Stoppt die Abschussgenehmigung - rettet die Wölfin im LK Stade


Stoppt die Abschussgenehmigung - rettet die Wölfin im LK Stade
Das Problem
1. Wölfin in Gefahr
Der Landkreis Stade hat am 30.05.2024 eine Abschussgenehmigung für eine Jungwölfin öffentlich gemacht. Diese Entscheidung wird von Niedersachsens Umweltminister, Herrn Meyer, unterstützt.
Der Landrat, Herr Seefried, hat als Anlass Schafsrisse im Alten Land genommen, die der jungen Wölfin zugeschrieben werden.
Die Tatsache, dass keinerlei Herdenschutz erfolgt ist, wird hierbei komplett ignoriert.
Wölfe sind streng geschützt und dieser Schutz muss der Wölfin ohne Wenn und Aber gewährt werden.
Konsequenzen dieser fatalen Entscheidung
Abschnitt 2: Was steht auf dem Spiel?Erläutern Sie, was es bedeutet, wenn die Situation geändert werden kann oder unverändert bleibt.
Die Abschussgenehmigung ist eine willkürliche Entscheidung, die von Ignoranz geprägt ist.
Es ist hinlänglich bekannt, dass Abschüsse niemals eine Lösung sind. Solche Entscheidungen den Schutzstatus des Wolfes stellen den Schutzstatus des Wolfes in Frage und vermitteln ein falsches Bild vom Wolf.
Anstatt Aufklärung und Aufzeigen der Möglichkeiten einer natürlichen Co-Existenz und die Bedeutung des Wolfes für das Ökosystem wird systematisch eine Stimmungsmache gegen Wölfe betrieben.
Sofortige Stoppung der Abschussgenehmigung
Die Abschussgenehmigung muss mit sofortiger Wirkung gestoppt werden! Herdenschutz und Aufklärung ist der richtige Weg, anstatt Hass und eine erneute Hexenjagd, gespeist aus Unwissenheit.
Der Wolf kehrt in sein angestammtes Land zurück und es gibt hervorragende Förderprogramme und Aufklärungsangebote, die ein natürliches Zusammenleben ermöglichen.
Der Wolf ist ein essentieller Bestandteil unseres Ökosystem und sorgt für Artenvielfalt, für eine gesunde Flora und Fauna, die Verjüng des Waldes und vieles mehr.

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Das Problem
1. Wölfin in Gefahr
Der Landkreis Stade hat am 30.05.2024 eine Abschussgenehmigung für eine Jungwölfin öffentlich gemacht. Diese Entscheidung wird von Niedersachsens Umweltminister, Herrn Meyer, unterstützt.
Der Landrat, Herr Seefried, hat als Anlass Schafsrisse im Alten Land genommen, die der jungen Wölfin zugeschrieben werden.
Die Tatsache, dass keinerlei Herdenschutz erfolgt ist, wird hierbei komplett ignoriert.
Wölfe sind streng geschützt und dieser Schutz muss der Wölfin ohne Wenn und Aber gewährt werden.
Konsequenzen dieser fatalen Entscheidung
Abschnitt 2: Was steht auf dem Spiel?Erläutern Sie, was es bedeutet, wenn die Situation geändert werden kann oder unverändert bleibt.
Die Abschussgenehmigung ist eine willkürliche Entscheidung, die von Ignoranz geprägt ist.
Es ist hinlänglich bekannt, dass Abschüsse niemals eine Lösung sind. Solche Entscheidungen den Schutzstatus des Wolfes stellen den Schutzstatus des Wolfes in Frage und vermitteln ein falsches Bild vom Wolf.
Anstatt Aufklärung und Aufzeigen der Möglichkeiten einer natürlichen Co-Existenz und die Bedeutung des Wolfes für das Ökosystem wird systematisch eine Stimmungsmache gegen Wölfe betrieben.
Sofortige Stoppung der Abschussgenehmigung
Die Abschussgenehmigung muss mit sofortiger Wirkung gestoppt werden! Herdenschutz und Aufklärung ist der richtige Weg, anstatt Hass und eine erneute Hexenjagd, gespeist aus Unwissenheit.
Der Wolf kehrt in sein angestammtes Land zurück und es gibt hervorragende Förderprogramme und Aufklärungsangebote, die ein natürliches Zusammenleben ermöglichen.
Der Wolf ist ein essentieller Bestandteil unseres Ökosystem und sorgt für Artenvielfalt, für eine gesunde Flora und Fauna, die Verjüng des Waldes und vieles mehr.

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Die Entscheidungsträger*innen
Petition am 31. Mai 2024 erstellt