Genossenschaftliches Wohnen muss gefördert werden: Wiederaufnahme der Kredite KfW 134

Das Problem

Ich lebe im Großraum München, einer Region mit Wohnraummangel und horrend hohen Mieten und erlebe täglich die Herausforderungen des Wohnungsmarktes. Genossenschaftliches Wohnen hat sich als wirksames Mittel erwiesen, um Menschen mit niedrigem oder mittlerem Einkommen bezahlbare Mieten zu ermöglichen. Leider wurden die Förderkredite 134 durch die KfW - eine wichtige Unterstützung für genossenschaftliches Wohnen - Ende November 2023 aufgrund der haushaltswirtschaftlichen Sperre ausgesetzt. Diese Kredite boten Personen, die sich Genossenschaftsanteile für neue Bauprojekte nicht leisten konnten, finanzielle Unterstützung zu günstigen Bedingungen. Durch das Aussetzen dieser Kredite verschärft sich nun in Regionen wie München mit bereits knappem Wohnraum die Situation weiter. Bauprojekte können nicht weiter realisiert werden. Baugenossenschaften stehen u.U. sogar vor dem finanziellen Aus.

Laut Statistiken des Deutschen Mieterbundes sind über 40% der Haushalte in Deutschland auf bezahlbaren Wohnraum angewiesen (Quelle: Deutscher Mieterbund). Das Aussetzen der Förderkredite 134 trifft daher eine erhebliche Anzahl von Menschen hart und verschlechtert ihre Lebensqualität erheblich.

Wir fordern daher dringend eine Wiederaufnahme der Förderkredite KfW 134 mit den bewährten Konditionen zur Unterstützung genossenschaftlichen Wohnens und zur Verbesserung der allgemeinen Wohnungssituation insbesondere in Gebieten mit hohen Mietpreisen und knappem Wohnraum. Bitte unterstützen Sie diese Petition durch Ihre Unterschrift.

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Das Problem

Ich lebe im Großraum München, einer Region mit Wohnraummangel und horrend hohen Mieten und erlebe täglich die Herausforderungen des Wohnungsmarktes. Genossenschaftliches Wohnen hat sich als wirksames Mittel erwiesen, um Menschen mit niedrigem oder mittlerem Einkommen bezahlbare Mieten zu ermöglichen. Leider wurden die Förderkredite 134 durch die KfW - eine wichtige Unterstützung für genossenschaftliches Wohnen - Ende November 2023 aufgrund der haushaltswirtschaftlichen Sperre ausgesetzt. Diese Kredite boten Personen, die sich Genossenschaftsanteile für neue Bauprojekte nicht leisten konnten, finanzielle Unterstützung zu günstigen Bedingungen. Durch das Aussetzen dieser Kredite verschärft sich nun in Regionen wie München mit bereits knappem Wohnraum die Situation weiter. Bauprojekte können nicht weiter realisiert werden. Baugenossenschaften stehen u.U. sogar vor dem finanziellen Aus.

Laut Statistiken des Deutschen Mieterbundes sind über 40% der Haushalte in Deutschland auf bezahlbaren Wohnraum angewiesen (Quelle: Deutscher Mieterbund). Das Aussetzen der Förderkredite 134 trifft daher eine erhebliche Anzahl von Menschen hart und verschlechtert ihre Lebensqualität erheblich.

Wir fordern daher dringend eine Wiederaufnahme der Förderkredite KfW 134 mit den bewährten Konditionen zur Unterstützung genossenschaftlichen Wohnens und zur Verbesserung der allgemeinen Wohnungssituation insbesondere in Gebieten mit hohen Mietpreisen und knappem Wohnraum. Bitte unterstützen Sie diese Petition durch Ihre Unterschrift.

Die Entscheidungsträger*innen

Christian Lindner (FDP)
Bundesminister für Finanzen
Bundesrat
Petitionsstelle
Robert Habeck
Vizekanzler, Bundesminister für Klimaschutz- und Wirtschaft
Klara Geywitz
Bundesministerin für Bauen und Wohnen
Olaf Scholz
Bundeskanzler

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