Frank DietrichPotsdam, Germany
11 Sept 2017
Das behauptet der Vorstand Klaus Müller ungeachtet der dokumentierten und offensichtlichen Beratungsfehler. Man könnte glauben, er sei beim BER tätig, denn so viel Wirklichkeitsverlust ist schwer nachvollziehbar (Bitte entschuldigen Sie meine Polemik). Würde er denn eine falsche oder schlechte Beratung erkennen? Kann er das überhaupt beurteilen. Wo bleibt das Thema Haftpflicht. Auch der von ihm angesprochene akademische Hintergrund einiger Herrschaften hat es nicht verhindern können, dass falsche Ratschläge gegeben wurden. Ich bestreite, dass keine konkreten Produktempfehlung gegeben werden. Gerade in den letzten Tagen hatte ich mehrere Anrufe von jungen Menschen, die sich vom Verbraucherschutz haben beraten lassen. Unisono bestätigte man mir, dass dieser Rat Grundlage des Handelns sei. Auch wurde bestätigt, dass man die Bewertung von Stiftung Warentest, die vom Verbraucherschutz sogar verkauft und unter die Bevölkerung gebracht wird, als Benchmark der Entscheidung erachtet. Wer so eklatant gegen die Realität beurteilt, sollte sich grundsätzlich überlegen, ob er wirklich Verbraucherschutz betreibt oder nur ein Pöstchen in der Politik hat.
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