Verlangen nach sauberer Luft und Gesundheitsschutz in der Berliner U-Bahn

Das Problem

Täglich werden Fahrgäste der Berliner U-Bahn gesundheitlich belastet – durch stickige, warme, schlecht belüftete Züge und unhygienische Zustände.

 


Besonders betroffen sind Linien wie U8 , U7 und U9: Dort ist die Luft selbst bei moderaten Außentemperaturen drückend und schlecht. Viele Bahnen besitzen keine Klimaanlagen, keine Frischluftzufuhr, keine Filter. Die Luft wird recycelt – aber nicht gereinigt. Fahrgäste berichten von Übelkeit, Kreislaufproblemen und Atembeschwerden.

 


In vielen Zügen – neu und alt – gibt es keine Luftfilter. Die Wagen sind lang und durchgängig, es fehlt an frischer Luft und Temperaturregulierung. Gerade im Sommer wird das zur Gefahr – nicht nur für Menschen mit gesundheitlichen Problemen.

 


Besonders auf der Linie U8 ist die Belastung doppelt hoch: Es kommt regelmäßig zu extrem unhygienischen Situationen – Menschen mit offenen Wunden, starker Geruchsbelastung, teils drohender Ansteckungsgefahr.

 


Diese Zustände sind für niemanden zumutbar – weder für Obdachlose noch für Kinder, Schwangere, Kranke oder Pendler*innen.

 


Wir fordern:

 


Sofortige Nachrüstung mit funktionierenden Belüftungs- und Luftfiltersystemen in allen Zügen
Transparente Luftqualitätsmessungen in Bahnhöfen und Zügen
Regelmäßige Reinigungs- und Hygiene-Kontrollen
Gesundheitsschutz durch bessere Belüftung, Personalpräsenz und bauliche Maßnahmen

Im Sommer verschärft sich die Lage dramatisch: Viele Menschen erleiden bei großer Hitze und schlechter Luft in der U-Bahn Kreislaufzusammenbrüche oder sogar Ohnmachtsanfälle.

Dies habe ich selbst mehrfach miterlebt, wie Fahrgäste – darunter ältere Menschen, Schwangere und Kinder – in den Bahnen kollabierten.

Diese Zustände sind gesundheitsgefährdend und längst kein Einzelfall mehr.

 


Gesundheit darf im öffentlichen Nahverkehr kein Luxus sein.

Wir fordern: Saubere Luft. Menschliche Zustände. Verantwortung jetzt.

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Das Problem

Täglich werden Fahrgäste der Berliner U-Bahn gesundheitlich belastet – durch stickige, warme, schlecht belüftete Züge und unhygienische Zustände.

 


Besonders betroffen sind Linien wie U8 , U7 und U9: Dort ist die Luft selbst bei moderaten Außentemperaturen drückend und schlecht. Viele Bahnen besitzen keine Klimaanlagen, keine Frischluftzufuhr, keine Filter. Die Luft wird recycelt – aber nicht gereinigt. Fahrgäste berichten von Übelkeit, Kreislaufproblemen und Atembeschwerden.

 


In vielen Zügen – neu und alt – gibt es keine Luftfilter. Die Wagen sind lang und durchgängig, es fehlt an frischer Luft und Temperaturregulierung. Gerade im Sommer wird das zur Gefahr – nicht nur für Menschen mit gesundheitlichen Problemen.

 


Besonders auf der Linie U8 ist die Belastung doppelt hoch: Es kommt regelmäßig zu extrem unhygienischen Situationen – Menschen mit offenen Wunden, starker Geruchsbelastung, teils drohender Ansteckungsgefahr.

 


Diese Zustände sind für niemanden zumutbar – weder für Obdachlose noch für Kinder, Schwangere, Kranke oder Pendler*innen.

 


Wir fordern:

 


Sofortige Nachrüstung mit funktionierenden Belüftungs- und Luftfiltersystemen in allen Zügen
Transparente Luftqualitätsmessungen in Bahnhöfen und Zügen
Regelmäßige Reinigungs- und Hygiene-Kontrollen
Gesundheitsschutz durch bessere Belüftung, Personalpräsenz und bauliche Maßnahmen

Im Sommer verschärft sich die Lage dramatisch: Viele Menschen erleiden bei großer Hitze und schlechter Luft in der U-Bahn Kreislaufzusammenbrüche oder sogar Ohnmachtsanfälle.

Dies habe ich selbst mehrfach miterlebt, wie Fahrgäste – darunter ältere Menschen, Schwangere und Kinder – in den Bahnen kollabierten.

Diese Zustände sind gesundheitsgefährdend und längst kein Einzelfall mehr.

 


Gesundheit darf im öffentlichen Nahverkehr kein Luxus sein.

Wir fordern: Saubere Luft. Menschliche Zustände. Verantwortung jetzt.

Die Entscheidungsträger*innen

Dr. Eva Kreienkamp
Dr. Eva Kreienkamp
Vorstandsvorsitzende der BVG

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