Tierquälerei im Chiemgau


Tierquälerei im Chiemgau
Das Problem
Petition LUGGE
Man nannte mich ,,Lugge,,
bevor man mich zum Sterben in einen Garten setzte!
Ich grüße Euch alle,
die Ihr Tiere liebt und mit viel Sinn für Gerechtigkeit Tierschändung und Tierrettung erkennt, sowie jeder Person im Vollzug dieser Handlungen eine angemessene Verantwortung zuordnet. In meinem kurzen Leben knallten Personen beider Seiten regelrecht aufeinander, was an der Justiz Traunstein ein extrem großes Chaos im Straf – und Gerechtigkeitsbereich aufwarf. Hierzu brauche ich ganz viele Stimmen der Öffentlichkeit, welche helfen diesem chaotischen Gesamtpaket voller Ungerechtigkeit, Lügen und Intrigen klare Richtungsweisungen zu geben, welche letztendlich der Justiz TS eine Ehre sein werden diese ganzheitlich mit Recht und Gesetz verbunden strafrechtlich so zu bearbeiten, dass Tierschändung bestraft, sowie Tierrettung belobigt wird.
Es sind für Euch einige zum rechtlichen Chaos bezogene Schreiben eingesetzt, welche die Rechtsstreitigkeiten an der Justiz Traunstein verdeutlichen, die bezüglich zu meiner qualvollen Lebensbeendigung aufgeworfen wurden und nun mit Zuordnung von Verantwortung auf Tierschändung sowie auf Tierrettung dort zu bearbeiten ist.
Krasse Verleumdungen und Intrigen der Tierschänder knallen dabei mit der offengelegten und angeklagten Wahrheit der Tierretter hart aufeinander, welche jedoch durch ernsthaft betriebene Ermittlungen verbunden mit logischem Denken sogar einem Laien ein wahrheitsbezogenes Ergebnis liefern. Das Motiv was zu meiner qualvollen Tötung führte ist dermaßen von menschlich niedriger Qualität geleitet, was bereits dem Werk einer Bestie zugeordnet werden kann, dass es für Außenstehende, normal denkende Menschen nur schwer zu glauben ist. Besonders auch deshalb, weil es nicht das teuflische Werk einer Einzelperson, sondern einer großen Gruppe ist, welche je nach Beruf und Gesellschaftsstand (wie bei einem Puzzel) ihren Teil dabei einbringen. Erst wenn das Gesamtbild zusammengesetzt ist wird die grausame Wahrheit erkennbar und was anfänglich als ,,glauben müssen,, begann, wandelt sich zum ,,Wisse,, über den wahren Tatverlauf. Erst dann, wenn meine grausame Tötung aus extrem niedrigen Beweggründen von vielen Menschen erkannt und deren Wissen die Justiz zur gerechten Bearbeitung drängt, wird mein gnadenlos gequältes Leben und mein sinnloses langsames Sterben durch Verhungern, zur Verantwortung zu ziehen sein.
Alles über mich!
Zum besseren Verständnis für Euch, um was es in der an mir vollzogenen Tierquälerei mit Todesfolge geht und wer ich bin und wieso mir das angetan wurde, erhaltet Ihr hiermit eine kurze Darstellung.
Ich bin ca. 1 Jahr alt gewesen und war in einem Tierheim. Die ärztliche Diagnose lautete, dass ich eine unheilbare Lebensmittelallergie hätte. Ich wurde kurz vor Pfingsten meiner Besitzerin übergeben, welche mit einem Chip ihren Besitz über mich fixierte. Der Chip war wichtig für deren Plan, weil ich dadurch nicht so einfach zu retten war oder von einem Arzt behandelt werden konnte, ohne deren Einverständnis.
Ich war kurz in einer Wohnung und es wurden Bilder gemacht, wie ich mit einem Kind im Bett sitze, ein Schlafplatz soll dabei gewesen sein sowie Spielzeug, Futter usw. Die Bilder ließen den Anschein erwecken, dass ich dort ein gutes Zuhause hätte.
Aber es war in Wahrheit leider nur ein ,,Schein,,.
Mitten in der Nacht wurde ich in einen Garten gesetzt, welcher in unmittelbarer Nachbarschaft meiner Besitzerin war. Ich bekam weder was zu Fressen noch einen warmen Schlafplatz. Dort liefen viele andere Katzen rum und auch Igel, sie alle bekamen zu fressen, nur ich nicht. Ich versuchte es mit Miauen und Jammern um auf mich Aufmerksamkeit zu lenken, dass ich Hunger hätte, aber niemand brachte mir etwas. So versuchte ich immer etwas von den anderen zu erwischen, was mir allerdings Probleme machte, weil ich Bauchschmerzen und Durchfall bekam und mich oft übergeben musste. Manchmal sah man nach mir, aber keiner wollte helfen. Mir war ständig kalt und ich zitterte stark, ich fühlte mich sehr elend und schwach.
Bis plötzlich im Morgengrauen eine Frau auftauchte und mir Fressen brachte, mich streichelte und mir tröstende Worte ins Ohr flüsterte. Sie nahm mich aber nie mit wenn sie ging, was mich sehr traurig machte. Auch wenn ich nun manchmal Fressen konnte, fühlte ich mich nicht wirklich besser, meine Beschwerden blieben. Bis ich die Bewohner und die Frau die mir Futter brachte sprechen hörte, dass ich in deren Garten sterben sollte, weil meine Besitzerin in deren Haus ziehen wollte, die Bewohner jedoch nicht so einfach hinaus gekündigt werden konnte. Der Plan war, dass ich dort tot aufgefunden werde sollte, damit man die Bewohner wegen meines Todes strafrechtlich verfolgen könnte. Daraufhin sollte ihnen fristlos gekündigt werden und sogar mit einer Zwangsräumung die Räumung des Hauses geschehen, damit dann meine Besitzerin dort einziehen könnte.
Mein Tod war also fest eingeplant, mir ging es mit diesem Wissen noch schlechter. Ich musste mich zu Anfang Juni noch mehr übergeben und hatte noch schlimmeren Durchfall wie zuvor.
Dann geschah ein Wunder. Die nette Frau kam nicht nur mit Futter, sie hatte eine große Tasche dabei und nahm mich einfach in ihre Obhut. Einige Tage lebte ich wie im Himmel, ich hatte Fressen einen warmen Schlafplatz und erhielt eine Menge Streicheleinheiten.
Nur leider war das alles sehr kurz, da ich dann bei einer Ärztin zur Behandlung war, in einem Käfig an Schläuche angehängt wurde und fürchterlich einsam und voller Angst war, weil ich das alles nicht verstehen konnte.
Ich verlor jede Hoffnung auf Besserung und wollte nur noch Sterben. Angst nochmal zurück in diesen Garten zu müssen und Angst vor nie endenden Schmerzen, habe ich bei Gott gebeten, dass er mich zu sich holt. Ich war voller Freude, als er mich erhörte, nur nach 2 Tagen war ich im Himmel bei ihm aufgenommen.
Beine Besitzerin sah ich, als sie mich in der Praxis abholte und dabei sogar mit ihrem kleinen Sohn dabei weinte. Ich verstand gar nichts mehr. Bis ich hörte, wie meine heimliche Helferin die mich noch retten wollte schwer beschimpft wurde und sie an meinem Tot schuld sein sollte.
Aber da machte ich mir wenig sorgen, Gott hat mir versprochen, dass er dieser Frau bei der Wahrheitsfindung helfen wird.
Denn die letzten Worte an mich von dieser Frau waren: …ich schwöre bei Gott und meiner Seele, dass ich deinen qualvollen Tod zur Verantwortung ziehen werde, so wahr mir Gott helfe!
Strafantrag wurde gestellt!
An alle die helfen können, bitte ich in meinem Namen: ,,Lugge,, (der verhungerte Kater) um zahlreiche Unterschriften und die finanzielle Unterstützung für einen Rechtsanwalt im Fachgebiet Tierschutz. Meine bitte an alle tierlieben Anwälte meldet euch um zu helfen.
Ihre Spenden sind herzlich willkommen unter:
Konto Nr.: DE75 7105 2050 0040 7950 07 Sparkasse Traunstein – Haus & Wildtier Päppler Verein Bayern e.V.
email.: irmgard.meisinger@online.de
Vielen Dank an alle Tierliebhaber schon mal im Voraus für Ihre Unterstützung!
4.906
Das Problem
Petition LUGGE
Man nannte mich ,,Lugge,,
bevor man mich zum Sterben in einen Garten setzte!
Ich grüße Euch alle,
die Ihr Tiere liebt und mit viel Sinn für Gerechtigkeit Tierschändung und Tierrettung erkennt, sowie jeder Person im Vollzug dieser Handlungen eine angemessene Verantwortung zuordnet. In meinem kurzen Leben knallten Personen beider Seiten regelrecht aufeinander, was an der Justiz Traunstein ein extrem großes Chaos im Straf – und Gerechtigkeitsbereich aufwarf. Hierzu brauche ich ganz viele Stimmen der Öffentlichkeit, welche helfen diesem chaotischen Gesamtpaket voller Ungerechtigkeit, Lügen und Intrigen klare Richtungsweisungen zu geben, welche letztendlich der Justiz TS eine Ehre sein werden diese ganzheitlich mit Recht und Gesetz verbunden strafrechtlich so zu bearbeiten, dass Tierschändung bestraft, sowie Tierrettung belobigt wird.
Es sind für Euch einige zum rechtlichen Chaos bezogene Schreiben eingesetzt, welche die Rechtsstreitigkeiten an der Justiz Traunstein verdeutlichen, die bezüglich zu meiner qualvollen Lebensbeendigung aufgeworfen wurden und nun mit Zuordnung von Verantwortung auf Tierschändung sowie auf Tierrettung dort zu bearbeiten ist.
Krasse Verleumdungen und Intrigen der Tierschänder knallen dabei mit der offengelegten und angeklagten Wahrheit der Tierretter hart aufeinander, welche jedoch durch ernsthaft betriebene Ermittlungen verbunden mit logischem Denken sogar einem Laien ein wahrheitsbezogenes Ergebnis liefern. Das Motiv was zu meiner qualvollen Tötung führte ist dermaßen von menschlich niedriger Qualität geleitet, was bereits dem Werk einer Bestie zugeordnet werden kann, dass es für Außenstehende, normal denkende Menschen nur schwer zu glauben ist. Besonders auch deshalb, weil es nicht das teuflische Werk einer Einzelperson, sondern einer großen Gruppe ist, welche je nach Beruf und Gesellschaftsstand (wie bei einem Puzzel) ihren Teil dabei einbringen. Erst wenn das Gesamtbild zusammengesetzt ist wird die grausame Wahrheit erkennbar und was anfänglich als ,,glauben müssen,, begann, wandelt sich zum ,,Wisse,, über den wahren Tatverlauf. Erst dann, wenn meine grausame Tötung aus extrem niedrigen Beweggründen von vielen Menschen erkannt und deren Wissen die Justiz zur gerechten Bearbeitung drängt, wird mein gnadenlos gequältes Leben und mein sinnloses langsames Sterben durch Verhungern, zur Verantwortung zu ziehen sein.
Alles über mich!
Zum besseren Verständnis für Euch, um was es in der an mir vollzogenen Tierquälerei mit Todesfolge geht und wer ich bin und wieso mir das angetan wurde, erhaltet Ihr hiermit eine kurze Darstellung.
Ich bin ca. 1 Jahr alt gewesen und war in einem Tierheim. Die ärztliche Diagnose lautete, dass ich eine unheilbare Lebensmittelallergie hätte. Ich wurde kurz vor Pfingsten meiner Besitzerin übergeben, welche mit einem Chip ihren Besitz über mich fixierte. Der Chip war wichtig für deren Plan, weil ich dadurch nicht so einfach zu retten war oder von einem Arzt behandelt werden konnte, ohne deren Einverständnis.
Ich war kurz in einer Wohnung und es wurden Bilder gemacht, wie ich mit einem Kind im Bett sitze, ein Schlafplatz soll dabei gewesen sein sowie Spielzeug, Futter usw. Die Bilder ließen den Anschein erwecken, dass ich dort ein gutes Zuhause hätte.
Aber es war in Wahrheit leider nur ein ,,Schein,,.
Mitten in der Nacht wurde ich in einen Garten gesetzt, welcher in unmittelbarer Nachbarschaft meiner Besitzerin war. Ich bekam weder was zu Fressen noch einen warmen Schlafplatz. Dort liefen viele andere Katzen rum und auch Igel, sie alle bekamen zu fressen, nur ich nicht. Ich versuchte es mit Miauen und Jammern um auf mich Aufmerksamkeit zu lenken, dass ich Hunger hätte, aber niemand brachte mir etwas. So versuchte ich immer etwas von den anderen zu erwischen, was mir allerdings Probleme machte, weil ich Bauchschmerzen und Durchfall bekam und mich oft übergeben musste. Manchmal sah man nach mir, aber keiner wollte helfen. Mir war ständig kalt und ich zitterte stark, ich fühlte mich sehr elend und schwach.
Bis plötzlich im Morgengrauen eine Frau auftauchte und mir Fressen brachte, mich streichelte und mir tröstende Worte ins Ohr flüsterte. Sie nahm mich aber nie mit wenn sie ging, was mich sehr traurig machte. Auch wenn ich nun manchmal Fressen konnte, fühlte ich mich nicht wirklich besser, meine Beschwerden blieben. Bis ich die Bewohner und die Frau die mir Futter brachte sprechen hörte, dass ich in deren Garten sterben sollte, weil meine Besitzerin in deren Haus ziehen wollte, die Bewohner jedoch nicht so einfach hinaus gekündigt werden konnte. Der Plan war, dass ich dort tot aufgefunden werde sollte, damit man die Bewohner wegen meines Todes strafrechtlich verfolgen könnte. Daraufhin sollte ihnen fristlos gekündigt werden und sogar mit einer Zwangsräumung die Räumung des Hauses geschehen, damit dann meine Besitzerin dort einziehen könnte.
Mein Tod war also fest eingeplant, mir ging es mit diesem Wissen noch schlechter. Ich musste mich zu Anfang Juni noch mehr übergeben und hatte noch schlimmeren Durchfall wie zuvor.
Dann geschah ein Wunder. Die nette Frau kam nicht nur mit Futter, sie hatte eine große Tasche dabei und nahm mich einfach in ihre Obhut. Einige Tage lebte ich wie im Himmel, ich hatte Fressen einen warmen Schlafplatz und erhielt eine Menge Streicheleinheiten.
Nur leider war das alles sehr kurz, da ich dann bei einer Ärztin zur Behandlung war, in einem Käfig an Schläuche angehängt wurde und fürchterlich einsam und voller Angst war, weil ich das alles nicht verstehen konnte.
Ich verlor jede Hoffnung auf Besserung und wollte nur noch Sterben. Angst nochmal zurück in diesen Garten zu müssen und Angst vor nie endenden Schmerzen, habe ich bei Gott gebeten, dass er mich zu sich holt. Ich war voller Freude, als er mich erhörte, nur nach 2 Tagen war ich im Himmel bei ihm aufgenommen.
Beine Besitzerin sah ich, als sie mich in der Praxis abholte und dabei sogar mit ihrem kleinen Sohn dabei weinte. Ich verstand gar nichts mehr. Bis ich hörte, wie meine heimliche Helferin die mich noch retten wollte schwer beschimpft wurde und sie an meinem Tot schuld sein sollte.
Aber da machte ich mir wenig sorgen, Gott hat mir versprochen, dass er dieser Frau bei der Wahrheitsfindung helfen wird.
Denn die letzten Worte an mich von dieser Frau waren: …ich schwöre bei Gott und meiner Seele, dass ich deinen qualvollen Tod zur Verantwortung ziehen werde, so wahr mir Gott helfe!
Strafantrag wurde gestellt!
An alle die helfen können, bitte ich in meinem Namen: ,,Lugge,, (der verhungerte Kater) um zahlreiche Unterschriften und die finanzielle Unterstützung für einen Rechtsanwalt im Fachgebiet Tierschutz. Meine bitte an alle tierlieben Anwälte meldet euch um zu helfen.
Ihre Spenden sind herzlich willkommen unter:
Konto Nr.: DE75 7105 2050 0040 7950 07 Sparkasse Traunstein – Haus & Wildtier Päppler Verein Bayern e.V.
email.: irmgard.meisinger@online.de
Vielen Dank an alle Tierliebhaber schon mal im Voraus für Ihre Unterstützung!
4.906
Kommentare von Unterstützer*innen
Neuigkeiten zur Petition
Diese Petition teilen
Petition am 29. Dezember 2024 erstellt