

Wildschweinproblem in Hagen-Helfe: Wir fordern sofortiges Handeln statt weiterer Ausreden


Wildschweinproblem in Hagen-Helfe: Wir fordern sofortiges Handeln statt weiterer Ausreden
Das Problem
PETITION: HAGEN-HELFE BRAUCHT LÖSUNGEN STATT AUSREDEN – JETZT HANDELN!
An die Stadt Hagen und alle verantwortlichen Stellen
Wir, die Bürgerinnen und Bürger von Hagen-Helfe, haben genug von Ausreden.
Seit langer Zeit verschärft sich die Wildschweinproblematik in unserem Stadtteil. Immer häufiger bewegen sich Wildschweine in unmittelbarer Nähe von Wohnhäusern, Spielplätzen, Schulwegen und Kindergartenwegen. Die Folgen sind für viele Familien, Anwohner und Hundebesitzer inzwischen deutlich spürbar.
Kinder haben Angst, alleine draußen zu spielen. Eltern sorgen sich um die Sicherheit ihrer Kinder auf dem Weg zur Schule oder zum Kindergarten. Hundebesitzer können ihre Tiere vielerorts nicht mehr unbeschwert ausführen. Öffentliche Flächen werden eingeschränkt oder gemieden, weil Begegnungen mit Wildschweinen jederzeit möglich sind.
Während die Situation für die Anwohner immer belastender wird, hören wir von den Verantwortlichen vor allem eines: Warum etwas angeblich nicht möglich ist.
Es geht nicht.
Dafür gibt es keine Zuständigkeit.
Dafür gibt es keine rechtliche Grundlage.
Dafür gibt es keine Lösung.
Diese Antworten hören wir seit Monaten – die Wildschweine interessieren sich jedoch nicht für Zuständigkeiten oder Verwaltungsverfahren. Das Problem wächst weiter und die Menschen in Hagen-Helfe werden mit ihren Sorgen allein gelassen.
Unsere Forderung ist deshalb einfach:
Wir erwarten von der Stadt Hagen und allen beteiligten Stellen, dass endlich gehandelt wird.
Nicht in Monaten.
Nicht irgendwann.
Sondern jetzt.
Wir verlangen keine weiteren Erklärungen darüber, warum etwas nicht möglich sein soll. Wir erwarten, dass alle zuständigen Stellen gemeinsam nach Lösungen suchen und diese umsetzen. Die Sicherheit und Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger muss oberste Priorität haben.
Wer Verantwortung trägt, muss handeln. Die Menschen in Hagen-Helfe dürfen nicht länger zusehen, wie sich die Lage verschärft, während gleichzeitig erklärt wird, warum nichts unternommen werden kann.
Wir fordern:
SCHLUSS MIT AUSREDEN.
SCHLUSS MIT DEM GEGENSEITIGEN ZUSTÄNDIGKEITSVERWEIS.
SCHLUSS MIT DEM STILLSTAND.
Hagen-Helfe braucht keine weiteren Begründungen – Hagen-Helfe braucht endlich Lösungen.
Unterzeichnen Sie diese Petition, wenn auch Sie der Meinung sind, dass die Verantwortlichen jetzt handeln müssen.
804
Das Problem
PETITION: HAGEN-HELFE BRAUCHT LÖSUNGEN STATT AUSREDEN – JETZT HANDELN!
An die Stadt Hagen und alle verantwortlichen Stellen
Wir, die Bürgerinnen und Bürger von Hagen-Helfe, haben genug von Ausreden.
Seit langer Zeit verschärft sich die Wildschweinproblematik in unserem Stadtteil. Immer häufiger bewegen sich Wildschweine in unmittelbarer Nähe von Wohnhäusern, Spielplätzen, Schulwegen und Kindergartenwegen. Die Folgen sind für viele Familien, Anwohner und Hundebesitzer inzwischen deutlich spürbar.
Kinder haben Angst, alleine draußen zu spielen. Eltern sorgen sich um die Sicherheit ihrer Kinder auf dem Weg zur Schule oder zum Kindergarten. Hundebesitzer können ihre Tiere vielerorts nicht mehr unbeschwert ausführen. Öffentliche Flächen werden eingeschränkt oder gemieden, weil Begegnungen mit Wildschweinen jederzeit möglich sind.
Während die Situation für die Anwohner immer belastender wird, hören wir von den Verantwortlichen vor allem eines: Warum etwas angeblich nicht möglich ist.
Es geht nicht.
Dafür gibt es keine Zuständigkeit.
Dafür gibt es keine rechtliche Grundlage.
Dafür gibt es keine Lösung.
Diese Antworten hören wir seit Monaten – die Wildschweine interessieren sich jedoch nicht für Zuständigkeiten oder Verwaltungsverfahren. Das Problem wächst weiter und die Menschen in Hagen-Helfe werden mit ihren Sorgen allein gelassen.
Unsere Forderung ist deshalb einfach:
Wir erwarten von der Stadt Hagen und allen beteiligten Stellen, dass endlich gehandelt wird.
Nicht in Monaten.
Nicht irgendwann.
Sondern jetzt.
Wir verlangen keine weiteren Erklärungen darüber, warum etwas nicht möglich sein soll. Wir erwarten, dass alle zuständigen Stellen gemeinsam nach Lösungen suchen und diese umsetzen. Die Sicherheit und Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger muss oberste Priorität haben.
Wer Verantwortung trägt, muss handeln. Die Menschen in Hagen-Helfe dürfen nicht länger zusehen, wie sich die Lage verschärft, während gleichzeitig erklärt wird, warum nichts unternommen werden kann.
Wir fordern:
SCHLUSS MIT AUSREDEN.
SCHLUSS MIT DEM GEGENSEITIGEN ZUSTÄNDIGKEITSVERWEIS.
SCHLUSS MIT DEM STILLSTAND.
Hagen-Helfe braucht keine weiteren Begründungen – Hagen-Helfe braucht endlich Lösungen.
Unterzeichnen Sie diese Petition, wenn auch Sie der Meinung sind, dass die Verantwortlichen jetzt handeln müssen.
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Petition am 1. Juni 2026 erstellt