Bitte unterschreiben Sie auch folgende Petition von Martin Minz an den OB der Stadt Dortmund Ullrich Sierau und den Stadtrat. Herzlichen Dank.
"Urlaubsreisen zum Töten bedrohter Tierarten - Auf der Jagdmesse „Jagd und Hund“ vom 28. Januar 2020 bis 02. Februar 2020 in Dortmund." "Geparden, Elefanten, Giraffen oder Löwen sind von der Ausrottung bedroht. In der freien Wildnis leben u.a nur noch ca. 7.000 Geparden, 400.000 Elefanten, 95.000 Giraffen und ca. 20.000 Löwen. Dennoch geht auch auf sie die Spaßjagd weiter. Der Jagdtourismus trägt zur Ausrottung selten gewordener Tierarten u.a. in Afrika bei, denn es werden i.d.R. die prächtigsten und kräftigsten Tiere und nicht die alten und kranken gejagt."
Update
Dieses Booklet gibt sich wissenschaftlich mit viel Erläuterungen und Grafiken, betrachtet aber die Elefanten ausschließlich als verwertbaren Rohstoff. Profit bringt nicht nur der Fototourismus (am meisten bei „domestizierten“ Elefanten), sondern vor allem Elfenbein, Haut und Fleisch und natürlich die Trophäenjagd. Es wird im Caprivi-Streifen eine jährliche Culling-Rate von 3 % empfohlen, betreffend ganze Herden von jung bis alt. Es wird vorgerechnet, dass hierbei durch den Verkauf von Elfenbein, Haut und Fleisch 0,6 US-Dollar pro Hektar erwirtschaftet werden kann. Man bedauert in diesem Zusammenhang die Restriktionen durch CITES. Das Praktische am Culling ist, dass überwiegend die weiblichen Elefanten getötet werden, was einen Überhang der männlichen Population zur Folge hat, die aber gerade das Ziel der Trophäenjäger ist, was zu einem wirtschaftlichen Gewinn von 1,2 US-Dollar pro Hektar führt.
Und zum Schluss heißt es: „facilitated by WWF“
Quelle: https://web.archive.org/web/20111115125723/http:/www.nnf.org.na/NNF_docs/Booklet_elephant.zip

