Stoppt die Tierfabrik in Neudorf – es geht um unsere Gesundheit und unsere Region

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Dieter Kindlmann und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

In Neudorf sollen neue Hähnchenmastanlagen entstehen.

Nach unserem Kenntnisstand werden aktuell Bauvoranfragen für Anlagen mit bis zu 30.000 bzw. rund 14.000 Tieren geprüft.

Auch wenn es sich „nur“ um Bauvoranfragen handelt – genau hier wird entschieden, ob solche Projekte grundsätzlich möglich sind.

👉 Diese Entscheidung stellt die Weichen für alles, was danach kommt.

Und genau deshalb betrifft es uns alle.

Denn Anlagen dieser Größenordnung bedeuten:

Belastung der Luft durch Feinstaub und Ammoniak

mögliche Verbreitung von Keimen über Bioaerosole

zusätzliche Verkehrs- und Umweltbelastung

Auswirkungen auf unsere Lebensqualität vor Ort

👉 Diese Folgen bleiben nicht im Stall. Sie betreffen die Menschen in der Umgebung.

Dabei spielt es keine Rolle, ob von 30.000 oder 14.000 Tieren gesprochen wird:

Eine Anlage dieser Größenordnung ist und bleibt industrielle Tierhaltung.

Mein Demokratieverständnis widerspricht ❗️

Wenn Bürger nur noch öffentlich reden dürfen,

aber ihre Anliegen keine spürbare Berücksichtigung finden –

dann stimmt etwas nicht.

Viele Menschen haben sich bereits klar positioniert.

Diese Stimmen dürfen nicht übergangen werden.

Unsere Forderung:

Keine Genehmigung für eine Anlage dieser Größenordnung

Vollständige und transparente Prüfung aller Auswirkungen auf Mensch und Umwelt

Ernsthafte Berücksichtigung der Bürgerstimmen

👉 Unterschreiben Sie jetzt – bevor Fakten geschaffen werden.

avatar of the starter
Tanja ProkschPetitionsstarter*inEine Stimme, die schützt. Für Menschen, Tiere und die Natur.

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Dieter Kindlmann und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

In Neudorf sollen neue Hähnchenmastanlagen entstehen.

Nach unserem Kenntnisstand werden aktuell Bauvoranfragen für Anlagen mit bis zu 30.000 bzw. rund 14.000 Tieren geprüft.

Auch wenn es sich „nur“ um Bauvoranfragen handelt – genau hier wird entschieden, ob solche Projekte grundsätzlich möglich sind.

👉 Diese Entscheidung stellt die Weichen für alles, was danach kommt.

Und genau deshalb betrifft es uns alle.

Denn Anlagen dieser Größenordnung bedeuten:

Belastung der Luft durch Feinstaub und Ammoniak

mögliche Verbreitung von Keimen über Bioaerosole

zusätzliche Verkehrs- und Umweltbelastung

Auswirkungen auf unsere Lebensqualität vor Ort

👉 Diese Folgen bleiben nicht im Stall. Sie betreffen die Menschen in der Umgebung.

Dabei spielt es keine Rolle, ob von 30.000 oder 14.000 Tieren gesprochen wird:

Eine Anlage dieser Größenordnung ist und bleibt industrielle Tierhaltung.

Mein Demokratieverständnis widerspricht ❗️

Wenn Bürger nur noch öffentlich reden dürfen,

aber ihre Anliegen keine spürbare Berücksichtigung finden –

dann stimmt etwas nicht.

Viele Menschen haben sich bereits klar positioniert.

Diese Stimmen dürfen nicht übergangen werden.

Unsere Forderung:

Keine Genehmigung für eine Anlage dieser Größenordnung

Vollständige und transparente Prüfung aller Auswirkungen auf Mensch und Umwelt

Ernsthafte Berücksichtigung der Bürgerstimmen

👉 Unterschreiben Sie jetzt – bevor Fakten geschaffen werden.

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Tanja ProkschPetitionsstarter*inEine Stimme, die schützt. Für Menschen, Tiere und die Natur.

Die Entscheidungsträger*innen

Frau Brüggemann-Linder (Kreisbaumeisterin, Landratsamt Alb-Donau-Kreis)
Frau Brüggemann-Linder (Kreisbaumeisterin, Landratsamt Alb-Donau-Kreis)
Kreisbaumeisterin, Landratsamt Alb-Donau-Kreis
Herr Honold
Herr Honold
Landwirtschaft, Landratsamt Alb-Donau-Kreis

Kommentare von Unterstützer*innen

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