

(Picture by courtesy of AKT: Peter and friends)
Update of Feb. 9, 2019 (Please scroll down for the German version.)
Dear Cosignatories and Fellow Campaigners!
To all of you who responded to the plea in my last update to support the animal welfare petitions of the four NGOs I mentioned: You added substantial support to "Compassion in World Farming", to "Animals Australia", to "Foodwatch" and to "Korean Dogs": Thank you so very very much!
Here our progress is slow, still we have not reached 100,000 signatures with this petition yet, and I keep thinking, that far too many people are not even willing to consider giving up the consumption of animal meat and thus are refusing to sign. In that case they have not fully understood Peter's intentions. He first of all wanted all necessary killings (for food - never for fun!) to be done without evoking pain and fear. That was the major intention of this petition: to stop the cruelty. He well knew, that the vast majority of people because of ignorance, stupidity or selfishness still are not ready to adopt a vegan lifestyle, neither for the sake of animals, for their own health, nor for the sake of the whole planet. But he was certain - if people only were properly reading and understanding his texts - that EVERYBODY in their right mind would be able to sign this petition. Well, still I have no intention of altering the original text, being part of the estate of the late Peter H. Arras!
However, not wanting to wait any longer to reach the milestone of 100,000 signatures, last week I informed the Members of the European Parliament about our plea to the United Nations, to ban all kinds of animal torturing and to outlaw „Crimes against Humanity“, hoping for some kind of support from their side. That done, today I contacted the United Nations' Representatives once again. After all these months I felt I had to introduce our petition to them anew, and I did not only point out to the requests Peter H. Arras makes in this petition but to the "five freedoms" for animals, too, that have been requested and campaigned for by other animal welfare NGOs like WAP (formerly WSPA) for many years:
1. Freedom from hunger or thirst / 2. Freedom from discomfort / 3. Freedom from pain, injury or disease / 4. Freedom to express normal behaviour / 5. Freedom from fear and distress.
However, nothing has been achieved on UN level yet, and whenever animal torturing is tolerated or even promoted by government regulations (like the castration of baby pigs without painkillers, an atrocity just prolonged on demand of brutal pig breeders by the German government in utter disregard of the constitution, thus putting shame on the whole nation), whenever animals can be tortured and killed for fun and for the satisfying of sick peoples' minds and for maximum profit, then this is a crime against humanity, that brutalizes humans, and tortures every decent person who learns about that crime: Making animals suffer is a shame for mankind. I also added the YouTube link to the video in my email and mentioned all of Peter's minimum demands:
1. Ostracise all kinds of animal torture, since there can be no reasonable justifications for that.
2. Intervene immediately in all States which do not have animal welfare legislation to pass animal welfare acts without delay.
3. Establish a UN department for intercultural ethics and to develop ethical standards in accordance with scientific knowledge.
4. Establish a UN organization for animal welfare and animal rights.
5. Make the proclamation that also non-humans are inhabitants of this planet and have a natural right to life, protection and habitat, which must be respected and maintained by mankind in principle.
“The world is a dangerous place to live; not because of the people who are evil, but because of the people who don't do anything about it”, Albert Einstein once stated. But the UN Representatives could do something about it: Outlaw All Crimes Against Humanity!
If you decide on contacting your state's UN ambassador, too, please check the contact details on the UN website: https://protocol.un.org/dgacm/pls/site.nsf/eBlueBook.xsp because they no longer publish a pdf copy of their "Blue Book" with all the addresses.
Please do not tire not only to keep on spreading our petition but get in touch with decision makers in your country, too, write to newspapers and other media: Do not let any animal torturing go unnoticed, insist on all crimes committed against animals to be prosecuted and punished - at best in the same way, as if the crime was committed to a human child. Alas, we are all the same, anyway - we owe it to all animals.
Thank you for all that you do for animals, all year long, wherever you are.
Barbara Schwarz
(AKT volunteer)
- - - - - -
Deutschsprachiges Update vom 9. Feb. 2019
Liebe Unterzeichner und Mitstreiter!
Allen, die meiner Bitte im letzten Update nachgekommen sind in Bezug auf die vier genannten Tierschutz-Petitionen anderer Nicht-Regierungs-Organisationen "Compassion in World Farming", "Animals Australia", "Foodwatch" und "Korean Dogs": Vielen herzlichen Dank für die große Unterstützung!
Hier geht es nur langsam vorwärts, wir haben immer noch keine 100.000 Unterstützer für diese Petition, und ich vermute den Grund darin, daß viel zu viele Menschen noch nicht einmal gewillt sind, ihren Fleischkonsum zu überdenken und deshalb nicht unterschreiben. In diesem Fall haben sie die Absichten von Peter überhaupt nicht verstanden. Vor allem war es sein Ziel, daß das notwendige Töten (für Nahrung - niemals zum Spaß!) so geschehen muß, daß weder Schmerz noch Angst hervorgerufen wird. Das war die Hauptintention der Petition: Die Grausamkeit beenden. Er wußte gut, daß die Mehrheit der Menschen aus Unwissenheit, Dummheit oder Selbstsucht immer noch nicht dazu bereit ist, einen veganen Lebensstil anzunehmen, weder zum Wohle von Tieren noch für ihre eigene Gesundheit noch zur Rettung des Planeten Erde. Aber er war sich sicher, daß JEDERMANN, der bei rechtem Verstand ist, seine Petition unterschreiben könnte - wäre er nur dazu imstande, den Text richtig zu verstehen. Nun, ich betrachte den Originaltext als Teil des Nachlasses von Peter H. Arras und habe noch keine Absicht, seine Formulierungen zu verändern!
Ich wollte aber nicht mehr länger auf das Erreichen des 100.000er-Meilensteines warten und informierte letzte Woche die Abgeordneten des Europaparlamentes über unsere Bitte an die Vereinten Nationen, alle Arten von Tierfolter zu verbieten und „Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu ächten“. Ich hoffe auf Unterstützung in irgendeiner Weise. Danach habe ich heute nun die Botschafter bei den Vereinten Nationen wieder einmal angeschrieben. Nach all den Monaten hielt ich es für erforderlich, unsere Petition noch einmal neu vorzustellen und erwähnte so nicht nur die Forderungen von Peter H. Arras, sondern auch die „Fünf Freiheiten“ für Tiere, die schon seit Jahren Tierschutz-Organisationen wie die WAP (World Animal Protection, früher WSPA) bei den Vereinten Nationen zu verankern versuchen:
1. Freiheit von Hunger und Durst / 2. Freiheit von Unbehagen / 3. Freiheit von Schmerzen, Verletzungen oder Krankheiten / 4. Freiheit, normale Verhaltensweisen auszuleben / 5. Freiheit von Angst und Not
Da jedoch bei den Vereinten Nationen noch nichts erreicht wurde, und immer, wenn Foltern und Tierquälerei durch Regierungserlasse toleriert oder gefördert wird (wie bei der betäubungslosen Kastration von Ferkeln, einer Gräueltat, die gerade auf Verlangen brutaler Schweinezüchter von der deutschen Regierung verlängert wurde in völliger Mißachtung des Grundgesetzes und zur Schande der ganzen Nation), wenn Tiere gefoltert und zum Spaß und zur Erfüllung perverser Gelüste von kranken Menschen und zur Gewinnmaximierung umgebracht werden können, ist dies alles ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, welches Menschen brutalisiert und jeden Menschen mit Anstand quält, die davon erfährt: Tiere leiden zu lassen ist eine Schande für die Menschheit.
Ich fügte in meine Email auch den Link zum Petitions-Video auf Youtube ein und führte Peters Grundforderungen an:
1.) Ächtung von Tierfolterungen, da es hierzu keinen vernünftigen Grund geben kann.
2.) Intervention bei allen Staaten, die kein Tierschutzgesetz aufweisen, ein solches unverzüglich zu erlassen.
3.) Einrichtung eines UN-Ressorts für interkulturelle Ethik und deren Entwicklung gemäß wissenschaftlicher Erkenntnisse.
4.) Gründung einer UN-Organisation für Tierschutz und Tierrechte.
5.) Proklamation, dass auch Nichtmenschen Bewohner dieses Planeten sind und ein naturgewolltes Anrecht auf Leben, Schutz und artgemäßen Lebensraum aufweisen, das von der Menschheit grundsätzlich zu respektieren und zu wahren ist .
„Die Welt ist ein gefährlicher Ort zum Leben; nicht wegen der Menschen, die schlecht sind, sondern wegen jener Menschen, die nichts dagegen unternehmen“, so einst Albert Einstein. Aber die UN-Repräsentanten könnten etwas tun: Verbrechen gegen die Menschlichkeit ächten!
Sollten Sie selbst Ihren UN-Botschafter anschreiben wollen, überprüfen Sie bitte dessen Kontaktdaten auf der Webseite der UN, da diese keine PDFs des „Blauen Buches“ mit allen Anschriften mehr publizieren: https://protocol.un.org/dgacm/pls/site.nsf/eBlueBook.xsp .
Bitte lassen Sie nicht nach, unsere Petition zu verbreiten und gegebenenfalls auch Entscheider in Ihrem Heimatland anzusprechen: Lassen Sie nicht zu, daß Tierquälereien unbeachtet bleiben, bestehen Sie darauf, daß alle Verbrechen, die an Tieren begangen werden, strafrechtlich verfolgt und auch bestraft werden - am Besten genau so, wie ein an einem Menschenkind begangenes Verbrechen bestraft würde. Schließlich sind wir doch alle gleich! Wir schulden es den Tieren!
Danke für alles, was Sie für Tiere tun, das ganze Jahr über, wo immer Sie sind.
Barbara Schwarz
(AKT Mitarbeiterin)