Verdacht auf Betrug

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Petra Schlie und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Petition / Eingabe an die Staatsanwaltschaft Hannover
Betreff: Bitte um Ermittlungen wegen aggressiver Aufforderungen zu Abo-Betrug über Internetanzeigen – Gefährdung von Ferienwohnungsbesitzern

Sehr geehrte Damen und Herren der Staatsanwaltschaft Hannover,

hiermit ersuche ich Sie höflich, aber mit Nachdruck, um die Prüfung und Einleitung strafrechtlicher Maßnahmen gegen Personen oder Gruppen, die im Internet durch aggressive, irreführende und betrügerische Anzeigen Ferienwohnungsbesitzer zu kostenpflichtigen Abonnements verleiten.
Diese Vorgehensweise erfüllt nach meinem Eindruck die Merkmale eines systematischen Abo-Betrugs, da Betroffene unter falschen Versprechungen oder bewusst versteckten Kostenangaben zu Vertragsabschlüssen gedrängt werden.

Problemstellung
In verschiedenen Online-Portalen und Anzeigenmärkten werden Ferienwohnungsbesitzer mit Angeboten kontaktiert, die angeblich kostenlose oder unverbindliche Dienstleistungen betreffen.
Tatsächlich führen diese Angebote jedoch in versteckte, langfristige und kostenpflichtige Abonnements.
Viele Betroffene erkennen die Kostenpflicht erst nach Vertragsabschluss oder erst nach Erhalt einer Zahlungsaufforderung.
Einige Anbieter wenden massiv irreführende oder aggressiv-werbliche Methoden an, sodass ein Täuschungsvorsatz naheliegt.
Betroffene
Insbesondere Ferienwohnungsbesitzer, private wie gewerbliche, sind von diesen betrügerischen Anzeigen betroffen, da sie häufig nach seriösen Vermarktungsmöglichkeiten für ihre Unterkünfte suchen und dadurch leicht Ziel solcher Täuschungsversuche werden.

Bitte an die Staatsanwaltschaft
Ich bitte die Staatsanwaltschaft Hannover daher um:

Prüfung möglicher Straftatbestände, insbesondere im Hinblick auf Betrug (§ 263 StGB), unlautere Geschäftspraktiken oder irreführende Werbung.
Ermittlungen gegen die verantwortlichen Betreiber der betreffenden Anzeigen und Webseiten.
Maßnahmen zur Unterbindung dieser Praktiken, um weitere Betroffene zu schützen und die Täter zur Verantwortung zu ziehen.
Begründung
Die genannten Praktiken schaden nicht nur einzelnen Betroffenen, sondern untergraben das Vertrauen in digitale Geschäftsmodelle und seriöse Vermarktungsplattformen.
Da der Personenkreis der Ferienwohnungsbesitzer häufig auf transparente Online-Dienste angewiesen ist, erscheint ein konsequentes Vorgehen gegen die Täter notwendig, um diesen Personen „das Handwerk zu legen“ und weiteren Schaden zu verhindern. Es geht um die ConnectHause UG Georgstrasse 38 30159 Hannover Geschäftsführer Jürgen Peter Scholz unter folgenden Webseiten

FewoSpezie  Eventpoint24   Room24  Zimmersuche24 Urlaubsfinder24 und weitere Webseiten!

 

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit und bitte um eine kurze Rückmeldung, ob und welche Schritte eingeleitet werden können.

Mit freundlichen Grüßen

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Andreas GrellPetitionsstarter*in
Erfolg
Diese Petition war mit 180 Unterstützer*innen erfolgreich!
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Das Problem

Petition / Eingabe an die Staatsanwaltschaft Hannover
Betreff: Bitte um Ermittlungen wegen aggressiver Aufforderungen zu Abo-Betrug über Internetanzeigen – Gefährdung von Ferienwohnungsbesitzern

Sehr geehrte Damen und Herren der Staatsanwaltschaft Hannover,

hiermit ersuche ich Sie höflich, aber mit Nachdruck, um die Prüfung und Einleitung strafrechtlicher Maßnahmen gegen Personen oder Gruppen, die im Internet durch aggressive, irreführende und betrügerische Anzeigen Ferienwohnungsbesitzer zu kostenpflichtigen Abonnements verleiten.
Diese Vorgehensweise erfüllt nach meinem Eindruck die Merkmale eines systematischen Abo-Betrugs, da Betroffene unter falschen Versprechungen oder bewusst versteckten Kostenangaben zu Vertragsabschlüssen gedrängt werden.

Problemstellung
In verschiedenen Online-Portalen und Anzeigenmärkten werden Ferienwohnungsbesitzer mit Angeboten kontaktiert, die angeblich kostenlose oder unverbindliche Dienstleistungen betreffen.
Tatsächlich führen diese Angebote jedoch in versteckte, langfristige und kostenpflichtige Abonnements.
Viele Betroffene erkennen die Kostenpflicht erst nach Vertragsabschluss oder erst nach Erhalt einer Zahlungsaufforderung.
Einige Anbieter wenden massiv irreführende oder aggressiv-werbliche Methoden an, sodass ein Täuschungsvorsatz naheliegt.
Betroffene
Insbesondere Ferienwohnungsbesitzer, private wie gewerbliche, sind von diesen betrügerischen Anzeigen betroffen, da sie häufig nach seriösen Vermarktungsmöglichkeiten für ihre Unterkünfte suchen und dadurch leicht Ziel solcher Täuschungsversuche werden.

Bitte an die Staatsanwaltschaft
Ich bitte die Staatsanwaltschaft Hannover daher um:

Prüfung möglicher Straftatbestände, insbesondere im Hinblick auf Betrug (§ 263 StGB), unlautere Geschäftspraktiken oder irreführende Werbung.
Ermittlungen gegen die verantwortlichen Betreiber der betreffenden Anzeigen und Webseiten.
Maßnahmen zur Unterbindung dieser Praktiken, um weitere Betroffene zu schützen und die Täter zur Verantwortung zu ziehen.
Begründung
Die genannten Praktiken schaden nicht nur einzelnen Betroffenen, sondern untergraben das Vertrauen in digitale Geschäftsmodelle und seriöse Vermarktungsplattformen.
Da der Personenkreis der Ferienwohnungsbesitzer häufig auf transparente Online-Dienste angewiesen ist, erscheint ein konsequentes Vorgehen gegen die Täter notwendig, um diesen Personen „das Handwerk zu legen“ und weiteren Schaden zu verhindern. Es geht um die ConnectHause UG Georgstrasse 38 30159 Hannover Geschäftsführer Jürgen Peter Scholz unter folgenden Webseiten

FewoSpezie  Eventpoint24   Room24  Zimmersuche24 Urlaubsfinder24 und weitere Webseiten!

 

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit und bitte um eine kurze Rückmeldung, ob und welche Schritte eingeleitet werden können.

Mit freundlichen Grüßen

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Andreas GrellPetitionsstarter*in

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Petition am 20. November 2025 erstellt