VERBOT des "privaten Silvesterfeuerwerks" - Ein generelles und ganzjähriges Verbot


VERBOT des "privaten Silvesterfeuerwerks" - Ein generelles und ganzjähriges Verbot
Das Problem
Der Jahreswechsel sollte ein Moment der Freude sein.
Doch seit Jahren zeigt sich ein anderes Bild:
Die Silvesternacht ist zu einer der gefährlichsten Nächte des Jahres geworden.
Gewalt, Verletzungen, Angst, Umweltzerstörung, Tierleid und millionenschwere Schäden prägen ein Ereignis, das längst außer Kontrolle geraten ist.
Ich bitte daher um Unterstützung für ein ganzjähriges Verbot von privatem Feuerwerk.
1. Menschen werden verletzt, traumatisiert oder leben in Angst
Jedes Jahr kommt es zu schweren Verletzungen durch Feuerwerk: Amputationen, Augenverletzungen, Verbrennungen, Hörschäden und dauerhafte Behinderungen.
Notaufnahmen berichten regelmäßig von einem drei- bis vierfachen Anstieg schwerer Verletzungen in der Silvesternacht.
Doch die körperlichen Verletzungen sind nur ein Teil des Problems:
- Menschen mit Angststörungen, Panikattacken oder PTBS erleben tagelangen Stress und Schlaflosigkeit.
- Ältere Menschen und Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind durch die plötzlichen Explosionen gesundheitlich gefährdet.
- Kinder geraten in Angst, schrecken nachts auf oder entwickeln langfristige Unsicherheiten.
- Viele Menschen trauen sich Tage vor und nach Silvester nicht mehr aus dem Haus, weil überall Böller gezündet werden – oft illegal und unkontrolliert.
Diese Menschen werden in ihrer Lebensqualität massiv eingeschränkt, ohne Möglichkeit, sich zu schützen.
2. Rettungskräfte werden angegriffen und gefährdet
Feuerwehr, Polizei und Sanitäter erleben seit Jahren eine dramatische Zunahme an Gewalt:
- Einsatzkräfte werden mit Böllern und Raketen beschossen.
- Fahrzeuge werden beschädigt oder blockiert.
- In manchen Städten kommt es zu hunderten Festnahmen wegen Angriffen und Ausschreitungen.
Die Menschen, die uns schützen, werden selbst zur Zielscheibe. Das ist ein gesellschaftliches Alarmzeichen.
3. Haustiere leiden – und ihre Halter mit ihnen
Für Haustiere ist die Silvesternacht ein Albtraum:
Hunde zittern, hecheln, verstecken sich oder fliehen in Panik.
Katzen verkriechen sich tagelang und verweigern Futter.
Tierärzte berichten jedes Jahr von Herzproblemen, Schockzuständen und Todesfällen.
Viele Tierhalter trauen sich tagelang nicht mehr vor die Tür, weil jederzeit ein Böller explodieren könnte. Die psychische Belastung ist enorm.
4. Wildtiere und Wildvögel sind massiv betroffen
Die Natur leidet in der Silvesternacht besonders – oft unsichtbar, aber dramatisch:
- Wildtiere fliehen in Panik, verletzen sich oder sterben an Erschöpfung.
- Rehe, Füchse, Hasen und Igel geraten auf Straßen oder verlieren ihre Orientierung.
- Wildvögel werden nachts aufgeschreckt, fliegen hunderte Meter hoch, kollidieren mit Gebäuden oder sterben an Erschöpfung.
- Im Winter sind Energiereserven knapp – jede Flucht kann lebensbedrohlich sein.
- Langfristig schwächt der Stress Immunsysteme und Fortpflanzung.
Die Silvesternacht ist für Tiere – Haus- wie Wildtiere – eine der gefährlichsten Nächte des Jahres.
5. Umweltbelastung durch Feinstaub und Schadstoffe
Privates Feuerwerk verursacht jedes Jahr:
- extreme Feinstaubbelastung, die in wenigen Stunden Werte erreicht, die sonst Wochen benötigen
- Schadstoffe, die besonders Kinder, ältere Menschen und Menschen mit Atemwegserkrankungen belasten
- chemische Rückstände, die in Böden und Gewässer gelangen
Die gesundheitlichen Folgen sind wissenschaftlich belegt und betreffen Millionen Menschen.
6. Unmengen an Müll und Verschmutzung
Nach Silvester bleiben tonnenweise Abfälle zurück:
- Plastik- und Papiermüll
- Raketenstäbe, Batterien, Kartonhülsen
- Chemische Rückstände in Parks, Straßen und Gewässern
Die Reinigungskosten trägt die Allgemeinheit – nicht die Verursacher.
7. Millionenschäden durch Brände und Zerstörung
Jedes Jahr entstehen hohe Sachschäden:
- brennende Autos, Balkone, Müllcontainer und Gebäude
- zerstörte Briefkästen, Zigarettenautomaten und Bushaltestellen
- vorsätzliches Zünden von Feuerwerkskörpern in Containern oder Hauseingängen
Versicherungen melden regelmäßig Schäden in Millionenhöhe.
8. Missbrauch von Feuerwerk als Waffe
Feuerwerk wird zunehmend zweckentfremdet:
- Angriffe auf Menschen, Tiere und Einsatzkräfte
- Zünden in Menschenmengen
- Einsatz als Wurfgeschoss
- Explosionen in geschlossenen Räumen oder Objekten
Diese Entwicklung zeigt, dass ein Teil der Bevölkerung nicht verantwortungsvoll mit Pyrotechnik umgehen kann.
9. Rücksichtslosigkeit gegenüber Menschen, Tieren und Umwelt
Trotz Appellen, Regeln und Aufklärung zeigt sich jedes Jahr:
- Es wird tagelang vor und nach Silvester geböllert.
- Es wird keine Rücksicht auf Menschen mit Angst, Tiere oder Umwelt genommen.
- Illegale Böller werden massenhaft genutzt.
- Viele Menschen fühlen sich bedroht, eingeschränkt oder gesundheitlich belastet.
Schlussfolgerung
Die Fakten der letzten Jahre zeigen klar:
- Die Zahl der Verletzten bleibt hoch.
- Die Gewalt gegen Rettungskräfte nimmt zu.
- Menschen leben in Angst und werden gesundheitlich belastet.
- Haustiere, Wildtiere und Wildvögel leiden massiv.
- Die Umwelt wird extrem belastet.
- Sachschäden und Brände verursachen hohe Kosten.
- Ein Teil der Bevölkerung missbraucht Feuerwerk als Waffe.
Ein Verbot von privatem Feuerwerk wäre kein Verlust an Lebensfreude – sondern ein Gewinn an Sicherheit, Gesundheit, Respekt und Lebensqualität für alle.
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Das Problem
Der Jahreswechsel sollte ein Moment der Freude sein.
Doch seit Jahren zeigt sich ein anderes Bild:
Die Silvesternacht ist zu einer der gefährlichsten Nächte des Jahres geworden.
Gewalt, Verletzungen, Angst, Umweltzerstörung, Tierleid und millionenschwere Schäden prägen ein Ereignis, das längst außer Kontrolle geraten ist.
Ich bitte daher um Unterstützung für ein ganzjähriges Verbot von privatem Feuerwerk.
1. Menschen werden verletzt, traumatisiert oder leben in Angst
Jedes Jahr kommt es zu schweren Verletzungen durch Feuerwerk: Amputationen, Augenverletzungen, Verbrennungen, Hörschäden und dauerhafte Behinderungen.
Notaufnahmen berichten regelmäßig von einem drei- bis vierfachen Anstieg schwerer Verletzungen in der Silvesternacht.
Doch die körperlichen Verletzungen sind nur ein Teil des Problems:
- Menschen mit Angststörungen, Panikattacken oder PTBS erleben tagelangen Stress und Schlaflosigkeit.
- Ältere Menschen und Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind durch die plötzlichen Explosionen gesundheitlich gefährdet.
- Kinder geraten in Angst, schrecken nachts auf oder entwickeln langfristige Unsicherheiten.
- Viele Menschen trauen sich Tage vor und nach Silvester nicht mehr aus dem Haus, weil überall Böller gezündet werden – oft illegal und unkontrolliert.
Diese Menschen werden in ihrer Lebensqualität massiv eingeschränkt, ohne Möglichkeit, sich zu schützen.
2. Rettungskräfte werden angegriffen und gefährdet
Feuerwehr, Polizei und Sanitäter erleben seit Jahren eine dramatische Zunahme an Gewalt:
- Einsatzkräfte werden mit Böllern und Raketen beschossen.
- Fahrzeuge werden beschädigt oder blockiert.
- In manchen Städten kommt es zu hunderten Festnahmen wegen Angriffen und Ausschreitungen.
Die Menschen, die uns schützen, werden selbst zur Zielscheibe. Das ist ein gesellschaftliches Alarmzeichen.
3. Haustiere leiden – und ihre Halter mit ihnen
Für Haustiere ist die Silvesternacht ein Albtraum:
Hunde zittern, hecheln, verstecken sich oder fliehen in Panik.
Katzen verkriechen sich tagelang und verweigern Futter.
Tierärzte berichten jedes Jahr von Herzproblemen, Schockzuständen und Todesfällen.
Viele Tierhalter trauen sich tagelang nicht mehr vor die Tür, weil jederzeit ein Böller explodieren könnte. Die psychische Belastung ist enorm.
4. Wildtiere und Wildvögel sind massiv betroffen
Die Natur leidet in der Silvesternacht besonders – oft unsichtbar, aber dramatisch:
- Wildtiere fliehen in Panik, verletzen sich oder sterben an Erschöpfung.
- Rehe, Füchse, Hasen und Igel geraten auf Straßen oder verlieren ihre Orientierung.
- Wildvögel werden nachts aufgeschreckt, fliegen hunderte Meter hoch, kollidieren mit Gebäuden oder sterben an Erschöpfung.
- Im Winter sind Energiereserven knapp – jede Flucht kann lebensbedrohlich sein.
- Langfristig schwächt der Stress Immunsysteme und Fortpflanzung.
Die Silvesternacht ist für Tiere – Haus- wie Wildtiere – eine der gefährlichsten Nächte des Jahres.
5. Umweltbelastung durch Feinstaub und Schadstoffe
Privates Feuerwerk verursacht jedes Jahr:
- extreme Feinstaubbelastung, die in wenigen Stunden Werte erreicht, die sonst Wochen benötigen
- Schadstoffe, die besonders Kinder, ältere Menschen und Menschen mit Atemwegserkrankungen belasten
- chemische Rückstände, die in Böden und Gewässer gelangen
Die gesundheitlichen Folgen sind wissenschaftlich belegt und betreffen Millionen Menschen.
6. Unmengen an Müll und Verschmutzung
Nach Silvester bleiben tonnenweise Abfälle zurück:
- Plastik- und Papiermüll
- Raketenstäbe, Batterien, Kartonhülsen
- Chemische Rückstände in Parks, Straßen und Gewässern
Die Reinigungskosten trägt die Allgemeinheit – nicht die Verursacher.
7. Millionenschäden durch Brände und Zerstörung
Jedes Jahr entstehen hohe Sachschäden:
- brennende Autos, Balkone, Müllcontainer und Gebäude
- zerstörte Briefkästen, Zigarettenautomaten und Bushaltestellen
- vorsätzliches Zünden von Feuerwerkskörpern in Containern oder Hauseingängen
Versicherungen melden regelmäßig Schäden in Millionenhöhe.
8. Missbrauch von Feuerwerk als Waffe
Feuerwerk wird zunehmend zweckentfremdet:
- Angriffe auf Menschen, Tiere und Einsatzkräfte
- Zünden in Menschenmengen
- Einsatz als Wurfgeschoss
- Explosionen in geschlossenen Räumen oder Objekten
Diese Entwicklung zeigt, dass ein Teil der Bevölkerung nicht verantwortungsvoll mit Pyrotechnik umgehen kann.
9. Rücksichtslosigkeit gegenüber Menschen, Tieren und Umwelt
Trotz Appellen, Regeln und Aufklärung zeigt sich jedes Jahr:
- Es wird tagelang vor und nach Silvester geböllert.
- Es wird keine Rücksicht auf Menschen mit Angst, Tiere oder Umwelt genommen.
- Illegale Böller werden massenhaft genutzt.
- Viele Menschen fühlen sich bedroht, eingeschränkt oder gesundheitlich belastet.
Schlussfolgerung
Die Fakten der letzten Jahre zeigen klar:
- Die Zahl der Verletzten bleibt hoch.
- Die Gewalt gegen Rettungskräfte nimmt zu.
- Menschen leben in Angst und werden gesundheitlich belastet.
- Haustiere, Wildtiere und Wildvögel leiden massiv.
- Die Umwelt wird extrem belastet.
- Sachschäden und Brände verursachen hohe Kosten.
- Ein Teil der Bevölkerung missbraucht Feuerwerk als Waffe.
Ein Verbot von privatem Feuerwerk wäre kein Verlust an Lebensfreude – sondern ein Gewinn an Sicherheit, Gesundheit, Respekt und Lebensqualität für alle.
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Petition am 19. Februar 2021 erstellt