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Wieder online: Rote Flora zu einem Kindergarten umbauen!

Diese Petition hat 522 Unterschriften erreicht


Petition zur Umwandlung der Roten Flora in einen Kindergarten oder eine Grundschule

Ganz egal, wie man zu der Kindergarten-Petition zur Roten Flora stehen mag, die ein Hamburger Unternehmer am Montag, den 10. Juli 2017, auf Change.org eingestellt hatte und die innerhalb weniger Stunden über 5.500 Unterschriften einsammelte, dann aber vom Netz genommen wurde, weil der Petitions-Einsteller massiv von linksradikaler Seite bedroht worden war und um sein Leben fürchten mußte. Ganz egal, wie man zu einzelnen politischen Fragestellungen in Hamburg und speziell zur Roten Flora und der dortigen linken Szene stehen mag. Aber daß dieses dann in Hamburg auch fast noch achselzuckend hingenommen wurde, ist eine weitere skandalöse Zuspitzung der Geschehnisse um die linksradikalen G20-Krawalle und eine politisch-gesellschaftliche Bankrotterklärung in und für Hamburg, die einen fassungslos macht. 

Vor allem deswegen, aber auch um ein klares Zeichen des zivilen Widerstands gegen diesen unsäglichen linksradikalen Meinungs- und Gesinnungsterror in Hamburg zu setzen, zudem um der zarten Pflanze der heilenden Reinigung der politisch-gesellschaftlichen Verhältnisse um der Roten Flora und für ganz Hamburg eine neue Chance zu geben, habe ich mich dazu entschlossen, die gestrichene Rote Flora/Kindergarten-Petition nahezu wortgleich wieder neu einzustellen. Dieses Mal aber mit einer erhöhten Zielmarke von 25.000 Zeichnern, nach der überwältigenden Zustimmung für diese Petition vom Anfang dieser Woche.

Ich weise darauf hin, daß ich aus Sicherheitsgründen ein Pseudonym verwende, um mich und meine Familie zu schützen. Ich kann aber mitteilen, daß ich Hamburger bin und ein namhaftes Verlagshaus in Hamburg meinen Namen kennt.

Fakt ist: Es dürfen nicht diejenigen das letzte Wort haben, die in Hamburg und darüber hinaus für ein gesellschaftliches Klima der Angst, der Einschüchterung und des politischen Gesinnungsterrors stehen. Dafür steht, für jedermann in Hamburg, Deutschland und der ganzen Welt sichtbar, die Rote Flora. Deswegen muß die Rote Flora geschlossen und dieses Haus einer gesunden und neu florierenden Bestimmung zugeführt werden. Ich danke Ihnen für Ihre Unterstützung.

Die neue, alte Rote Flora/Kindergarten-Petition: "Die Ereignisse in Hamburg rund um den G20-Gipfel sind für uns alle nach wie vor schwer in Worte zu fassen. Die schweren Ausschreitungen in der Sternschanze und insbesondere die in der deutschen Nachkriegsgeschichte wohl beispiellose Zerstörungswut im Schulterblatt haben nicht nur bundesweit für Entsetzen gesorgt, sondern auch bei den Anwohnern Angst und Schrecken hinterlassen.

Im Vorfeld des Gipfels konnte man täglich ein reges Treiben in und auf der Roten Flora beobachten. So gehörten dortige Versammlungen schwarz-vermummter Personen zum Alltagsbild. Im Eingangsbereich der Roten Flora wurde im Vorfeld u.a. bereits eine "Augenspülstation" eingerichtet. Der Sinn und Zweck solcher Aktionen ist nach dem G20-Wochenende wohl jedem klargeworden.

Nach den anschließenden Äußerungen der Sprecher der Roten Flora - Ausschreitungen Ja, aber bitte in Blankenese und nicht vor der eigenen Haustüre - ist ebenfalls klargeworden, dass es sich bei dem Versammlungsort Rote Flora nicht um ein friedliches Zentrum linksaktivistischer Aktionen handelt, sondern um eine linksextreme Keimzelle zur Vorbereitung und Durchführung schwerster Straftaten. Die Frage nach der Vereinbarkeit eines solchen rechtsfreien Raums mit dem Grundgesetz hat sich nach diesem Wochenende wohl ebenso beantwortet.

Für viele Hamburger Bürger gehört die Rote Flora in unser Stadtbild wie Alster und Elbe. Dennoch waren wohl die wenigsten jemals hier zu Gast, denn die Türen der Roten Flora sind und bleiben für die allermeisten Bürger stets verschlossen. Die dort gelebte Willkommenskultur heisst nämlich: "Entweder Du bist links(extrem), oder Du bleibst draussen." Und all das bei einem Haus, das die Stadt Hamburg erst vor kurzem für 820.000 Euro aus Steuergeldern zurückgekauft und den Autonomen zur kostenfreien Nutzung zur Verfügung gestellt hat. Auf die sich immer weiter rund um die Rote Flora ausbreitende öffentliche Drogen- und Rauschgiftszene soll an dieser Stelle gar nicht weiter eingegangen werden.

Nicht nur, dass man sich als normaler Bürger und Anwohner fragt, wie das alles sein kann, nach diesem Wochenende vorherrschender öffentlicher Gewalt "in unserem zu Hause" ist vielen klar, dass es so nicht weitergehen kann.

In vielen Internet-Beiträgen verärgerter Bürger liest man in diesen Tagen häufig die Forderung, die Rote Flora abzureissen. Da sind wir gegen. Dafür ist das bereits im Jahr 1889 eröffnete ehemalige Theaterhaus einfach zu schön. Zudem ist und bleibt die Rote Flora für uns der Mittelpunkt unseres Stadtteils und das Gesicht der Sternschanze.

Um aus diesem Gesicht wieder ein buntes, friedliches und lachendes Gesicht zu machen, halten wir es mit dem bekannten Liedtitel "Kinder an die Macht". Und so wünschen wir uns von der Hamburger Politik, die Rote Flora in einen öffentlichen Kindergarten oder eine Grundschule mit großem (drogenfreien) Spielplatz für alle umzubauen.

Wir freuen uns auf viel Unterstützung für unsere Idee aus unserer Sternschanze, aus ganz Hamburg, aus ganz Deutschland und aus der ganzen Welt!"



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