Windradausbau stoppen, Kompensationsangebote zulassen


Windradausbau stoppen, Kompensationsangebote zulassen
Das Problem
Regionale Planungsverbände bedrängen Städte und Gemeinden, Flächen für neue Windräder zur Verfügung zu stellen. Mindestabstände und Landschaftsschutzgebiete sind zunehmend kein Tabu mehr. Viele von uns lehnen diese Eingriffe in unseren alltäglichen Lebensraum und unseren geschätzten Landschaftsschutzgebieten ab. Daher drängen wir auf eine bessere, umweltfreundlichere und sozial akzeptierbare Alternative. Wir wollen den Windradausbau stoppen.
Das größte Problem ist der Zwang, Windräder aufstellen zu müssen. Wir schlagen vor, dass es Kommunen erlaubt sein sollte, Flächen für Solar- und Photovoltaikanlagen sowie für Geothermie als Kompensation anzubieten. Mit geeigneten Standorten könnte der Ausbau von Solaranlagen und Energieerzeugung aus Geothermie sowie intelligente Speicherlösungen eine effektive und nachhaltige Methode zur zusätzlichen Energieerzeugung sein.
Außerdem fordern wir ein Moratorium für die regionalen Planungsverbände, das solange in Kraft bleibt, bis die Landtage über diese Petition entschieden haben. Diese Maßnahme soll dazu beitragen, den Druck auf Gemeinden zu verringern und ihnen mehr Freiheit bei der Entscheidung über ihren Beitrag zur Erreichung der nationalen Energieziele zu geben.
Wir sind besorgt über die langfristigen Auswirkungen von Windrädern auf unsere natürlichen Landschaften und auf unser persönliches Umfeld. Letztendlich kommt es darauf an, dass sich jeder Einzelne wohl in seiner Umgebung fühlt und dass gemeinsam zukunftsfähige und nachhaltige Energieerzeugungsmöglichkeiten gefunden werden. Schon jetzt erzeugen vorhandene Windräder bei Wind zu viel Energie und bei Flaute bringt ein Mehr an Windrädern auch nichts. Außerdem zahlt der Steuerzahler in jedem Fall an die Windradbetreiber. Die Regierung macht sie reich zu Lasten der Steuerzahler?
Unterstützen Sie unsere Anliegen und unterzeichnen Sie diese Petition. Jede Spende zur Verbreitung der Petition hilft.
Vielen Dank.
Steffen Große und Dirk Zschoke von BÜNDNIS DEUTSCHLAND

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Das Problem
Regionale Planungsverbände bedrängen Städte und Gemeinden, Flächen für neue Windräder zur Verfügung zu stellen. Mindestabstände und Landschaftsschutzgebiete sind zunehmend kein Tabu mehr. Viele von uns lehnen diese Eingriffe in unseren alltäglichen Lebensraum und unseren geschätzten Landschaftsschutzgebieten ab. Daher drängen wir auf eine bessere, umweltfreundlichere und sozial akzeptierbare Alternative. Wir wollen den Windradausbau stoppen.
Das größte Problem ist der Zwang, Windräder aufstellen zu müssen. Wir schlagen vor, dass es Kommunen erlaubt sein sollte, Flächen für Solar- und Photovoltaikanlagen sowie für Geothermie als Kompensation anzubieten. Mit geeigneten Standorten könnte der Ausbau von Solaranlagen und Energieerzeugung aus Geothermie sowie intelligente Speicherlösungen eine effektive und nachhaltige Methode zur zusätzlichen Energieerzeugung sein.
Außerdem fordern wir ein Moratorium für die regionalen Planungsverbände, das solange in Kraft bleibt, bis die Landtage über diese Petition entschieden haben. Diese Maßnahme soll dazu beitragen, den Druck auf Gemeinden zu verringern und ihnen mehr Freiheit bei der Entscheidung über ihren Beitrag zur Erreichung der nationalen Energieziele zu geben.
Wir sind besorgt über die langfristigen Auswirkungen von Windrädern auf unsere natürlichen Landschaften und auf unser persönliches Umfeld. Letztendlich kommt es darauf an, dass sich jeder Einzelne wohl in seiner Umgebung fühlt und dass gemeinsam zukunftsfähige und nachhaltige Energieerzeugungsmöglichkeiten gefunden werden. Schon jetzt erzeugen vorhandene Windräder bei Wind zu viel Energie und bei Flaute bringt ein Mehr an Windrädern auch nichts. Außerdem zahlt der Steuerzahler in jedem Fall an die Windradbetreiber. Die Regierung macht sie reich zu Lasten der Steuerzahler?
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Steffen Große und Dirk Zschoke von BÜNDNIS DEUTSCHLAND

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Petition am 29. Juli 2024 erstellt