"Wir wollen unsere Rechte"! Unternehmensinsolvenzen in Eigenverwaltung verbieten!

Das Problem

 

 

 

Das deutsche Insolvenzgesetz von 2012 macht das möglich...

Borbet- ist Aluradproduzent und Weltmarktführer in diesem Segment. An acht Standorten beschäftigt es weltweit 4255 Menschen und erzielte 2021 einen Jahresumsatz von 909,6 Millionen €uro!

Ende November 2022 bekamen über 600 Beschäftigte in Solingen zum 31.12.2022 ihre Kündigung weil der Standort aus mangelndem Profit geschlossen wird.

"Lüge" skandieren die Arbeiter, die mit ihren Familien seit dem 26.12.2022 täglich bei Wind und Wetter vor dem Solinger Werktor gegen die Schließung protestieren. Auch an den Wochenenden!

Das beschlossene Insolvenzgesetz in Eigenverwaltung aus 2012 erlaubt es profitablen Unternehmen, sich ungestört arm zu rechnen um auf diese Weise ganze Belegschaften unkompliziert und vor allem billig entsorgen zu können

"Lukrative Aufträge für Solingen seien einfach auf die anderen deutschen Werke verteilt worden so das Solingen seit Jahren in die roten Zahlen gerate", denken die Arbeiter laut.

Ein andere wichtiger Grund für die Werkschließung ist sicher der Umstand, das sich die tarifgebundene Belegschaft aus Solingen, (übrigens die einzige von Borbet in Deutschland) jahrelang erfolgreich gegen die Einführung einer Vollkontischicht mit Lohnverlusten von bis zu 1300 €uro pro Mitarbeiter monatlich gewehrt und die Übernahme aller Leiharbeiter in feste  Arbeitsverhältnisse erkämpft hat!

Schon lange der Borbet-Geschäftsführung ein unbequemer Stachel im Fleisch.

Die Beschäftigten fordern mit ihren Familien die sofortige Wiedereröffnung des Solinger Werkes, die Rücknahme aller Kündigungen, eine transparente ehrliche weitere Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat oder eine angemessene Abfindung. Viele der Kollegen sind schon dreißig und mehr Jahre im Unternehmen.

Außerdem fordern sie die Streichung des Gesetzes der Insolvenz in Eigenverwaltung aus den Gesetzbüchern!

Wenn ihr diese Forderungen der Borbet-Kollegen und ihrer Familien unterstützt dann unterschreibt bitte diese Petition!

Ende März 2023 wollen wir die Unterschriften den kämpfenden Borbet Arbeitern übergeben.

 

(Interessanter Netzfund bei  "Felgenshop.de)

Borbet versteht sich als Teil eines großen Ganzen...

Da verwundert es nicht, dass sich das Familienunternehmen auch auf sozialer Ebene engagiert. Ob Kunst, Kultur, Sport, Soziales - Borbet unterstützt zahlreiche Projekte. Das ist und war schon immer gelebte Tradition im Hause Borbet. Gesellschaftliche Verantwortung ist seit jeher ein integraler Bestandteil der Unternehmenskultur. Durch Engagement für Menschen, Vereine, Einrichtungen und Projekte, die Borbet am Herzen liegen, kommt Borbet vom Sprechen ins Handeln. Einerseits ist es die lokale Verbundenheit und die Überzeugung, andererseits der Spaß am gemeinschaftlichen Handeln, die das Familienunternehmen dabei antreiben. Das Ziel? Es sollen nicht nur Autos, sondern auch Lebensträume ins Rollen gebracht werden. Ganz nach dem Motto: Einfach mal machen.

(Das wird die junge Frau kaum verstehen können, die uns vor den Tor erzählte, das sie ihren Studienwunsch abgeschrieben hat. Sie werde jetzt arbeiten gehen um die Familie zu unterstützen. Getreu dem Borbet Motto: Einfach mal machen!)

 

 

 

avatar of the starter
SOLINGEN AKTIVPetitionsstarter*inÜberparteiliches Personenwahlbündnis aus Solingen.
Diese Petition hat 485 Unterschriften erreicht

Das Problem

 

 

 

Das deutsche Insolvenzgesetz von 2012 macht das möglich...

Borbet- ist Aluradproduzent und Weltmarktführer in diesem Segment. An acht Standorten beschäftigt es weltweit 4255 Menschen und erzielte 2021 einen Jahresumsatz von 909,6 Millionen €uro!

Ende November 2022 bekamen über 600 Beschäftigte in Solingen zum 31.12.2022 ihre Kündigung weil der Standort aus mangelndem Profit geschlossen wird.

"Lüge" skandieren die Arbeiter, die mit ihren Familien seit dem 26.12.2022 täglich bei Wind und Wetter vor dem Solinger Werktor gegen die Schließung protestieren. Auch an den Wochenenden!

Das beschlossene Insolvenzgesetz in Eigenverwaltung aus 2012 erlaubt es profitablen Unternehmen, sich ungestört arm zu rechnen um auf diese Weise ganze Belegschaften unkompliziert und vor allem billig entsorgen zu können

"Lukrative Aufträge für Solingen seien einfach auf die anderen deutschen Werke verteilt worden so das Solingen seit Jahren in die roten Zahlen gerate", denken die Arbeiter laut.

Ein andere wichtiger Grund für die Werkschließung ist sicher der Umstand, das sich die tarifgebundene Belegschaft aus Solingen, (übrigens die einzige von Borbet in Deutschland) jahrelang erfolgreich gegen die Einführung einer Vollkontischicht mit Lohnverlusten von bis zu 1300 €uro pro Mitarbeiter monatlich gewehrt und die Übernahme aller Leiharbeiter in feste  Arbeitsverhältnisse erkämpft hat!

Schon lange der Borbet-Geschäftsführung ein unbequemer Stachel im Fleisch.

Die Beschäftigten fordern mit ihren Familien die sofortige Wiedereröffnung des Solinger Werkes, die Rücknahme aller Kündigungen, eine transparente ehrliche weitere Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat oder eine angemessene Abfindung. Viele der Kollegen sind schon dreißig und mehr Jahre im Unternehmen.

Außerdem fordern sie die Streichung des Gesetzes der Insolvenz in Eigenverwaltung aus den Gesetzbüchern!

Wenn ihr diese Forderungen der Borbet-Kollegen und ihrer Familien unterstützt dann unterschreibt bitte diese Petition!

Ende März 2023 wollen wir die Unterschriften den kämpfenden Borbet Arbeitern übergeben.

 

(Interessanter Netzfund bei  "Felgenshop.de)

Borbet versteht sich als Teil eines großen Ganzen...

Da verwundert es nicht, dass sich das Familienunternehmen auch auf sozialer Ebene engagiert. Ob Kunst, Kultur, Sport, Soziales - Borbet unterstützt zahlreiche Projekte. Das ist und war schon immer gelebte Tradition im Hause Borbet. Gesellschaftliche Verantwortung ist seit jeher ein integraler Bestandteil der Unternehmenskultur. Durch Engagement für Menschen, Vereine, Einrichtungen und Projekte, die Borbet am Herzen liegen, kommt Borbet vom Sprechen ins Handeln. Einerseits ist es die lokale Verbundenheit und die Überzeugung, andererseits der Spaß am gemeinschaftlichen Handeln, die das Familienunternehmen dabei antreiben. Das Ziel? Es sollen nicht nur Autos, sondern auch Lebensträume ins Rollen gebracht werden. Ganz nach dem Motto: Einfach mal machen.

(Das wird die junge Frau kaum verstehen können, die uns vor den Tor erzählte, das sie ihren Studienwunsch abgeschrieben hat. Sie werde jetzt arbeiten gehen um die Familie zu unterstützen. Getreu dem Borbet Motto: Einfach mal machen!)

 

 

 

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SOLINGEN AKTIVPetitionsstarter*inÜberparteiliches Personenwahlbündnis aus Solingen.

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