

Stoppt die Entnahme des Bibers bei Rosenheim
Das Problem
Am Montag, den 17. August 2026, ereignete sich ein bedauerlicher Vorfall in einem Waldsee bei Rosenheim. Ein Mann wurde beim Baden in einem Naturschutzgebiet von einem Biber gebissen. Das Baden ist dort zwar erlaubt, jedoch handelt es sich um ein naturschutzrechtlich besonders geschütztes Gebiet. Der Biber griff vermutlich an, um seine Burg oder seine Jungen zu verteidigen, da der Mann wohl zu nahe an sie herankam.
Nun hat die Stadt einen Antrag auf "Entnahme" des Bibers gestellt. Dies bedeutet höchstwahrscheinlich den Tod des Tieres. Es ist jedoch wichtig zu verstehen, dass Biber friedliche und wunderschöne Tiere sind, die niemals ohne Grund angreifen. Ich selbst hatte das Privileg, Biber aus der Distanz zu beobachten, wie sie in ihre Burgen schwimmen und diese verlassen. Diese einzigartigen Geschöpfe verdienen unseren Schutz und Respekt.
Biber sind unverzichtbare Bestandteile unseres Ökosystems und tragen zur Gestaltung und Erhaltung der Landschaft bei. Sie schaffen Lebensräume, die für zahlreiche andere Arten wesentlich sind, und fördern die biologische Vielfalt, indem sie Wasserläufe formen und Feuchtgebiete erhalten.
Statt die Entnahme zu fordern, sollten wir gemeinsam daran arbeiten, Lösungen zu finden, die den Schutz sowohl der Menschen als auch der Tiere sicherstellen. Informationskampagnen könnten zur Sensibilisierung für den angemessenen Umgang mit Wildtieren beitragen und so zukünftige Konflikte verhindern. Eine bessere Beschilderung und Aufklärung über das Verhalten der Biber und den richtigen Umgang mit ihnen im Naturschutzgebiet könnten ebenfalls hilfreich sein.
Ich appelliere an die Behörden, den Antrag auf Entnahme zurückzuziehen und alternative Lösungen zu entwickeln, die das Zusammenleben von Mensch und Tier ermöglichen, ohne die Biber zu gefährden. Bitte unterstützt uns in unserem Bestreben, den Bibern bei Rosenheim ein sicheres Leben zu gewährleisten.
Unterschreibt diese Petition, um die Schönheit und Vielfalt unserer Natur zu schützen und für zukünftige Generationen zu bewahren.

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Das Problem
Am Montag, den 17. August 2026, ereignete sich ein bedauerlicher Vorfall in einem Waldsee bei Rosenheim. Ein Mann wurde beim Baden in einem Naturschutzgebiet von einem Biber gebissen. Das Baden ist dort zwar erlaubt, jedoch handelt es sich um ein naturschutzrechtlich besonders geschütztes Gebiet. Der Biber griff vermutlich an, um seine Burg oder seine Jungen zu verteidigen, da der Mann wohl zu nahe an sie herankam.
Nun hat die Stadt einen Antrag auf "Entnahme" des Bibers gestellt. Dies bedeutet höchstwahrscheinlich den Tod des Tieres. Es ist jedoch wichtig zu verstehen, dass Biber friedliche und wunderschöne Tiere sind, die niemals ohne Grund angreifen. Ich selbst hatte das Privileg, Biber aus der Distanz zu beobachten, wie sie in ihre Burgen schwimmen und diese verlassen. Diese einzigartigen Geschöpfe verdienen unseren Schutz und Respekt.
Biber sind unverzichtbare Bestandteile unseres Ökosystems und tragen zur Gestaltung und Erhaltung der Landschaft bei. Sie schaffen Lebensräume, die für zahlreiche andere Arten wesentlich sind, und fördern die biologische Vielfalt, indem sie Wasserläufe formen und Feuchtgebiete erhalten.
Statt die Entnahme zu fordern, sollten wir gemeinsam daran arbeiten, Lösungen zu finden, die den Schutz sowohl der Menschen als auch der Tiere sicherstellen. Informationskampagnen könnten zur Sensibilisierung für den angemessenen Umgang mit Wildtieren beitragen und so zukünftige Konflikte verhindern. Eine bessere Beschilderung und Aufklärung über das Verhalten der Biber und den richtigen Umgang mit ihnen im Naturschutzgebiet könnten ebenfalls hilfreich sein.
Ich appelliere an die Behörden, den Antrag auf Entnahme zurückzuziehen und alternative Lösungen zu entwickeln, die das Zusammenleben von Mensch und Tier ermöglichen, ohne die Biber zu gefährden. Bitte unterstützt uns in unserem Bestreben, den Bibern bei Rosenheim ein sicheres Leben zu gewährleisten.
Unterschreibt diese Petition, um die Schönheit und Vielfalt unserer Natur zu schützen und für zukünftige Generationen zu bewahren.

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Petition am 24. August 2026 erstellt