Stoppt die systematische Vernichtung von Parkplätzen in Pempelfort, 196 bisher vernichtet!

Stoppt die systematische Vernichtung von Parkplätzen in Pempelfort, 196 bisher vernichtet!

Das Problem

Update 27.03.2026 8:36 Uhr

"Laden muß so bequem und bezahlbar sein wie Tanken. Dort wo die Leute bislang tanken, sollen sie künftig auch laden können." (Volker Wissing im Interview mit dem SWR am 30.12.2021: Tankstellen sind die idealen Standorte für zukünftige Ladestationen und einen nahtlosen Übergang)

Minutenschnelles Laden mit der HCP-Technik ist inzwischen auch ohne kostspieligen Netzausbau möglich.

BYD schafft Sensation: https://www.netzwelt.de/news/252430-700-kilometer-reichweite-5-minuten-laden-byd-bringt-e-suv-nur-19000-euro.html

... und was hat das mit Pempelfort zu tun?

Hier in Düsseldorf-Pempelfort strapaziert die Stadt weiterhin die Nerven der Anwohner und Besucher durch Vernichtung von inzwischen 196 Parkplätzen - und die Stadt setzt den "Kreuzzug" gegen die Anwohner weiter fort ohne für Ersatz zu sorgen. Die Verantwortlichen wohnen sicher nicht in Pempelfort, sondern draußen im Grünen in ihren Häusern mit Wallbox am Haus, anders ist die Ignoranz der Entscheider kaum zu erklären. 

Man muß wissen, daß Pempelfort zu den dichtestbesiedelten Wohnbezirken in Düsseldorf gehört.

Der Parkdruck war immer schon sehr hoch. In den letzten Jahren wurden schon Parkplätze in Abstellflächen für Fahrräder umgewandelt - eine Maßnahme, die allerdings als positiver Beitrag zur Wohnumfeldgestaltung noch im Interesse der Anwohner umgesetzt wurde.

GEGEN DIE INTERESSEN der Anwohner richtet sich jedoch der massive Ausbau von Stromtankstellen in Form von "Schnarch-Ladestationen" für E-Autos mitten im Wohngebiet: Was für eine absurde Idee ist es, E-Tankstellen ausgerechnet hier zu errichten!? ... und wer soll den geraden installierten Elektromüll in ein paar Jahren zurückbauen und entsorgen, wenn ausreichend HPC-Säulen installiert sind - wer will noch stundenlang schnarchladen, wenn HPC-Laden Standard ist? siehe auch TEURER LADE-IRRTUM (T-Online 21.12.2025)

Durch jede Ladesäule wird der Allgemeinheit ein Teil des öffentlichen Raumes entzogen, denn jeder Ladepunkt legt dauerhaft 2 Parkplätze lahm! Die Abteilung für Stadtentwicklung sagt dazu offiziell, es handele sich "lediglich um eine Umwidmung" - die Antwort der offensichtlich ideologieverblendeten städtischen Behörde spricht für sich - die Milchmädchenrechnung geht nicht auf!! Es wird Zeit, daß dieser Unsinn sofort beendet und stattdessen mit dem Rückbau begonnen wird.

Will die Stadt per Dekret Pempelfort zu "Bullerbü" umbauen? Das funktioniert so nicht, dafür ist die Bebauung zu dicht!

In der Realität greifen Stadt und Verwaltung nämlich immer rigoroser in das private Wohnumfeld ein, setzen sich über die Interessen der Anwohner hinweg und enteignen quasi Parkplatz für Parkplatz - das übergriffige Vorgehen und die Bevormundung der Anwohner strapaziert die Nerven aller.

Aktuell wurden gerade in der Duisburger Straße 117, Alt Pempelfort 43, Malkastenstr 2, Camphausenstr. 5, Benedikt-Schmittman-Str 11 weitere 20 Parkplätze durch Ladepunkte stillgelegt. Nach der Anpassung der Beschilderung ist es auch dort mit dem Anwohnerparken vorbei und selbst E-PKW müssen sich dann im Viertel einen freien Platz zum Parken in dem gerade um 20 Parkplätze verringerten Parkraum suchen. Was soll das? Der Mangel wird für alle Fahrzeuge (Anwohner und Besucher) nur ständig vergrößert. Wie ideologieverblendet muß man sein, um das zu leugnen und wie lange kann eine Stadt Düsseldorf sich dieses Vorgehen gegen den Bürger noch leisten.

Durch weitere Ladepunkte sind in Pempelfort laut Bundesnetztagentur bereits 196 Parkplätze dauerhaft vernichtet worden!!!

 

 

 

 

Bundesnetzagentur

 

 

 

 

Quelle: Bundesnetzagentur Ladesaeulenkarte

Der Anwohner wundert sich und fragt: Was ist mit den 196 Autos, die jetzt keinen Parkplatz mehr finden können?? ... für den sie auch noch bezahlt haben ??? ... wo sollen Kurzzeitparker wie Pflegedienste, Lieferfahrzeuge, Handwerker hin ??? ... denken die Verantwortlichen, die Autos lösen sich einfach in Luft auf??? ... die Entlastung durch Neu- oder Ausbau von Quartiersgaragen kommt nicht voran! ... was ist mit dem seit Jahren leerstehenden Gebäude bzw der leerstehenden Tiefgarage der Lampebank? .... und die Stadt macht einfach unbeirrt weiter mit der übergriffigen Verknappung von Parkraum im Wohnbereich.

(Hinzu kommt, daß tagsüber nur ein etwa die Hälfte der Ladestationen belegt sind - dennoch besteht auf den leeren Plätzen ein generelles Park- und Nutzungsverbot für alle Fahrzeuge!? D.h. für das Vorhalten von Ladeplätzen 24/7 für eine Minderheit wird die Mehrheit mit Parkplatz-Entzug bestraft.)

Der Parkdruck ist jetzt schon unerträglich. Die Umweltverpestung und Zeitverschwendung durch verzweifelte umherirrende Parkplatzsuchende steigt. Die aus der Not geborene Falschparkerei (in Zweiter-Reihe, an Ein-Ausfahrten, vor Kreuzungen, auf Gehwegn u.ä.) wird zwangsläufig noch schlimmer. Nicht genutzte Ladesäulen werden notfalls zum Parken blockiert. Durch die Installation der "22KW-Schnarch-Ladesäulen" wird Verweildauer auch noch verlängert. Paralell zur Verknappung wird auch noch mit drastischer Erhöhung der Parkgebühren gedroht.

Bürgerfreundlich wäre der Ausbau von HPC-Ladestationen (High Power Charger) an Orten außerhalb der reinen Wohnzone. Mit zwei HPC-Säulen mit je 300KW können z.B. rechnerisch 28 Ladepunkte mit 22KW mitten im Wohngebiet ersetzen und dafür 56 vernichtete Parkplätze an die Anwohner zurück gegeben werden.

Am weitgehend ungenutzten Dreieck an der Vagedesstraße 10 oder an der verwahrlosten Fläche an der Prinz-Georg-Strasse vor dem Hotel Muze könnte man 2-6 HPC-Ladepunkte installieren und alle 56 vernichteten Parkplätze nach dem Rückbau den Anwohnern wieder zur Verfügung stellen.

Bei einer HPC-Säule "tankt" man in 10 Minuten eine Reichweite von 200-400km! DANN IST DIE LADESÄULE WIEDER FREI UND DER FAHRER KANN IM WOHNGEBIET PEMPELFORT WIEDER SEIN E-AUTO - PARKEN - SCHNELL KANN LADEN SEIN: Deutscher-umweltpreis-mehr-power-fuer-e-auto-ladesaeulen 

Lieber einige HPC-Säulen mit 300KW "um die Ecke" als 'zig Schnarchladepunkte mit 22KW mitten im Wohngebiet. 

... und was bringt der Aktionismus der Stadt gegen die Interessen der Anwohner überhaupt?

Die Anwohner dürfen demnächst das Zig-fache an Gebühren bezahlen, finden "zum Dank dafür" aber noch schlechter einen Parkplatz aktueller Link: Anwohnerparken kostet bald 800 EURO/Jahr?

Das aktuelle Problem ist, daß mit der rein ideologiegesteuerten Politik ausschließlich die vermeintlichen Interessen einer Sonderklientel bedient werden und im Ergebnis gegen die Interessen der Allgemeinheit Parkraum nachhaltig vernichtet wird, was gleichermaßen E-Autos und Verbrenner betrifft. Wohin die Reise der Stadt Düsseldorf gehen soll, kann man nachlesen unter folgendem Link:  Neue Orte der Mobilität - UTOPIA lässt grüssen!  

FAZIT: Deshalb muss die Forderung hier und heute lauten: RÜCKBAU STATT AUSBAU VON LADEPUNKTEN IN PEMPELFORT - GEBT DEN ANWOHNERN IHRE PARKPLÄTZE ZURÜCK!

 

 

 

 

 

 

 

 

Meinungen:

Ich unterstütze die Petition, weil ....

  • es idiotisch ist, den E-Autos Ladestationen so zu bauen, dass man anderen damit Parkplätze Weg nimmt. Sind E. Auto Fahrer bessere Bürger? (Reiner Stobutzki)
  • Die Stadt ein völlig unausgegorenes Mobilitätskonzept hat! Mein Vorschlag: erst denken, dann machen! Ohne Quartiersgaragen keine Ladesäulen im Wohngebiet!!! (Inge Becker)
  • Verkehrspolitik darf kein ideologisch motivierter Feldzug gegen die Bürger und ihre Interessen sein. (Martin Suche)
  • Die Petition gut vorbereitetet ist und ausreichend Infos bietet um entscheiden zu können und weil in Zukunft nur nur Schnellladen Sinn macht aus genau den angeführten Gründen. (Heinz Grefenstein)
  • Es nicht sein kann, dass Nachhaltigkeitsangebote ohne parallele Lösungen für Autofahrer und günstige Garagenplätze geschaffen werden, das ist alles unbezahlbar bisher. Viele können aber beruflich auf das Auto nicht verzichten. Wir alle fahren abends 30 Minuten um den Block und parken letztlich im Halteverbot. Dabei wird die Luft erst recht verpestet. (Sarah Bachmann)

-----------------

FAQ/Literaturhinweise:

FAQ1: Warum brauchen wir auf mittlere Sicht jeden Parkplatz egal ob für Verbrenner- oder E-Autos?

Link1: Die Prognose des RWI stellt fest: In Deutschland werden im Jahr 2030 weniger Menschen leben und TROTZDEM WIRD ES EHER MEHR AUTOS GEBEN, DIE PARKPLÄTZE IN GARAGEN UND AUF STRASSEN BENÖTIGEN.  Hier der Link zur Prognose: RWI-Prognose 2030. D.h. egal, wie schnell die Umstellung auf E-Autos gelingt - JEDER VORHANDENE PARKPLATZ 🅿️ MUSS ERHALTEN BLEIBEN.

Link1.1: Entgegen der Prognose will die Stadt Parkplätze jedoch weiter vernichten und verpackt ihre wahren Pläne "kindgerecht in Broschüren mit wenig Text und vielen bunten Bildchen zum Anklicken und Wischen" - siehe Link: Neue Orte der Mobilität - UTOPIA lässt grüßen! 

Was in dieser aufwendig gestalteten Broschüre verschwiegen wird ist, daß es die komplette Vernichtung von Parkraum in Düsseldorf bedeutet. Die "bunten Bildchen" der Broschüre vermitteln jedoch den Eindruck einer Idylle, obwohl die schleichende Reduzierung von Parkplätzen ein brutaler Vorgang ist, weil die Stadt die Anwohner einfach mit der immer aussichtslosen Parkplatzsuche allein lässt.

Noch vor wenigen Jahren hatte der OB vollmundig den Ausbau und Neubau und Förderung von Quartiersgaragen verkündet, um die Anwohner zu entlasten. Jetzt hört man nichts mehr dazu!?

FAQ2: Warum macht die Stadt keinen Druck auf den Ausbau von Ladepunkten außerhalb von Wohngebieten?

Link2.1: ... auf dem richtigen Weg z.B. SHELL UNTERSTÜZT LADEPUNKTAUBAU AUSSERHALB VON WOHNGEBIETEN, ARAL hat die Chance auch entdeckt.

Link2.2: Der HPC-Ausbau an Tankstellen wird zwingend, hier der Link: HPC-Ladesäulenpflicht für Tankstellen kommt

Link2.3: Hier ein weiterer Link zum Thema "Kurze Ladezeit - hohe Reichweite": Neue HPC-Technologie schafft ab 2027 Batterien, die in 5 Minuten 300km Reichweite möglich machen.

FAQ3: Warum wir jetzt und in nächster Zukunft ohnehin keinen Ausbau von Strom-Tankstellen im Wohngebiet brauchen? Ein nicht unerheblicher Teil der wenigen meist gutbetuchten E-Auto-Pioniere, hat das Experiment gewagt und wendet sich auf unbestimmte Zeit von der Elektrifizierung ab - Praxis schlägt eben Theorie!

Link3.1: Was das E-Auto in Deutschland aktuell unattraktiv macht - die Talfahrt beim Absatz setzt sich fort - eine Auflistung der Hauptgründe  

Link3.2 Schummeleien bei der Angabe von Reichweiten und Akkukapazitäten verunsichern potentielle Käufer.   Reichweitenabweichungen von bis zu 35 Prozent, unklare Angaben zur Batteriekapazität und tatsächliche Nutzbarkeit weichen stark voneinander ab, der Stromverbrauch in kWh/100km ist höher als beworben.

Link3.3: Verkehrswende rückwärts: Die E-Auto-Flucht hat begonnen - 34% kaufen sich danach einen Verbrenner und Ursula v.d.Leyen zeigt wie leicht der Ausstieg ist 😉

 

 

 

 

 

 

 

 

FAQ4: Warum ist der Ausbau von HPC-Säulen so wichtig??

Link4.1: zum Thema: HOCHLEISTUNGSLADESÄULEN 

Link4.2: SCHNELLES LADEN MUSS PRIORITÄT HABEN 

Link4.3: So einfach geht Laden mit HCP frei nach dem Motto: "Laden muß so bequem und bezahlbar sein wie Tanken, dann schaffen wir auch die Wende. Dort wo die Leute bislang tanken, sollen sie künftig auch laden können." Tankstellen sind als Ort ideal, weil die Infrastruktur für einen Kurzzeitaufenthalt mit Café- Sandwich- und Zeitungsangebot vorhanden ist und die Standorte bekannt sind. Mit fortschreitender Elektrifizierung können ggf traditionelle Tanksäulen bedarfsabhängig reduziert werden.

FAQ5: Der potentielle Kunde sieht nicht ein, warum er für ein E-Auto eine lange Liste von Einschränkungen akzeptieren und dann auch noch mehr bezahlen soll. Welche Einschränkungen sind entscheidend?

Fast nur Angebot von hochpreisigen SUV-Modellen - dagegen fast keine Angebote von massentauglichen kleinen und mittleren bezahlbaren E-Fahrzeugen, Akku-Reichweite, wetterbedingte Minderreichweiten bei <10°C und >30°C, eingeschränkte 
Anhängelast, Heizung, reale Reisegeschwindigkeit, E-Tankstellensuche, 160 Ladekarten,
undurchsichtiges Tarifchaos, Dauer des Tankens (nur an wenigen vorhandenen HCP-Ladesäulen kurzer Tankaufenthalt möglich bei astronomischen Preisen), erhebliche Restwertverluste, geringe Akku-Lebensdauer, deutlich höhere Reparaturkosten, überhöhte Anschaffungskosten, eingeschränkte Parkmöglichkeiten (wer braucht einen überdimensionierten SUV, der auf traditionellen Parkplätzen und Parkhäusern mehr Platz als nötig blockiert), Software-Probleme führen dazu, dass Ladevorgänge abgebrochen oder gar nicht erst gestartet werden können, Ankündigung von neuen Prämien führt zu weiterer Kaufrückhaltung, Ankündigung von Aufhebung des Verbrennerverbots 2035

 Erst für 2027 plant VW einen „Volksstromer“ für unter 20.000 Euro mit einer Reichweite von mind 600km!? Ob VW den Kampf um den Kunden überleben wird?

Auch, wenn sich die Wende zur E-Mobilität wegen der anhaltenden Kaufrückhaltung noch Jahre hinziehen wird: LETZTLICH BRAUCHT AUCH JEDES E-AUTO EINEN PARKPLATZ 🅿️

 

 

 

 

 

 

 

 

------------------------》》》

Bitte teilen Sie den nachfolgenden Link mit möglichst vielen Nachbarn, Betroffenen, Mitstreitern, Verwandten, Bekannten und Freunden damit wieder Vernunft in Rathaus und Stadtverwaltung einzieht:

https://www.change.org/pempelfort

... oder in das Suchfeld des Browsers eingeben/einkopieren

Nur, wenn wir viele Mitstreiter finden, wird diese Petition erfolgreich sein - also los geht's! Bitte werben Sie aktiv für die Verbreitung dieser Petition und bitten um Unterzeichnung, die auch ohne Namensangabe möglich ist. Einfach das Kreuzchen setzen vor: "Unterschrift und Kommentar nicht öffentlich auf der Petitionsseite anzeigen"

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Das Problem

Update 27.03.2026 8:36 Uhr

"Laden muß so bequem und bezahlbar sein wie Tanken. Dort wo die Leute bislang tanken, sollen sie künftig auch laden können." (Volker Wissing im Interview mit dem SWR am 30.12.2021: Tankstellen sind die idealen Standorte für zukünftige Ladestationen und einen nahtlosen Übergang)

Minutenschnelles Laden mit der HCP-Technik ist inzwischen auch ohne kostspieligen Netzausbau möglich.

BYD schafft Sensation: https://www.netzwelt.de/news/252430-700-kilometer-reichweite-5-minuten-laden-byd-bringt-e-suv-nur-19000-euro.html

... und was hat das mit Pempelfort zu tun?

Hier in Düsseldorf-Pempelfort strapaziert die Stadt weiterhin die Nerven der Anwohner und Besucher durch Vernichtung von inzwischen 196 Parkplätzen - und die Stadt setzt den "Kreuzzug" gegen die Anwohner weiter fort ohne für Ersatz zu sorgen. Die Verantwortlichen wohnen sicher nicht in Pempelfort, sondern draußen im Grünen in ihren Häusern mit Wallbox am Haus, anders ist die Ignoranz der Entscheider kaum zu erklären. 

Man muß wissen, daß Pempelfort zu den dichtestbesiedelten Wohnbezirken in Düsseldorf gehört.

Der Parkdruck war immer schon sehr hoch. In den letzten Jahren wurden schon Parkplätze in Abstellflächen für Fahrräder umgewandelt - eine Maßnahme, die allerdings als positiver Beitrag zur Wohnumfeldgestaltung noch im Interesse der Anwohner umgesetzt wurde.

GEGEN DIE INTERESSEN der Anwohner richtet sich jedoch der massive Ausbau von Stromtankstellen in Form von "Schnarch-Ladestationen" für E-Autos mitten im Wohngebiet: Was für eine absurde Idee ist es, E-Tankstellen ausgerechnet hier zu errichten!? ... und wer soll den geraden installierten Elektromüll in ein paar Jahren zurückbauen und entsorgen, wenn ausreichend HPC-Säulen installiert sind - wer will noch stundenlang schnarchladen, wenn HPC-Laden Standard ist? siehe auch TEURER LADE-IRRTUM (T-Online 21.12.2025)

Durch jede Ladesäule wird der Allgemeinheit ein Teil des öffentlichen Raumes entzogen, denn jeder Ladepunkt legt dauerhaft 2 Parkplätze lahm! Die Abteilung für Stadtentwicklung sagt dazu offiziell, es handele sich "lediglich um eine Umwidmung" - die Antwort der offensichtlich ideologieverblendeten städtischen Behörde spricht für sich - die Milchmädchenrechnung geht nicht auf!! Es wird Zeit, daß dieser Unsinn sofort beendet und stattdessen mit dem Rückbau begonnen wird.

Will die Stadt per Dekret Pempelfort zu "Bullerbü" umbauen? Das funktioniert so nicht, dafür ist die Bebauung zu dicht!

In der Realität greifen Stadt und Verwaltung nämlich immer rigoroser in das private Wohnumfeld ein, setzen sich über die Interessen der Anwohner hinweg und enteignen quasi Parkplatz für Parkplatz - das übergriffige Vorgehen und die Bevormundung der Anwohner strapaziert die Nerven aller.

Aktuell wurden gerade in der Duisburger Straße 117, Alt Pempelfort 43, Malkastenstr 2, Camphausenstr. 5, Benedikt-Schmittman-Str 11 weitere 20 Parkplätze durch Ladepunkte stillgelegt. Nach der Anpassung der Beschilderung ist es auch dort mit dem Anwohnerparken vorbei und selbst E-PKW müssen sich dann im Viertel einen freien Platz zum Parken in dem gerade um 20 Parkplätze verringerten Parkraum suchen. Was soll das? Der Mangel wird für alle Fahrzeuge (Anwohner und Besucher) nur ständig vergrößert. Wie ideologieverblendet muß man sein, um das zu leugnen und wie lange kann eine Stadt Düsseldorf sich dieses Vorgehen gegen den Bürger noch leisten.

Durch weitere Ladepunkte sind in Pempelfort laut Bundesnetztagentur bereits 196 Parkplätze dauerhaft vernichtet worden!!!

 

 

 

 

Bundesnetzagentur

 

 

 

 

Quelle: Bundesnetzagentur Ladesaeulenkarte

Der Anwohner wundert sich und fragt: Was ist mit den 196 Autos, die jetzt keinen Parkplatz mehr finden können?? ... für den sie auch noch bezahlt haben ??? ... wo sollen Kurzzeitparker wie Pflegedienste, Lieferfahrzeuge, Handwerker hin ??? ... denken die Verantwortlichen, die Autos lösen sich einfach in Luft auf??? ... die Entlastung durch Neu- oder Ausbau von Quartiersgaragen kommt nicht voran! ... was ist mit dem seit Jahren leerstehenden Gebäude bzw der leerstehenden Tiefgarage der Lampebank? .... und die Stadt macht einfach unbeirrt weiter mit der übergriffigen Verknappung von Parkraum im Wohnbereich.

(Hinzu kommt, daß tagsüber nur ein etwa die Hälfte der Ladestationen belegt sind - dennoch besteht auf den leeren Plätzen ein generelles Park- und Nutzungsverbot für alle Fahrzeuge!? D.h. für das Vorhalten von Ladeplätzen 24/7 für eine Minderheit wird die Mehrheit mit Parkplatz-Entzug bestraft.)

Der Parkdruck ist jetzt schon unerträglich. Die Umweltverpestung und Zeitverschwendung durch verzweifelte umherirrende Parkplatzsuchende steigt. Die aus der Not geborene Falschparkerei (in Zweiter-Reihe, an Ein-Ausfahrten, vor Kreuzungen, auf Gehwegn u.ä.) wird zwangsläufig noch schlimmer. Nicht genutzte Ladesäulen werden notfalls zum Parken blockiert. Durch die Installation der "22KW-Schnarch-Ladesäulen" wird Verweildauer auch noch verlängert. Paralell zur Verknappung wird auch noch mit drastischer Erhöhung der Parkgebühren gedroht.

Bürgerfreundlich wäre der Ausbau von HPC-Ladestationen (High Power Charger) an Orten außerhalb der reinen Wohnzone. Mit zwei HPC-Säulen mit je 300KW können z.B. rechnerisch 28 Ladepunkte mit 22KW mitten im Wohngebiet ersetzen und dafür 56 vernichtete Parkplätze an die Anwohner zurück gegeben werden.

Am weitgehend ungenutzten Dreieck an der Vagedesstraße 10 oder an der verwahrlosten Fläche an der Prinz-Georg-Strasse vor dem Hotel Muze könnte man 2-6 HPC-Ladepunkte installieren und alle 56 vernichteten Parkplätze nach dem Rückbau den Anwohnern wieder zur Verfügung stellen.

Bei einer HPC-Säule "tankt" man in 10 Minuten eine Reichweite von 200-400km! DANN IST DIE LADESÄULE WIEDER FREI UND DER FAHRER KANN IM WOHNGEBIET PEMPELFORT WIEDER SEIN E-AUTO - PARKEN - SCHNELL KANN LADEN SEIN: Deutscher-umweltpreis-mehr-power-fuer-e-auto-ladesaeulen 

Lieber einige HPC-Säulen mit 300KW "um die Ecke" als 'zig Schnarchladepunkte mit 22KW mitten im Wohngebiet. 

... und was bringt der Aktionismus der Stadt gegen die Interessen der Anwohner überhaupt?

Die Anwohner dürfen demnächst das Zig-fache an Gebühren bezahlen, finden "zum Dank dafür" aber noch schlechter einen Parkplatz aktueller Link: Anwohnerparken kostet bald 800 EURO/Jahr?

Das aktuelle Problem ist, daß mit der rein ideologiegesteuerten Politik ausschließlich die vermeintlichen Interessen einer Sonderklientel bedient werden und im Ergebnis gegen die Interessen der Allgemeinheit Parkraum nachhaltig vernichtet wird, was gleichermaßen E-Autos und Verbrenner betrifft. Wohin die Reise der Stadt Düsseldorf gehen soll, kann man nachlesen unter folgendem Link:  Neue Orte der Mobilität - UTOPIA lässt grüssen!  

FAZIT: Deshalb muss die Forderung hier und heute lauten: RÜCKBAU STATT AUSBAU VON LADEPUNKTEN IN PEMPELFORT - GEBT DEN ANWOHNERN IHRE PARKPLÄTZE ZURÜCK!

 

 

 

 

 

 

 

 

Meinungen:

Ich unterstütze die Petition, weil ....

  • es idiotisch ist, den E-Autos Ladestationen so zu bauen, dass man anderen damit Parkplätze Weg nimmt. Sind E. Auto Fahrer bessere Bürger? (Reiner Stobutzki)
  • Die Stadt ein völlig unausgegorenes Mobilitätskonzept hat! Mein Vorschlag: erst denken, dann machen! Ohne Quartiersgaragen keine Ladesäulen im Wohngebiet!!! (Inge Becker)
  • Verkehrspolitik darf kein ideologisch motivierter Feldzug gegen die Bürger und ihre Interessen sein. (Martin Suche)
  • Die Petition gut vorbereitetet ist und ausreichend Infos bietet um entscheiden zu können und weil in Zukunft nur nur Schnellladen Sinn macht aus genau den angeführten Gründen. (Heinz Grefenstein)
  • Es nicht sein kann, dass Nachhaltigkeitsangebote ohne parallele Lösungen für Autofahrer und günstige Garagenplätze geschaffen werden, das ist alles unbezahlbar bisher. Viele können aber beruflich auf das Auto nicht verzichten. Wir alle fahren abends 30 Minuten um den Block und parken letztlich im Halteverbot. Dabei wird die Luft erst recht verpestet. (Sarah Bachmann)

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FAQ/Literaturhinweise:

FAQ1: Warum brauchen wir auf mittlere Sicht jeden Parkplatz egal ob für Verbrenner- oder E-Autos?

Link1: Die Prognose des RWI stellt fest: In Deutschland werden im Jahr 2030 weniger Menschen leben und TROTZDEM WIRD ES EHER MEHR AUTOS GEBEN, DIE PARKPLÄTZE IN GARAGEN UND AUF STRASSEN BENÖTIGEN.  Hier der Link zur Prognose: RWI-Prognose 2030. D.h. egal, wie schnell die Umstellung auf E-Autos gelingt - JEDER VORHANDENE PARKPLATZ 🅿️ MUSS ERHALTEN BLEIBEN.

Link1.1: Entgegen der Prognose will die Stadt Parkplätze jedoch weiter vernichten und verpackt ihre wahren Pläne "kindgerecht in Broschüren mit wenig Text und vielen bunten Bildchen zum Anklicken und Wischen" - siehe Link: Neue Orte der Mobilität - UTOPIA lässt grüßen! 

Was in dieser aufwendig gestalteten Broschüre verschwiegen wird ist, daß es die komplette Vernichtung von Parkraum in Düsseldorf bedeutet. Die "bunten Bildchen" der Broschüre vermitteln jedoch den Eindruck einer Idylle, obwohl die schleichende Reduzierung von Parkplätzen ein brutaler Vorgang ist, weil die Stadt die Anwohner einfach mit der immer aussichtslosen Parkplatzsuche allein lässt.

Noch vor wenigen Jahren hatte der OB vollmundig den Ausbau und Neubau und Förderung von Quartiersgaragen verkündet, um die Anwohner zu entlasten. Jetzt hört man nichts mehr dazu!?

FAQ2: Warum macht die Stadt keinen Druck auf den Ausbau von Ladepunkten außerhalb von Wohngebieten?

Link2.1: ... auf dem richtigen Weg z.B. SHELL UNTERSTÜZT LADEPUNKTAUBAU AUSSERHALB VON WOHNGEBIETEN, ARAL hat die Chance auch entdeckt.

Link2.2: Der HPC-Ausbau an Tankstellen wird zwingend, hier der Link: HPC-Ladesäulenpflicht für Tankstellen kommt

Link2.3: Hier ein weiterer Link zum Thema "Kurze Ladezeit - hohe Reichweite": Neue HPC-Technologie schafft ab 2027 Batterien, die in 5 Minuten 300km Reichweite möglich machen.

FAQ3: Warum wir jetzt und in nächster Zukunft ohnehin keinen Ausbau von Strom-Tankstellen im Wohngebiet brauchen? Ein nicht unerheblicher Teil der wenigen meist gutbetuchten E-Auto-Pioniere, hat das Experiment gewagt und wendet sich auf unbestimmte Zeit von der Elektrifizierung ab - Praxis schlägt eben Theorie!

Link3.1: Was das E-Auto in Deutschland aktuell unattraktiv macht - die Talfahrt beim Absatz setzt sich fort - eine Auflistung der Hauptgründe  

Link3.2 Schummeleien bei der Angabe von Reichweiten und Akkukapazitäten verunsichern potentielle Käufer.   Reichweitenabweichungen von bis zu 35 Prozent, unklare Angaben zur Batteriekapazität und tatsächliche Nutzbarkeit weichen stark voneinander ab, der Stromverbrauch in kWh/100km ist höher als beworben.

Link3.3: Verkehrswende rückwärts: Die E-Auto-Flucht hat begonnen - 34% kaufen sich danach einen Verbrenner und Ursula v.d.Leyen zeigt wie leicht der Ausstieg ist 😉

 

 

 

 

 

 

 

 

FAQ4: Warum ist der Ausbau von HPC-Säulen so wichtig??

Link4.1: zum Thema: HOCHLEISTUNGSLADESÄULEN 

Link4.2: SCHNELLES LADEN MUSS PRIORITÄT HABEN 

Link4.3: So einfach geht Laden mit HCP frei nach dem Motto: "Laden muß so bequem und bezahlbar sein wie Tanken, dann schaffen wir auch die Wende. Dort wo die Leute bislang tanken, sollen sie künftig auch laden können." Tankstellen sind als Ort ideal, weil die Infrastruktur für einen Kurzzeitaufenthalt mit Café- Sandwich- und Zeitungsangebot vorhanden ist und die Standorte bekannt sind. Mit fortschreitender Elektrifizierung können ggf traditionelle Tanksäulen bedarfsabhängig reduziert werden.

FAQ5: Der potentielle Kunde sieht nicht ein, warum er für ein E-Auto eine lange Liste von Einschränkungen akzeptieren und dann auch noch mehr bezahlen soll. Welche Einschränkungen sind entscheidend?

Fast nur Angebot von hochpreisigen SUV-Modellen - dagegen fast keine Angebote von massentauglichen kleinen und mittleren bezahlbaren E-Fahrzeugen, Akku-Reichweite, wetterbedingte Minderreichweiten bei <10°C und >30°C, eingeschränkte 
Anhängelast, Heizung, reale Reisegeschwindigkeit, E-Tankstellensuche, 160 Ladekarten,
undurchsichtiges Tarifchaos, Dauer des Tankens (nur an wenigen vorhandenen HCP-Ladesäulen kurzer Tankaufenthalt möglich bei astronomischen Preisen), erhebliche Restwertverluste, geringe Akku-Lebensdauer, deutlich höhere Reparaturkosten, überhöhte Anschaffungskosten, eingeschränkte Parkmöglichkeiten (wer braucht einen überdimensionierten SUV, der auf traditionellen Parkplätzen und Parkhäusern mehr Platz als nötig blockiert), Software-Probleme führen dazu, dass Ladevorgänge abgebrochen oder gar nicht erst gestartet werden können, Ankündigung von neuen Prämien führt zu weiterer Kaufrückhaltung, Ankündigung von Aufhebung des Verbrennerverbots 2035

 Erst für 2027 plant VW einen „Volksstromer“ für unter 20.000 Euro mit einer Reichweite von mind 600km!? Ob VW den Kampf um den Kunden überleben wird?

Auch, wenn sich die Wende zur E-Mobilität wegen der anhaltenden Kaufrückhaltung noch Jahre hinziehen wird: LETZTLICH BRAUCHT AUCH JEDES E-AUTO EINEN PARKPLATZ 🅿️

 

 

 

 

 

 

 

 

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Bitte teilen Sie den nachfolgenden Link mit möglichst vielen Nachbarn, Betroffenen, Mitstreitern, Verwandten, Bekannten und Freunden damit wieder Vernunft in Rathaus und Stadtverwaltung einzieht:

https://www.change.org/pempelfort

... oder in das Suchfeld des Browsers eingeben/einkopieren

Nur, wenn wir viele Mitstreiter finden, wird diese Petition erfolgreich sein - also los geht's! Bitte werben Sie aktiv für die Verbreitung dieser Petition und bitten um Unterzeichnung, die auch ohne Namensangabe möglich ist. Einfach das Kreuzchen setzen vor: "Unterschrift und Kommentar nicht öffentlich auf der Petitionsseite anzeigen"

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