Wohnortnahe Kita für alle Stadtteile – kurze Wege für unsere Kinder


Wohnortnahe Kita für alle Stadtteile – kurze Wege für unsere Kinder
Das Problem
Wir unterstützen den Ausbau von Kindergartenplätzen ausdrücklich. Unsere Kinder brauchen gute Betreuung – wohnortnah, nachhaltig und zukunftsfähig geplant.
Aber:
Kitas sollten dort entstehen, wo der Bedarf wächst – nicht dort, wo dadurch zusätzlicher Pendelverkehr entsteht.
In Stürzelberg ist der Bau einer großen neuen Kindertagesstätte am Standort der Lukaskirche geplant. Die Einrichtung soll 6 Gruppen umfassen und einen erheblichen Teil des zukünftigen Betreuungsbedarfs der Stadt Dormagen abdecken. Nach derzeitiger Planung würden viele Kinder aus anderen Stadtteilen täglich nach Stürzelberg gebracht werden müssen.
Das bedeutet: Viele Familien müssten ihre Kinder täglich über bereits stark belastete Straßen bringen – morgens und nachmittags genau zu den Stoßzeiten. Das obwohl der zusätzliche Bedarf überwiegend dort entsteht, wo neue Wohngebiete wachsen.
Unsere Kinder sollten ihre Kita möglichst zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichen können – nicht im Berufsverkehr.
Das betrifft nicht nur Stürzelberg, sondern vor allem die Familien aus den anderen Stadtteilen.
Für sie bedeutet das:
- Tägliche zusätzliche Fahrzeiten
- Mehr Stress im Berufs- und Familienalltag
- Längere Wege für kleine Kinder
- Weniger spontane Kontakte im eigenen Wohnumfeld
Für alle bedeutet es:
- Mehr Verkehr in den Stoßzeiten
- Mehr CO₂ durch zusätzliche Fahrten
- Höhere Belastung bestehender Straßen
- Eine gute Kita-Planung sollte Wege verkürzen – nicht verlängern.
Ein Kindergarten ist mehr als ein Bauprojekt. Er ist Teil des Stadtteils, stärkt Gemeinschaft, Freundschaften und Vereinsleben – dort, wo Kinder wohnen.
Wir fordern daher:
✔ Eine bedarfsgerechte Verteilung der Kita-Plätze auf alle Stadtteile
✔ Wohnortnahe Betreuung für Familien
✔ Kurze Wege statt zusätzlichem Pendelverkehr
✔ Eine nachhaltige und realistische Planung
Kinderbetreuung ja – aber fair, durchdacht und für alle Stadtteile sinnvoll.
Unterstützen Sie diese Petition für eine faire und zukunftsfähige Lösung – für alle Familien unserer Stadt und nicht nur für die Politik.
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Das Problem
Wir unterstützen den Ausbau von Kindergartenplätzen ausdrücklich. Unsere Kinder brauchen gute Betreuung – wohnortnah, nachhaltig und zukunftsfähig geplant.
Aber:
Kitas sollten dort entstehen, wo der Bedarf wächst – nicht dort, wo dadurch zusätzlicher Pendelverkehr entsteht.
In Stürzelberg ist der Bau einer großen neuen Kindertagesstätte am Standort der Lukaskirche geplant. Die Einrichtung soll 6 Gruppen umfassen und einen erheblichen Teil des zukünftigen Betreuungsbedarfs der Stadt Dormagen abdecken. Nach derzeitiger Planung würden viele Kinder aus anderen Stadtteilen täglich nach Stürzelberg gebracht werden müssen.
Das bedeutet: Viele Familien müssten ihre Kinder täglich über bereits stark belastete Straßen bringen – morgens und nachmittags genau zu den Stoßzeiten. Das obwohl der zusätzliche Bedarf überwiegend dort entsteht, wo neue Wohngebiete wachsen.
Unsere Kinder sollten ihre Kita möglichst zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichen können – nicht im Berufsverkehr.
Das betrifft nicht nur Stürzelberg, sondern vor allem die Familien aus den anderen Stadtteilen.
Für sie bedeutet das:
- Tägliche zusätzliche Fahrzeiten
- Mehr Stress im Berufs- und Familienalltag
- Längere Wege für kleine Kinder
- Weniger spontane Kontakte im eigenen Wohnumfeld
Für alle bedeutet es:
- Mehr Verkehr in den Stoßzeiten
- Mehr CO₂ durch zusätzliche Fahrten
- Höhere Belastung bestehender Straßen
- Eine gute Kita-Planung sollte Wege verkürzen – nicht verlängern.
Ein Kindergarten ist mehr als ein Bauprojekt. Er ist Teil des Stadtteils, stärkt Gemeinschaft, Freundschaften und Vereinsleben – dort, wo Kinder wohnen.
Wir fordern daher:
✔ Eine bedarfsgerechte Verteilung der Kita-Plätze auf alle Stadtteile
✔ Wohnortnahe Betreuung für Familien
✔ Kurze Wege statt zusätzlichem Pendelverkehr
✔ Eine nachhaltige und realistische Planung
Kinderbetreuung ja – aber fair, durchdacht und für alle Stadtteile sinnvoll.
Unterstützen Sie diese Petition für eine faire und zukunftsfähige Lösung – für alle Familien unserer Stadt und nicht nur für die Politik.
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Petition am 3. März 2026 erstellt