Tötungsstationen in Rumänien schließen und verbieten

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Siegrid Roedel und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

In Rumänien gibt es über 140 Tötungsstationen, in denen Straßenhunde unter katastrophalen Bedingungen leben. Diese Stationen sind Orte des Schreckens, an denen die Tiere oft nur 14 Tage nach ihrer Einlieferung getötet werden. Die Zustände in diesen Einrichtungen sind verheerend, und es mangelt an angemessener tierärztlicher Versorgung, Futter und Unterbringung. Viele Hunde leiden und sterben, ohne jemals die Chance auf eine liebevolle Pflege oder Adoption zu bekommen.

Rumänien beherbergt schätzungsweise 600.000 heimatlose Hunde, die auf den Straßen des Landes leben. Diese Hunde sind nicht nur täglicher Gewalt und gefährlichen Umwelteinflüssen ausgesetzt, sondern sie vermehren sich auch unkontrolliert. Die Überpopulation stellt sowohl ein großes Tierschutzproblem als auch ein öffentliches Gesundheitsrisiko dar.

Um dem entgegenzutreten, muss die Schließung solcher Tötungsstationen oberste Priorität haben. Anstelle dessen sollten humane Alternativen geschaffen werden, wie etwa staatliche und gemeindenahe Auffangstationen, die sich auf die Pflege, Sterilisation und nachhaltige Adoption dieser Tiere konzentrieren.

Es gibt funktionierende Modelle in anderen Ländern, die inspirieren können. In Schweden gibt es beispielsweise keine Straßenhunde mehr, was maßgeblich auf erfolgreiche Programme zur Kastration und Adoption in Zusammenarbeit mit NGOs zurückzuführen ist. Rumänien sollte ähnliche Initiativen entwickeln, um sowohl die Straßenhundepopulation auf humane Weise zu reduzieren als auch die Lebensqualität der Tiere signifikant zu verbessern.

Wir fordern die rumänische Regierung auf, unverzüglich Maßnahmen zu ergreifen, um die grausamen Tötungsstationen des Landes zu schließen. Es ist an der Zeit, Mitgefühl und Respekt für alle Lebewesen zu zeigen und nachhaltige, mitfühlende Lösungen zu entwickeln. Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um diesen Wandel zu unterstützen und die Stimmen der stimmlosen vierbeinigen Freunde zu stärken.

67

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Siegrid Roedel und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

In Rumänien gibt es über 140 Tötungsstationen, in denen Straßenhunde unter katastrophalen Bedingungen leben. Diese Stationen sind Orte des Schreckens, an denen die Tiere oft nur 14 Tage nach ihrer Einlieferung getötet werden. Die Zustände in diesen Einrichtungen sind verheerend, und es mangelt an angemessener tierärztlicher Versorgung, Futter und Unterbringung. Viele Hunde leiden und sterben, ohne jemals die Chance auf eine liebevolle Pflege oder Adoption zu bekommen.

Rumänien beherbergt schätzungsweise 600.000 heimatlose Hunde, die auf den Straßen des Landes leben. Diese Hunde sind nicht nur täglicher Gewalt und gefährlichen Umwelteinflüssen ausgesetzt, sondern sie vermehren sich auch unkontrolliert. Die Überpopulation stellt sowohl ein großes Tierschutzproblem als auch ein öffentliches Gesundheitsrisiko dar.

Um dem entgegenzutreten, muss die Schließung solcher Tötungsstationen oberste Priorität haben. Anstelle dessen sollten humane Alternativen geschaffen werden, wie etwa staatliche und gemeindenahe Auffangstationen, die sich auf die Pflege, Sterilisation und nachhaltige Adoption dieser Tiere konzentrieren.

Es gibt funktionierende Modelle in anderen Ländern, die inspirieren können. In Schweden gibt es beispielsweise keine Straßenhunde mehr, was maßgeblich auf erfolgreiche Programme zur Kastration und Adoption in Zusammenarbeit mit NGOs zurückzuführen ist. Rumänien sollte ähnliche Initiativen entwickeln, um sowohl die Straßenhundepopulation auf humane Weise zu reduzieren als auch die Lebensqualität der Tiere signifikant zu verbessern.

Wir fordern die rumänische Regierung auf, unverzüglich Maßnahmen zu ergreifen, um die grausamen Tötungsstationen des Landes zu schließen. Es ist an der Zeit, Mitgefühl und Respekt für alle Lebewesen zu zeigen und nachhaltige, mitfühlende Lösungen zu entwickeln. Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um diesen Wandel zu unterstützen und die Stimmen der stimmlosen vierbeinigen Freunde zu stärken.
59 Personen haben heute unterzeichnet

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Petition am 23. März 2026 erstellt