

Stopt Euthanasie von Hugo dem Rottweiler im Tierheim Esslingen
Das Problem
Vor einigen Wochen wurde der Rottweiler Hugo nach mehreren Beißvorfällen mit seiner ehemaligen Besitzerin ins Tierheim Esslingen gebracht. Schon bei seiner Ankunft wurde deutlich, in welch katastrophalen gesundheitlichen Zustand er sich befand.
Seine Krallen waren so lang, dass sie bereits in alle Richtungen wuchsen. Er litt unter offenen Hautstellen, einem schmerzhaften Abszess am Ohr und stark eitrigen Augen. Bei den tierärztlichen Untersuchungen wurden außerdem zwei Tumore festgestellt. Hugo war körperlich in einem Zustand, der deutlich machte, dass er über längere Zeit nicht die Pflege und medizinische Versorgung erhalten hatte, die ein Hund benötigt.
Seit seiner Aufnahme ins Tierheim hat sich Hugo jedoch bemerkenswert entwickelt.
Er wurde tierärztlich behandelt, seine Wunden konnten versorgt werden und er erhält täglich die Aufmerksamkeit und Fürsorge, die ihm offensichtlich lange gefehlt haben. Mit jedem Tag gewann er mehr Lebensqualität zurück. Aus einem gesundheitlich stark angeschlagenen Hund wurde ein lebensfroher Begleiter, der seine Spaziergänge genießt und den Kontakt zu seinen Bezugspersonen sucht.
Besonders bemerkenswert ist sein Verhalten: Trotz der Vorgeschichte zeigt Hugo den Mitarbeitern und Ehrenamtlichen im Tierheim gegenüber keinerlei Aggressionen. Im Gegenteil – er begegnet ihnen freundlich, freut sich über jede Zuwendung und scheint seinen neuen Alltag im Tierheim in vollen Zügen zu genießen. Wer weiß, was bei den Besitzern vorgefallen ist...
Wir sind überzeugt, dass Hugo derzeit die schönste Zeit seines Lebens erlebt. Zum ersten Mal scheint er anzukommen und erfahren zu dürfen, was Fürsorge, Sicherheit und ein geregelter Alltag bedeuten.
Hugo hat zwei Tumore. Aufgrund seines hohen Alters wird derzeit auf eine Operation verzichtet, da diese für ihn eine erhebliche Belastung darstellen würde. Stattdessen möchten wir ihm die Zeit, die ihm noch bleibt – ob Wochen oder Monate – so angenehm und würdevoll wie möglich gestalten.
Umso schwerer trifft uns die Forderung seiner ehemaligen Besitzerin, Hugo umgehend einschläfern zu lassen.
Nach allem, was Hugo in den vergangenen Wochen gezeigt hat, halten wir diesen Schritt für nicht gerechtfertigt. Hugo hat Lebensfreude. Er frisst, bewegt sich gerne, freut sich auf seine Menschen und genießt jeden einzelnen Tag. Seine Lebensqualität hat sich seit seiner Ankunft im Tierheim erheblich verbessert.
Deshalb wünschen wir uns, dass Hugo seine verbleibende Zeit dort verbringen darf, wo er endlich Fürsorge, Sicherheit und Zuwendung gefunden hat.
Seine Besitzerin will die sofortige Euthanasie von Hugo. Sie will die Kosten im Tierheim nicht tragen. Bitte unterstützt unsere Petition und helft mit, Hugo diese letzte schöne Lebensphase zu ermöglichen. Jeder Tag, den er noch unbeschwert verbringen darf, ist für ihn ein wertvolles Geschenk.
HUGO DARF NICHT EINGESCHLÄFERT WERDEN!
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Das Problem
Vor einigen Wochen wurde der Rottweiler Hugo nach mehreren Beißvorfällen mit seiner ehemaligen Besitzerin ins Tierheim Esslingen gebracht. Schon bei seiner Ankunft wurde deutlich, in welch katastrophalen gesundheitlichen Zustand er sich befand.
Seine Krallen waren so lang, dass sie bereits in alle Richtungen wuchsen. Er litt unter offenen Hautstellen, einem schmerzhaften Abszess am Ohr und stark eitrigen Augen. Bei den tierärztlichen Untersuchungen wurden außerdem zwei Tumore festgestellt. Hugo war körperlich in einem Zustand, der deutlich machte, dass er über längere Zeit nicht die Pflege und medizinische Versorgung erhalten hatte, die ein Hund benötigt.
Seit seiner Aufnahme ins Tierheim hat sich Hugo jedoch bemerkenswert entwickelt.
Er wurde tierärztlich behandelt, seine Wunden konnten versorgt werden und er erhält täglich die Aufmerksamkeit und Fürsorge, die ihm offensichtlich lange gefehlt haben. Mit jedem Tag gewann er mehr Lebensqualität zurück. Aus einem gesundheitlich stark angeschlagenen Hund wurde ein lebensfroher Begleiter, der seine Spaziergänge genießt und den Kontakt zu seinen Bezugspersonen sucht.
Besonders bemerkenswert ist sein Verhalten: Trotz der Vorgeschichte zeigt Hugo den Mitarbeitern und Ehrenamtlichen im Tierheim gegenüber keinerlei Aggressionen. Im Gegenteil – er begegnet ihnen freundlich, freut sich über jede Zuwendung und scheint seinen neuen Alltag im Tierheim in vollen Zügen zu genießen. Wer weiß, was bei den Besitzern vorgefallen ist...
Wir sind überzeugt, dass Hugo derzeit die schönste Zeit seines Lebens erlebt. Zum ersten Mal scheint er anzukommen und erfahren zu dürfen, was Fürsorge, Sicherheit und ein geregelter Alltag bedeuten.
Hugo hat zwei Tumore. Aufgrund seines hohen Alters wird derzeit auf eine Operation verzichtet, da diese für ihn eine erhebliche Belastung darstellen würde. Stattdessen möchten wir ihm die Zeit, die ihm noch bleibt – ob Wochen oder Monate – so angenehm und würdevoll wie möglich gestalten.
Umso schwerer trifft uns die Forderung seiner ehemaligen Besitzerin, Hugo umgehend einschläfern zu lassen.
Nach allem, was Hugo in den vergangenen Wochen gezeigt hat, halten wir diesen Schritt für nicht gerechtfertigt. Hugo hat Lebensfreude. Er frisst, bewegt sich gerne, freut sich auf seine Menschen und genießt jeden einzelnen Tag. Seine Lebensqualität hat sich seit seiner Ankunft im Tierheim erheblich verbessert.
Deshalb wünschen wir uns, dass Hugo seine verbleibende Zeit dort verbringen darf, wo er endlich Fürsorge, Sicherheit und Zuwendung gefunden hat.
Seine Besitzerin will die sofortige Euthanasie von Hugo. Sie will die Kosten im Tierheim nicht tragen. Bitte unterstützt unsere Petition und helft mit, Hugo diese letzte schöne Lebensphase zu ermöglichen. Jeder Tag, den er noch unbeschwert verbringen darf, ist für ihn ein wertvolles Geschenk.
HUGO DARF NICHT EINGESCHLÄFERT WERDEN!
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Petition am 6. August 2026 erstellt