Verbieten Sie den Lebendtiertransport weltweit

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Ina Vonderschmitt und 11 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Das Drama um die 3000 trächtigen Kühe auf der Spiridon II ist ein Weckruf, der nicht länger ignoriert werden darf. Diese unsägliche Odyssee, ihr immenses Leid und der zu erwartende, schmerzliche Tod sind keine Einzelfälle. Solche Torturen geschehen überall jeden Tag, meist ungesehen, ob auf See, auf unseren Straßen oder auf Schienen. Tiere sind fühlende Wesen, keine bloße Ware, und der grausame Transport lebender Tiere weltweit ist eine Praxis, die gestoppt werden muss.

Zu oft leiden Tiere unnötig, eingepfercht auf engsten Raum, oftmals ohne ausreichende Versorgung mit Wasser und Nahrung, auf tage- oder wochenlangen Transporten. Unzählige Berichte und Dokumentationen belegen das immense Leid, das den Tieren dabei widerfährt. Beispielsweise hat eine Studie der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit gezeigt, dass viele Tiere Verletzungen davontragen und einige den Transport nicht einmal überleben. Andere, wie etwa die Deutsche Tierschutzbund, dokumentieren regelmäßig diese Missstände.

Es mag sein, dass wir niemanden zum Veganismus zwingen können, aber wir können und sollten unser Bewusstsein für diese Barbarei öffnen. Menschliche Empathie und verantwortliches Handeln sollten Vorrang haben vor bloßen wirtschaftlichen Interessen im Umgang mit Lebewesen, die Schmerzen und Stress empfinden können. Die Gesetzgebung muss einen Riegel vorschieben und den Transport von lebenden Tieren weltweit verbieten, ausgenommen zu nachweisbaren Zwecken des Tierschutzes und der Tierrettung.

Bitte unterstützen Sie diese Petition, um den Entscheidungsträgern zu zeigen, dass wir gemeinsam für das Wohl der Tiere einstehen. Unterzeichnen Sie jetzt, um eine ethischere und mitfühlendere Welt zu schaffen. Teilen Sie diese Petition auch mit Freunden und Familie, um sicherzustellen, dass das Leiden dieser Tiere nicht ungehört bleibt und wir als Gesellschaft endlich handeln. Setzen wir ein Zeichen für den Tierschutz und zum Schutz der Lebewesen, die selbst nicht für ihre Rechte kämpfen können.

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Sandra BrandtPetitionsstarter*in

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Ina Vonderschmitt und 11 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Das Drama um die 3000 trächtigen Kühe auf der Spiridon II ist ein Weckruf, der nicht länger ignoriert werden darf. Diese unsägliche Odyssee, ihr immenses Leid und der zu erwartende, schmerzliche Tod sind keine Einzelfälle. Solche Torturen geschehen überall jeden Tag, meist ungesehen, ob auf See, auf unseren Straßen oder auf Schienen. Tiere sind fühlende Wesen, keine bloße Ware, und der grausame Transport lebender Tiere weltweit ist eine Praxis, die gestoppt werden muss.

Zu oft leiden Tiere unnötig, eingepfercht auf engsten Raum, oftmals ohne ausreichende Versorgung mit Wasser und Nahrung, auf tage- oder wochenlangen Transporten. Unzählige Berichte und Dokumentationen belegen das immense Leid, das den Tieren dabei widerfährt. Beispielsweise hat eine Studie der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit gezeigt, dass viele Tiere Verletzungen davontragen und einige den Transport nicht einmal überleben. Andere, wie etwa die Deutsche Tierschutzbund, dokumentieren regelmäßig diese Missstände.

Es mag sein, dass wir niemanden zum Veganismus zwingen können, aber wir können und sollten unser Bewusstsein für diese Barbarei öffnen. Menschliche Empathie und verantwortliches Handeln sollten Vorrang haben vor bloßen wirtschaftlichen Interessen im Umgang mit Lebewesen, die Schmerzen und Stress empfinden können. Die Gesetzgebung muss einen Riegel vorschieben und den Transport von lebenden Tieren weltweit verbieten, ausgenommen zu nachweisbaren Zwecken des Tierschutzes und der Tierrettung.

Bitte unterstützen Sie diese Petition, um den Entscheidungsträgern zu zeigen, dass wir gemeinsam für das Wohl der Tiere einstehen. Unterzeichnen Sie jetzt, um eine ethischere und mitfühlendere Welt zu schaffen. Teilen Sie diese Petition auch mit Freunden und Familie, um sicherzustellen, dass das Leiden dieser Tiere nicht ungehört bleibt und wir als Gesellschaft endlich handeln. Setzen wir ein Zeichen für den Tierschutz und zum Schutz der Lebewesen, die selbst nicht für ihre Rechte kämpfen können.

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Sandra BrandtPetitionsstarter*in

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Petition am 23. November 2025 erstellt