Echte Solidarität mit der Ukraine


Echte Solidarität mit der Ukraine
Das Problem
Der Beginn der russischen Invasion in der Ukraine jährt sich am 24. Februar 2023. Die Ukraine, ein Land, das stolz auf seine Unabhängigkeit ist und sich nach Westen orientiert, wurde Opfer einer brutalen Invasion durch Putin.
Tausende unschuldiger Zivilisten, darunter sehr viele Kinder, wurden innerhalb eines Jahres von der russischen Armee getötet und verletzt. Millionen Ukrainer wurden zur Flucht gezwungen.
Es gibt keine Rechtfertigung für dieses imperialistische und kriegerische Vorgehen Russlands. Der Aggressor Putin versucht durch rhetorische Formulierungen und Pseudoargumenten seinen Krieg zu rechtfertigen, wie übrigens alle Aggressoren vor ihm. Er droht mit Atomwaffen, stellt Maximalforderungen und pocht auf das Recht des Stärkeren.
Leider fallen in Deutschland Politiker:innen und auch andere Menschen auf diese Rhetorik der Stärke rein. Sie fordern in einem "Manifest für Frieden" die deutschen Waffenlieferungen in die Ukraine zu stoppen.
Diese Forderung würde genau das Gegenteil des Gewollten erreichen. Putin würde seinen Krieg fortsetzen und die deutsche Verweigerung der Hilfe für die Ukraine als Freibrief für seinen Krieg interpretieren. Die ukrainischen Verteidigungsmöglichkeiten würden geschwächt, der Blutzoll (ein schreckliches Wort) würde zu- und nicht abnehmen.
Herr Bundeskanzler, bitte geben Sie diesen Forderungen nach einem Stopp von Waffenlieferung in die Ukraine nicht nach. Bitte lassen Sie nicht zu, dass in Europa zwischen den Ländern wieder die Logik des Stärkeren gilt. Das sind wir gerade als Deutsche Europa und uns selbst schuldig. Bitte helfen Sie der Ukraine weiterhin.
Am 25. Februar 2023, genau ein Jahr nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine, sollten wir gerade in Berlin am Brandenburger Tor darüber nachdenken, wie wir Europäer der Ukraine am besten helfen können. Wir alle wollen in Frieden leben, niemand will Krieg. Aber wir haben auch die Pflicht, die Pflicht uns selbst gegenüber, der Ukraine zu helfen und nicht die Augen zu verschließen.

Das Problem
Der Beginn der russischen Invasion in der Ukraine jährt sich am 24. Februar 2023. Die Ukraine, ein Land, das stolz auf seine Unabhängigkeit ist und sich nach Westen orientiert, wurde Opfer einer brutalen Invasion durch Putin.
Tausende unschuldiger Zivilisten, darunter sehr viele Kinder, wurden innerhalb eines Jahres von der russischen Armee getötet und verletzt. Millionen Ukrainer wurden zur Flucht gezwungen.
Es gibt keine Rechtfertigung für dieses imperialistische und kriegerische Vorgehen Russlands. Der Aggressor Putin versucht durch rhetorische Formulierungen und Pseudoargumenten seinen Krieg zu rechtfertigen, wie übrigens alle Aggressoren vor ihm. Er droht mit Atomwaffen, stellt Maximalforderungen und pocht auf das Recht des Stärkeren.
Leider fallen in Deutschland Politiker:innen und auch andere Menschen auf diese Rhetorik der Stärke rein. Sie fordern in einem "Manifest für Frieden" die deutschen Waffenlieferungen in die Ukraine zu stoppen.
Diese Forderung würde genau das Gegenteil des Gewollten erreichen. Putin würde seinen Krieg fortsetzen und die deutsche Verweigerung der Hilfe für die Ukraine als Freibrief für seinen Krieg interpretieren. Die ukrainischen Verteidigungsmöglichkeiten würden geschwächt, der Blutzoll (ein schreckliches Wort) würde zu- und nicht abnehmen.
Herr Bundeskanzler, bitte geben Sie diesen Forderungen nach einem Stopp von Waffenlieferung in die Ukraine nicht nach. Bitte lassen Sie nicht zu, dass in Europa zwischen den Ländern wieder die Logik des Stärkeren gilt. Das sind wir gerade als Deutsche Europa und uns selbst schuldig. Bitte helfen Sie der Ukraine weiterhin.
Am 25. Februar 2023, genau ein Jahr nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine, sollten wir gerade in Berlin am Brandenburger Tor darüber nachdenken, wie wir Europäer der Ukraine am besten helfen können. Wir alle wollen in Frieden leben, niemand will Krieg. Aber wir haben auch die Pflicht, die Pflicht uns selbst gegenüber, der Ukraine zu helfen und nicht die Augen zu verschließen.

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Petition am 11. Februar 2023 erstellt