhandlung.