Stoppt die geplante Gesundheitsreform

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Andrea Schei und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

In zwei Wochen soll im Bundeskabinett eine neue Gesundheitsreform verabschiedet werden. Diese Reform ist jedoch keine Lösung, sondern sie verlagert die Kosten in unverhältnismäßiger Weise auf die Schultern von Millionen deutscher Bürgerinnen und Bürger. Die Belastung der Einzelnen wird steigen, während die dringend notwendige Verbesserung von Qualität und Zugang zu Gesundheitsleistungen auf der Strecke bleibt.

Was geplant ist:

  • Streichung des Hautkrebsscreenings: eine wichtige Vorsorgeleistung soll wegfallen - obwohl Hautkrebs zu den häufigsten Krebsarten gehört und Früherkennung Leben rettet.
  • Erhöhung der Zuzahlungen für Medikamente: die Eigenbeteiligung soll von den bisher 5-10€ auf 7,50-15€ steigen. Das trifft besonders chronisch Kranken, Familien und Menschen mit niedrigem Einkommen.
  • Abschaffung der beitragsfreien Mitversicherung für Ehepartner: Wer nicht selbst versichert ist soll künftig zahlen müssen. Das betrifft vor allem Menschen in Teilzeit, in Pflegeverantwortung oder in Übergangsphasen.  Im Fall von Kindern soll die Beitragsfreiheit bis zum 7. Lebensjahr des Kindes gelten.

Warum wir das nicht akzeptieren dürfen

Diese Reform würde ausgerechnet diejenigen belasten, die ohnehin jeden Euro zweimal umdrehen müssen. Viele Menschen wären gezwungen, auf Vorsorge zu verzichten, Medikamentenrezepte seltener einzulösen oder zusätzliche Versicherungsbeiträge zu stemmen, die sie kaum aufbringen können.

Statt nachhaltige strukturelle Lösungen zu entwickeln, sollen Milliarden eingespart werden, indem die Last auf die breite Bevölkerung abgewälzt wird. Das darf nicht passieren.

Wir fordern die Bundesregierung auf, die geplante Reform zu überdenken und in einen transparenten Dialog mit der Gesellschaft und den Betroffenen zu treten, um eine wirklich gerechte und nachhaltige Lösung zu entwickeln. Lassen Sie uns gemeinsam für ein Gesundheitssystem einstehen, das niemanden zurücklässt.

Gesundheit darf nicht zum Luxusgut werden.

Unterstützen Sie uns in diesem wichtigen Anliegen und setzen Sie sich für eine gerechte Gesundheitsreform ein. Bitte unterschreiben Sie diese Petition!

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Elena MeszarosPetitionsstarter*in

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Andrea Schei und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

In zwei Wochen soll im Bundeskabinett eine neue Gesundheitsreform verabschiedet werden. Diese Reform ist jedoch keine Lösung, sondern sie verlagert die Kosten in unverhältnismäßiger Weise auf die Schultern von Millionen deutscher Bürgerinnen und Bürger. Die Belastung der Einzelnen wird steigen, während die dringend notwendige Verbesserung von Qualität und Zugang zu Gesundheitsleistungen auf der Strecke bleibt.

Was geplant ist:

  • Streichung des Hautkrebsscreenings: eine wichtige Vorsorgeleistung soll wegfallen - obwohl Hautkrebs zu den häufigsten Krebsarten gehört und Früherkennung Leben rettet.
  • Erhöhung der Zuzahlungen für Medikamente: die Eigenbeteiligung soll von den bisher 5-10€ auf 7,50-15€ steigen. Das trifft besonders chronisch Kranken, Familien und Menschen mit niedrigem Einkommen.
  • Abschaffung der beitragsfreien Mitversicherung für Ehepartner: Wer nicht selbst versichert ist soll künftig zahlen müssen. Das betrifft vor allem Menschen in Teilzeit, in Pflegeverantwortung oder in Übergangsphasen.  Im Fall von Kindern soll die Beitragsfreiheit bis zum 7. Lebensjahr des Kindes gelten.

Warum wir das nicht akzeptieren dürfen

Diese Reform würde ausgerechnet diejenigen belasten, die ohnehin jeden Euro zweimal umdrehen müssen. Viele Menschen wären gezwungen, auf Vorsorge zu verzichten, Medikamentenrezepte seltener einzulösen oder zusätzliche Versicherungsbeiträge zu stemmen, die sie kaum aufbringen können.

Statt nachhaltige strukturelle Lösungen zu entwickeln, sollen Milliarden eingespart werden, indem die Last auf die breite Bevölkerung abgewälzt wird. Das darf nicht passieren.

Wir fordern die Bundesregierung auf, die geplante Reform zu überdenken und in einen transparenten Dialog mit der Gesellschaft und den Betroffenen zu treten, um eine wirklich gerechte und nachhaltige Lösung zu entwickeln. Lassen Sie uns gemeinsam für ein Gesundheitssystem einstehen, das niemanden zurücklässt.

Gesundheit darf nicht zum Luxusgut werden.

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Elena MeszarosPetitionsstarter*in

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Petition am 15. April 2026 erstellt