WWF - Retten Sie die Elefanten!

0 haben unterschrieben. Nächstes Ziel: 35.000.


Setzen Sie sich endlich ein für 

-          ein Ende des Elfenbeinhandels

-          ein Ende der Trophäenjagd

-          ein Ende des Verkaufs von Elefantenbabys aus Afrika, u. a. nach China 

Elefanten sind massiv bedroht. Die Bestände in ganz Afrika sind auf ein Allzeit-Tief von 460 000 Tieren eingebrochen. Zum Vergleich: 1900 zogen noch 10 Millionen Elefanten über Afrikas Savannen, 1980 waren es noch 1,3 Millionen. Hauptursache der dramatischen Verluste ist die seit Jahren eskalierende Wilderei, die verheerende Ausmaße angenommen hat. 

Dass es bisher nicht gelungen ist, dem Abschlachten der Elefanten ein Ende zu setzen, hat der WWF mit zu verantworten. 

Den von 29 afrikanischen Staaten bei der CITES-Artenschutz-Konferenz 2016 vorgebrachten Antrag, ALLEN afrikanischen Elefanten den höchsten Schutzstatus zu verleihen, lehnte der Panda-Konzern ausdrücklich ab – und beeinflusste damit etliche Entscheidungsträger (so etwa die EU, deren Stimmverhalten letztlich den Ausschlag für die Ablehnung gab). 

Dass die Elefanten Namibias, Zimbabwes und Südafrikas nun weiterhin bei CITES auf Anhang II gelistet sind (und nicht auf Anhang I, der den höchsten Schutz beinhalten würde) hat unter anderem zur Folge, dass mit Elefantenhaut und -haar sowie Schnitzereien gehandelt werden darf und weiterhin Elefantenbabys in Zimbabwe zu kommerziellen Zwecken aus der Wildnis gefangen und z. B. nach China verkauft werden dürfen. Dies dezimiert nicht nur den Bestand, sondern ist für die hoch intelligenten und sozialen Tiere mit einem Höchstmaß an Grausamkeit verbunden. 

Unabhängige Experten sind sich weitgehend einig, dass ein absolutes und unbefristetes Handelsverbot für jegliches Elfenbein notwendig ist, um die Wilderei einzudämmen und die Elefanten vor dem Aussterben zu bewahren. Diese Strategie hat sich bereits in der Vergangenheit als erfolgreich erwiesen: Ein 1989 verhängtes internationales Handelsverbot ließ die Absatzmärkte zusammenbrechen und die Preise verfallen. So kamen illegaler Handel und Wilderei praktisch zum Erliegen. 

Doch mit Zustimmung des WWF (World Wide Fund for Nature) wurden 2008 wieder Elfenbeinverkäufe nach China und Japan zugelassen – mit fatalen Auswirkungen für die Elefanten: 

Studien belegen, dass dadurch Elfenbeinhandel und Wilderei massiv angeheizt wurden. Das brutale Abschlachten der Elefanten für ihre Stoßzähne nahm in Folge katastrophale Ausmaße an und setzt sich bis heute fort! Unter dem Deckmantel legalen Handels werden seither auch massenhaft frisch gewilderte Stoßzähne auf den Markt geschleust. Warum setzt sich der WWF nicht aktiv für ein Ende des Elfenbeinhandels in der EU ein? 

Angesichts der verzweifelten Lage der Elefanten ist es für die meisten Menschen absolut unverständlich, dass gerade die stattlichsten und erfahrensten Tiere noch immer „legaler“ Trophäenjagd zum Opfer fallen. Für 2017 wurden von CITES 1188 Elefanten zum Abschuss freigegeben. Was viele Tierschützer nicht wissen: 

Der WWF unterstützt Projekte mit Jagd auch auf Elefanten und ist an deren Umsetzung beteiligt – anstatt sich für alternative Konzepte des Natur- und Wildtiermanagements unter Einbeziehung der lokalen Bevölkerung stark zu machen. 

Der WWF mit seinem Einfluss und den enormen finanziellen Mitteln könnte die Zukunft der Elefanten sichern! 

Daher fordern wir den WWF auf, sich für ein globales und unbefristetes Elfenbeinhandelsverbot, ein sofortiges Ende der Trophäenjagd auf Elefanten und andere bedrohte Wildtiere sowie ein Ende des Handels mit Elefantenbabys einzusetzen. 

Quellen / Sammlung:

https://eia-global.org/blog-posts/does-wwf-still-back-the-ivory-trade

https://www.theguardian.com/environment/2016/aug/09/the-eu-is-right-to-oppose-a-global-ivory-ban

http://news.nationalgeographic.com/news/2014/08/140829-elephants-trophy-hunting-poaching-ivory-ban-cities/

http://www.davecurrey.com/single-post/2017/04/03/ELEPHANTS-CAN-THEY-SURVIVE

http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/18/135/1813552.pdf

https://www.theguardian.com/environment/2017/oct/03/exclusive-footage-shows-young-elephants-being-captured-in-zimbabwe-for-chinese-zoos

https://conservationaction.co.za/media-articles/plight-baby-elephants-zimbabwe/

https://www.jagdverband.de/content/djv-begrüßt-neue-wwf-position-zur-auslandsjagd

http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2015-08/grosswildjagd-jagdreisen-afrika-tierschutz/seite-2

 "Our US $600 billion figure for the annual value of protected area tourism is likely to be an underestimate—yet it dwarfs the less than US $10 billion spent annually on safeguarding and managing these areas," said Dr. Robin Naidoo of World Wildlife Fund, one of the study’s authors, in a press statement.

https://www.treehugger.com/green-investments/how-much-ecotourism-worth-worldwide.html 

Die dramatischen Folgen der Einmalverkäufe von Elfenbein 

https://www.theguardian.com/environment/2016/jun/13/legal-ivory-sale-drove-dramatic-increase-in-elephant-poaching-study-shows

https://africageographic.com/blog/end-of-the-game-for-namibia/

http://m.dw.com/en/wwf-defends-elephant-hunts-for-conservation/a-15891067

Wenn auch Sie den Elefanten helfen wollen, bitte ich Sie diese Petition zu unterschreiben und zu teilen. Herzlichen Dank.

Roswitha Hanowski 

Englische Version: https://www.change.org/p/wwf-save-the-elephants 

 

 

 



Heute: Roswitha verlässt sich auf Sie

Roswitha Hanowski benötigt Ihre Hilfe zur Petition „WWF Deutschland : WWF – Retten Sie die Elefanten!”. Jetzt machen Sie Roswitha und 33.501 Unterstützer/innen mit.