

Tiere sind keine Requisiten! Schluss mit Tierwohlgefährdung für Klicks und Reichweite
Das Problem
Wir beobachten mit großer Sorge einen wachsenden Trend auf Social-Media-Plattformen: Content Creator und Influencer nutzen Tiere – insbesondere junge Welpen – als Statussymbole, Accessoires oder Klickgaranten, um Interaktionen und Reichweite zu generieren.
Dabei werden oft – bewusst oder unbewusst – grundlegende Regeln des Tierschutzes, der Sicherheit und der artgerechten Haltung verletzt.
Das ist kein harmloser Content mehr, sondern verdeckte Tierwohlgefährdung!
Durch die Vorbildfunktion vieler Influencer /Creator wird dieses Fehlverhalten Tausenden von Followern täglich als „normal“ oder „süß“ vorgelebt.
Wir fordern ein klares Ende der Verharmlosung von riskantem und nicht artgerechtem Verhalten gegenüber Tieren im Netz und Tierschutzverstöße im Netz dürfen kein rechtsfreier Raum sein.
Was wir in viralen Inhalten täglich beobachten:
-Lebensgefährliche Inszenierungen: Welpen werden für das „perfekte Foto“ ungesichert in riskanten Situationen gezeigt oder laufen ohne Leine direkt neben stark befahrenen Straßen. Ein einziger Schreckmoment reicht aus, um das Leben des Tieres – und von Menschen im Verkehr – zu gefährden.
-Verspottung statt medizinischer Versorgung: Deutliche Stresssignale, Krankheits- und Schmerzsymptome oder Anzeichen von Parasitenbefall (wie beispielsweise das sogenannte „Schlittenfahren“) werden als „lustig“ inszeniert. Statt tierärztliche Hilfe zu suchen, wird die Kamera draufgehalten, um Reichweite zu generieren.
- Objektifizierung durch Dauer-Handling: Tiere (besonders Welpen im Wachstum) werden wie Spielzeug herumgereicht und permanent herumgetragen. Ihr natürliches Bedürfnis nach Ruhe, Schlaf und sicherem Boden unter den Pfoten wird für den Content ignoriert.
-Normalisierung des illegalen Welpenhandels: Oft werden Welpen aus unklaren Quellen oder dem Ausland ohne Einhaltung gesetzlicher Importbestimmungen (z. B. Tollwutschutzfristen) beschafft, nur um schnell Content mit einem Jungtier produzieren zu können. Dies befeuert das kriminelle Geschäft auf dem Rücken der Elterntiere.
Unsere Forderungen:
1. An die Social-Media-Plattformen: Inhalte, die Tiere in gefährlichen Situationen zeigen, gesundheitliche Probleme verharmlosen oder Tiere für Klicks missbrauchen, müssen konsequent als Tierwohlgefährdung eingestuft, gedrosselt oder gelöscht werden. Wer Tierwohlgefährdung zeigt, darf damit kein Geld verdienen. Das Monetarisierung muss gestoppt werden.Richtlinien müssen geschärft werden.
2. An die Gesetzgeber & Behörden (Veterinärämter): Offizielle Prüfungen & Haltungsverbote sind nötig! Sobald Veterinärämtern entsprechende Videos bekannt werden, müssen diese auch unaufgefordert Ermittlungen und Haltungskontrollen vor Ort einleiten. Bei Verstößen gegen das Tierschutzgesetz müssen konsequent Tierhaltungsverbote ausgesprochen werden.
3. An die Influencer /Content Creator: Sicherheit, Gesundheit und das Ruhebedürfnis eines Tieres müssen immer an erster Stelle stehen – weit vor jeder Kameraeinstellung. Informiert euch vor der Anschaffung gründlich über artgerechte Haltung und nehmt die Vorbildfunktion wahr!
4. An die Öffentlichkeit (Aufklärung & Bewusstsein): Wir fordern eine breite Aufklärung darüber, was artgerechte Tierhaltung wirklich bedeutet. Klicks und Likes treiben den Algorithmus an – User müssen erkennen lernen, wo Tierleid anfängt, um solchen Content nicht mehr durch Interaktionen zu belohnen.
Tiere fühlen. Sie sind keine Requisiten für Reichweite! 🚫🐾
Wenn du auch dieser Meinung bist, dann unterschreibe bitte diese Petition! ✍️
Vielen Dank! ♥️
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Das Problem
Wir beobachten mit großer Sorge einen wachsenden Trend auf Social-Media-Plattformen: Content Creator und Influencer nutzen Tiere – insbesondere junge Welpen – als Statussymbole, Accessoires oder Klickgaranten, um Interaktionen und Reichweite zu generieren.
Dabei werden oft – bewusst oder unbewusst – grundlegende Regeln des Tierschutzes, der Sicherheit und der artgerechten Haltung verletzt.
Das ist kein harmloser Content mehr, sondern verdeckte Tierwohlgefährdung!
Durch die Vorbildfunktion vieler Influencer /Creator wird dieses Fehlverhalten Tausenden von Followern täglich als „normal“ oder „süß“ vorgelebt.
Wir fordern ein klares Ende der Verharmlosung von riskantem und nicht artgerechtem Verhalten gegenüber Tieren im Netz und Tierschutzverstöße im Netz dürfen kein rechtsfreier Raum sein.
Was wir in viralen Inhalten täglich beobachten:
-Lebensgefährliche Inszenierungen: Welpen werden für das „perfekte Foto“ ungesichert in riskanten Situationen gezeigt oder laufen ohne Leine direkt neben stark befahrenen Straßen. Ein einziger Schreckmoment reicht aus, um das Leben des Tieres – und von Menschen im Verkehr – zu gefährden.
-Verspottung statt medizinischer Versorgung: Deutliche Stresssignale, Krankheits- und Schmerzsymptome oder Anzeichen von Parasitenbefall (wie beispielsweise das sogenannte „Schlittenfahren“) werden als „lustig“ inszeniert. Statt tierärztliche Hilfe zu suchen, wird die Kamera draufgehalten, um Reichweite zu generieren.
- Objektifizierung durch Dauer-Handling: Tiere (besonders Welpen im Wachstum) werden wie Spielzeug herumgereicht und permanent herumgetragen. Ihr natürliches Bedürfnis nach Ruhe, Schlaf und sicherem Boden unter den Pfoten wird für den Content ignoriert.
-Normalisierung des illegalen Welpenhandels: Oft werden Welpen aus unklaren Quellen oder dem Ausland ohne Einhaltung gesetzlicher Importbestimmungen (z. B. Tollwutschutzfristen) beschafft, nur um schnell Content mit einem Jungtier produzieren zu können. Dies befeuert das kriminelle Geschäft auf dem Rücken der Elterntiere.
Unsere Forderungen:
1. An die Social-Media-Plattformen: Inhalte, die Tiere in gefährlichen Situationen zeigen, gesundheitliche Probleme verharmlosen oder Tiere für Klicks missbrauchen, müssen konsequent als Tierwohlgefährdung eingestuft, gedrosselt oder gelöscht werden. Wer Tierwohlgefährdung zeigt, darf damit kein Geld verdienen. Das Monetarisierung muss gestoppt werden.Richtlinien müssen geschärft werden.
2. An die Gesetzgeber & Behörden (Veterinärämter): Offizielle Prüfungen & Haltungsverbote sind nötig! Sobald Veterinärämtern entsprechende Videos bekannt werden, müssen diese auch unaufgefordert Ermittlungen und Haltungskontrollen vor Ort einleiten. Bei Verstößen gegen das Tierschutzgesetz müssen konsequent Tierhaltungsverbote ausgesprochen werden.
3. An die Influencer /Content Creator: Sicherheit, Gesundheit und das Ruhebedürfnis eines Tieres müssen immer an erster Stelle stehen – weit vor jeder Kameraeinstellung. Informiert euch vor der Anschaffung gründlich über artgerechte Haltung und nehmt die Vorbildfunktion wahr!
4. An die Öffentlichkeit (Aufklärung & Bewusstsein): Wir fordern eine breite Aufklärung darüber, was artgerechte Tierhaltung wirklich bedeutet. Klicks und Likes treiben den Algorithmus an – User müssen erkennen lernen, wo Tierleid anfängt, um solchen Content nicht mehr durch Interaktionen zu belohnen.
Tiere fühlen. Sie sind keine Requisiten für Reichweite! 🚫🐾
Wenn du auch dieser Meinung bist, dann unterschreibe bitte diese Petition! ✍️
Vielen Dank! ♥️
Die Entscheidungsträger*innen
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Petition am 20. Juli 2026 erstellt