Wolfsmonitoring durch Naturschutzbehörde - anstatt durch Jagdbehörde!


Wolfsmonitoring durch Naturschutzbehörde - anstatt durch Jagdbehörde!
Das Problem
Der Wolfsschutz ist in Gefahr - Wolsmonitoring gehört in fachkundige Hände und der Wolf niemals in Jagdrecht!
Der strenge Schutzstatus des Wolfs ist in Gefahr. Das Wolfsmonitoring wir bislang vom Wolfszentrum vom Hessischen Landesamt für Naturschutz von sorgsam ausgewählten Wolfsberater*innen, die über das erforderliche Fachwissen verfügen, durchgeführt.
Nun soll diese sensible und verantwortungsvolle Aufgabe stattdessen von der oberen Jagdbehörde erfüllt werden. Das bedeutet, dass jeder Pächter, Jäger, etc. ohne entsprechendes Fachwissen aber dafür mit Voreingenommenheit beim Wolfsmonitoring mitwirken kann. Außerdem wird u.a. auf die genetische Untersuchung bei Wolfsrissen komplett verzichtet.
Im Zuge dieser Aufgabenverlagerung an die Jagdbehörde, soll der Wolf nun auch ins Jagdrecht aufgenommen werden. Es wird angegeben, dem Wolf eine ganzjährige Schonzeit zu gewähren und zugleich Schutzmaßnahmen und Entschädigungen zu verbessern. Der Wolf ist im Jagdrecht fehl am Platz! Wölfe leisten einen enorm wichtigen Beitrag für ein gesundes Ökosystem und sorgen für ein Gleichgewicht im Wald.
Zudem regulieren sie ihre Bestände selbst, da die Rudel ihre Gebiete vor der Zuwanderung anderer Rudel schützen.
Das Eingreifen des Menschen ist überflüssig und schädlich.
Der Wolfsschutz steht auf dem Spiel
Das Wolfsmonitoring muss in den Händen von qualifizierten Mitarbeiter*innen der oberen oberen Naturschutzbehörde bleiben. Der Schutzstatus des Wolfs muss unangetastet bleiben, die Aufnahme ins Jagdrecht darf nie umgesetzt werden.
Wir müssen jetzt handeln, um den Wolfsschutz weiterhin gewährleisten zu können
Diese Vorhaben müssen dringend verhindert werden. Sollten diese Maßnahmen umgesetzt werden, so wäre dies eine Schande für den Naturschutz mit verheerenden Auswirkungen für den Wolf und somit für das Ökosystem.
Quellen:
https://www.bund-hessen.de

6.372
Das Problem
Der Wolfsschutz ist in Gefahr - Wolsmonitoring gehört in fachkundige Hände und der Wolf niemals in Jagdrecht!
Der strenge Schutzstatus des Wolfs ist in Gefahr. Das Wolfsmonitoring wir bislang vom Wolfszentrum vom Hessischen Landesamt für Naturschutz von sorgsam ausgewählten Wolfsberater*innen, die über das erforderliche Fachwissen verfügen, durchgeführt.
Nun soll diese sensible und verantwortungsvolle Aufgabe stattdessen von der oberen Jagdbehörde erfüllt werden. Das bedeutet, dass jeder Pächter, Jäger, etc. ohne entsprechendes Fachwissen aber dafür mit Voreingenommenheit beim Wolfsmonitoring mitwirken kann. Außerdem wird u.a. auf die genetische Untersuchung bei Wolfsrissen komplett verzichtet.
Im Zuge dieser Aufgabenverlagerung an die Jagdbehörde, soll der Wolf nun auch ins Jagdrecht aufgenommen werden. Es wird angegeben, dem Wolf eine ganzjährige Schonzeit zu gewähren und zugleich Schutzmaßnahmen und Entschädigungen zu verbessern. Der Wolf ist im Jagdrecht fehl am Platz! Wölfe leisten einen enorm wichtigen Beitrag für ein gesundes Ökosystem und sorgen für ein Gleichgewicht im Wald.
Zudem regulieren sie ihre Bestände selbst, da die Rudel ihre Gebiete vor der Zuwanderung anderer Rudel schützen.
Das Eingreifen des Menschen ist überflüssig und schädlich.
Der Wolfsschutz steht auf dem Spiel
Das Wolfsmonitoring muss in den Händen von qualifizierten Mitarbeiter*innen der oberen oberen Naturschutzbehörde bleiben. Der Schutzstatus des Wolfs muss unangetastet bleiben, die Aufnahme ins Jagdrecht darf nie umgesetzt werden.
Wir müssen jetzt handeln, um den Wolfsschutz weiterhin gewährleisten zu können
Diese Vorhaben müssen dringend verhindert werden. Sollten diese Maßnahmen umgesetzt werden, so wäre dies eine Schande für den Naturschutz mit verheerenden Auswirkungen für den Wolf und somit für das Ökosystem.
Quellen:
https://www.bund-hessen.de

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Petition am 31. Mai 2024 erstellt