Stoppt die Elterngeld-streichung!

Das Problem

Das Familienministerium um Lisa Paus (Grüne) wurde von Finanzminister Christian Lindner (FDP) beauftragt im Bereich des Elterngeldes Geld einzusparen. Der erste Vorschlag war die Einkommensgrenze von 300.000 auf 150.000 € zu halbieren. Dieser Vorschlag wurde von FDP abgelehnt. Der neue Vorschlag lautet nun den Bezug von 14 auf 12 Monate zu kürzen. 

Dies stellt einen starken Eingriff in die Planungen und Gleichstellung junger Familien dar. In d. Regel übernehmen Mütter den Großteil der Care-Arbeit und somit die Elternzeit und auch den Elterngeldbezug. Ausserdem soll nach den ersten zwei Lebensmonaten ein gleichzeitiger Bezug von Elterngeld beider Elternteile, nur noch in Ausnahmen ermöglicht werden (zb. Mehrlingschwangerschaften. Es wird durch den Vorschlag gerade auch Vätern die Möglichkeit genommen, Elternzeit zu nehmen und die Mütter bei der Care-Arbeit zu unterstützen sowie eine Bindung zum Kind aufzubauen. Dies betrifft insbesondere einkommensschwache sowie Familien mit mittleren Einkommen, da sich diese keine Monate ohne Elterngeldbezug leisten können. Die Einsparung bedenkt zudem nicht die Vereinbarkeit von Care-Arbeit und Beruf und die zunehmende Erschwerung einer Bedürfnis- und bindungsorientierten Kita-Eingewöhnung, da diese häufig finanziell durch die zwei Zusatzmonate abgefedert wurde.

 

das Elterngeld wurde ursprünglich eingeführt um junge Familien finanziell abzusichern und die Gleichstellung zu fördern. Beide Vorschläge sind absolut inakzeptabel und es sollte definitiv nicht an den Familien gespart werden. Es ist lange überfällig, das Elterngeld an aktuelle Umstände wie Inflation nach OBEN hin anzupassen. Den sonst wird auch ein weiterer Zweck des Elterngeldes wieder verfehlt. Die Geburtenrate wird sinken statt zu steigen!

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Das Problem

Das Familienministerium um Lisa Paus (Grüne) wurde von Finanzminister Christian Lindner (FDP) beauftragt im Bereich des Elterngeldes Geld einzusparen. Der erste Vorschlag war die Einkommensgrenze von 300.000 auf 150.000 € zu halbieren. Dieser Vorschlag wurde von FDP abgelehnt. Der neue Vorschlag lautet nun den Bezug von 14 auf 12 Monate zu kürzen. 

Dies stellt einen starken Eingriff in die Planungen und Gleichstellung junger Familien dar. In d. Regel übernehmen Mütter den Großteil der Care-Arbeit und somit die Elternzeit und auch den Elterngeldbezug. Ausserdem soll nach den ersten zwei Lebensmonaten ein gleichzeitiger Bezug von Elterngeld beider Elternteile, nur noch in Ausnahmen ermöglicht werden (zb. Mehrlingschwangerschaften. Es wird durch den Vorschlag gerade auch Vätern die Möglichkeit genommen, Elternzeit zu nehmen und die Mütter bei der Care-Arbeit zu unterstützen sowie eine Bindung zum Kind aufzubauen. Dies betrifft insbesondere einkommensschwache sowie Familien mit mittleren Einkommen, da sich diese keine Monate ohne Elterngeldbezug leisten können. Die Einsparung bedenkt zudem nicht die Vereinbarkeit von Care-Arbeit und Beruf und die zunehmende Erschwerung einer Bedürfnis- und bindungsorientierten Kita-Eingewöhnung, da diese häufig finanziell durch die zwei Zusatzmonate abgefedert wurde.

 

das Elterngeld wurde ursprünglich eingeführt um junge Familien finanziell abzusichern und die Gleichstellung zu fördern. Beide Vorschläge sind absolut inakzeptabel und es sollte definitiv nicht an den Familien gespart werden. Es ist lange überfällig, das Elterngeld an aktuelle Umstände wie Inflation nach OBEN hin anzupassen. Den sonst wird auch ein weiterer Zweck des Elterngeldes wieder verfehlt. Die Geburtenrate wird sinken statt zu steigen!

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Petition am 19. Oktober 2023 erstellt