

Stoppt die Tierfabrik in Neudorf – es geht um unsere Gesundheit und unsere Region
Das Problem
Das Problem
In Neudorf sollen neue Hähnchenmastanlagen entstehen.
Nach unserem Kenntnisstand werden Bauvoranfragen für Anlagen mit bis zu 30.000 bzw. rund 14.000 Tieren geprüft.
Auch wenn es sich „nur“ um Bauvoranfragen handelt – genau hier wird entschieden, ob solche Projekte grundsätzlich möglich sind.
👉 Diese Entscheidung stellt die Weichen für alles, was danach kommt.
Und genau deshalb betrifft sie uns alle.
Aktuelle Entwicklung
Nach monatelanger Prüfung liegt inzwischen eine erste Einschätzung der Fachbehörden vor.
Nach den bisher bekannten Informationen wurden bei der immissionsschutzrechtlichen Prüfung die zulässigen Werte überschritten. Eine sofortige positive Entscheidung zur Bauvoranfrage ist deshalb nicht erfolgt.
Das Verfahren läuft weiter. Die Antragsteller erhalten nun die Möglichkeit, durch ein externes Gutachten auf die Einwände der Fachbehörden zu reagieren.
Für uns zeigt das: Die Sorgen vieler Bürgerinnen und Bürger waren nicht unbegründet.
Warum uns das betrifft
Anlagen dieser Größenordnung bedeuten:
• Belastung der Luft durch Feinstaub und Ammoniak
• mögliche Verbreitung von Keimen über Bioaerosole
• zusätzliche Verkehrs- und Umweltbelastung
• Auswirkungen auf unsere Lebensqualität vor Ort
👉 Diese Folgen bleiben nicht im Stall. Sie betreffen die Menschen in der Umgebung.
Dabei spielt es keine Rolle, ob von 30.000 oder 14.000 Tieren gesprochen wird:
Eine Anlage dieser Größenordnung ist und bleibt industrielle Tierhaltung.
Transparenz statt Hinterzimmer
Seit Monaten verfolgen Bürgerinnen und Bürger dieses Verfahren.
Über 4.000 Menschen haben unsere Petition bereits unterschrieben.
Trotzdem erfährt die Öffentlichkeit bis heute nicht, welche konkreten Kritikpunkte die Fachbehörden sehen und welche Punkte derzeit geprüft werden.
Wir halten mehr Transparenz für notwendig.
Unsere Forderungen
• Keine Genehmigung für eine Anlage dieser Größenordnung
• Vollständige und transparente Prüfung aller Auswirkungen auf Mensch, Tier und Umwelt
• Ernsthafte Berücksichtigung der Stimmen der Bürgerinnen und Bürger
👉 Unterschreiben Sie jetzt – bevor Fakten geschaffen werden.

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Das Problem
Das Problem
In Neudorf sollen neue Hähnchenmastanlagen entstehen.
Nach unserem Kenntnisstand werden Bauvoranfragen für Anlagen mit bis zu 30.000 bzw. rund 14.000 Tieren geprüft.
Auch wenn es sich „nur“ um Bauvoranfragen handelt – genau hier wird entschieden, ob solche Projekte grundsätzlich möglich sind.
👉 Diese Entscheidung stellt die Weichen für alles, was danach kommt.
Und genau deshalb betrifft sie uns alle.
Aktuelle Entwicklung
Nach monatelanger Prüfung liegt inzwischen eine erste Einschätzung der Fachbehörden vor.
Nach den bisher bekannten Informationen wurden bei der immissionsschutzrechtlichen Prüfung die zulässigen Werte überschritten. Eine sofortige positive Entscheidung zur Bauvoranfrage ist deshalb nicht erfolgt.
Das Verfahren läuft weiter. Die Antragsteller erhalten nun die Möglichkeit, durch ein externes Gutachten auf die Einwände der Fachbehörden zu reagieren.
Für uns zeigt das: Die Sorgen vieler Bürgerinnen und Bürger waren nicht unbegründet.
Warum uns das betrifft
Anlagen dieser Größenordnung bedeuten:
• Belastung der Luft durch Feinstaub und Ammoniak
• mögliche Verbreitung von Keimen über Bioaerosole
• zusätzliche Verkehrs- und Umweltbelastung
• Auswirkungen auf unsere Lebensqualität vor Ort
👉 Diese Folgen bleiben nicht im Stall. Sie betreffen die Menschen in der Umgebung.
Dabei spielt es keine Rolle, ob von 30.000 oder 14.000 Tieren gesprochen wird:
Eine Anlage dieser Größenordnung ist und bleibt industrielle Tierhaltung.
Transparenz statt Hinterzimmer
Seit Monaten verfolgen Bürgerinnen und Bürger dieses Verfahren.
Über 4.000 Menschen haben unsere Petition bereits unterschrieben.
Trotzdem erfährt die Öffentlichkeit bis heute nicht, welche konkreten Kritikpunkte die Fachbehörden sehen und welche Punkte derzeit geprüft werden.
Wir halten mehr Transparenz für notwendig.
Unsere Forderungen
• Keine Genehmigung für eine Anlage dieser Größenordnung
• Vollständige und transparente Prüfung aller Auswirkungen auf Mensch, Tier und Umwelt
• Ernsthafte Berücksichtigung der Stimmen der Bürgerinnen und Bürger
👉 Unterschreiben Sie jetzt – bevor Fakten geschaffen werden.

Die Entscheidungsträger*innen
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Petition am 1. April 2026 erstellt