Stoppt Kamelreiten auf den Kanarischen Inseln!

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Das Kamelreiten basiert auf Zwangstraining und dem Einsatz von Schlägen, die zu Verletzungen führen. Unser tierärztlicher Bericht bestätigt zudem einen Mangel an Futter, Wasser und geeigneten Ruheplätzen sowie schwerwiegende körperliche und Verhaltensstörungen:

  • Muskel-Skelett-Probleme: Die Kamelreitindustrie beutet diese Tiere oft schon in jungen Jahren – vor dem vierten Lebensjahr – aus, wenn ihre Wirbelsäule noch nicht vollständig entwickelt ist. Dies führt zu dauerhaften strukturellen Schäden.
  • Einsatz von Maulkörben: Maulkörbe werden, um Kamele am Gegenwehren zu hindern und es den Betreibern zu ermöglichen, sie trotz Schmerzen, Erschöpfung oder Angst zur Arbeit zu zwingen. Ihr Einsatz wird mit schweren Verletzungen wie Kieferbrüchen in Verbindung gebracht.
  • Dermatologische Probleme: Schwielen an Gliedmassen und Brust entstehen durch drei unnatürliche Faktoren: 1. Der stark abrasive Vulkanboden, 2. das tägliche stundenlange Sitzen ohne Möglichkeit aufzustehen sowie und 3. das Anheben von Passagieren und Sattel direkt vom Boden. 
  • Auch fehlender Schatten und unzureichende Hygiene tragen zu den Schwielen bei. Die Tiere sind während langer Arbeitstage hohen Temperaturen ausgesetzt, und am Ende des Tages werden sie meist in unsauberen Ställen gehalten.

Eine kürzlich von der spanischen Tierschutzorganisation ADEMAL durchgeführte Untersuchung hat die Grausamkeit dieser Praxis aufgedeckt, darunter verstörende Tonaufnahmen brutaler Schlägen gegen die Kamele. Der Vorfall ereignete sich auf einer Kamelfarm für touristische Ritte und wurde den Gerichten übergeben.

Kein Tier hat es verdient, unter solchen Bedingungen gehalten zu werden und gezwungen zu werden, Lasten in der prallen Sonne zu tragen, nur damit einige wenige Unternehmen Profit machen und ein negatives Bild der Kanarischen Inseln – insbesondere von Fuerteventura und Lanzarote – entsteht.

 

 

 

Es ist dringend geboten, dass die Behörden und Reiseveranstalter, die die Kanarischen Inseln als Reiseziel anbieten, entschlossen handeln und diese grausame Touristenattraktion beenden.

Es gibt weitaus ethischere und nachhaltigere Alternativen für einen gelungenen Tourismus, die nicht das Leid von Tieren erfordern. So könnte beispielsweise Ökotourismus gefördert werden,der eine verantwortungsvolle Beobachtung und Wertschätzung der einheimischen Tierwelt und Landschaft ermöglicht, ohne jegliche Misshandlung.

Als Unterzeichner dieser Petition können Sie einen positiven Wandel für die Kamele der Kanarischen Inseln bewirken. Gemeinsam können wir die Behörden dazu bewegen, klare und strenge Regelungen gegen diese Praktiken zu erlassen.

Bitte unterzeichnen Sie diese Petition, um ein sofortiges Ende des Kamelreitens zu fordern. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

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Fundación Franz WeberCreador de la peticiónSomos una ONG creada en 1975 en Suiza que desarrolla campañas globales en defensa de los animales y la Naturaleza

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Das Kamelreiten basiert auf Zwangstraining und dem Einsatz von Schlägen, die zu Verletzungen führen. Unser tierärztlicher Bericht bestätigt zudem einen Mangel an Futter, Wasser und geeigneten Ruheplätzen sowie schwerwiegende körperliche und Verhaltensstörungen:

  • Muskel-Skelett-Probleme: Die Kamelreitindustrie beutet diese Tiere oft schon in jungen Jahren – vor dem vierten Lebensjahr – aus, wenn ihre Wirbelsäule noch nicht vollständig entwickelt ist. Dies führt zu dauerhaften strukturellen Schäden.
  • Einsatz von Maulkörben: Maulkörbe werden, um Kamele am Gegenwehren zu hindern und es den Betreibern zu ermöglichen, sie trotz Schmerzen, Erschöpfung oder Angst zur Arbeit zu zwingen. Ihr Einsatz wird mit schweren Verletzungen wie Kieferbrüchen in Verbindung gebracht.
  • Dermatologische Probleme: Schwielen an Gliedmassen und Brust entstehen durch drei unnatürliche Faktoren: 1. Der stark abrasive Vulkanboden, 2. das tägliche stundenlange Sitzen ohne Möglichkeit aufzustehen sowie und 3. das Anheben von Passagieren und Sattel direkt vom Boden. 
  • Auch fehlender Schatten und unzureichende Hygiene tragen zu den Schwielen bei. Die Tiere sind während langer Arbeitstage hohen Temperaturen ausgesetzt, und am Ende des Tages werden sie meist in unsauberen Ställen gehalten.

Eine kürzlich von der spanischen Tierschutzorganisation ADEMAL durchgeführte Untersuchung hat die Grausamkeit dieser Praxis aufgedeckt, darunter verstörende Tonaufnahmen brutaler Schlägen gegen die Kamele. Der Vorfall ereignete sich auf einer Kamelfarm für touristische Ritte und wurde den Gerichten übergeben.

Kein Tier hat es verdient, unter solchen Bedingungen gehalten zu werden und gezwungen zu werden, Lasten in der prallen Sonne zu tragen, nur damit einige wenige Unternehmen Profit machen und ein negatives Bild der Kanarischen Inseln – insbesondere von Fuerteventura und Lanzarote – entsteht.

 

 

 

Es ist dringend geboten, dass die Behörden und Reiseveranstalter, die die Kanarischen Inseln als Reiseziel anbieten, entschlossen handeln und diese grausame Touristenattraktion beenden.

Es gibt weitaus ethischere und nachhaltigere Alternativen für einen gelungenen Tourismus, die nicht das Leid von Tieren erfordern. So könnte beispielsweise Ökotourismus gefördert werden,der eine verantwortungsvolle Beobachtung und Wertschätzung der einheimischen Tierwelt und Landschaft ermöglicht, ohne jegliche Misshandlung.

Als Unterzeichner dieser Petition können Sie einen positiven Wandel für die Kamele der Kanarischen Inseln bewirken. Gemeinsam können wir die Behörden dazu bewegen, klare und strenge Regelungen gegen diese Praktiken zu erlassen.

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Los destinatarios de la petición

Civitatis
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Petición creada en 6 de abril de 2026