Stoppt die Tierquälerei im Loro Parque auf Teneriffa

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Das Problem

Orcas sind keine Wale, sondern Delfine. Sie sind hoch koordinierte Jäger und jagen imTeam. Ihre Lebenserwartung ist  ähnlich wie beim Menschen.Weibchen 50–90 Jahre, teils über 100. Männchen 30–60 Jahre., natürlich eher in Freiheit und nicht in einem Park  wie auf Teneriffa!

In Gefangenschaft sterben Orcas meist deutlich früher als in Freiheit.  In den vergangenen Jahrzehnten wurden zahlreiche wild lebende Orcas ihrer Heimat und ihren Familienverbänden entrissen und in Delfinarien eingesperrt. Die Gefangenschaft in den engen, trostlosen Becken ist für die Tiere eine tägliche Qual: Monotonie und Frustration führen zu Aggressivität und Angriffen auf Menschen und Artgenossen:  Schwertwal Tilikum beispielsweise, der im US-Meerespark SeaWorld Orlando in Gefangenschaft gehalten wurde, war am Tod von drei Menschen beteiligt.

Wissenschaftliche Studien beweisen, dass viele Orcas in Gefangenschaft physisch und psychisch leiden: Aus Frustration kauen sie an den Betonwänden, springen teils aus den Becken – vermutlich, um aggressiven Artgenossen zu entkommen – oder donnern wiederholt gegen Metallgitter. 

Im Loro Parque auf Teneriffa werden Orcas noch immer in viel zu kleinen Betonbecken eingesperrt. Orca Morgan brachte erst im Frühjahr 2025 ein weiteres Baby im Loro Parque zur Welt, nachdem ihr erstes Kind Ula im Alter von zwei Jahren verstarb. Mit dieser Geburt verhindert der Loro Parque, dass die Haltung von Orcas in Gefangenschaft endlich beendet wird.

Immer wieder kommt es dort zu verfrühten Todesfällen: Im Jahr 2024 verstarb Orca Keto im Alter von 29 Jahren. Er verbrachte sein gesamtes Leben in Gefangenschaft.

Helft mit Eurer Unterschrift etwas zu verändern! Unterschreibt die Petition und stoppt die Tierquälerei im Loro Parque Tenerife! Vielen Dank

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Orcas are not whales, but dolphins. They are highly coordinated hunters and hunt in teams. Their life expectancy is similar to that of humans: females live 50–90 years, some even over 100; males live 30–60 years—of course, this is more likely in the wild than in a park like the one in Tenerife!

In captivity, orcas usually die much earlier than in the wild.  In recent decades, numerous wild orcas have been torn from their homes and family groups and confined in dolphinariums. Captivity in these cramped, bleak pools is a daily ordeal for the animals: monotony and frustration lead to aggression and attacks on humans and other orcas. For example, the orca Tilikum, who was held in captivity at SeaWorld Orlando in the U.S., was involved in the deaths of three people.

Scientific studies prove that many orcas in captivity suffer physically and psychologically: Out of frustration, they chew on the concrete walls, sometimes jump out of the pools—presumably to escape aggressive conspecifics—or repeatedly slam into metal bars. 

At Loro Parque on Tenerife, orcas are still confined in concrete pools that are far too small. It wasn’t until the spring of 2025 that the orca Morgan gave birth to another calf at Loro Parque, after her first calf, Ula, died at the age of two. With this birth, Loro Parque is preventing the practice of keeping orcas in captivity from finally coming to an end.

Premature deaths occur there time and again: In 2024, Orca Keto died at the age of 29. He spent his entire life in captivity.

Help make a difference with your signature! Sign the petition and stop animal cruelty at Loro Parque Tenerife! Thank you very much

 

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