Verbot von Inlands-Privatjet-Kurzflügen unter 300km

Das Problem

Durch die verstörende Dokumentation von STRG-F wurde mir bewusst, wie dreist viele wohlhabende Deutsche ihren Reichtum und Einfluss nutzen, um selbst für kurze Distanzen wie unter 300 Kilometer auf Privatjets zurückzugreifen, ohne Rücksicht auf die Umwelt zu nehmen. Es hat mich zutiefst schockiert, dass diese Kurzstreckenflüge stattfinden, während die Auswirkungen auf unseren Planeten ignoriert werden. Ich will nicht mehr tatenlos zuschauen. Deshalb rufe ich Euch auf, endlich aktiv zu werden und Druck auf die Entscheidungsträger auszuüben.

Die Umweltschäden, die durch derartige Kurzstreckenflüge entstehen, sind immens. Untersuchungen zeigen, dass Privatjets bis zu 10-mal mehr CO₂ pro Person emittieren als kommerzielle Linienflüge und die Umweltbelastung unverhältnismäßig in die Höhe treiben. Ein Verbot oder eine drastische Steuer auf Flüge unter 300 Kilometer könnte die Anzahl dieser umweltschädlichen Flüge maßgeblich reduzieren und einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

Es gibt konkrete Lösungen, die umgesetzt werden können, um unseren Planeten zu schützen. Dazu gehört die Einführung einer Umweltsteuer, die sich am tatsächlichen CO₂-Ausstoß des Fluges orientiert und das 20-, 30-, oder sogar 70-fache des normalen Flugpreises betragen sollte, kommt darauf an wie vielfach mehr CO₂ Ausstoß der Privatflug im Gegensatz zum Economy Flug verursacht. Diese Maßnahmen würden nicht nur einen monetären Anreiz schaffen, solche Flüge zu reduzieren, sondern könnten auch dazu führen, dass umweltfreundlichere Alternativen gefördert werden.

Lasst uns gemeinsam für eine Zukunft einstehen, in der Reichtum nicht auf Kosten unseres Planeten ausgelebt wird. Unterstützt mich bei dieser Forderung und unterzeichnet die Petition, um ein Zeichen gegen den unnötigen Klimawandel durch unbedachte Luxusreisen zu setzen.

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Jakob LydingPetitionsstarter*in

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Das Problem

Durch die verstörende Dokumentation von STRG-F wurde mir bewusst, wie dreist viele wohlhabende Deutsche ihren Reichtum und Einfluss nutzen, um selbst für kurze Distanzen wie unter 300 Kilometer auf Privatjets zurückzugreifen, ohne Rücksicht auf die Umwelt zu nehmen. Es hat mich zutiefst schockiert, dass diese Kurzstreckenflüge stattfinden, während die Auswirkungen auf unseren Planeten ignoriert werden. Ich will nicht mehr tatenlos zuschauen. Deshalb rufe ich Euch auf, endlich aktiv zu werden und Druck auf die Entscheidungsträger auszuüben.

Die Umweltschäden, die durch derartige Kurzstreckenflüge entstehen, sind immens. Untersuchungen zeigen, dass Privatjets bis zu 10-mal mehr CO₂ pro Person emittieren als kommerzielle Linienflüge und die Umweltbelastung unverhältnismäßig in die Höhe treiben. Ein Verbot oder eine drastische Steuer auf Flüge unter 300 Kilometer könnte die Anzahl dieser umweltschädlichen Flüge maßgeblich reduzieren und einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

Es gibt konkrete Lösungen, die umgesetzt werden können, um unseren Planeten zu schützen. Dazu gehört die Einführung einer Umweltsteuer, die sich am tatsächlichen CO₂-Ausstoß des Fluges orientiert und das 20-, 30-, oder sogar 70-fache des normalen Flugpreises betragen sollte, kommt darauf an wie vielfach mehr CO₂ Ausstoß der Privatflug im Gegensatz zum Economy Flug verursacht. Diese Maßnahmen würden nicht nur einen monetären Anreiz schaffen, solche Flüge zu reduzieren, sondern könnten auch dazu führen, dass umweltfreundlichere Alternativen gefördert werden.

Lasst uns gemeinsam für eine Zukunft einstehen, in der Reichtum nicht auf Kosten unseres Planeten ausgelebt wird. Unterstützt mich bei dieser Forderung und unterzeichnet die Petition, um ein Zeichen gegen den unnötigen Klimawandel durch unbedachte Luxusreisen zu setzen.

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Jakob LydingPetitionsstarter*in

Die Entscheidungsträger*innen

Steffi Lemke
Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz
Volker Wissing
Bundesminister für Digitales und Verkehr

Neuigkeiten zur Petition

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Petition am 1. August 2025 erstellt