Widerstand gegen überhöhte Hundesteuer in Rodgau

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Steigern wir das auf 200 Unterschriften!
Petitionen mit mehr als 1000 Unterstützer*innen verbessern ihre Erfolgswahrscheinlichkeit um den Faktor 5!
Aktuelle Unterzeichner*innen:
André und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Ich liebe meinen Hund über alles und kann mir ein Leben ohne ihn nicht vorstellen. Er ist Familienmitglied und treuer Begleiter, der unseren Alltag bereichert. Doch nun steht uns eine besorgniserregende Veränderung bevor: Die Stadt Rodgau plant, die Hundesteuer für Listenhunde ab dem 1. Juli 2026 drastisch von 60 Euro auf 720 Euro anzuheben. Das sind 1.100%!!!!

Diese überzogene Erhöhung ist nicht nur eine finanzielle Belastung, sondern diskriminiert auch bestimmte Rassen. Die pauschale Verdopplung ist ungerecht und trägt nicht zur Sicherheit bei. Viele von uns, die sich verantwortungsvoll um ihre Hunde kümmern, werden vor ernsthafte Schwierigkeiten gestellt. Die meisten Listenhundebesitzer in Rodgau haben keine Probleme mit ihren Tieren und sind nicht negativ aufgefallen. Statt Strafen, benötigen wir Unterstützung und eine differenzierte Betrachtung.

Statistiken zeigen, dass verhaltensauffällige Hunde unabhängiger von ihrer Rasse sind. Das Vorhaben der Stadt Rodgau, durch eine massive Steuererhöhung Rassen zu stigmatisieren, verschärft lediglich Vorurteile und bringt keine konstruktiven Lösungen. Stattdessen sollte die Aufmerksamkeit darauf liegen, Halter besser aufzuklären und verstärkt in Programme zur artgerechten Erziehung zu investieren.

Das Beispiel aus anderen Städten zeigt, dass so eine Erhöhung der Hundesteuern ohne wissenschaftliche Grundlage zu mehr Abgaben von Hunden führt. Dies bedeutet nicht nur ein Herzschmerz für Tierhalter, sondern auch eine steigende Belastung für Tierheime.

Lassen Sie uns gemeinsam für eine faire Lösung kämpfen, die keine Hunderasse diskriminiert und verantwortungsvolle Halter nicht finanziell überlastet. Unterzeichnen Sie diese Petition, um unseren geliebten Vierbeinern und ihren stolzen Besitzern eine Stimme zu geben und die Stadt Rodgau dazu zu bewegen, diese unfaire Entscheidung zu überdenken.

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