Petition updateTierquälerei im ChiemgauDie halbe Wahrheit ist eine ganze Lüge! Mein Klartext an Euch Tierquäler!
Irmengard Meisinger - CheemaMunich, Germany
Mar 3, 2026

Euch Tierquälern gilt meine gesamte Hochachtung, wie Ihr es bis dato geschafft habt neben einigen Beamten bei der Polizei auch die Justiz  - aktuell Hrn. Putschbach – vor Euren menschenverachtenden, tierquälerischen und verleumderischen Karren zu spannen. Es braucht auch meine gesamte Konzentration auf das Wesentliche, um im Eifer des Gefechts nicht plötzlich auch auf Eure Feige Charakter - und Niveaulose Ebene zu rutschen, um Eure Intrigen und phantasievoll inszenierten Gräueltaten NICHT mit der gleichen BRUTALITÄT zu beantworten. Zu gerne wollte ich Euch am eigenen Leib spüren lassen wie sich die Energie der HÖLLE anfühlt.

Aber mein Wissen, dass alles was man aussendet 1 zu 1 zu einem zurückkommt hält mich davor zurück und überlasse daher alles dem einzig GERECHTEN. Nur ihm steht es zu über Euch den Stab der Ungerechtigkeit zu brechen um die ganzheitliche GERECHTIGKEIT mit voller Kraft wirken zu lassen.  

JA, der Kater LUGGE ist während meiner Versorgung beim Tierarzt, trotz sofortiger Behandlung, verstorben. Er war knapp 5 Wochen zuvor nicht nur von Euch durch eine laufende Vergiftung (mit Schlangen oder Bienengift vom Heilpraktiker) mit Durchfall und Kotzen gefoltert worden, ihm wurde mit Absicht (trotz anfänglicher ganzheitlicher Gesundheit) jede Überlebenschance entzogen, um mit seinem Tod gegen zwei kranke Nachbarinnen vorzugehen, indem diesen durch falsche SCHULDZUWEISUNG eine Straftat (Tierquälerei) untergeschoben werden sollte, um eine fristlose Kündigung (durch gestörten Haus – und Nachbarnfrieden) deren Mietshauses zu erreichen.   

NEIN, LUGGE war nicht wirklich krank, er hatte nur eine durch Gift vorgetäuschte ,,Lebensmittelallergie,, - er war ursprünglich kerngesund - sein Tod war der perverse Plan gegen die Nachbarinnen. Die Besitzerin von LUGGE will baldmöglichst in deren Haus ziehen – daher müssen die Frauen (egal wie) entmietet werden. 

Es wurde zu keiner Zeit gegen die Tierquälerin plus deren Helfer ermittelt. 

Die Strafanträge gegen die Nachbarsfamilie und Gewaltopfer wurden zwar gleich durch die Polizei verschickt, konnten jedoch  - aufgrund meiner Entnahme von LUGGE aus deren Garten – nicht als SCHULDZUWEISEND eingesetzt werden. Nachdem der Plan gegen die zwei Nachbarinnen vorzugehen durch meine Rettungsaktion - ihn zum Tierarzt zu bringen - gescheitert ist, wurde ich kurzerhand als SCHULDIGE der Öffentlichkeit präsentiert.   

Wo sind EURE Antworten auf vorliegende Ermittlungsfragen ?  

1) Wieso saß der ANGEBLICH kranke LUGGE seit kurz vor Pfingsten 2024 bis Anfang Juni Tag und Nacht und vor allem komplett ohne Nahrung durchgehend bei der Nachbarsfamilie im Garten. Wieso saß er miauend und jammernd über viele Wochen ohne Versorgung der Besitzerin vor deren Terrassentüre? 

2) Wie ist EURE Antwort auf die Frage: …wieso über 40 - 60 Anrufe durch mich, der Nachbarsfamilie und durch weitere Tierschützer beim Tierheim Trenkmoos, beim Tierschutzring TS, beim Veterinäramt TS und bei der Polizei TS keinerlei Rettungsansätze, geschweige denn - eine Kontrolle unserer Anzeigen gegen diese Tierquälerei aktivieren konnten?

3) FRAGE: …wieso hat das Tierheim Trenkmoos die Abgabe des sterbenden LUGGE dort durch mich und eine ärztliche Untersuchung verweigert? 

4)…wieso ist niemand vom Tierschutzring gekommen und hat LUGGE zum Arzt (z. B. Dr. Ebenböck TS) gebracht? 

5) Vor allem: … wieso hat die Polizei unsere Anzeigen und Anrufe ignoriert als das Leben von LUGGE noch zu retten gewesen wäre?

6) Die WICHTIGSTE aller Fragen wäre: … wieso haben wir uns ständig anhören müssen – was aktuell immer noch so abläuft - dass LUGGE eine Besitzerin hatte und es ihm dort GUT ginge, obwohl, wie von uns wahrheitsgetreu angeklagt LUGGE über viele Wochen im Garten der Nachbarsfamilie saß und täglich um sein Leben kämpfen musste?

7) Wieso behaupten alle gegen besseren Wissens, dass ich ihn mit falschem Futter (es war Spezialfutter vom Tierarzt) gefüttert hätte und er in 3 Tagen in meiner Obhut abmagerte bis unter seiner Haut weder Fleisch noch Fett vorhanden, sowie in seiner Haut keinerlei Flüssigkeit mehr gespeichert war? Diese Behauptungen sind nicht nur betrügerisch verlogen und verleumderisch gegen mich sondern auch fern aller beweisbaren realistischen Abläufe. 

Wie sollte in 3 Tagen (die er in meiner und ärztlicher Obhut war) ein Lebewesen nur noch aus Haut und Knochen bestehen und sogar sterben, was ärztlich nachweisbar viele Wochen hungern voraussetzt und sogar dem naivsten Laien klar ist?    

8) Wieso wurde die BESITZERIN nicht gefragt, wieso (wenn ihr der LUGGE so am Herzen lag), hat sie nicht jeden Tag die Polizei angerufen und gegen die Nachbarsfamilie und gegen mich Anzeige erstattet – wenn er doch angeblich durch uns verstorben ist? Und wieso hat sie LUGGE nicht durch die Polizei zu sich nach Hause bringen lassen?

Wieso hat die Besitzerin ihren ,,ach so geliebten LUGGE,, nicht jeden Tag selbst aus dem Garten der Nachbarn geholt und ihn bei sich versorgt? Und wieso hat sie sich als Besitzerin von LUGGE nicht bei allen Tierschutzeinrichtungen im Raum TS Hilfe für LUGGE geholt, wenn er doch von uns – laut Ihrer Anklage gegen uns - so unsagbar gequält wird, dass sogar sein Leben in Gefahr war?

Ich hätte meine geliebte ,,Miezi,, nicht 1 Stunde diesem Terror ausgesetzt, besonders dann nicht, wenn sie Spezialnahrung braucht

Die Straftat - unterlassene Hilfestellung bei Schutzbefohlenen - liegt hier nachweislich durch die Besitzerin von LUGGE vor  - ihr stand es zu ihn zu sich ,,nach Hause zu holen,,. 

Wie sind EURE Antworten auf diese Ermittlungsfragen? Immerhin sind wir inzwischen bei der Straftat ,,unterlassene Hilfeleistung,, durch die Besitzerin von LUGGE angekommen. 

In der Folge kommen die Straftaten – Verleumdung; falsche Anschuldigungen gegen die Nachbarsfamilie und gegen mich plus der wirtschaftlichen Schädigung durch RUFMORD und Hetzreden gegen die PÄPPLER Tierrettung dazu.    

Ich drohe nicht, sondern ich verspreche es – den brutal vollzogenen Tod am LUGGE werde ich zur Bestrafung bringen

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Appell an alle Petitionsunterzeichner – erkennt die Wahrheit und unterstützt diese! 

Inzwischen werden diese Tier - und Menschenquälereien sogar durch die Petitionsleser deutlich akzeptiert und begünstigt. WIESO IST DAS SO?

Fehlende Unterschriften und besonders für die Tierversorgung fehlende Spenden zeigen ganz deutlich welche Seite in diesem Tierquälerischen Fall begünstigt wird. Jede Person die diese Verleumdungen und Hetzreden gegen mich glaubt und auch noch weiter verbreitet ist Mittäter und ist damit strafrechtlich in diese Straftat mit einbezogen und dadurch leider komplett auf der falschen Spur. 

Ein Tier töten ist die eine Sache, aber ein kleines unschuldiges Kätzchen verhungern lassen um den Weg in das Nachbarhaus zu ebnen ist brutalste Tierquälerei und muss dringend einer Bestrafung zugeführt werden.  

Mit gesundem Menschenverstand und der Gewissheit, dass die Besitzerin keinerlei Beweise vorlegt (die oben gestellten Fragen wurden zu keiner Zeit bearbeitet und auch nicht beantwortet) womit sie ihre Fürsorgepflicht dem LUGGE gegenüber erfüllt hätte, dürften alle Menschen welche derartig krasse Straftaten bestraft sehen wollen die Wahrheit  erkennen und diese Strafverfolgung mit Unterschriften bestätigen. 

SEIT SILVERSTER WIRD SEHR VIEL HILFE VERWEIGERT – DIE TIERQUÄLER SIND NOCH IMMER STARK BEGÜNSTIGT – zu wenige Menschen stehen aktuell hinter mir und helfen dass die juristische Bestrafung dieser quälerischen Tötung von LUGGE Gerechtigkeit geschieht.  WARUM IST DAS SO?

Da durch die Einstellung von Spendenzahlungen für die Versorgung meiner tierischen Schützlinge auch hier eine extreme Schieflage entstanden ist, wird Tierquälerei auch in diese Richtung möglich. Seit Silvester (mit wenigen Ausnahmen durch Hilfe) ist nur mit meinem täglichen Einsatz das nötige Futtergeld zu sammeln, die Versorgung für das Wichtigste zu schaffen. Es ist leider die aktuelle Erfahrung – ohne Hilfe rund um die Uhr kämpfen zu müssen - extrem HART für mich.

Bitte lasst Euch Unterstützer von RECHT und Gesetz nicht weiter in die IRRE führen, Helft das Böse zu stoppen!

Mit Spannung warte ich aktuell noch auf die Antworten auf meine gestellten Strafanzeigen an höheren juristischen Stellen. Die Wahrheit veröffentlichen und die gerechte Bestrafung dieser hier ablaufenden Straftaten ist oberste Priorität. Mit der Unterstützung von Unterschriften und Spenden für die Tierversorgung wäre alles mit mehr Sicherheit zu schaffen. 

Unter DE75 7105 2050 0040 7950 07 an Päppler Verein ist die Hilfe für die Futterversorgung gewährleistet. 

ACHTUNG:…der kurze IDENT NAME zum Konto ist noch NICHT registriert, daher klickt auf ,,trotzdem überweisen,,. Die Änderung des IDENT NAMENS zum Konto kostet 50 € und diese kann ich derzeit nicht aufbringen. 

Euch allen vielen herzlichen Dank für Euren Beistand

Ganz besonderen Dank an die kürzlich überwiesene Spende aus BERLIN – damit konnte ich den Wochenendbedarf sichern. Durch den Frühlingseinbruch sind bereits die IGEL unterwegs und brauchen dringend jede Nacht Futter um bis zum April überleben zu können, ab da ist draußen in der Natur wieder ausreichend Futter (durch Käfer, Würmer usw.) zu finden. 

Bis bald mit Neuheiten und liebe Grüße 

Meisinger mit Päppler Team

 

 

 

 

 

 

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